Wissensarbeit wird zunehmend in der Organisationsform Projekt geleistet. Aufgrund der temporären Struktur von Projekten sind die Speicherung und der Transfer des in der Projektarbeit erzeugten Wissens eine herausfordernde Aufgabe. Spezialisierte Anwendungen für das Projektwissensmanagement sind zwar verfügbar, verursachen aber häufig Kosten und stoßen auf wenig Akzeptanz bei den Projektmitarbeitern. Speziell in IT-Projekten ist die Ausnutzung der Möglichkeiten bereits vorhandener Anwendungssysteme eine mögliche Alternative. Dass diese auch in der Praxis funktioniert, zeigt das Beispiel der Bundesrechenzentrum GmbH in Wien. Dort wird JIRA, ein Ticketing- und Projektverfolgungssystem für Softwareentwickler, gemeinsam mit einem Confluence-Wiki nutzbringend für das Projektwissensmanagement eingesetzt.
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Die Wissensteilung ist eine alte und bekannte Baustelle in Unternehmen. Nicht jeder Mitarbeiter teilt sein Wissen gerne. Einige bilden eigene „kleine Königreiche“, andere haben einfach keine Zeit, Wikis zu pflegen oder mögen die neue Plattform nicht. Doch egal aus welchen Gründen – mangelnde Wissensteilung kann sich negativ auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirken. Das gilt insbesondere für klein...
Wissenserhaltung ist aus zwei Gründen ein zunehmend relevanter werdendes Thema für deutsche Unternehmen: Erstens wegen der demografischen Entwicklung und des damit programmierten Ausscheidens geburtenstarker Kohorten aus dem Erwerbsleben. Zweitens wegen der Zunahme der Bedeutung von Wissen i.w.S. im Produktionsprozess. ...
Der Erfolg eines Projekts hängt von vielen Faktoren ab: Unterstützung durch das Top-Management, entsprechende Organisationsstrukturen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Zudem spielt Wissen eine wichtige Rolle im Projektmanagement: Welche Methode eignet sich für das Projekt? Mit welchen Maßnahmen lässt sich das Projektziel erreichen? Wie können die Projektanforderungen erfüllt werden? Diese und weitere ...
Die Informationsflut wächst unaufhaltsam. Gleichzeitig sinkt die Halbwertzeit von Wissen. Unternehmen – und ihre Mitarbeiter – benötigen daher permanent neue Impulse von außen, um up-to-date zu bleiben. Nur so wird es möglich, mit dem Markt Schritt zu halten, Prozesse zu verbessern und neue Produkte oder Dienstleistungen zu kreieren. Doch bei allem Neuen darf man das Alte nicht aus dem Blick verlier...
Deutsche Unternehmen stufen Wissen als einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren ein. Dennoch haben zahlreiche Firmen Nachholbedarf beim Umgang mit Know-how, wie die Studie von Haufe zum Thema „Produktiver Umgang mit Wissen in Unternehmen" zeigt. Demnach haben 27 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland in ihrem Job keinen Zugang zu relevantem Wissen. Einer der Gründe für die schlechte Informationsbasis:...
Was macht Unternehmen erfolgreich? Die beiden wichtigsten Faktoren sind Mitarbeiter und Know-how – das hat eine Studie von Haufe zum „Produktiven Umgang mit Wissen in Unternehmen“ ergeben. mifm München – Institut für Marktforschung GmbH hat dafür 300 Geschäftsführer sowie Mitarbeiter mit und ohne Personalverantwortung befragt. Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass gerade die Ressource...
Know-how und Erfahrungen der Mitarbeiter sind für Unternehmen von unschätzbarem Wert– und gewinnen in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung: Zum einen gehen die geburtenstarken Jahrgänge bald in Rente, zum anderen steigt die Wechselbereitschaft der Arbeitnehmer. Ist der Mitarbeiter weg, kann dies zu erheblichen Wissenslücken führen– und damit die restliche Belegschaft vor große Herausforderunge...
Das SOS-Kinderdorf Burgenland bietet, wie auch der Slogan der Organisation besagt: "Jedem Kind ein liebevolles Zuhause." Berufsgruppen u.a. aus den Bereichen Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Psychologie arbeiten in acht unterschiedlichen Teams. Um einem Job im Sozialbereich nachzugehen, wird nicht nur das Know-how aus den diversen Ausbildungen benötigt, sondern auch Erfahrungs- und Methodenwis...