Obwohl es beim Whistleblowing um die Generierung spezifischer Wissensinhalte in Gestalt von Hinweisen geht, bilden Hinweisgebersysteme bestenfalls einen Randbereich des Wissensmanagements. Die gängigen Lösungen beruhen irrtümlich auf dem klassischen Leitbild des Wissensmanagements, demgemäß alle Hinweise auf Missstände die Erkenntnis- und Handlungsfähigkeit verbessern. Dabei wird übersehen, dass Whistleblower und Meldestellen durch die Verursacher von Missständen gezielt mit speziellen destruktiven Instrumenten des Wissensmanagements behindert werden. Dazu setzen diese Strategien der Verschleierung, Verfälschung und Vernichtung von Wissen ein. Der Beitrag vermittelt einen Überblick über diese im Wissensmanagement nur stiefmütterlich behandelten Disabling-Strategien sowie über die Konturen eines Whistleblowing-Systems, das sich für den Kampf gegen diese Strategien eignet.
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Eine aktuelle Studie des Branchenverbands Bitkom zeigt, dass viele Nutzer dem Einsatz von KI weiterhin skeptisch gegenüberstehen. Zugleich verbindet sich mit der Technologie das Risiko sogenannter Halluzinationen und fehlerhafter Ergebnisse. Der Ansatz "Human in the Loop" minimiert diese Vorbehalte und Risiken weitgehend durch Kontrolle der Ergebnisse und Training von KI-Modellen....
Automatisierte Produktionsabläufe mit Künstlicher Intelligenz, schnellere Fertigung durch 3D-Druck oder humanoide Roboter, die gefährliche Schweißarbeiten übernehmen - Deutschlands Fabriken werden digitaler. Die deutsche Industrie bewertet den Einsatz digitaler Technologien in der Produktion weit überwiegend positiv: 81 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance, nu...
Neue Technologien bringen stets zusätzliche Risiken mit sich, die verstärkte Investitionen in die IT-Sicherheit erfordern. Das ist bei KI nicht anders. Allerdings birgt sie gleichzeitig auch enormes Potenzial für neue, ausgefeilte Abwehrmechanismen mit hohem Automatisierungsgrad....
Aus den Augen, aus dem Sinn - so geht es vermutlich vielen Leuten beim Thema Abfall. Für die Münchner MARTIN GmbH geht der Job dann aber erst los. Seit über 100 Jahren baut das Unternehmen thermische Abfallbehandlungsanlagen zur Energiegewinnung. Und neuerdings auch mit hochmoderner IoT-Datenauswertung. Um etwa den Zustand der Anlagen oder die Ausschüttung von Emissionen zu überprüfen, kommt mittlerwi...
Der neue Report "State of Intelligent Automation: "GenAI Disillusionment" beleuchtet die Herausforderungen, mit denen Unternehmen bei der Einführung generativer KI konfrontiert sind. Dazu zählen insbesondere das Traning von KI-Modellen, die Integration in bestehende Geschäftsprozesse und fehlende Governance-Strukturen. Grundlage ist eine internationale Umfrage, die von Opinium Research im Auftrag von ...
Generative KI verändert, wie Unternehmen arbeiten - und sie schafft eine neue Anforderung: Wissen muss nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-Assistenten und KI-Agenten zuverlässig nutzbar sein. Denn Agenten erledigen Aufgaben nicht „im Chat“, sondern greifen auf Informationen zu, folgen Regeln und Prozessen und liefern Ergebnisse - idealerweise mit Quellen und Nachvollziehbarkeit. Der Alltag z...
Python gehört seit Jahren zu den bekanntesten Programmiersprachen der IT-Welt - zuletzt insbesondere im Umfeld von KI-Anwendungen und datengetriebenen Systemen. Im Vergleich zu Programmiersprachen wie Java oder C++ gilt Python als vergleichsweise niedrigschwelliger Einstieg ins Coding. Mit Selbstdisziplin und kontinuierlichem Lernen lassen sich auch ohne Informatikstudium erste Anwendungen entwickeln....
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