Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger: Die Zeiten, in denen mehr oder weniger strikt getrennt wurde zwischen Lebensphasen des primären Lernens mit Schule und Ausbildung und Lebensphasen der beruflichen Tätigkeit - ergänzt um punktuelle Weiterbildung -, scheinen hinter uns zu liegen. Die gegenwärtige technische und wirtschaftliche Dynamik erfordert eine kontinuierliche Weiterentwicklung der persönlichen, methodischen und fachlichen Kompetenzen. Dies wird gegenwärtig häufig thematisiert und gefordert; ist aber oft gar nicht so einfach zu realisieren. Denn nicht selten ist Lernen mit Mühe und zusätzlichem Energie-, Zeit- und Kostenaufwand verbunden, so dass die Motivation zum Lernen und zur kontinuierlichen persönlichen Weiterentwicklung mitunter nicht gegeben ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die geplanten Weiterbildungsmaßnahmen nach einem oft anstrengenden Arbeitstag oder auch am Wochenende erfolgen sollen. Umso wichtiger erscheint es, Methoden des Lernens in den Arbeitsalltag zu integrieren, die inhaltlich problembezogen ausgerichtet sind, unterhaltend wirken, Spaß machen und letztlich auch die Freude am Lernen und der Auseinandersetzung mit den erforderlichen Inhalten fördern. Eine vielversprechende Form des Lernens könnte der gezielte Einsatz von Serious Games sein. Sie ermöglichen "spielerisches Lernen", indem sie bisher zwei oft eher getrennte Lebenswelten - die des Spielens und die des Lernens - explizit miteinander verknüpfen. Dabei unterstützen sie nicht nur die spielerische Vermittlung der jeweiligen Kompetenzen. Sie befähigen zudem - quasi automatisch - für das Agieren in einer zukünftig immer stärker digital-vernetzten Arbeits-Lebenswelt. Doch was steckt genau hinter diesem Konzept und wie können nun Mitarbeitende und Unternehmen davon profitieren?
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Während sich Unternehmen intensiv mit KI, Digitalisierung und Fachkräftemangel beschäftigen, bleibt ein entscheidender Risikofaktor oft unbeachtet: das Erfahrungswissen ihrer Mitarbeitenden. In den kommenden zehn Jahren gehen 30 Prozent der heutigen Fachkräfte in Rente. Mit ihnen droht jenes Wissen zu verschwinden, das nicht dokumentiert ist - etwa, wie man im technischen Service eine Fehlersuche effizi...
Künstliche Intelligenz verändert Geschäftsmodelle, Prozesse und Wertschöpfungsketten grundlegend. Doch während Algorithmen, Modelle und Use Cases viel Aufmerksamkeit erhalten, bleibt ein zentraler Erfolgsfaktor häufig im Hintergrund: die Daten- und Speicherinfrastruktur. Sie entscheidet darüber, ob KI-Projekte skalierbar, wirtschaftlich und dauerhaft erfolgreich umgesetzt werden können. Darüb...
Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen arbeitet wie ein Sternekoch - aber der "Kühlschrank" ist vollgestopft, unübersichtlich und niemand weiß genau, was wirklich drin ist. Genau so geht es vielen Organisationen: Daten sind im Überfluss vorhanden, doch der effiziente Zugriff auf die richtigen Informationen bleibt die größte Hürde. Die Folge: stockende Entscheidungen, langsame Prozesse, steig...
Gar nicht so selten ist bei Innovationen der Zauber der Serendipität mit im Spiel, die Neugierde und einen offenen Blick für Möglichkeiten schließlich belohnt. Zu dieser Innovationskategorie zählen nicht nur Cornflakes, Schneekugeln, Herzschrittmacher, die Mikrowelle und Penicillin, sondern auch die berühmte blaue Pille. Doch muss man warten, bis König Zufall einen beglückt? Oder kann Serendip...
Immer mehr Unternehmen setzen künstliche Intelligenz ein. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom nutzt etwa jedes dritte deutsche Unternehmen (36 Prozent) bereits KI-Anwendungen. Zudem plant oder diskutiert fast jeder zweite Betrieb (47 Prozent) den KI-Einsatz. Doch die Nutzung ist derzeit noch sehr punktuell und fällt vor allem in die Bereiche Kundenkontakt (88 Prozent) sowie Marketing und K...
Aus den Augen, aus dem Sinn - so geht es vermutlich vielen Leuten beim Thema Abfall. Für die Münchner MARTIN GmbH geht der Job dann aber erst los. Seit über 100 Jahren baut das Unternehmen thermische Abfallbehandlungsanlagen zur Energiegewinnung. Und neuerdings auch mit hochmoderner IoT-Datenauswertung. Um etwa den Zustand der Anlagen oder die Ausschüttung von Emissionen zu überprüfen, kommt mittlerwi...
Wenn erfahrene Teammitglieder das Unternehmen verlassen - altersbedingt oder durch einen Jobwechsel -, droht erfolgsentscheidendes Fachwissen verloren zu gehen. Eine geeignete, KI-basierte Wissensstrategie bietet Organisationen die Chance, Spezialkenntnisse systematisch zu erfassen, kontextbezogen verfügbar zu machen und Mitarbeitenden wertvolle Unterstützung an die Hand zu geben. ...
In einer Zeit, die von grundlegenden technologischen Transformationen und neuen geopolitischen Rahmenbedingungen geprägt ist, steht der öffentliche Sektor vor der Herausforderung, zunehmend komplexe Prozesse und Maßnahmen effektiv umzusetzen und dabei Informationssicherheits- und Datenschutzstandards einzuhalten. Die Zusammenarbeit über Ressort- bzw. Behördengrenzen hinweg unterliegt besonderen An...
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