Humanisierung der Personalwirtschaft und objektorientiertes Wissensmanagement – ist dies ein nicht aufzulösender Widerspruch? Der Weg in die Zukunft der modernen Wissenswirtschaft führt allerdings nur über die Auflösung des Paradoxons. Nach Jahren der Entmenschlichung der Arbeitsprozesse und der kennzahlenorientierten Reduzierung des Mitarbeiters auf einen Controlling-Wert hat ein Prozess des Umdenkens eingesetzt.
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Im Herbst vergangenen Jahres wurden in den Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) 25 kleine und mittlere Unternehmen als Exzellente Wissensorganisationen ausgezeichnet (www.wissensexzellenz.de). Das bedeutet: Diese Firmen haben eine aufwändige Evaluierung durchlaufen, bei welcher der Umgang mit Wissen im Unternehmen in insgesamt sechs Dimensionen kritisch bewertet wurde:...
Im globalisierten Wettbewerb müssen selbst traditionsreichste Unternehmen Personal entlassen und umstrukturieren. Das heißt, Einzelne bekommen mehr oder andere Aufgaben. Personalern steht es dann zu, diese Kollegen mit möglichst wenig Aufwand weiter zu qualifizieren. Und zwar so, dass sich die oftmals in diesen Phasen gedrückte Stimmung wieder hebt. Wie das geht: Der eine liest abends Fachliteratur, der...
Neben klassischen Aktivposten eines Unternehmens wie Maschinen oder Fuhrpark gewinnt das intellektuelle Kapital zunehmend an Bedeutung – dies gilt vor allem für Unternehmen in wissensintensiven Branchen. Dargestellt in einem Intellectual Capital Report kann die Analyse des intellektuellen Kapitals in Unternehmen das Erreichen der strategischen Ziele und die Interaktionen mit den Zielgruppen beeinflussen....
Der Bedarf an Kopf-Coaching wächst. Allein unser Gehirn entscheidet, ob und wie wir unsere Umwelt wahrnehmen. Dabei ist den meisten Menschen gar nicht bewusst, warum sie gerade so und nicht anders reagieren und kommunizieren. Erfolgreiche Menschen sind in der Regel kommunikative Menschen. In dem Beitrag wird nun eine Methode vorgestellt, wie gute menschliche Kommunikation erlernt und trainiert werden kann....
Seit Corona ist nichts mehr, wie es war. Auch in der beruflichen Fortbildung hat sich die Digitalisierung deutlich beschleunigt. Holger Offermanns, Global Head of Digital Learning bei der TÜV Rheinland Akademie, berichtet von aktuellen Digitalisierungsoffensiven des in mehr als 25 Ländern weltweit tätigen Kompetenzentwicklers. ...
Hire for attitude train for skills – damit formuliert Jack Welch einen Ansatz in der Personalauswahl, der eine klare Priorität auf die Haltung des Kandidaten und seine Passung zum Unternehmen legt. Einzelne Kompetenzen oder Fachwissen treten dagegen in den Hintergrund, sie lassen sich trainieren. Offen bleibt, wie reibungslos so ein Training for Skills funktioniert: Ist jeder Bewerber fähig und auch mot...
Während digitale Dienste schon lange integraler Bestandteil unseres beruflichen Alltags sind, werden die Instrumente zum digitalen Lernen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung oftmals noch stiefmütterlich behandelt. Wo im Privatleben längst Tablets und Cloudservices auch für eigene Lerninteressen angesagt sind, spricht man in so manchen Unternehmen noch von Zukunftsmusik. ...
Fortbildung mit Qualität bedeutet Offenheit beim Lernen. Doch sobald sich die für Fortbildung verantwortlichen Menschen über dieses Thema klar werden, kommt oft das große Zögern, insbesondere wenn Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter entschieden und „eingekauft“ werden sollen: Braucht unser Unternehmen diese Qualifizierungsmaßnahme wirklich? Müssen es so viele Mitarbeiter sein? Und mus...
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