Die Einführung eines Customer Relationship Management (CRM)-Systems sollte das Top-Management beschließen und zwar für alle Abteilungen, die mittelbar mit Kunden zu tun haben. Denn CRM ist vor allem eine Unternehmens-Strategie und weniger ein Technik-Thema. Das ist ein Ergebnis der "CRM-Studie 2020", die die vier CRM-Dienstleister itdesign, Maibron Wolff, Muuuh! Consulting und die Sievers Group initiiert haben. So geht es den 800 befragten Geschäftsführern besonders darum, die Kommunikation zwischen Vertrieb, Marketing und Service zu erhöhen (36%), ein einheitliches Management der Kundenkontaktpunkte zu entwickeln (29%) oder das Kundenpotenzial besser auszuschöpfen (26%). Aufgaben, die eines gemeinsamen Denkens und Handelns bedürfen.
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Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst von einem Innovationsthema zu einer strategischen Priorität geworden. Doch zwischen dem technischen Potenzial und dem tatsächlich erzielten Geschäftswert klafft häufig noch eine erhebliche Lücke. Viele KI-Initiativen verharren im Pilotstadium und führen nur begrenzt zu messbaren Verbesserungen im Kerngeschäft. Fünf typische Stolpersteine zeig...
Wissensmanagement ist ein strategisches Thema in Organisationen. Und eines, das in der Praxis oft hinter den Erwartungen zurückbleibt. Wikis werden angelegt und nicht gepflegt. Schulungen vermitteln Wissen, das im Arbeitsalltag nicht umgesetzt wird. Wertvolles Erfahrungswissen bleibt in Abteilungen oder bei einzelnen Personen. Unsichtbar für den Rest der Organisation. Interne Communities of Practice ...
KI-Anwendungen lassen sich in der Cloud schnell bereitstellen und flexibel betreiben. Doch nicht jeder Anwendungsfall eignet sich gleichermaßen dafür. Insbesondere bei sensiblen Daten, hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Datenschutz oder sehr kurzen Reaktionszeiten kann eine lokale Verarbeitung die bessere Wahl sein....
Die anfängliche Euphorie rund um generative Künstliche Intelligenz weicht in vielen Unternehmen einer strategischen Feinjustierung. Doch während Pilotprojekte boomen, stockt häufig die Skalierung in den produktiven Live-Betrieb. Der Grund dafür ist selten die Technologie selbst – vielmehr fehlt es an der notwendigen „KI Readiness“. Wer KI wertschöpfend einsetzen will, muss Wissensmanagement...
Zuckerberg (CEO Meta) tut es. Siemiatkowski (CEO Klarna) tut es. Und auch Khosrowshahi (CEO Uber) tut es. Sie alle lassen mithilfe künstlicher Intelligenz digitale Doppelgänger von sich erstellen. Mitarbeitende oder auch Kunden sollen künftig mit den Doppelgängern von Mark, Sebastian und Dara chatten können. Damit stellen diese CEOs einen neuen, interaktiven Kommunikationskanal zur Verfügung. Doch die...
Ein Unternehmen, das im vergangenen Jahr Copilot, Claude oder ein internes ChatGPT ausgerollt hat, hat zunächst ein Zugangsproblem gelöst. Das Wissensproblem dagegen nicht – es hat es lediglich sichtbarer gemacht. Denn KI verändert den Wissensstand einer Organisation nicht. Sie zeigt nur schneller, wie er tatsächlich aussieht. Die eigentliche Veränderung reicht aber viel weiter: KI verändert nicht n...
Höher, schneller, weiter: Innerhalb weniger Jahre ist Künstliche Intelligenz von einer Zukunftsvision zu einer Schlüsseltechnologie der digitalen Transformation avanciert. Doch mit ihrer zunehmenden Verbreitung verschiebt sich die entscheidende Frage. Es geht längst nicht mehr nur darum, ob KI leistungsfähig genug ist, sondern wie sich sensible Daten schützen, regulatorische Anforderungen einhalten un...
Produktionsbetriebe gelten als eines der größten und vielversprechendsten Einsatzgebiete für Künstliche Intelligenz. Doch häufig stehen Aufwand und Ertrag, Erwartungen und Ergebnisse von KI-Projekten in einem krassen Missverhältnis. Verantwortlich dafür sind charakteristische Irrtümer und Fehlentscheidungen, die es zu vermeiden gilt....