Um Technologien und deren zukünftige Entwicklung zu bewerten, haben sich eine Reihe verschiedener Methoden etabliert. Technologie-Roadmapping ist eine davon, die zum Ziel hat, den zukünftigen Entwicklungspfad einer Technologie oder auch eines Produkts aufzuzeigen. Als Werkzeug im Bereich der Technologiestrategie dient eine Technologie-Roadmap auch als Entscheidungsgrundlage für das Produktportfoliomanagement von Unternehmen. Dabei ist das Vorgehen nicht exakt definiert, vielmehr gibt es unterschiedliche Ausprägungen der Methode.
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WeItweit stehen Unternehmen vor stetig wachsenden Herausforderungen: Es gilt, international zu agieren und fortlaufend neue Innovationen oder Produktvariationen mit kürzer werdenden Produktlebenszyklen auf dem Markt anzubieten. Vom Markt werden sowohl Produktneuheiten als auch kontinuierlich verbesserte Varianten von bestehenden Produkten gefordert. In der Beherrschung dieser Herausforderungen sind besonde...
Durch Innovationsplanung wollen Unternehmen das Hervorbringen technologischer Neuerungen systematisieren und die künftige Wettbewerbskraft sichern. Technologievorausschau soll Anregungen liefern, welche Technologien künftig zu welchen Zeitpunkten verfügbar sein werden. Die zeitliche Einordnung zukünftiger Technologie und Produktentwicklungen liefert wichtige Eingangsinformationen für das Vorgehen inner...
Digitalisierung bietet Unternehmen verschiedener Brachen (Service-Industrie, produzierende Industrie) große Chancen. Sie setzt Unternehmen allerdings bei Fehleinschätzung der Potenziale und Entwicklungen auch großen Gefahren aus: Disruptive Technologien, die sich beispielsweise aus der Digitalisierung entwickeln, können bestehende Geschäftsmodelle wirtschaftlich unrentabel machen und den Absatz bestehe...
Der Begriff „Netzwerk“ stellt sich heute als vielseitiges Konstrukt dar. Netzwerke bestehen in den verschiedensten Formen, sie können realer, virtueller, privater oder auch beruflicher Natur sein. Im Rahmen eines studentischen Forschungsprojekts der Fachhochschule Kiel [1] in Kooperation mit dem deutsch-dänischen EU-Projekt „Wissensmarkt WIN-VIN“ [2] wurden 2013 zu dem Thema „Trends durch und in...
Im Februar 2012 verkündete der IBM-Konzern den grundlegenden Umbau seines Beschäftigungssystems. Das Unternehmen will sich von fest angestellten Mitarbeitern trennen und zukünftig mit einer kleinen Kernbelegschaft arbeiten. Fachkräfte werden weltweit über eine eigene Internetplattform angeworben, als IBM-tauglich geprüft, zertifiziert und bei Bedarf auf der Basis eines Ausschreibungsverfahrens eingese...
Das Konzept einer Zukunftslandkarte ist aus der Strategieentwicklung und Zukunftsplanung im Unternehmen bekannt. Doch die Methodik lässt sich in Form einer persönlichen Zukunftslandkarte auch für Einzelpersonen zum zukunftsorientierten Coaching nutzbringend einsetzen. Der Vorteil: Sie vermittelt dem Coachee ein individuelles Gesamtbild zu Grundlagen und Chancen seiner persönlichen Handlungsalternativen;...
Betrachtet man diejenigen Innovationsvorhaben in Deutschland, die zwar ehrgeizig und viel versprechend, jedoch letztlich nicht von Erfolg gekrönt waren, so wird deutlich, dass diese meist an einer fehlenden Systemverantwortung gescheitert sind. Die Ideen zur Innovation sind zwar genial, ihre Umsetzung erfordert jedoch ein interdisziplinäres Zusammenspiel unterschiedlichster Technologien, Fähigkeiten und ...
Wollen etablierte Unternehmen klassischer Wirtschaftszweige in Zukunft konkurrenzfähig bleiben, heißt es, den digitalen Wandel durch eigene Transformationsanstrengungen selbst zu gestalten und eine führende Rolle einzunehmen, Leader zu werden. Andernfalls entsteht die Gefahr einer übermächtigen digitalen Konkurrenz. Dann droht das etablierte Unternehmen vom Leader zum bloßen Follower zu werden – und...