Die Weiterbildungsbranche steht an der Schwelle einer beispiellosen Revolution, in der die Künstliche Intelligenz (KI) das individuelle Lernen neu definieren und gestalten wird. Obwohl eine genaue KI-Definition noch fehlt, erleben wir bereits heute, wie generative KI-Systeme beeindruckend mit Menschen interagieren und für sie komplexe Aufgaben mit einer bisher unvorstellbaren Präzision und Geschwindigkeit ausführen. Ein Paradebeispiel hierfür ist ChatGPT, ein System, das nicht nur komplexe Textgenerierungsaufgaben bewältigt, sondern auch die Fähigkeit besitzt, die Umgebung des Nutzers zu erkennen und sprachlich mit ihm zu interagieren. Beim Erkunden der vielen KI-Anwendungsmöglichkeiten sollten wir jedoch nie vergessen, dass diese Technologie auch das Risiko einer Totalüberwachung in sich birgt.
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Unternehmen investieren heute mehr denn je in Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Trotzdem bleibt die erhoffte Produktivitätssteigerung in vielen Organisationen aus. Laut dem Microsoft Work Trend Index 2025 sehen 53 Prozent der Führungskräfte die Notwendigkeit, die Produktivität ihrer Organisation zu erhöhen. Gleichzeitig empfindet fast jeder zweite Beschäftigte seine Ar...
Zuckerberg (CEO Meta) tut es. Siemiatkowski (CEO Klarna) tut es. Und auch Khosrowshahi (CEO Uber) tut es. Sie alle lassen mithilfe künstlicher Intelligenz digitale Doppelgänger von sich erstellen. Mitarbeitende oder auch Kunden sollen künftig mit den Doppelgängern von Mark, Sebastian und Dara chatten können. Damit stellen diese CEOs einen neuen, interaktiven Kommunikationskanal zur Verfügung. Doch die...
Digitale Souveränität ist zu einem zentralen Schlagwort der Verwaltungsmodernisierung geworden. Doch was bedeutet sie konkret - und wie lässt sie sich praktisch umsetzen? Johanna Wende, Leiterin des Geschäftsbereichs Government bei IBM Deutschland, erklärt im Interview, warum digitale Souveränität vor allem Wahlfreiheit bei Technologien bedeutet, welche Rolle eine übergreifende Datenstrategie s...
In vielen Organisationen ist Wissen längst dokumentiert und abgelegt. Dennoch ist es im Arbeitsalltag häufig schwer zugänglich. Künstliche Intelligenz verändert genau diesen Punkt. Sie schafft neue Wege, um vorhandene Informationen zugänglich und nutzbar zu machen und damit den Zugang zu Wissen grundlegend zu vereinfachen....
Unternehmen stehen heute unter erheblichem Transformationsdruck. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, veränderte Marktbedingungen und wirtschaftliche Unsicherheiten erfordern eine kontinuierliche Anpassung von Strategien, Prozessen und Strukturen. Transformation wird dabei häufig als größeres organisatorisches Projekt verstanden – wie z.B. die Einführung neuer Informationssysteme, die Reorg...
Während sich Unternehmen intensiv mit KI, Digitalisierung und Fachkräftemangel beschäftigen, bleibt ein entscheidender Risikofaktor oft unbeachtet: das Erfahrungswissen ihrer Mitarbeitenden. In den kommenden zehn Jahren gehen 30 Prozent der heutigen Fachkräfte in Rente. Mit ihnen droht jenes Wissen zu verschwinden, das nicht dokumentiert ist - etwa, wie man im technischen Service eine Fehlersuche effizi...
KI verändert als lernendes System Arbeitsprozesse und Aufgaben. Im Unterschied zu vielen bekannten Werkzeugen kann KI kognitive und repetitive Tätigkeiten übernehmen, datenbasiert Entscheidungen vorbereiten und zugleich als Dialogpartner fungieren. Die Grenzen zwischen der Nutzung als Unterstützungstool - wie wir sie von klassischen Werkzeugen oder dem PC kennen - und interaktiver Zusammenarbeit s...
KI-Agenten sind weit mehr als kleine Copiloten, die nur einzelne Arbeitsschritte unterstützen. Sie verfolgen ein konkretes Ziel und entscheiden selbst, wie sie es erreichen, von der automatisierten Prüfung eingehender Bestellungen bis zur Einholung und dem Vergleich von Lieferantenangeboten. Darin liegt einerseits ihr großer Nutzen, andererseits benötigen sie dafür passende Rahmenbedingungen. Denn wäh...