Die Fertigungsindustrie befindet sich in einer frühen Phase eines grundlegenden Wandels, der möglicherweise die wichtigste Umgestaltung der gängigen Geschäftsmodelle seit der industriellen Revolution darstellt. Das ist die Kernaussage einer Befragung von Oxford Economics zu den Zukunftserwartungen von 300 Führungskräften weltweit tätiger Unternehmen. Fast 70 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass eine Mischung aus externen Markteinflüssen, moderner Technologie und neuen Wettbewerbern eine einschneidende Transformation der Geschäftsabläufe ihrer Unternehmen innerhalb der nächsten drei Jahre erforderlich macht. Die Studie analysiert die sieben Haupteinflussfaktoren, die das globale Marktumfeld der Fertigungsindustrie in den nächsten Jahren bestimmen werden und zeigt Lösungen auf, mit welchen konkreten Strategien die internationale Wettbewerbsfähigkeit trotzdem gesichert werden kann. Denn die Veränderungen zu neuen Prozessabläufen bergen auch Chancen mit völlig neuen Geschäftsmodellen.
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Getrieben von der Volatilität der Märkte sind auch kleine und mittelständische Unternehmen gezwungen, eine stärkere Flexibilität für Veränderungen jeglicher Art zu etablieren. Kennt man in den Konzernen neben der Linienorganisation zumindest das Arbeiten in Transformationsprojekten, so ist es besonders in kleineren Betrieben eher die Ausnahme. Hier liegt der Fokus mehr auf der Aufrechterhaltung des t...
Das Ziel eines Software-Rollouts lautet stets: Mitarbeiter sollen die neue Software einsetzen – und zwar effektiv. Hand, Kopf und Bauch spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit der Hand müssen die Mitarbeiter das Programm bedienen. Die benötigten Kenntnisse werden über Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt. Ein kommunikativer Austausch der Lernenden untereinander und mit den IT-Projektverantwortlichen fü...
Es gab und wird auch in der Zukunft viele neue Werkzeuge zur Optimierung von Produktionsabläufen geben. Eine davon ist das Toyota Produktionssystem (TPS), das aufgrund seiner Philosophie ein komplettes Umdenken in allen Geschäftsprozessen entlang der Wertschöpfungskette im gesamten Unternehmen erfordert. Viele mittlere und große Unternehmen haben diese Philosophie „kopiert“, auf ihre Prozesse angepa...
Wissensarbeit ist für den Erfolg von Unternehmen wichtiger denn je. Aber die Voraussetzungen für eine funktionierende Wissensarbeit sind noch bei weitem nicht gegeben. Dies fängt bei den infrastrukturellen Rahmenbedingungen an, wie der IT und offenen Raumkonzepten. Auch in der Führung von Wissensarbeit zeigt sich eine Diskrepanz zwischen der Ansicht von Führungskräften und der Wahrnehmung der Wissensa...
Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) spüren den Druck des Fachkräftemangels am stärksten. Doch einige sogenannte Hidden Champions berichten auch Gegenteiliges. Sie werden von Fachkräften oft sogar den großen Konzernen vorgezogen. Was macht sie für Bewerber heute so attraktiv? Und ist dieses Potenzial auch auf andere KMU übertragbar?...
Die Welt des Scannens verändert sich. Der Scanner wird zur Schnittstelle zwischen physischer und digitaler Welt – und zwar lange bevor die Informationen ins Archiv wandern. Im Fokus stehen ein reibungsloser Informationsfluss und informationsgetriebene Prozesse. Aus diesem Grund versuchen die Verantwortlichen, Papierdokumente möglichst früh und vollständig in die digitalen Prozessketten einzugliedern, ...
Insbesondere für KMUs ist Wissen als Wettbewerbsfaktor von großer Bedeutung, da sie ihre Produktion i.d.R. nicht aus Kostengründen ins Ausland verlagern können. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, spezialisieren sich KMU daher häufig auf besonders technologieintensive Marktnischen und die Entwicklung von spezifischen Kundenlösungen. Neben einem umfangreichen technologischen Know how benötigen sie dafür...
Mit der ECM-Technologie wird das physische Datenarchiv abgelöst. Gleichzeitig steigen die zu verwaltenden Datenmengen. Ein Teil des erhöhten Verwaltungsaufwands lässt sich durch sinkende Beschaffungskosten der Speichertechnologie einsparen. Zudem gehen die Transaktionskosten durch die Automatisierung der Datenverarbeitungsprozesse zurück. Dennoch steht die Frage im Raum, wie der größtmögliche Nutzen ...