Die Gestaltung von Wissensmanagements fokussiert häufig darauf, die Verbreitung und den Zugang zu Wissen zu gewährleisten. Diese Ausrichtung ist jedoch einseitig und aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht ideal. Sie birgt nämlich die Gefahr, dass Wissen missbräuchlich – gegen die Interessen des Wissensentwicklers – genutzt wird. Ein Beispiel hierfür ist die Produktpiraterie. Mit Hilfe einer Selbstanalyse lässt sich aber insbesondere kritisches Wissen und dessen Verbreitung ermitteln und Maßnahmen zum Schutz konzipieren.
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Schon heute klagen viele Unternehmen über den Mangel an gut ausgebildeten IT-Mitarbeitern. Eine Veränderung auf dem Arbeitsmarkt ist schon allein aufgrund der demografischen Entwicklung nicht in Sicht. Wie wollen Unternehmen also in Zukunft den Wettbewerb um die fähigsten Köpfe finanzieren? Umdenken ist gefragt. Müssen wirklich alle IT-Aufgaben intern erledigt werden? Der Markt für IT-Workplace-Leistu...
Datensicherheit ist die Grundlage des Informationsmanagements. Diese Sicherheit hat verschiedene Aspekte und beginnt eigentlich schon bei der Eingabe der Daten. Die permanente Vorhaltung von Unternehmenswissen über den ganzen Lebenszyklus hinweg fußt zum ersten auf dem Schutz vor Datenverlust zur Aufrechterhaltung des Ablaufs der Geschäftsprozesse. Die Auswirkungen von Datenverlusten sind enorm, eine Ret...
Wissensarbeit wird zunehmend in der Organisationsform Projekt geleistet. Aufgrund der temporären Struktur von Projekten sind die Speicherung und der Transfer des in der Projektarbeit erzeugten Wissens eine herausfordernde Aufgabe. Spezialisierte Anwendungen für das Projektwissensmanagement sind zwar verfügbar, verursachen aber häufig Kosten und stoßen auf wenig Akzeptanz bei den Projektmitarbeitern. Sp...
Das richtige Handling der immer schneller anwachsenden digitalen Datenmengen ist in Zukunft ein wichtiger Faktor für den unternehmerischen Erfolg, vor allem wenn es sich um sensible Geschäfts- und Personendaten handelt. Ein professionelles Datenmanagement geht dabei bereits heute weit über das reine Speichern und Verwalten der Daten während ihres Lebenszyklus hinaus und betrifft, u.a. aus rechtlichen Gr...
Unternehmerisches Handeln und erfolgreiches Wirtschaften sind stets mit Risiko verbunden: Ob es um neue Produkte, externe Rahmenbedingungen oder Investitionsentscheidungen geht. Ein ernstzunehmendes Risiko sind allerdings auch Geschäftsgeheimnisse - zumindest dann, wenn sie nicht länger geheim sind. ...
Das größte Kapital jedes Unternehmens ist das Wissen, das es erarbeitet und erworben hat: Produktentwicklungen, Lösungen, Strategien etc. Dieses Kapital ist durch Datendiebstahl jedoch stark gefährdet. Hacker bemächtigen sich – auch auf Bestellung – der Passwörter und dringen in Firmennetze ein, um dort Daten zu stehlen. Häufig ohne dass ihr Eindringen von den Mitarbeitern oder den IT-Verantwort...
Der Erfolg eines Projekts hängt von vielen Faktoren ab: Unterstützung durch das Top-Management, entsprechende Organisationsstrukturen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Zudem spielt Wissen eine wichtige Rolle im Projektmanagement: Welche Methode eignet sich für das Projekt? Mit welchen Maßnahmen lässt sich das Projektziel erreichen? Wie können die Projektanforderungen erfüllt werden? Diese und weitere ...
Deutsche Unternehmen stufen Wissen als einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren ein. Dennoch haben zahlreiche Firmen Nachholbedarf beim Umgang mit Know-how, wie die Studie von Haufe zum Thema „Produktiver Umgang mit Wissen in Unternehmen" zeigt. Demnach haben 27 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland in ihrem Job keinen Zugang zu relevantem Wissen. Einer der Gründe für die schlechte Informationsbasis:...
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