Der Fachkräftemangel scheint derzeit wie ein Damoklesschwert über zahlreichen Unternehmen zu schweben. Gerade im Mittelstand bedeutet die Veränderung der Demografie eine enorme Herausforderung. Ausreichend neue qualifizierte Mitarbeiter zu finden, wird zum zeitaufwändigen Unterfangen, teueres Einkaufen externer Kräfte ist langfristig nicht wirtschaftlich. In diesem Dilemma scheinen Führungskräfte oft das Potenzial zu vergessen, das sie bereits inhouse zur Verfügung haben. Um diese verborgenen Ressourcen optimal auszuschöpfen, sind nachhaltige Strategien gefragt. Vor allem im Bereich Wissensmanagement lassen sich dabei mit geringen Investitionen Stellhebel finden, mit deren Hilfe wertvolles Know-how sowohl im Unternehmen bleibt als auch aktiv von allen Mitarbeitern genutzt wird. Das Ergebnis sind effiziente Arbeitsweisen und ein Unternehmen, das den Anforderungen der Zukunft gewachsen ist.
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Mittelstandsunternehmen erfreuen sich voller Auftragsbücher, die Produktion fährt unter Vollauslastung und Unternehmer können sich die Schweißperlen von der Stirn wischen: Die Wirtschaftskrise ist überstanden. Doch volle Auftragsbücher müssen bedient und eine Produktion muss geleitet werden. Spätestens bei dieser Erkenntnis fließen Schweißperlen erneut, denn während Großunternehmen seit Jahren e...
IT-Experten gehören nach wie vor zu den am meisten umkämpften Fachkräften. Ebenso wie Ingenieure. Und Ärzte. Aber auch Optiker, Apotheker oder Verwaltungsexperten sind rar. Bedingt durch den demografischen Wandel ist der Fachkräftemarkt in vielen Branchen nahezu leer gefegt. Unternehmen buhlen um die Top-Talente auf dem Markt. Die Politik diskutiert die gezielte Rekrutierung ausländischer Fachkräfte ...
Die Studie „Berufs-Barometer“ der Deutschen Vermögensberatung, die in Zusammenarbeit mit TNS Emnid erstellt wurde, hat ergeben, dass über die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland mit den betrieblichen Fortbildungsmaßnahmen unzufrieden sind. Das ist fatal, weil die Arbeitsunzufriedenheit überdies die Motivation schmälert und die Arbeitsproduktivität senkt. Das heißt: Wer jetzt in die Köpfe sei...
In letzter Zeit wird wieder verstärkt über die akute Knappheit an Fach- und Führungskräften in Deutschland diskutiert. Zu Recht! Denn der Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften hat mittlerweile auch die Energie- und Chemie-Unternehmen erreicht, die bislang zu den wichtigsten Zugpferden der deutschen Ökonomie gehörten und als attraktive, weil sichere Arbeitgeber galten. Und in den kommend...
Die Zahl ist erschreckend: 77 Prozent der neuen Mitarbeiter gehen an ihrem ersten Arbeitstag früher nach Hause, weil die Firma nicht entsprechend vorbereitet war. Dreiviertel aller Unternehmen, die das US-amerikanische Human Capital Institute im vergangenen Jahr befragt hat, sind auf die Situation nicht vorbereitet. Und fast jeder, der einen Jobwechsel hinter sich hat, wird dem zustimmen. Meistens hak...
In Zukunft wird es in Anbetracht des War for Talents zunehmend schwieriger, die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit in der richtigen Position bereitzustellen. Besonders High Potentials der Generation Y werden von Unternehmen stark umworben. Der Einsatz von Web 2.0 im Recruiting-Prozess ermöglicht es, die Aufmerksamkeit dieser sehr begehrten, top-qualifizierten Arbeitnehmer zu gewinnen. Die Macht am Be...
Über die nächste Generation von Arbeitskräften wird schon seit gut zehn Jahren heftig diskutiert. Die Alterskohorte der heute 20- bis 30-Jährigen steigt oftmals gut ausgebildet in den Arbeitsmarkt ein. Mit berechtigtem Grund des demografischen Wandels sowie des zunehmenden Fachkräftemangels möchten Arbeitgeber wissen, was diese neuen Mitarbeiter auszeichnet, wie man sie ansprechen, rekrutieren und an ...
Auch wenn längst nicht alle von einem generellen Fachkräftemangel ausgehen, gestehen selbst konservative Schätzungen dem deutschen Arbeitsmarkt einen partiellen Fachkräftemangel zu. Unstrittig ist, dass vor allem global agierende und innovative Unternehmen anfällig sind bzw. sein werden....