Niemand möchte die Kontrolle über seine Daten verlieren. Aber wie können sich betroffene Personen in Zeiten von Datenkraken wie sozialen Medien, Suchmaschinen und Messenger-Diensten schützen? Die Betroffenenrechte regeln, welche Ansprüche Betroffene - also natürliche Personen, deren Daten erhoben und ggf. (weiter-)verarbeitet werden - gegenüber Verantwortlichen, in der Regel Unternehmen oder Organisationen, haben. Doch welche Rechte stehen Betroffenen im Einzelnen konkret zu? Und wie reagieren die verantwortliche Stelle - beispielsweise Unternehmen - richtig auf eventuelle Forderungen?
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Call-Recording ist zwar kein rechtliches Minenfeld, erfordert aber Sorgfalt. Strafrechtlich müssen sich Unternehmen bei Erkennbarkeit der Aufzeichnung keine Sorgen machen. Datenschutzrechtlich ist - zumindest nach Auffassung der Datenschutzbehörden - eine informierte Einwilligung erforderlich. "Die lässt sich niedrigschwellig gestalten", weiß Dr. Carsten Ulbricht, IT-Rechtsanwalt bei Menold Be...
Ein Unternehmen, das im vergangenen Jahr Copilot, Claude oder ein internes ChatGPT ausgerollt hat, hat zunächst ein Zugangsproblem gelöst. Das Wissensproblem dagegen nicht – es hat es lediglich sichtbarer gemacht. Denn KI verändert den Wissensstand einer Organisation nicht. Sie zeigt nur schneller, wie er tatsächlich aussieht. Die eigentliche Veränderung reicht aber viel weiter: KI verändert nicht n...
Die Cloud gilt als Kerntechnologie für die Digitalisierung. Doch viele Unternehmen sind sich noch unsicher, wie sie die Transformation angehen sollen. Die Wahl des ersten Hyperscalers will gut überlegt sein, denn sie schafft die technische Grundlage für die künftige Geschäftsentwicklung. ...
Generative KI erreicht zunehmend auch die Werkshallen. Gerade in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie kann sie dazu beitragen, Wissen leichter zugänglich zu machen, Arbeitsanweisungen schneller bereitzustellen und Sprachbarrieren zu überwinden. Damit wird GenAI zu einem wichtigen Produktivitätswerkzeug für Beschäftigte in der Produktion....
Hybrides Arbeiten ist vom Krisenmodus zum Standard geworden. Für viele Wissensarbeitende gehört die durch Homeoffice gewonnene Flexibilität inzwischen zu den beliebtesten Benefits und gilt heute vielerorts als nicht mehr verhandelbar. Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis jedoch eine strukturelle Herausforderung: Besonders für junge Talente droht die Freiheit hybrider Arbeit in Isolation umzuschlag...
Über 130.000 Fälle von Cybercrime gab es 2024 in Deutschland insgesamt. Und immer öfter geraten Banken, Versicherer und Finanzdienstleister in den Fokus digitaler Bankräuber. Dabei geht es nicht nur um Schäden in Milliardenhöhe, der Finanzsektor ist auch Teil der kritischen Infrastruktur. Um für mehr Sicherheit zu sorgen, hat die EU die DORA-Verordnung auf den Weg gebracht. Die Regularien darin,...
KI-Anwendungen lassen sich in der Cloud schnell bereitstellen und flexibel betreiben. Doch nicht jeder Anwendungsfall eignet sich gleichermaßen dafür. Insbesondere bei sensiblen Daten, hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Datenschutz oder sehr kurzen Reaktionszeiten kann eine lokale Verarbeitung die bessere Wahl sein....
Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Online-Lernenden in Deutschland waren in den letzten 12 Monaten von mindestens einem Cybervorfall betroffen. Besonders häufig wurden sie mit Malware in Lernmaterialien, Apps oder Software (25 Prozent), mit verdächtigen Nachrichten und Links, gefälschten Bildungsangeboten oder dem Missbrauch persönlicher Daten (jeweils 23 Prozent) konfrontiert. Für 94 Prozent der Betro...