In Zukunft wird es in Anbetracht des War for Talents zunehmend schwieriger, die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit in der richtigen Position bereitzustellen. Besonders High Potentials der Generation Y werden von Unternehmen stark umworben. Der Einsatz von Web 2.0 im Recruiting-Prozess ermöglicht es, die Aufmerksamkeit dieser sehr begehrten, top-qualifizierten Arbeitnehmer zu gewinnen. Die Macht am Bewerbermarkt hat sich bereits zu den Talenten, den High Potentials, verschoben. Die Suche nach potenziellen Mitarbeitern und der Bewerbungsvorgang unterliegen durch Recruiting 2.0 starken Veränderungen.
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Hochschule München im Wettbewerb um helle Köpfe
Wie Wirtschaftsunternehmen stehen auch Hochschulen im globalen Wettbewerb um Ressourcen und die besten Köpfe. Im Bereich der Hochschulbildung gilt dies für Fördergelder und Forschungsmittel genauso wie für Lehrkräfte und potenzielle Studenten. Eine der wichtigsten Informationsquellen für Studienanfänger ist das Internet. Das zeigte sich bei einer Ers...
Über die nächste Generation von Arbeitskräften wird schon seit gut zehn Jahren heftig diskutiert. Die Alterskohorte der heute 20- bis 30-Jährigen steigt oftmals gut ausgebildet in den Arbeitsmarkt ein. Mit berechtigtem Grund des demografischen Wandels sowie des zunehmenden Fachkräftemangels möchten Arbeitgeber wissen, was diese neuen Mitarbeiter auszeichnet, wie man sie ansprechen, rekrutieren und an ...
Die IT-Branche leidet besonders unter dem Fachkräftemangel: Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) beklagten im Juli vergangenen Jahres rund 61.000 fehlende Experten in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)....
Nicht schon wieder. Dieses Gefühl überkommt einen zuweilen, wenn mal wieder eine neue Generation durch den Medienwald getrieben wird. So viele „neue Generationen" wurden in den zurückliegenden Jahrzehnten er- bzw. gefunden, dass es einem zuweilen schwer fällt zu sagen, welche Generation gerade en vogue ist und Personalverantwortlichen angeblich graue Haare wachsen lässt: die Null-Bock- oder die ...
Automatisiertes Texten von Stellenanzeigen, Stimmanalyse auf Basis künstlicher Intelligenz, Prognosen über optimale Werbekanäle und Bewerberquellen: Die IT-Branche bietet immer ausgefeiltere Möglichkeiten rund um die Personalbeschaffung. Doch worauf kommt es bei der Einführung digitaler Recruiting-Prozesse eigentlich an? Und welche Herausforderungen sind dabei zu beachten – gerade für kleine und ...
Keine Bewerbung ohne Lebenslauf und Anschreiben. Letzteres verliert allerdings zunehmend an Bedeutung, denn immer mehr Personalverantwortliche lesen das Motivationsschreiben gar nicht mehr. Einige große Unternehmen sind daher bereits dazu übergegangen, komplett auf die erste Seite zu verzichten. Läuft die Bewerbung der Zukunft nur noch über Lebenslauf und Schulnoten, bevor man zum Einstellungsgespräch...
Arbeitgeber melden immer neue Rekorde beim Fachkräftemangel: Die demografische Zeitbombe tickt. Wer sie entschärfen will, muss im Recruiting komplett neue Wege gehen. Engpässe bestehen vor allem in technischen Berufen, wie im aktuellen „MINT-Frühjahrsreport“ des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu lesen ist. [1] So gab es im April über 314.000 offene Stellen in den Bereichen Mathematik, Info...
Wandelt sich der Markt, wandeln sich Produkte – wandeln sich Arbeitsplätze, wandeln sich Anforderungen an Mitarbeiter – wandelt sich ... Die Dynamik des Wandels hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Entwicklungen schreiten rasch voran, Arbeitsplätze verändern sich in immer kürzeren Zyklen. Jetzt liegt es nahe, dass die Unternehmen auf eine Flexibilisierung ihrer Mitarbeiter setzen....