In Zukunft wird es in Anbetracht des War for Talents zunehmend schwieriger, die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit in der richtigen Position bereitzustellen. Besonders High Potentials der Generation Y werden von Unternehmen stark umworben. Der Einsatz von Web 2.0 im Recruiting-Prozess ermöglicht es, die Aufmerksamkeit dieser sehr begehrten, top-qualifizierten Arbeitnehmer zu gewinnen. Die Macht am Bewerbermarkt hat sich bereits zu den Talenten, den High Potentials, verschoben. Die Suche nach potenziellen Mitarbeitern und der Bewerbungsvorgang unterliegen durch Recruiting 2.0 starken Veränderungen.
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Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) spüren den Druck des Fachkräftemangels am stärksten. Doch einige sogenannte Hidden Champions berichten auch Gegenteiliges. Sie werden von Fachkräften oft sogar den großen Konzernen vorgezogen. Was macht sie für Bewerber heute so attraktiv? Und ist dieses Potenzial auch auf andere KMU übertragbar?...
Keine Bewerbung ohne Lebenslauf und Anschreiben. Letzteres verliert allerdings zunehmend an Bedeutung, denn immer mehr Personalverantwortliche lesen das Motivationsschreiben gar nicht mehr. Einige große Unternehmen sind daher bereits dazu übergegangen, komplett auf die erste Seite zu verzichten. Läuft die Bewerbung der Zukunft nur noch über Lebenslauf und Schulnoten, bevor man zum Einstellungsgespräch...
Die heutigen 18-bis-37-Jährigen, die sogenannte Generation Y, wünschen sich flexible, selbstbestimmte und sinnstiftende Arbeit sowie eine ausgewogene Work-Life-Balance. Als erste Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist und oftmals hochqualifiziert, erwarten die „Ypsiloner“ von ihrem Arbeitgeber mehr als nur ein gutes Gehalt. Wollen Unternehmen zukunftsfähig bleiben, stellen sie sich auf die...
Schubladendenken erleichtert zuweilen das Leben – auch im Führungsalltag. Die alltägliche Hektik und der Stress bei der Mitarbeiterführung lassen sich reduzieren, wenn die Führungskraft für Standardprobleme auch Standardlösungen parat hat, die sich bewährt haben. Doch die positiven Aspekte des Schubladendenkens kommen an ihre Grenzen, etwa dann, wenn durch das Führen mithilfe von Generationenzuord...
Wandelt sich der Markt, wandeln sich Produkte – wandeln sich Arbeitsplätze, wandeln sich Anforderungen an Mitarbeiter – wandelt sich ... Die Dynamik des Wandels hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Entwicklungen schreiten rasch voran, Arbeitsplätze verändern sich in immer kürzeren Zyklen. Jetzt liegt es nahe, dass die Unternehmen auf eine Flexibilisierung ihrer Mitarbeiter setzen....
Warum kämpft Projektmanager Schmidt häufig mit dem gleichen Problem? Warum gehen sich die Teammitglieder Müller und Maier aus dem Weg? Solche Dinge, die auch die Persönlichkeit der Mitarbeiter berühren, zu thematisieren, fällt insbesondere Führungskräften mit einem eher technischen Background schwer. Analyseinstrumente wie das DiSG-Persönlichkeitsprofil können dies erleichtern....
Die Arbeitswelt verlangt zunehmend Flexibilität und Mobilität von ihren Mitarbeitern – feste Arbeitszeiten und Standortgebundenheit werden zur Ausnahme. Der heutige Stand der Technik ermöglicht es ja, sämtliche Tätigkeiten zu jeder Zeit an jedem Ort auszuführen. Digitale Tools sind dabei die Basis und sie halten auch im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) immer mehr Einzug. Auch hier ist der M...
Trotz Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit: Talentierte Hochschulabsolventen sind bei Unternehmen gefragt. Doch die begehrten Überflieger von Deutschlands Universitäten schauen genau hin, bei welchem Arbeitgeber sie unterschreiben. Firmen, die sich viel versprechenden Kandidaten schon während des Studiums präsentieren, haben bei ihnen zumeist bessere Chancen. Doch High Potentials schauen genau hi...