In Zukunft wird es in Anbetracht des War for Talents zunehmend schwieriger, die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit in der richtigen Position bereitzustellen. Besonders High Potentials der Generation Y werden von Unternehmen stark umworben. Der Einsatz von Web 2.0 im Recruiting-Prozess ermöglicht es, die Aufmerksamkeit dieser sehr begehrten, top-qualifizierten Arbeitnehmer zu gewinnen. Die Macht am Bewerbermarkt hat sich bereits zu den Talenten, den High Potentials, verschoben. Die Suche nach potenziellen Mitarbeitern und der Bewerbungsvorgang unterliegen durch Recruiting 2.0 starken Veränderungen.
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Viele Unternehmen stellt der digitale Wandel vor Probleme: Sie brauchen sehr schnell, viele, flexibel einsetzbare Fachkräfte. Die für die Personalsuche notwendigen Datenmengen sind für Recruiter und HR-Manager kaum zu bewältigen – daher wird es Zeit, Computer diese Arbeit machen zu lassen. Die Zukunft der Personalsuche sind intelligent aufgesetzte, digitale Datenbanken von darauf spezialisierten Anbie...
Hire for attitude train for skills – damit formuliert Jack Welch einen Ansatz in der Personalauswahl, der eine klare Priorität auf die Haltung des Kandidaten und seine Passung zum Unternehmen legt. Einzelne Kompetenzen oder Fachwissen treten dagegen in den Hintergrund, sie lassen sich trainieren. Offen bleibt, wie reibungslos so ein Training for Skills funktioniert: Ist jeder Bewerber fähig und auch mot...
100 qualifizierte Bewerber für einen Ausbildungsplatz im Friseurhandwerk – wo gibt's denn sowas? Der Salon Steinhoff Haardesign in Reutlingen hat erkannt: Betriebe müssen sich heutzutage um potenzielle Auszubildende bewerben. Nur wenn eine Firma attraktiv ist und den jungen Leuten echten Mehrwert bietet, kommen die passenden Bewerbungen – und ein gutes Ausbildungsverhältnis kann starten. Steinhoff ha...
Über die nächste Generation von Arbeitskräften wird schon seit gut zehn Jahren heftig diskutiert. Die Alterskohorte der heute 20- bis 30-Jährigen steigt oftmals gut ausgebildet in den Arbeitsmarkt ein. Mit berechtigtem Grund des demografischen Wandels sowie des zunehmenden Fachkräftemangels möchten Arbeitgeber wissen, was diese neuen Mitarbeiter auszeichnet, wie man sie ansprechen, rekrutieren und an ...
Auf der re:publica, der größten Konferenz für die digitale Gesellschaft, hat Microsoft gemeinsam mit dem Autor Markus Albers und Vertretern der Digital Natives ein Manifest für ein neues Arbeiten vorgestellt. Das Software-Unternehmen fordert darin flexibles, selbstbestimmtes und weitgehend hierarchiefreies Arbeiten für Wissensarbeiter. Die re:publica markiert aber nur den Anfang der Debatte. Aktuell sa...
Werden Führungskräfte von der Konkurrenz abgeworben, scheiden Manager altersbedingt aus oder verändern angepasste Geschäftsprozesse die interne Hierarchie-Struktur, stehen Unternehmen oft vor einschneidenden Problemen: Bei der Suche und Auswahl neuer Kompetenzträger können mittelständische Personalabteilungen meist nur Notfallhilfe leisten. Denn die Unternehmensstrategie integriert selten klare Mode...
Wissensgesellschaft at its best – so stellt sich die Generation Y dar. Sie sind die Warum-Frager (Y = Why) und stellen nicht nur Personalchefs unangenehme Fragen, etwa zur Work-Life-Balance oder zur Elternzeit. Nein, sie sind es zudem aus Schule und Studium gewohnt, Wissen immer und überall abzugreifen. Sie nutzen Online-Bibliotheken und erstellen Firmen-Wikis. Vorzugsweise von unterwegs aus – und gelt...
Die Arbeitswelt verlangt zunehmend Flexibilität und Mobilität von ihren Mitarbeitern – feste Arbeitszeiten und Standortgebundenheit werden zur Ausnahme. Der heutige Stand der Technik ermöglicht es ja, sämtliche Tätigkeiten zu jeder Zeit an jedem Ort auszuführen. Digitale Tools sind dabei die Basis und sie halten auch im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) immer mehr Einzug. Auch hier ist der M...