In Zukunft wird es in Anbetracht des War for Talents zunehmend schwieriger, die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit in der richtigen Position bereitzustellen. Besonders High Potentials der Generation Y werden von Unternehmen stark umworben. Der Einsatz von Web 2.0 im Recruiting-Prozess ermöglicht es, die Aufmerksamkeit dieser sehr begehrten, top-qualifizierten Arbeitnehmer zu gewinnen. Die Macht am Bewerbermarkt hat sich bereits zu den Talenten, den High Potentials, verschoben. Die Suche nach potenziellen Mitarbeitern und der Bewerbungsvorgang unterliegen durch Recruiting 2.0 starken Veränderungen.
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Demografischer Wandel, nachlassende Loyalität ans Unternehmen, Führungsprobleme, die zu innerer Kündigung und schließlich zur tatsächlichen Trennung führen: Für die Firmen wird es immer schwieriger, gute Führungskräfte zu gewinnen und zu binden. Eine Lösung: in der eigenen Abteilung unentdeckte Nachwuchsführungskräfte aufspüren und qualifizieren. Welche Möglichkeiten gibt es? ...
Trotz Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit: Talentierte Hochschulabsolventen sind bei Unternehmen gefragt. Doch die begehrten Überflieger von Deutschlands Universitäten schauen genau hin, bei welchem Arbeitgeber sie unterschreiben. Firmen, die sich viel versprechenden Kandidaten schon während des Studiums präsentieren, haben bei ihnen zumeist bessere Chancen. Doch High Potentials schauen genau hi...
Viele Unternehmen stellt der digitale Wandel vor Probleme: Sie brauchen sehr schnell, viele, flexibel einsetzbare Fachkräfte. Die für die Personalsuche notwendigen Datenmengen sind für Recruiter und HR-Manager kaum zu bewältigen – daher wird es Zeit, Computer diese Arbeit machen zu lassen. Die Zukunft der Personalsuche sind intelligent aufgesetzte, digitale Datenbanken von darauf spezialisierten Anbie...
Arbeitgeber melden immer neue Rekorde beim Fachkräftemangel: Die demografische Zeitbombe tickt. Wer sie entschärfen will, muss im Recruiting komplett neue Wege gehen. Engpässe bestehen vor allem in technischen Berufen, wie im aktuellen „MINT-Frühjahrsreport“ des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu lesen ist. [1] So gab es im April über 314.000 offene Stellen in den Bereichen Mathematik, Info...
100 qualifizierte Bewerber für einen Ausbildungsplatz im Friseurhandwerk – wo gibt's denn sowas? Der Salon Steinhoff Haardesign in Reutlingen hat erkannt: Betriebe müssen sich heutzutage um potenzielle Auszubildende bewerben. Nur wenn eine Firma attraktiv ist und den jungen Leuten echten Mehrwert bietet, kommen die passenden Bewerbungen – und ein gutes Ausbildungsverhältnis kann starten. Steinhoff ha...
Mittelstandsunternehmen erfreuen sich voller Auftragsbücher, die Produktion fährt unter Vollauslastung und Unternehmer können sich die Schweißperlen von der Stirn wischen: Die Wirtschaftskrise ist überstanden. Doch volle Auftragsbücher müssen bedient und eine Produktion muss geleitet werden. Spätestens bei dieser Erkenntnis fließen Schweißperlen erneut, denn während Großunternehmen seit Jahren e...
Nicht schon wieder. Dieses Gefühl überkommt einen zuweilen, wenn mal wieder eine neue Generation durch den Medienwald getrieben wird. So viele „neue Generationen" wurden in den zurückliegenden Jahrzehnten er- bzw. gefunden, dass es einem zuweilen schwer fällt zu sagen, welche Generation gerade en vogue ist und Personalverantwortlichen angeblich graue Haare wachsen lässt: die Null-Bock- oder die ...
Laut einer Prognose von McKinsey werden in Deutschland 2020 zwei Millionen Stellen mit nicht entsprechend qualifiziertem Personal offen sein. Schon im vergangenen Jahr mangelte es an zirka 95.000 Ingenieuren und 135.000 Naturwissenschaftlern. Insgesamt fehlten deutschlandweit gut 400.000 Fachkräfte. Das Institut der Deutschen Wirtschaft prognostiziert einen Verlust von rund 20 Milliarden Euro jährlich auf...