In Zukunft wird es in Anbetracht des War for Talents zunehmend schwieriger, die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit in der richtigen Position bereitzustellen. Besonders High Potentials der Generation Y werden von Unternehmen stark umworben. Der Einsatz von Web 2.0 im Recruiting-Prozess ermöglicht es, die Aufmerksamkeit dieser sehr begehrten, top-qualifizierten Arbeitnehmer zu gewinnen. Die Macht am Bewerbermarkt hat sich bereits zu den Talenten, den High Potentials, verschoben. Die Suche nach potenziellen Mitarbeitern und der Bewerbungsvorgang unterliegen durch Recruiting 2.0 starken Veränderungen.
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Die heutigen 18-bis-37-Jährigen, die sogenannte Generation Y, wünschen sich flexible, selbstbestimmte und sinnstiftende Arbeit sowie eine ausgewogene Work-Life-Balance. Als erste Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist und oftmals hochqualifiziert, erwarten die „Ypsiloner“ von ihrem Arbeitgeber mehr als nur ein gutes Gehalt. Wollen Unternehmen zukunftsfähig bleiben, stellen sie sich auf die...
Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) spüren den Druck des Fachkräftemangels am stärksten. Doch einige sogenannte Hidden Champions berichten auch Gegenteiliges. Sie werden von Fachkräften oft sogar den großen Konzernen vorgezogen. Was macht sie für Bewerber heute so attraktiv? Und ist dieses Potenzial auch auf andere KMU übertragbar?...
Social Media kann bei der Rekrutierung von Fachkräften helfen – vorausgesetzt, Unternehmen setzen die sozialen Medien richtig ein. Ergebnisse der ASMI-Studie von ADP zeigen, wo noch Nachholbedarf besteht: Denn grundsätzlich rekrutieren lediglich 29 Prozent der befragten Unternehmen Mitarbeiter über Social Media. Auch das Potenzial zum Dialog nutzen nur 27 Prozent, stattdessen werden die sozialen Medien...
Die Suche nach neuen Mitarbeitern ist bereits heute für viele Firmen eine sehr zeitaufwändige Angelegenheit. Die bislang erfolgreichen Wege, neue Mitarbeiter zu finden, greifen nicht mehr. Zeitungsannoncen bleiben zum Teil ohne Erfolg und die wenigen Bewerber haben meist nicht das erforderliche Kompetenzprofil, welches für die offene Stelle notwendig wäre. Umso wichtiger ist es, die Herausforderungen im...
Hire for attitude train for skills – damit formuliert Jack Welch einen Ansatz in der Personalauswahl, der eine klare Priorität auf die Haltung des Kandidaten und seine Passung zum Unternehmen legt. Einzelne Kompetenzen oder Fachwissen treten dagegen in den Hintergrund, sie lassen sich trainieren. Offen bleibt, wie reibungslos so ein Training for Skills funktioniert: Ist jeder Bewerber fähig und auch mot...
Schubladendenken erleichtert zuweilen das Leben – auch im Führungsalltag. Die alltägliche Hektik und der Stress bei der Mitarbeiterführung lassen sich reduzieren, wenn die Führungskraft für Standardprobleme auch Standardlösungen parat hat, die sich bewährt haben. Doch die positiven Aspekte des Schubladendenkens kommen an ihre Grenzen, etwa dann, wenn durch das Führen mithilfe von Generationenzuord...
Hochschule München im Wettbewerb um helle Köpfe
Wie Wirtschaftsunternehmen stehen auch Hochschulen im globalen Wettbewerb um Ressourcen und die besten Köpfe. Im Bereich der Hochschulbildung gilt dies für Fördergelder und Forschungsmittel genauso wie für Lehrkräfte und potenzielle Studenten. Eine der wichtigsten Informationsquellen für Studienanfänger ist das Internet. Das zeigte sich bei einer Ers...
Viele Unternehmen stellt der digitale Wandel vor Probleme: Sie brauchen sehr schnell, viele, flexibel einsetzbare Fachkräfte. Die für die Personalsuche notwendigen Datenmengen sind für Recruiter und HR-Manager kaum zu bewältigen – daher wird es Zeit, Computer diese Arbeit machen zu lassen. Die Zukunft der Personalsuche sind intelligent aufgesetzte, digitale Datenbanken von darauf spezialisierten Anbie...
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