In Zukunft wird es in Anbetracht des War for Talents zunehmend schwieriger, die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit in der richtigen Position bereitzustellen. Besonders High Potentials der Generation Y werden von Unternehmen stark umworben. Der Einsatz von Web 2.0 im Recruiting-Prozess ermöglicht es, die Aufmerksamkeit dieser sehr begehrten, top-qualifizierten Arbeitnehmer zu gewinnen. Die Macht am Bewerbermarkt hat sich bereits zu den Talenten, den High Potentials, verschoben. Die Suche nach potenziellen Mitarbeitern und der Bewerbungsvorgang unterliegen durch Recruiting 2.0 starken Veränderungen.
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In vielen Unternehmen treffen individuelle Bedürfnisse, Vorstellungen, Erwartungen, Verhaltensweisen, Hoffnungen und Fähigkeiten verschiedener Generationen aufeinander. Dies kann zu erhöhtem Konfliktpotenzial und zu Problemen in der Teamarbeit führen. Dennoch ist es für jedes Unternehmen wichtig, dass die einzelnen Generationen effektiv und effizient zusammenarbeiten sowie ihre Kenntnisse und Erfahrung...
Hire for attitude train for skills – damit formuliert Jack Welch einen Ansatz in der Personalauswahl, der eine klare Priorität auf die Haltung des Kandidaten und seine Passung zum Unternehmen legt. Einzelne Kompetenzen oder Fachwissen treten dagegen in den Hintergrund, sie lassen sich trainieren. Offen bleibt, wie reibungslos so ein Training for Skills funktioniert: Ist jeder Bewerber fähig und auch mot...
Trotz Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit: Talentierte Hochschulabsolventen sind bei Unternehmen gefragt. Doch die begehrten Überflieger von Deutschlands Universitäten schauen genau hin, bei welchem Arbeitgeber sie unterschreiben. Firmen, die sich viel versprechenden Kandidaten schon während des Studiums präsentieren, haben bei ihnen zumeist bessere Chancen. Doch High Potentials schauen genau hi...
Über die nächste Generation von Arbeitskräften wird schon seit gut zehn Jahren heftig diskutiert. Die Alterskohorte der heute 20- bis 30-Jährigen steigt oftmals gut ausgebildet in den Arbeitsmarkt ein. Mit berechtigtem Grund des demografischen Wandels sowie des zunehmenden Fachkräftemangels möchten Arbeitgeber wissen, was diese neuen Mitarbeiter auszeichnet, wie man sie ansprechen, rekrutieren und an ...
Arbeitgeber melden immer neue Rekorde beim Fachkräftemangel: Die demografische Zeitbombe tickt. Wer sie entschärfen will, muss im Recruiting komplett neue Wege gehen. Engpässe bestehen vor allem in technischen Berufen, wie im aktuellen „MINT-Frühjahrsreport“ des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu lesen ist. [1] So gab es im April über 314.000 offene Stellen in den Bereichen Mathematik, Info...
Auch wenn Pflegeberufe zu den besonders stark wachsenden Dienstleistungsbranchen gehören, gehen sowohl der Kranken- als auch der Altenpflege die Fachkräfte aus. Entsprechend begehrt ist das Personal. Gegen den Pflegenotstand helfen nur langfristige Lösungen. Doch was können Arbeitgeber tun, die gerade jetzt dringend Personal benötigen? ...
Social Media kann bei der Rekrutierung von Fachkräften helfen – vorausgesetzt, Unternehmen setzen die sozialen Medien richtig ein. Ergebnisse der ASMI-Studie von ADP zeigen, wo noch Nachholbedarf besteht: Denn grundsätzlich rekrutieren lediglich 29 Prozent der befragten Unternehmen Mitarbeiter über Social Media. Auch das Potenzial zum Dialog nutzen nur 27 Prozent, stattdessen werden die sozialen Medien...
Noch sind die meisten Unternehmen damit beschäftigt, es der Generation Y Recht zu machen, da stehen schon die nächsten Kandidaten vor der Tür. Glaubt man den ersten Einschätzungen, wird die Generation Z noch einmal einen draufsetzen und die Unternehmenswelt ordentlich aufmischen....
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