Mobile Recruiting ist eine notwendige Konsequenz der Entwicklungen, die wir derzeit im Markt sehen. Schon heute kommen 30 Prozent aller Stellensuchanfragen von mobilen Endgeräten und rund 70 Prozent der Bewerber nutzen Smartphone oder Tablet, um sich über Jobangebote zu informieren. Und genau hier setzt das Mobile Recruiting an: Unternehmen passen sich den veränderten Nutzungsgewohnheiten an und richten ihr Recruiting zielgruppengerecht aus. Dafür müssen sie ihre Karriereseiten optimieren – und zwar nicht nur optisch, sondern auch funktional. Das Mobile Recruiting umfasst somit zwei Prozesse: zum einen den mobilen Stellenmarkt als solchen und zum anderen die Möglichkeit, sich darüber hinaus mobil auf eine Stelle bewerben zu können. Was das für die Unternehmen bedeutet, darüber sprachen wir mit Dr. Sven Elbert, Sales Director Deutschland beim Talent Management Software Anbieter Lumesse in Düsseldorf.
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„Bring your own device" (BYOD) gehört inzwischen zu den IT-Trends, die am ausführlichsten diskutiert wurden. Allerdings herrscht nach wie vor große Unsicherheit im Hinblick auf die Festlegung und Umsetzung von BYOD-Richtlinien. Doch schon drei Schritte reichen aus, um private Mitarbeitergeräte sicher in die Unternehmens-IT zu integrieren....
Der Begriff „Netzwerk“ stellt sich heute als vielseitiges Konstrukt dar. Netzwerke bestehen in den verschiedensten Formen, sie können realer, virtueller, privater oder auch beruflicher Natur sein. Im Rahmen eines studentischen Forschungsprojekts der Fachhochschule Kiel [1] in Kooperation mit dem deutsch-dänischen EU-Projekt „Wissensmarkt WIN-VIN“ [2] wurden 2013 zu dem Thema „Trends durch und in...
Psychologische Testverfahren helfen Recruitern, Fehleinstellungen zu vermeiden. Die Vorteile der Eignungsdiagnostik lassen sich bequem online nutzen, wenn Unternehmen auf wissenschaftlich fundierte Tests setzen und so valide Ergebnisse erzielen. Daneben hängt der Erfolg der Tests in der Praxis vor allem von ihrer Integration in die IT-Infrastruktur ab....
„Jeder Mitarbeiter ist anders!" Diese Erkenntnis gewinnt angesichts der Tatsache, dass Führungskräfte oft drei Generationen zugleich führen, an Bedeutung: die Baby Boomer, geboren zwischen 1947 und 1964, die Vertreter der Generation X, zwischen 1965 und 1980 geboren und die Generation Y, die jetzt knapp 30-jährigen Millennials. Was bedeutet dies für die Führungsarbeit?...
Warum kämpft Projektmanager Schmidt häufig mit dem gleichen Problem? Warum gehen sich die Teammitglieder Müller und Maier aus dem Weg? Solche Dinge, die auch die Persönlichkeit der Mitarbeiter berühren, zu thematisieren, fällt insbesondere Führungskräften mit einem eher technischen Background schwer. Analyseinstrumente wie das DiSG-Persönlichkeitsprofil können dies erleichtern....
Der demografische Wandel stellt das Personalmanagement vor große Herausforderungen. Experten sehen für HR-Verantwortliche verschiedene Möglichkeiten, sich im Ringen um Fach- und Führungskräfte zu behaupten. Gerade die Nutzung interner Ressourcen, also die strategische Personalentwicklung, sollte intensiver vorangetrieben werden, um Mitarbeiter und deren Wissen zu halten und weiter auszubauen. Aber auch...
Auf der re:publica, der größten Konferenz für die digitale Gesellschaft, hat Microsoft gemeinsam mit dem Autor Markus Albers und Vertretern der Digital Natives ein Manifest für ein neues Arbeiten vorgestellt. Das Software-Unternehmen fordert darin flexibles, selbstbestimmtes und weitgehend hierarchiefreies Arbeiten für Wissensarbeiter. Die re:publica markiert aber nur den Anfang der Debatte. Aktuell sa...
Wissensgesellschaft at its best – so stellt sich die Generation Y dar. Sie sind die Warum-Frager (Y = Why) und stellen nicht nur Personalchefs unangenehme Fragen, etwa zur Work-Life-Balance oder zur Elternzeit. Nein, sie sind es zudem aus Schule und Studium gewohnt, Wissen immer und überall abzugreifen. Sie nutzen Online-Bibliotheken und erstellen Firmen-Wikis. Vorzugsweise von unterwegs aus – und gelt...
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