1999/11 | Fachbeitrag | Knowledge Sharing

Die Evolution des multimedialen Lernens

von Markus Fischer

 

Inhaltsübersicht:

 

 


Multimediale Lernprogramme, Computer Based Training (CBT), Web Based

Training (WBT), Business TV, Knowledge Management, Corporate Universities

– zweifellos steht der gesamte Bereich der Aus- und Weiterbildung

vor neuen Herausforderungen! Im Zuge der Entwicklung zur Informationsgesellschaft

muss sich der gesamte Bildungssektor einem tiefgreifenden Wandel

unterziehen.

 

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Trends in der Aus- und Weiterbildung

 

 

All diese einleitend

genannten Schlagworte, die man heutzutage immer öfter hört,

stehen für aktuelle Trends im Bildungsbereich. Mehr noch als

der traditionelle Bereich der akademischen Ausbildung wird sich

die unternehmensinterne Aus- und Weiterbildung verändern –

bedenkt man, dass derzeit bereits 60 bis 80% der Gesamtwertschöpfung

eines Unternehmens auf dem Produktionsfaktor Wissen basieren. Nur

Unternehmen, die die Bedeutung des Wissens ihrer Mitarbeiter als

Produktionsfaktors erkennen und fördern, werden eine dauerhafte

Sicherung ihrer Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit erzielen;

allerdings beträgt die Halbwertszeit von Fachwissen gerade

noch 5 Jahre.

 

 

Die dynamischen

Veränderungen in der Arbeitswelt erfordern effiziente Strategien

der Wissensvermittlung. Es ist nicht mehr ausreichend, das einmal

erworbene Wissen nur noch sukzessive weiterzuentwickeln. Lernen

wird für jeden Einzelnen zum kontinuierlichen Prozess und ist

keine abgeschlossene Lebensphase mehr (Stichwort “lebenslanges

Lernen”). Drei Viertel aller deutschen Unternehmen stellen

einen steigenden Bedarf an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen

fest.

 

 

Die Bewältigung

des Tagesgeschäfts lässt im Unternehmensalltag kaum mehr

Zeit für Weiterbildung; immer seltener ist eine längere

Abwesenheit vom Arbeitzplatz möglich. Klassische Schulungsangebote

bieten keinen Ausweg aus diesem Dilemma. So werden Computernetze

eingesetzt, um räumliche Entfernungen zwischen Lernenden, Lehrenden

und Ressourcen zu überbrücken. Das World Wide Web oder

firmeneigene Intranets bieten die Möglichkeit, trotz dezentraler

Organisation weltweit zusammenzuarbeiten, Inhalte zu verteilen und

abzurufen. Mit dem einheitlichen Standardprotokoll TCP/IP und der

Internet-Technik stellen Intranets ein ideales Medium dar, auch

Aktivitäten des Aus- und Weiterbildungsbereiches zu unterstützen.

 

 

Neue Wege des

Lernens sind erforderlich: Traditionelle Lernformen werden zukünftig

um webbasiertes Lernen erweitert. Branchenkenner sagen voraus, dass

computerunterstütztes Lernen bis zum Jahr 2005 – bei einem

jährlichen Wachstum des gesamten Weiterbildungsmarktes von

ca. 15% – in Deutschland einen Marktanteil von rund 20% und

in den USA von rund 40% erreichen wird. Die geschätzte jährliche

Wachstumsrate der Trainingsmethode Internet wird laut IDC zwischen

1996 und 2001 241,5% betragen; für die Trainingsmethode Intranet

werden 80,5 Prozent prognostiziert.

 

 

Einige weitere

Entwicklungstendenzen in der Aus- und Weiterbildung: Virtuelle Lerngruppen

können kollaborativ zusammenwirken; sie nutzen Application

Sharing und Whiteboards, um gemeinsam Dokumente zu bearbeiten, oder

kommunizieren per Videokonferenz. Das klassische Funktionsbild des

Trainers wandelt sich hin zum Teletutor, welcher als Coach die Lernenden

betreut. Und Learning on Demand, also Wissen auf Abruf, wird das

Wissen auf Vorrat ersetzen.

 

 

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Make your Cost Center a Profit Center!

 

 

Stets spielt

bei solchen Entwicklungen die monetäre Komponente eine wichtige

Rolle: Aus- und Weiterbildungsverantwortliche, Trainingsbeauftragte

und Personalentwickler werden sich zunehmend mit der Aufgabe auseinandersetzen

müssen, ihren Kosten verursachenden Bereich in einen gewinnorientierten

Bereich umzuwandeln. In der Herausforderung, mit knappen Mitteln

immer mehr Trainingsmaßnahmen anbieten zu müssen, wird

die Notwendigkeit von effektiveren Methoden des Lernens deutlich.

 

 

Computer- und

netzgestützte Lernmethoden helfen tatsächlich, Kosten

zu reduzieren:

 

  • Die Reisekosten für externe Schulungsmaßnahmen entfallen; die Mitarbeiter lernen am Arbeitsplatz oder in eigens dafür vorgesehenen Räumlichkeiten des Unternehmens.
  • Die Ausfallzeit der Mitarbeiter kann in erheblichem Maße reduziert werden. (Studien zufolge verursacht sie bislang annähernd 50% der gesamten Aus- und Weiterbildungskosten.)
  • Durch gezieltes, eigenverantwortliches und termingerechtes (“on Demand”) Lernen können Zeitvorsprünge geschaffen werden.
  • Die administrativen Prozessabläufe innerhalb eines Aus- und Weiterbildungsbereiches (Kurs- und Teilnehmerverwaltung etc.) werden durch den Einsatz der Internet-Technik erheblich beschleunigt und verbessert.
  • Auf existierende Lernprogramme und Trainingsunterlagen können viele Mitarbeiter zur gleichen Zeit zugreifen – unabhängig davon, ob dies am Arbeitsplatz, von zu Hause oder unterwegs geschieht.
  • Trainer und Autoren erhalten Hilfsmittel, um Trainingsinhalte auf einfachste Weise selbst aufbereiten, erstellen und ändern zu können, welche dann von vielen Lernenden wiederverwendet werden können.
  • Eine Web-Based-Training-Plattform eignet sich außerdem hervorragend zur konzernweiten Distribution und Verwaltung von Wissen und stellt somit eine wesentliche Grundlage für Wissensmanagement dar.

 

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Erfolgreicher Einsatz moderner Lernmethoden

 

 

In vielen Unternehmen

haben Untersuchungen die möglichen Einsparpotentiale und Effektivitätssteigerungen

nachweisen können. So erzielte die DaimlerChrysler AG nach

eigenen Angaben durch den Einsatz von multimedialen Lernprogrammen

Einsparungen von über 120 Millionen DM. Der Computerriese Hewlett-Packard

konnte die Kosten für die Führungskräfte-Weiterbildung

um 33% reduzieren. Bei der Deutschen Post AG wurden mit Hilfe multimedialer

CBT-Lernprogramme im Zeitraum von 1991 bis 1994 Einsparungen in

Höhe von 100 Millionen DM erzielt. Und die Investitionsbank

Berlin, eine Anstalt der Landesbank Berlin, konnte Seminarzeiten

durch den Einsatz von CBTs um 50% verkürzen.

 

 

Laut dem “Return-on-Investment

and Multimedia Training Report” von Dr. Brandon Hall konnte

der weltgrößte Mikroprozessor-Hersteller INTEL seine

Aus- und Weiterbildungskosten durch Web Based Training erheblich

senken. INTEL ersetzte Teile von Präsenzschulungen durch modulare

Lernprogramme. Dabei kann das Unternehmen nicht nur von erheblichen

Zeiteinsparungspotentialen berichten, sondern darüber hinaus

von einer 20-prozentigen Zunahme der Arbeitsgenauigkeit und produktivität

nach dem Absolvieren der weniger zeitintensiven Lernprogramme!

 

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Facetten des Lernens mit neuen Medien

 

 

Da keine allgemeingültigen

Begriffsbestimmungen existieren, sei im folgenden versucht, die

unterschiedlichen Lernformen zu definieren und voneinander abzugrenzen.

 

 

 

 

 

formen1 picture 

Einteilung der traditionellen und modernen Lernformen

 

Beim

Lernen mittels traditioneller Präsenzschulungen, wie es die

Menschen seit mehr als 3.000 Jahren gewohnt sind, sind Wissensvermittler

und Wissensaufnehmer zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Anders

beim Lernen mit neuen Medien, dem Teletraining, bei dem sich drei

Formen unterscheiden lassen:

 

 

 

  • Distance Learning bezeichnet ein Lernen auf Distanz, d.h. es besteht eine räumliche Entfernung zwischen Lehrer und Lerner und/oder ein zeitlicher Abstand zwischen Wissensvermittlung und aufnahme. Dies kann also sowohl synchron geschehen, etwa mittels Videokonferenz oder Chat, als auch asynchron, etwa mittels CBT oder E-Mail. In Deutschland ist dafür das Synonym Telelearning gebräuchlicher.
  • Im Gegensatz dazu wird der Lernprozess beim Teleteaching (bzw. Distance Education) sehr stark durch einen Lehrer gesteuert. Der Trainer ist hier stets beteiligt, was gleichzeitig bedeutet, dass nur Medien wie beispielsweise Videokonferenz (Business TV) oder Chat in Frage kommen und CD-ROMs außer Acht gelassen werden.
  • Eine Weiterentwicklung des klassischen Fernunterrichts stellt das Teletutoring dar. Ausgangspunkt ist die selbstgesteuerte Auseinandersetzung mit einer Lernsoftware in Verbindung mit der Möglichkeit, bei Bedarf auf die Unterstützung durch einen Tutor oder durch andere Lernende im Rahmen einer virtuellen Gemeinschaft zurückgreifen zu können.

 

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Abgrenzung und Evolution der Lernformen

 

 

Bezieht man

die eingesetzten Medien ein, so lassen sich die oben aufgeführten

Lernformen noch weiter unterteilen:

 

  • Das CBT (Computer Based Training) verwendet als Werkzeug der Wissensvermittlung den Computer und CD-ROMs oder DVDs.
  • Die Hybrid-CD verbindet die Online- mit der Offline-Welt, indem beispielsweise voluminöse Grafiken oder Anwendungen auf CD-ROM oder DVD vorliegen, variable Daten allerdings per Online-Verbindung abgerufen oder aktualisiert werden. Hybrid-CDs haben sich in der Lernpraxis jedoch kaum durchgesetzt; sie können als Zwischenstadium auf dem Weg zum WBT betrachtet werden.
  • Das netzbasierte WBT (Web Based Training) nutzt zusätzlich die heute verfügbaren technischen Möglichkeiten der Vernetzung. Dadurch können Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten etwa durch E-Mail, Chat oder Newsgroups geschaffen werden. Außerdem können Videokonferenzen per Internet-Technik einbezogen werden.

 

 

 

formel2 picture

Von CBT zu WBT

 

Während

mit CBTs offline im Selbststudium gelernt wird, bietet eine Hybrid-CD

schon Online-Möglichkeiten; beide Medien sind jedoch asynchron,

d.h. Informationen werden nicht zeitgleich produziert und aufgenommen.

Allein das Web Based Training bietet darüber hinaus die Möglichkeit,

sich zu virtuellen Lerngruppen zusammenzuschließen und synchrone

Kommunikations- und Lernszenarien zu nutzen.

 

 

 

 

 

formel3 picture

Die Evolution der Lernformen

 

 

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Web

Based Training – eine weite Definition

 

 

Web Based Training

ist eine Intranet/Internet-Applikation, welche eine Vielzahl von

Hilfsmitteln zur Optimierung der Aus- und Weiterbildungsaktivitäten

unter Nutzung der Internet-Technik bietet: WBT beinhaltet den gesamten

Prozess beginnend mit der Information über das Kursangebot

und der Kursanmeldung und registrierung über das eigentliche

interaktive, multimediale Online-Training mit Zwischen- und Abschlusstests

bis hin zur Zertifizierung sowie einer unterstützenden Kurs-

und Teilnehmerverwaltung.

 

 

Dennoch besteht

nach wie vor die Notwendigkeit von klassischen Präsenzkursen,

da die Einsatzgebiete von Web Based Training aus pädagogisch-didaktischen

Gründen auf bestimmte Inhalte beschränkt sind. Web Based

Training ist also als Lernform zu betrachten, die die klassischen

Methoden erweitert und ergänzt. Zweifellos wird das Internet

jedoch wie in so vielen anderen Bereichen auch in der Aus- und Weiterbildung

zu einem Paradigmenwechsel führen.

 

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Vorteile von Web Based Training

 

 

Während

CBTs auf CD-ROM durch ihre Unflexibilität und ihre hohen Produktionskosten

gekennzeichnet sind, bietet Web Based Training enorme Vorteile:

Es bietet weitaus bessere Kommunikationsmöglichkeiten, ermöglicht

wirkliches Training on Demand und just in time, stellt ein modulares

Bildungsangebot zur Verfügung und lässt die Integration

vorhandener (Roh-) Materialien zu. Nahezu unbegrenzt viele Teilnehmer

können nicht nur aktuelle Inhalte abrufen, sondern es ist auch

möglich, eine innerbetriebliche Kostenabrechnung für abgerufene

Inhalte durchzuführen. Neben den Lernenden werden auch Trainer,

Autoren und Administratoren durch die Vielzahl von Funktionalitäten,

die eine WBT-Plattform bietet, unterstützt. So können

zahlreiche Prozessabläufe des Aus- und Weiterbildungsbereiches

vereinfacht und optimiert werden.

 

 

Ein weiterer

entscheidender Vorzug des Web Based Trainings ist die gebotene Aktualität:

In den Zeiten der Informationsgesellschaft ändern sich Trainingsinhalte

äußerst schnell. Die ständige Anpassung und Optimierung

eines WBTs ist relativ problemlos möglich. Selbst die Produktion

neuer WBTs ist mit erheblich weniger Aufwand verbunden als die vergleichbarer

CBTs auf CD-ROM. Während zur CD-ROM-Produktion Spezialfirmen

benötigt werden, können hier die Autoren selbständig

komplette Kurse entwickeln und den Lernenden zur Verfügung

stellen.

 

 

Der Trainer

wird zum Tutor. Die Anzahl der Gruppenmitglieder, die ein Tutor

betreut, kann erheblich größer sein als bei einem Classroom-Training.

Der Tutor betreut seine Online-Lernenden, kann Hilfestellung geben

und den Kurs jederzeit auf deren Bedürfnisse ausrichten.

 

 

Intelligente

WBT-Plattformen sind sogar in der Lage, Kurse selbständig an

die Bedürfnisse und Voraussetzungen der Lernenden anzupassen.

So kann zum Beispiel jeder einzelne Lernende seinen maßgeschneiderten

Kurs erhalten. Dies geht weit über die Betreuungsmöglichkeiten

des Classroom-Trainings hinaus.

 

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Ausblick

 

 

Den Möglichkeiten

von Web Based Training und anderen innovativen Lernformen sind eigentlich

kaum Grenzen gesetzt, dennoch steckt diese Entwicklung noch immer

in den Kinderschuhen.

 

 

Das Fraunhofer

Institut Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) stellte in

der jüngst erstellten Studie “Multimedia in der unternehmensinternen

Weiterbildung” fest: “Es existiert bereits eine breite

Fülle von Multimedia-Anwendungen, die auch in der Theorie in

allen Details diskutiert werden. In der Praxis hat sich jedoch bis

jetzt nur CBT in der breiten Masse durchgesetzt. Deutschland hinkt

hier nach Meinung der meisten Unternehmen der internationalen Entwicklung

hinterher. Es zeichnet sich aber ab, dass die anderen Telelearning-Anwendungen

in schnellen Schritten aufholen werden. Der Trend weg von Stand-Alone-Lösungen

hin zur Integration von technologischen Anwendungen jeglicher Art

und das nachhaltige Voranschreiten der Digitalisierung unterstützen

und forcieren diese Entwicklung.”

 

 

Die Frage ist

und bleibt jedoch, mit welcher Geschwindigkeit diese Entwicklung

voranschreitet. Man darf gespannt sein!

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