Die Wirtschaftsbionik liefert neue Managementansätze aus der Welt der Flora und Fauna. Unser bestehendes Wissen und Denken wird damit um interessante Perspektiven bereichert. Viele Aspekte des Arbeitslebens lassen sich so auf eine andere Weise beleuchten. Im Bereich der Technik wird schon seit Langem auf die Natur zurückgegriffen. Die Erkundung der Oberflächenbeschaffenheit der Lotusblüte zur Entwicklung selbstreinigender Flächen ist ein bekanntes Beispiel. [1] Im Bereich der Wirtschaftsbionik dreht sich viel um die Tierwelt. Vom Wolf zum Beispiel, der ein klassisches Bild des Alpha-Tieres darstellt, können Führungskräfte einiges über Verhaltensweisen, Strukturen und Regeln lernen.
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Wir leben in einem Dienstleistungs- und Informationszeitalter, in dem eine zunehmende Anzahl von Menschen ihre Arbeitsleistung als Wissensarbeiter erbringt. Damit unterscheidet sich unsere Zeit wesentlich vom Industriezeitalter des vergangenen Jahrhunderts. Die letzten Jahrzehnte haben einen wesentlichen Strukturwandel mit sich gebracht, dem u. a. Stabilität und Planbarkeit sowie geradlinige Karrieren un...
Wie sieht unser Markt in zehn oder gar zwanzig Jahren aus? Welche Produkte und Leistungen können wir dann verkaufen? Das kann kein Unternehmen sicher vorhersagen. Klar ist nur: Die Rahmenbedingungen des wirtschaftlichen Handels werden sich künftig noch schneller ändern. Also müssen die Unternehmen auch die Weichen in ihrer Organisation häufiger neu stellen. Hierfür benötigen sie Führungskräfte, die...
Die amerikanische Zeitschrift Business Week schrieb 2010: „Was einst für unsere Unternehmen wichtig war – Preis, Qualität und analytische Arbeit – verlagert sich nach China, Indien und Russland. Denn dort gibt es sehr viele gut ausgebildete und niedrig bezahlte Arbeitskräfte. Die eigentliche Kernkompetenz unser Unternehmen ist künftig Kreativität.“ Ähnliche Einschätzungen hört man auch hierz...
Was unterscheidet Caesar, Augustus und Konstantin von einem heutigen Top-Manager? Nun, deren Brötchengeber, die römische res publica, hatte dafür Sorge getragen, dass ihnen im Moment größten Triumphes eine Art Coach zur Seite stand: Unmittelbar hinter dem Triumphator stand ein Sklave auf dem Triumphwagen, der seinem Herrn nicht nur die Krone übers Haupt hielt, sondern ihm, seinem Coachee, auch etwas f...
Schnelle und nachhaltige Verhaltensänderungen auf Mitarbeiterseite sind durch den Einsatz virtueller Avatare möglich. Verkäufer und Berater übernehmen betrachtete und erlebte Einstellungen und Verhaltensweisen aus einer virtuellen Welt – und ändern daraufhin das Verhalten in der realen Welt. Der Avatar ist dabei machtvoller als jeder Trainer aus Fleisch und Blut....
Roboter rekrutieren zukünftig neue Mitarbeiter. Software-Programme lesen aus, welche Führungsprinzipien zum Erfolg führen. Und Algorithmen liefern die Information, wann jemand kündigen möchte – noch bevor es der Mitarbeiter selbst weiß. In den Medien werden die Möglichkeiten von Big Data, der Analyse von Daten, die Bewerber und Mitarbeiter produzieren oder die in der Personalabteilung anfallen, bis...
In vielen Unternehmen ist das Führen mit Zielen zu einer technokratisch gehandhabten Führungsmethode erstarrt – auch weil viele Führungskräfte nicht wissen, wann sich Ziele positiv auf die Leistung von Mitarbeitern auswirken. Das ist nur der Fall, wen der Mitarbeiter von den Zielen auch tatsächlich überzeugt ist oder sie sich sogar selbst setzt. Damit das gelingt, ist Führungsarbeit gefragt. Dazu g...
In Expertenorganisationen „erzeugen" Menschen Wissen. Sie entwickeln, tauschen, vermitteln und nutzen es. Und diese Wissensprozesse müssen geführt werden. Im folgenden Best-Practice-Bericht geht es um die Besonderheiten bei der Führung von Expertenorganisationen, um Verhaltensmuster in Expertenteams und um wichtige Aspekte bei der Teamentwicklung....
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