Die Arbeitswelt steht vor einem gravierenden Umbruch: Demografischer Wandel, Globalisierung und Digitalisierung beeinflussen die Entwicklung maßgeblich. Von Angestellten wird vieles verlangt, um in einer volatilen Arbeitsumgebung beschäftigungsfähig zu bleiben: Kreativität, Empathie, ganzheitliches Denken, Interdisziplinarität und Lernbereitschaft. Was aber machen die Chefs? Werden diese auch durch künstliche Intelligenz (KI) ersetzbar?
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Führungskräfte müssen viele Fähigkeiten beherrschen, gutes Konfliktmanagement gehört in jedem Fall dazu. Denn gerade in Krisenzeiten kommt es auf eine gute Zusammenarbeit und Teamkultur an. Wenn Differenzen nicht frühzeitig ausgeräumt werden, wirkt sich das auf die Leistungskraft ganzer Abteilungen aus. Die Arbeitsfähigkeit leidet. Führungskräfte, die die Techniken zur Lösung von Konflikten ...
KI-Systeme zeigen immer mehr Eigenschaften und Fähigkeiten, die vor nicht allzu langer Zeit noch als ureigen menschlich galten. Sie reagieren scheinbar empathisch, spiegeln Stimmungen und wirken zunehmend wie ein echtes Gegenüber. Gleichzeitig können sie jedoch "halluzinieren" - also überzeugend formulierte, aber falsche Informationen erzeugen. Deshalb sollte man ihren Aussagen und Empfe...
Krisenzeiten sind nichts für Feiglinge. Leader, die Führung als Herausforderung verstehen, Zukunft proaktiv und verantwortlich zu gestalten, verwalten die Krise nicht, sondern nutzen den Wandel entschlossen dazu, um notwendige Veränderungen und Verbesserungen herbeizuführen. Zentraler Impuls dabei: Sie wollen die Mitarbeiter mitnehmen. ...
Der Brite Alan Mathison Turing hat mit seinen Thesen und Grundlagentheorien die frühe Computerentwicklung maßgeblich beeinflusst. 2012 wäre er 100 Jahre alt geworden. Auch wenn er schon vor einem halben Jahrhundert einen großen Teil der theoretischen Fundamente für die moderne Informationstechnologie gelegt hat, gibt es immer noch keine Antwort auf die Frage, ob Maschinen möglicherweise denken können...
Viele Unternehmen starten ihre KI-Initiativen mit der Auswahl eines Tools, stellen später aber fest, dass sie den konkreten Nutzen kaum beziffern können. Eine Lünendonk-Studie zeigt, wie groß diese Lücke ist: Nur 30 Prozent der Unternehmen schaffen es, mehr als ein Viertel ihrer KI-Prototypen in den operativen Betrieb zu überführen. Als Ursache nennt die Studie vor allem organisatorische Faktoren, ni...
Digitale HR-Prozesse findet man heute bereits in den meisten Personalabteilungen. Dank der Arbeitswelt 4.0 verfügen viele HRler schon über das richtige Mindset in puncto Digitalisierung. So haben sie sich unter anderem von lang bewährten, oft manuellen administrativen Arbeitsabläufen getrennt und sind aufgeschlossen gegenüber digitalen Technologien. In der Version 5.0 stellt sich allerdings nicht...
Generative KI sorgt derzeit für einen beispiellosen Schub bei Texten, Konzepten, Programmcode und Strategiepapieren. Der Output wächst rasant – die tatsächliche Wertschöpfung vieler Unternehmen jedoch nicht. Der Grund dafür ist eine folgenschwere Verwechslung: Wer KI einsetzt, glaubt häufig bereits, den eigenen Wandel voranzutreiben. Tatsächlich beginnt Transformation aber erst dort, wo sich A...
Dank Sprach-Bot das beste Online-Angebot finden und nie wieder Warteschleifenmusik im Call-Center hören: Vermehrt setzen Unternehmen auf künstliche Intelligenz (KI), um ihre Kundenkommunikation und damit die Customer Experience (CX) zu verbessern. Früher als viele andere haben CX-Verantwortliche das Potenzial von KI erkannt und sie eingesetzt, um ihren Kunden einen besseren Service zu bieten. Denn bei Cu...