2020/5 | Praxis Wissensmanagement | Dokumentenmanagement

Veränderung als Chance nutzen!

von Guntram Meusburger

 

Die heutige Arbeitswelt ist dynamischer als je zuvor! Sie verlangt von Organisationen, sich ständig zu hinterfragen und ihre Abläufe zu verbessern. Kleinere und größere Change-Prozesse sind daher allgegenwärtig und aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Um Veränderungen rasch und effektiv umzusetzen, ist eine transparente Kommunikation einer der wichtigsten Grundpfeiler. Nur wenn alle Beteiligten gut "abgeholt" werden, kann die Transformation gelingen. Mit WBI wird diese Mammut-Aufgabe zum Kinderspiel!

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Ein praktisches und effektives Wissensmanagement bietet Hilfe im Umgang mit Veränderungen des Arbeitsalltags. Neue - oder angepasste - Abläufe können rasch und flächendeckend kommuniziert werden, wodurch sie sofort in den laufenden Betrieb einfließen. Die Change-Projekte sind einfach umsetzbar, da aktuelle Stände jederzeit einsehbar und damit transparent sind. Die praxisorientierte WBI®Methode sowie die anwenderfokussierte Software WIVIO sind optimale Arbeitswerkzeuge, die es jeder Organisation ermöglichen, Verbesserungen schnell zu realisieren. Und zwar in diversen Bereichen, die meist ineinander übergehen:

Rasche Informationsverteilung

Wesentliche Änderungen müssen meistens zeitnah im Arbeitsablauf integriert werden. Eine wirksame und schnelle Verteilung der wichtigen Informationen ist dabei erfolgskritisch. In WIVIO werden die Anpassungen einfach in Wissensdokumenten (WiDoks) eingetragen und durch die Aufgabe "Lesen" an die gewünschten Personen verteilt. Diese erhalten umgehend eine Mitteilung via E-Mail und können ihre Tätigkeiten entsprechend anpassen. Zusätzlich sind die aktualisierten Abläufe auf Knopfdruck im System auffindbar - zu jeder Zeit und von jedem Ort.

Einheitlicher Wissensstand

Der zentrale Zugang zu Unternehmenswissen garantiert einen einheitlichen Informationsstand über die gesamte Organisation hinweg. Allgemeine Neuerungen werden mithilfe von WiDoks global verteilt und stehen zentral in WIVIO zur Verfügung. Diese Dokumente werden nicht direkt verschickt - daher gibt es auch nur eine (!) Dokumentenversion. Somit haben alle Mitarbeiter denselben - aktuellen - Informationsstand und der Kommunikationsaufwand reduziert sich deutlich.

Zielgruppenorientierte Kommunikation

Veränderte Arbeitsprozesse, die ausschließlich eine bestimmte Zielgruppe betreffen, können dezidiert an diese kommuniziert werden. Die automatische Benachrichtigung via Aufgabe "Lesen" stellt sicher, dass die User exakt jene Informationen erhalten, die für sie relevant sind. Somit werden die ohnehin meist überfüllten E-Mail-Postfächer geschont und die Mitarbeiter können sich auf wesentliche Aufgaben konzentrieren.

Einfache Kollaboration

Das gemeinsame Arbeiten an WiDoks ermöglicht das Einbringen individueller Ideen. Alles, was sichtbar ist, kann bearbeitet werden - die endgültige Freigabe liegt allerdings beim Inhaltsverantwortlichen des jeweiligen Dokuments. Vorschläge und Gedanken können gesammelt, aufbereitet und bewertet werden, wodurch eine hochwertige Wissensbasis entsteht. Das frühzeitige Miteinbeziehen der Mitarbeiter schafft zudem Vertrauen und erhöht die Akzeptanz des Systems.

Nachvollziehbare Entscheidungen

Die Umgestaltung von Prozessen erfordert häufig einen langen Entscheidungsweg. Die Grundlage bilden WiDoks, die die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Optionen behandeln. Dadurch erhalten die Verantwortlichen einen umfassenden Überblick, der die Entscheidungsfindung deutlich erleichtert. Das Sichern der Alternativvorschläge sowie die Begründung der Entscheidung in WIVIO ermöglichen die spätere Nachvollziehbarkeit. Natürlich ist die vollständige Revisionssicherheit gegeben!

Wissensmanagement erfolgreich einführen - mit WBI

Je nach Organisationsgröße und gewählter Methode, kann die Einführung von Wissensmanagement zu einem umfangreichen und langfristigen Projekt werden. Wie bei vielen anderen Dingen auch, ist gute Planung hier die halbe Miete!

Die zweitwichtigste Voraussetzung ist ein Tool, das sich leicht bedienen lässt und schnell verstanden wird. Ein selbsterklärendes System mit praktischen Features - wie WIVIO - erleichtert den Einstieg erheblich. Die einheitliche Darstellung, z.B. in Form von gängigen Office-Dokumenten, verbessert die Lesbarkeit. Durch die Nutzung dieser Standardsoftware fällt es den Nutzern außerdem leicht, Informationen zu erfassen, zu bearbeiten und aufzunehmen. Ein intelligenter Suchalgorithmus unterstützt dabei, das Gesuchte auch tatsächlich rasch zu finden. Das schafft Akzeptanz und motiviert die Mitarbeiter, ihre Erfahrungen sowie ihr Know-how mit anderen zu teilen.


Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was ein Wissensmanagementsystem können sollte, dann fordern Sie das kostenlose Whitepaper zu diesem Thema an: www.wbi.at/wms


 

 

 

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Drei Szenarien für das Digital Office

WISSENplus
Gerade zu Beginn der Corona-Krise gab es eine hohe Nachfrage nach cloudbasierten Digital-Office-Lösungen. Denn der Großteil an Unternehmen musste aus der Not heraus schnell neue Arbeits- und Kommunikationsweisen etablieren. Laut einer Sonderauswertung des Bitkom-ifo-Digitalindexes arbeiteten im April diesen Jahres 75 Prozent aller Unternehmen von zu Hause aus - in der Informations- und Kommunikatio...

Weiterlesen

Aufgezeichnet und trotzdem (rechts-)sicher: 5 Checkpunkte für rechtskonforme Call-Recordings im Geschäftsumfeld

Call-Recording ist zwar kein rechtliches Minenfeld, erfordert aber Sorgfalt. Strafrechtlich müssen sich Unternehmen bei Erkennbarkeit der Aufzeichnung keine Sorgen machen. Datenschutzrechtlich ist - zumindest nach Auffassung der Datenschutzbehörden - eine informierte Einwilligung erforderlich. "Die lässt sich niedrigschwellig gestalten", weiß Dr. Carsten Ulbricht, IT-Rechtsanwalt bei Menold Be...

Weiterlesen

Transparenzlücke bei KI-Agenten gefährdet das Kundenvertrauen

KI-Agenten beantworten im Kundenservice Anfragen, greifen auf personenbezogene Daten zu und sprechen Empfehlungen aus. Für Kunden ist dabei nicht immer erkennbar, ob sie mit einem Menschen oder einer KI kommunizieren. Häufig bleibt auch offen, welche Informationen das System nutzt und wie seine Entscheidungen zustande kommen. Diese Transparenzlücken können das Vertrauen beeinträchtigen. Das zeigt ...

Weiterlesen

KI-Souveränität: Fünf Fragen, die Unternehmen vor einer Investition klären sollten

Digitale Souveränität wird für viele Unternehmen zum strategischen Thema – besonders bei KI. Doch nicht jeder Anwendungsfall macht einen souveränen KI-Stack sinnvoll, und nicht jede Abhängigkeit ist automatisch ein unkalkulierbares Risiko. Bevor Unternehmen investieren, sollten sie deshalb prüfen, welche Workloads besondere Anforderungen stellen, welche Abhängigkeiten tatsächlich kritisch sind und...

Weiterlesen

Die Stadt Kerpen digitalisiert mit KI ihre Papierberge: Wie die Ausländerbehörde über 6.000 Akten digitalisiert und dabei rund 19 Monate Arbeitszeit eingespart hat

WISSENplus
Viele Kommunen stehen vor der Aufgabe, jahrzehntelang gewachsene Informationsbestände in moderne digitale Prozesse zu überführen. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende entlastet und Verwaltungsleistungen schneller erbracht werden. KI-gestützte Technologien können dabei eine Schlüsselrolle spielen. Welche Potenziale sich dadurch erschließen, verdeutlicht ein Digitalisierungsprojekt der Stadt Kerpen....

Weiterlesen

Wenn KI den Code schreibt: Wo KI-gestütztes Programmieren an Grenzen stößt

WISSENplus
Python gehört seit Jahren zu den bekanntesten Programmiersprachen der IT-Welt - zuletzt insbesondere im Umfeld von KI-Anwendungen und datengetriebenen Systemen. Im Vergleich zu Programmiersprachen wie Java oder C++ gilt Python als vergleichsweise niedrigschwelliger Einstieg ins Coding. Mit Selbstdisziplin und kontinuierlichem Lernen lassen sich auch ohne Informatikstudium erste Anwendungen entwickeln....

Weiterlesen

Suchen Sie noch oder finden Sie schon?

WISSENplus
Ein Großteil der Arbeitszeit wird damit verbracht, wichtige Informationen und bereits erarbeitete Unterlagen oder Lösungen zu suchen. Häufig werden die gewünschten Inhalte jedoch auch nach längerem Durchstöbern der Fileserver nicht gefunden. Meist liegt die erfolglose Suche an der dezentral organisierten und unstrukturierten Ablage....

Weiterlesen

Fünf Fragen, die IT-Entscheider vor dem Einsatz von KI-Agenten beantworten müssen

KI-Agenten sind weit mehr als kleine Copiloten, die nur einzelne Arbeitsschritte unterstützen. Sie verfolgen ein konkretes Ziel und entscheiden selbst, wie sie es erreichen, von der automatisierten Prüfung eingehender Bestellungen bis zur Einholung und dem Vergleich von Lieferantenangeboten. Darin liegt einerseits ihr großer Nutzen, andererseits benötigen sie dafür passende Rahmenbedingungen. Denn wäh...

Weiterlesen