Durch Ausbeutung der Natur (Exploitation / Dominium terrare) und dem großen Erfindungsreichtum (Genmanipulation) greift der Mensch in die Weltordnung (griechisch Kosmos) ein und verändert diese; nicht immer zum Vorteil für sich und die Natur. Getreu dem Newtonschen Aktions-Reaktions-Prinzip führt jedes Handeln zu einer Re-Aktion, sodass so etwas wie eine stabile Ordnung Wunschdenken des Akteurs bleibt. Der griechische Philosoph Heraklit (520 v. Chr. bis 460 v. Chr) hat das mit dem ihm nachgesagten „Panta rhei" (Alles fließt) treffend formuliert. Heute spricht man in diesem Zusammenhang von Changemanagement. Mit dem Management des Wandels reift die Erkenntnis, dass das einzig kontinuierliche der Wandel ist und damit die Welt unberechenbar wird.
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Die Deutsche Post startete im vergangenen Jahr ein groß angelegtes Ideen-Projekt. Im direkten Dialog mit den deutschen Bürgern suchte das Unternehmen im Internet neue und außergewöhnliche Ideen für die Erweiterung seiner Produktpalette. In einer eigens für die Deutsche Post eingerichteten Ideen Lounge gab die Bevölkerung ihre Lösungsvorschläge ab. Dieser unmittelbare Kontakt ermöglicht es Unterneh...
Führungskräfte unterschätzen bei Veränderungsprojekten oft, wie schwer es ihren Mitarbeitern fällt, Gewohnheiten aufzugeben. Deshalb erwarten sie von ihnen Verhaltensweisen, zu denen diese noch nicht fähig sind. Und sie gewähren ihnen nicht die nötige Unterstützung....
Change ist ein Naturgesetz. Veränderungen im Unternehmen lassen sich nicht aufhalten. Aber es gibt die Möglichkeit, diese Prozesse aktiv mitzugestalten. Wie lässt sich der Change steuern und im Unternehmen so kommunizieren, dass alle Beteiligten mitziehen? ...
Beim letzten GfWM Regionaltreffen in Stuttgart hat einer unserer Teilnehmer über ein leider gar nicht so unübliches Wissensmanagement-Projekt in einem größeren Unternehmen gesprochen. Eine deprimierende Geschichte, fürchte ich: Das Unternehmen, ein durchaus innovatives Unternehmen (wenn es auch in den letzten Jahren hinter den Wettbewerb zurück gefallen ist) in einem Hochtechnologiebereich, hat vor ei...
Mit dem Aufkommen des Web 2.0 werden selbstorganisierte Prozesse bei der Schaffung neuen Wissens immer bedeutsamer. Die Nutzung der kollektiven Intelligenz einer Gruppe wird von Internetpionieren wie Wikipedia oder Google erfolgreich praktiziert. Der Großteil der Unternehmen steht dem Wandel zum Enterprise 2.0 dagegen zögerlich gegenüber. Eine zentrale Herausforderung liegt in der Entwicklung geeigneter ...
Nur wer selbst eine ausgeprägte Veränderungsmentalität an den Tag legen, kann diese auch von seinen Mitarbeitern erwarten und als Vorbild dienen. Was aber, wenn die Mitarbeiter trotzdem in die typischen Schutzmechanismen wie: „Das haben wir doch schon immer so gemacht!“ und: „Veränderung ja – aber bitte nicht bei mir!“ flüchten? Wie gelingt es, sich wieder in die Positivspirale einzuklinken? ...
Die meisten Strategien und Methoden zum Veränderungsmanagement setzen bei den Menschen an – sie sollen zu „etwas anderem bewegt" werden, sie sollen sich verändern und von lieb gewonnenen Gewohnheiten verabschieden. Das ist aber zu kurz gefasst: Veränderungsmanagement muss tiefer ansetzen – bei der Unternehmenskultur und der Unternehmensorganisation....
Die Natur führt uns viele Beispiele komplexer sozialer Netzwerke vor, die als Schwarmintelligenz beschrieben werden. Ob Ameisen oder Termiten, Bienen oder Zugvögel, allen gemeinsam ist es, dass ein Einzelner ein Teil des intelligenten Ganzen ist. Auch wir Menschen können gemeinsam viel mehr als einzeln – Autos bauen, Bücher drucken, Raketen in den Weltraum schicken, unser Wissen in Wikipedia austausch...
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