Getrieben von der Volatilität der Märkte sind auch kleine und mittelständische Unternehmen gezwungen, eine stärkere Flexibilität für Veränderungen jeglicher Art zu etablieren. Kennt man in den Konzernen neben der Linienorganisation zumindest das Arbeiten in Transformationsprojekten, so ist es besonders in kleineren Betrieben eher die Ausnahme. Hier liegt der Fokus mehr auf der Aufrechterhaltung des täglichen Geschäfts. Doch Übernahmen, Eintritt in neue Märkte, Abwanderung von Personal, neuer Mitarbeiterbedarf, Auslagerungen, Regulatoren, steigende Nachfrage oder Unternehmenskrisen sind äußere Treiber, die auch kleinere und mittelständische Organisationen zur Veränderung zwingen.
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Unternehmen haben mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Es ist erstaunlich, dass eines der gefährlichsten „Krebsgeschwüre“ der Erfolg ist. Wer Erfolg hat, sieht keine Veranlassung, etwas zu verändern. Denn warum sollte ein Unternehmen Seitenpfade beschreiten, wenn die Hauptstraße direkt ins Ziel führt?...
Mittelstandsunternehmen erfreuen sich voller Auftragsbücher, die Produktion fährt unter Vollauslastung und Unternehmer können sich die Schweißperlen von der Stirn wischen: Die Wirtschaftskrise ist überstanden. Doch volle Auftragsbücher müssen bedient und eine Produktion muss geleitet werden. Spätestens bei dieser Erkenntnis fließen Schweißperlen erneut, denn während Großunternehmen seit Jahren e...
Beim letzten GfWM Regionaltreffen in Stuttgart hat einer unserer Teilnehmer über ein leider gar nicht so unübliches Wissensmanagement-Projekt in einem größeren Unternehmen gesprochen. Eine deprimierende Geschichte, fürchte ich: Das Unternehmen, ein durchaus innovatives Unternehmen (wenn es auch in den letzten Jahren hinter den Wettbewerb zurück gefallen ist) in einem Hochtechnologiebereich, hat vor ei...
Unternehmen, die im Wettbewerb überleben wollen, sind gezwungen, sich laufend einem sich immer schneller ändernden Umfeld anzupassen. Veränderungsprozesse in Unternehmen zu initiieren und erfolgreich umzusetzen, ist zu einer Hauptaufgabe für Manager geworden. Bestandteile des Wissensmanagements müssen auf die Phasen eines Change-Prozesses abgestimmt und in die Unternehmungsstrategie integriert werden. ...
Viele Unternehmen müssen ihre Führungskräfteentwicklung auf eine neue Grundlage stellen. Sonst können sie den Changebedarf in der Organisation nicht mehr meistern. Und meistens orientieren sie sich dabei am Lean-Leadership-Development- Modell....
Umstrukturierungen, Fusionen und veränderte Marktbedingungen zwingen Unternehmen zum Umdenken: Wettbewerbsfähig bleibt nur, wer seine Mitarbeiter motivieren, Teamarbeit und Projektorganisation zielgerichtet nutzen und eine offene Unternehmenskultur schaffen kann. Nach der Neuorganisation der DB Regio AG Bayern hieß es auch in München: Höchste Eisenbahn für ein Management der Veränderungen. Yvonne Nag...
Die Sorgen mittelständischer Unternehmen sind breit gefächert. Das Wissen um die Gefahren für die eigene Organisation sind ein guter Anfang, reichen aber nicht aus. Denn Risiken in ihrer Fülle für die eigene Organisation erkennen ist eines, ein organisationsübergreifendes Risikomanagement mit einer vorausschauenden Sicht aufzubauen etwas anderes. Und daran mangelt es in vielen KMU: dem Wissenstransfer...
Der deutsche Schriftsteller Christian Anton Mayer (Carl Amery) sagte: „Le risque est l‘onde de proue du succès." Risiko ist die Bugwelle des Erfolgs. Mit anderen Worten: Wer vorankommen will, muss Risiken eingehen. Beispielsweise bringt ein Schiff, das im Hafen vor Anker liegt, dem Reeder nichts ein. Und wer sich als Kapitän auf hoher See befindet, muss Gefahren zu umschiffen wissen und Chancen n...
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