Getrieben von der Volatilität der Märkte sind auch kleine und mittelständische Unternehmen gezwungen, eine stärkere Flexibilität für Veränderungen jeglicher Art zu etablieren. Kennt man in den Konzernen neben der Linienorganisation zumindest das Arbeiten in Transformationsprojekten, so ist es besonders in kleineren Betrieben eher die Ausnahme. Hier liegt der Fokus mehr auf der Aufrechterhaltung des täglichen Geschäfts. Doch Übernahmen, Eintritt in neue Märkte, Abwanderung von Personal, neuer Mitarbeiterbedarf, Auslagerungen, Regulatoren, steigende Nachfrage oder Unternehmenskrisen sind äußere Treiber, die auch kleinere und mittelständische Organisationen zur Veränderung zwingen.
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Bei vielen Changeprojekten werden die gesteckten Ziele nur zum Teil erreicht. Eine häufige Ursache hierfür: Beim Planen der Projekte finden die kulturellen Aspekte jeder Strukturveränderung nicht ausreichend Beachtung. Das erzeugt unnötige Widerstände und wirkt sich auch auf die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse aus....
Nahezu jeder kennt sie: die Angst vor Neuem. Auch Unternehmen halten noch häufig an altbewährten Strategien und historisch gewachsenen Vorstellungen fest. Oftmals zu unrecht. Denn viel zu oft führt Routine zu Alltagstrott und Langeweile, entlarven sich etablierte Wege als Einbahnstraßen. Hier heißt es umdenken: Veränderungen sind Chancen und gehören zum Leben dazu. Die Aufgabe von Unternehmen ist es,...
Eigentümergeführte Klein- und Mittelunternehmen (KMU) haben eine andere Kultur als Konzerne. Doch auch sie müssen ihre Führungskultur auf den Prüfstand stellen – unter anderem, weil sich ihre Mitarbeiter und deren Erwartung an Führung gewandelt haben. ...
Insbesondere für KMUs ist Wissen als Wettbewerbsfaktor von großer Bedeutung, da sie ihre Produktion i.d.R. nicht aus Kostengründen ins Ausland verlagern können. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, spezialisieren sich KMU daher häufig auf besonders technologieintensive Marktnischen und die Entwicklung von spezifischen Kundenlösungen. Neben einem umfangreichen technologischen Know how benötigen sie dafür...
Viele Unternehmen müssen ihre Führungskräfteentwicklung auf eine neue Grundlage stellen. Sonst können sie den Changebedarf in der Organisation nicht mehr meistern. Und meistens orientieren sie sich dabei am Lean-Leadership-Development- Modell....
Die meisten Strategien und Methoden zum Veränderungsmanagement setzen bei den Menschen an – sie sollen zu „etwas anderem bewegt" werden, sie sollen sich verändern und von lieb gewonnenen Gewohnheiten verabschieden. Das ist aber zu kurz gefasst: Veränderungsmanagement muss tiefer ansetzen – bei der Unternehmenskultur und der Unternehmensorganisation....
Auch im produzierenden Gewerbe geht der Trend seit Jahren hin zu immer größeren Wertschöpfungsstrukturen, die sich aus Zulieferern, Herstellern, Händlern sowie Dienstleistern zusammensetzen. Die Leistungsfähigkeit dieser Wertschöpfungsstrukturen wird dabei in erheblichem Umfang durch die Effizienz der Austauschbeziehungen zwischen den Akteuren bestimmt. Der Informations- und Kontrollfluss muss schnell...
Umstrukturierungen, Fusionen und veränderte Marktbedingungen zwingen Unternehmen zum Umdenken: Wettbewerbsfähig bleibt nur, wer seine Mitarbeiter motivieren, Teamarbeit und Projektorganisation zielgerichtet nutzen und eine offene Unternehmenskultur schaffen kann. Nach der Neuorganisation der DB Regio AG Bayern hieß es auch in München: Höchste Eisenbahn für ein Management der Veränderungen. Yvonne Nag...
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