Wie gehen die Menschen mit Informationen und Wissen um? Welche Art der Weiterbildung wünschen sie? Wie lassen sie sich am besten motivieren? Diese Fragen müssen generationsspezifisch beantwortet werden. Denn ältere Mitarbeiter lernen anders als junge. Auch im Umgang mit Wissen gibt es Unterschiede zwischen Jung und Alt. Jüngere Mitarbeiter wenden bei der Fortbildung gerne Methoden des eigenverantwortlichen Lernens an. Während sie die Technikplattform und den Chatroom zum Lernen brauchen, freut sich der ältere Mitarbeiter über die arbeitsplatznahe Weiterbildung. Kurz: Der Blick in den Pass und auf das Geburtsdatum gibt der Führungskraft wichtige Hinweise für die Mitarbeiterführung und -motivation.
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Bei einer Betriebsweihnachtsfeier in Bremen habe ich von einem der Vorstände des Unternehmens, einem mittelständischen IT-Entwicklungs- und Beratungshaus, ein tolles Lob an die Mitarbeiter gehört: „Wir sind stolz auf das, was Ihr aus den Möglichkeiten, die wir euch geben, gemacht habt.“ Besser kann man zeitgemäße Führung, oder wenn Sie so wollen „Führung 2.0“, also das Führen von Wissensarb...
Der Wandel einer Organisation stellt Führungskräfte und Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Wie Widerstände und kulturelle Barrieren durch Verhaltensänderungen nach einem erfolgreichen Übernahmeprozess überwunden werden konnten, zeigt das Beispiel der Rogers Germany GmbH, ehemals Curamik Elektronics GmbH, im oberpfälzischen Eschenbach. Mit Teamfit-Analyse konnte das Unternehmen Konflikte identi...
Für Personalabteilungen sind sie oft schwer zu greifen, denn sie haben selten Zeit: Um Führungskräfte für eine Weiterbildung zu begeistern, müssen sich die HR-Verantwortlichen einiges einfallen lassen. Weil ein Termin den nächsten jagt, ist die Aussicht, mehrere Tage für ein Präsenzseminar zu opfern, für viele Chefs nur bedingt interessant. Dennoch gibt es Wege, um sie für Weiterbildunge...
Übergeordnete Zielvorstellung von Wissensmanagement ist es, eine Organisation in eine Lernende Organisation zu transformieren. Doch was genau bedeutet das? Wann ist eine Organisation als lernend zu bezeichnen?...
Als am 03. August 1984 um 10:14 Uhr Michael Rotert, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Telematik an der Universität Karlsruhe, die Botschaft von Deborah Brittner aus dem US-Bundesstaat Massachusetts auf seinem Terminal erhielt, konnte er nicht erahnen, dass dies die Geburtsstunde einer neuen Art der Informationsverteilung sein würde: Deborah Brittner war eine Mitarbeiterin des CSNET, ei...
Sich gegenseitig unter die Arme greifen – das hat es unter Arbeitskolleggen schon immer gegeben, etwa wenn es beim zufälligen Small Talk in der Kantine oder „zwischendurch“ zum Erfahrungsaustausch kommt. Beim Buddy-Coaching jedoch geschieht dies systematisch und zielgerichtet: Im Fokus steht die konsequente Weiterentwicklung einer Person....
Wer qualifizierten Nachwuchs will, muss sich selbst in Schale werfen: Laut Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) schlägt die demografische Trendwende voll auf den Ausbildungsmarkt durch: „Nicht Lehrstellen, sondern Bewerber sind knapp“, berichtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in einem Statement zur Ausbildungsumfrage 2010. Unternehmen sehen ...
Blended Learning heißt das Zauberwort, wenn es darum geht, dem Akzeptanz-Problem beim elektronischen Lernen zu begegnen. Doch bleiben bei diesem Wechsel zwischen rein elektronischen Lernsequenzen und Präsenzphasen die Flexibilitätsvorteile des E-Learnings weitgehend auf der Strecke. Einen Ausweg aus dem Dilemma zwischen Akzeptanz und Flexibilität bieten Selbstlernzentren. Gute Erfahrungen hat damit das ...
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