Wie gehen die Menschen mit Informationen und Wissen um? Welche Art der Weiterbildung wünschen sie? Wie lassen sie sich am besten motivieren? Diese Fragen müssen generationsspezifisch beantwortet werden. Denn ältere Mitarbeiter lernen anders als junge. Auch im Umgang mit Wissen gibt es Unterschiede zwischen Jung und Alt. Jüngere Mitarbeiter wenden bei der Fortbildung gerne Methoden des eigenverantwortlichen Lernens an. Während sie die Technikplattform und den Chatroom zum Lernen brauchen, freut sich der ältere Mitarbeiter über die arbeitsplatznahe Weiterbildung. Kurz: Der Blick in den Pass und auf das Geburtsdatum gibt der Führungskraft wichtige Hinweise für die Mitarbeiterführung und -motivation.
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Übergeordnete Zielvorstellung von Wissensmanagement ist es, eine Organisation in eine Lernende Organisation zu transformieren. Doch was genau bedeutet das? Wann ist eine Organisation als lernend zu bezeichnen?...
Während digitale Dienste schon lange integraler Bestandteil unseres beruflichen Alltags sind, werden die Instrumente zum digitalen Lernen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung oftmals noch stiefmütterlich behandelt. Wo im Privatleben längst Tablets und Cloudservices auch für eigene Lerninteressen angesagt sind, spricht man in so manchen Unternehmen noch von Zukunftsmusik. ...
In jedem Unternehmen gibt es erfolgskritisches Wissen, das nicht verloren gehen darf, wenn das Unternehmen auch künftig erfolgreich arbeiten möchte. Dieses Wissen ist oft personengebunden. Also stellt ein Abwandern oder Ausscheiden der Wissensträger ein operatives Risiko dar. Dieses Risiko einer Wissenserosion wird sich in den kommenden Jahren in vielen Unternehmen erhöhen, denn aufgrund der Altersstruk...
Auch in der betrieblichen Weiterbildung ist derzeit scheint angesichts von Kontaktbeschränkungen und Abstandsgeboten ein einfaches "Weiter so!" nicht möglich. Und vielerorts auch gar nicht gewollt, denn wer sich in den vergangenen drei Monaten an Homeoffice und vernetztes Arbeiten gewöhnt hat, der will nicht unbedingt zurück in alte Muster. Freie Zeiteinteilung und Selbstbestimmung gehören zu den groß...
Immer mehr Unternehmen erkennen den Wert von Wissensmanagement. Damit die Umsetzung allerdings gelingt, müssen Betriebe und Institutionen erkennen, dass es sich dabei um sehr viel mehr handelt als um die Einführung von IT-Tools. Vielmehr geht es um den Wandel hin zu einer Lernenden Organisation. Dafür bedarf es wissensförderlicher Rahmenbedingungen und einer wissensfreundlichen Unternehmenskultur. Insbe...
Wer qualifizierten Nachwuchs will, muss sich selbst in Schale werfen: Laut Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) schlägt die demografische Trendwende voll auf den Ausbildungsmarkt durch: „Nicht Lehrstellen, sondern Bewerber sind knapp“, berichtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in einem Statement zur Ausbildungsumfrage 2010. Unternehmen sehen ...
Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen fallen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten schnell dem Rotstift zum Opfer. Andererseits akzeptiert jeder, dass Mitarbeiter ihre Kompetenzen weiterentwickeln müssen, will das Unternehmen Gegenwart bewältigen und Zukunft gestalten. Den „Rotstiftlern“ muss der argumentative Wind aus den Segeln genommen werden, indem die Notwendigkeit von effektiven Lernpr...
Gute Mitarbeiter zu finden, war schon immer eine Kunst. Mit den in den nächsten zehn Jahren drastisch wachsenden Effekten der sich umdrehenden Alterspyramide wird daraus aber mit zunehmender Schärfe der „Kampf um die Besten“. Unternehmen müssen sich herausputzen, um als attraktiver Arbeitgeber dazustehen und von der deutlich knapper werdenden Ressource „junge Mitarbeiter mit hohem Pote...