Wie gehen die Menschen mit Informationen und Wissen um? Welche Art der Weiterbildung wünschen sie? Wie lassen sie sich am besten motivieren? Diese Fragen müssen generationsspezifisch beantwortet werden. Denn ältere Mitarbeiter lernen anders als junge. Auch im Umgang mit Wissen gibt es Unterschiede zwischen Jung und Alt. Jüngere Mitarbeiter wenden bei der Fortbildung gerne Methoden des eigenverantwortlichen Lernens an. Während sie die Technikplattform und den Chatroom zum Lernen brauchen, freut sich der ältere Mitarbeiter über die arbeitsplatznahe Weiterbildung. Kurz: Der Blick in den Pass und auf das Geburtsdatum gibt der Führungskraft wichtige Hinweise für die Mitarbeiterführung und -motivation.
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Außer den Arbeitsstrukturen und -beziehungen in den Unternehmen haben sich auch deren Mitarbeiter gewandelt. Das erfordert ein verändertes Führungs- und Kommunikationsverhalten ihrer Vorgesetzten. Sie müssen sich unter anderem selbst als Lernende begreifen....
Angesichts des demografischen Wandels wird die Frage nach Instrumenten, mit denen das Erfahrungswissen älterer Mitarbeiter in der Firma gehalten werden kann, immer bedeutsamer. Denn Fakt ist: Der Wirtschaftsstandort Deutschland und unsere Unternehmen können sich langfristig und nachhaltig nur behaupten, wenn diese die Ressourcen und Potenziale aller Führungskräfte und Mitarbeiter optimal nutzen – gera...
An Hochschulen und Universitäten wird gelernt, klarer Fall. Studierende saugen nicht erst seit dem Bologna-Prozess systematisch Wissen in sich auf oder geben sich der Forschung hin. Viel seltener im Fokus der Öffentlichkeit steht hingegen, dass an Lehranstalten obendrein tausende von Fachkräften täglich dafür sorgen, dass der Hochschulbetrieb reibungslos funktioniert. Noch weniger beachtet wird: Auch s...
Unsere komplexe, volatile Arbeitswelt fordert von Organisationen und ihren Mitgliedern kontinuierliches Weiter-, Neu- und Umlernen. Statt den Fokus auf den Erwerb spezifischer Fähigkeiten zu legen, unterstützen moderne Lernkulturen die Entwicklung eines Learning Mindsets: einer Haltung, die von Selbststeuerung, Lernfähigkeit und Selbstreflexion geprägt ist. Im Fokus stehen Metakompetenzen, die die...
Schnelle und nachhaltige Verhaltensänderungen auf Mitarbeiterseite sind durch den Einsatz virtueller Avatare möglich. Verkäufer und Berater übernehmen betrachtete und erlebte Einstellungen und Verhaltensweisen aus einer virtuellen Welt – und ändern daraufhin das Verhalten in der realen Welt. Der Avatar ist dabei machtvoller als jeder Trainer aus Fleisch und Blut....
Wer qualifizierten Nachwuchs will, muss sich selbst in Schale werfen: Laut Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) schlägt die demografische Trendwende voll auf den Ausbildungsmarkt durch: „Nicht Lehrstellen, sondern Bewerber sind knapp“, berichtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in einem Statement zur Ausbildungsumfrage 2010. Unternehmen sehen ...
Aussagen wie "Ich werde nicht dafür bezahlt, dass ich anderen helfe, sondern dafür, dass mein Geschäft läuft", machen anschaulich, wie gängige Anreiz- und Entlohnungssysteme, die in erster Linie auf der Motivation über materielle Anreize aufbauen, der Wissensteilung und Wissensnutzung oft im Wege stehen. Auch sind weder das Wissen eines Mitarbeiters noch sein qualitativer Beitrag zur organisationalen ...
In einer aktuellen Studie [1] geben 97 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Wissensmanagement eine hohe bis sehr hohe Bedeutung für den zukünftigen Erfolg der eigenen Organisation hat. Vier von fünf Mitarbeitern finden jedoch, dass ihr eigenes Unternehmen im Bereich Wissensmanagement weniger gut oder gar unzureichend aufgestellt ist. Wie können Unternehmen diese Lücke schließen? Da Wissen in den...
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