Wie gehen die Menschen mit Informationen und Wissen um? Welche Art der Weiterbildung wünschen sie? Wie lassen sie sich am besten motivieren? Diese Fragen müssen generationsspezifisch beantwortet werden. Denn ältere Mitarbeiter lernen anders als junge. Auch im Umgang mit Wissen gibt es Unterschiede zwischen Jung und Alt. Jüngere Mitarbeiter wenden bei der Fortbildung gerne Methoden des eigenverantwortlichen Lernens an. Während sie die Technikplattform und den Chatroom zum Lernen brauchen, freut sich der ältere Mitarbeiter über die arbeitsplatznahe Weiterbildung. Kurz: Der Blick in den Pass und auf das Geburtsdatum gibt der Führungskraft wichtige Hinweise für die Mitarbeiterführung und -motivation.
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Veränderungen in der Arbeitswelt bedingen, dass sich die Anforderungen an die Mitarbeitenden in fertigungstechnischen Unternehmen ebenfalls verändern. Neben den fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten werden vermehrt transdisziplinäres Denken, Kommunikations- und Teamfähigkeit gefordert. Die Hochschulen werden künftig verstärkt mit ihren Studien- und Fortbildungsangeboten diesen Anforderungen Rechnung...
In einer aktuellen Studie [1] geben 97 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Wissensmanagement eine hohe bis sehr hohe Bedeutung für den zukünftigen Erfolg der eigenen Organisation hat. Vier von fünf Mitarbeitern finden jedoch, dass ihr eigenes Unternehmen im Bereich Wissensmanagement weniger gut oder gar unzureichend aufgestellt ist. Wie können Unternehmen diese Lücke schließen? Da Wissen in den...
Natürlich waren und sind creaktive Ideen auf motivierte Mitarbeiter angewiesen. Doch bisher haben Führungskräfte ihre Mitarbeiter dafür höchstens in Crea-Seminare geschickt, in denen sie mit einem gut gefüllten Crea-Werkzeugkasten ausgerüstet wurden. Anders ausgedrückt: Das „klassische“ Innovationsmanagements ist sehr toolbasiert. Brainstorming gilt als die Methode, mit der sich Innovationen...
Aussagen wie "Ich werde nicht dafür bezahlt, dass ich anderen helfe, sondern dafür, dass mein Geschäft läuft", machen anschaulich, wie gängige Anreiz- und Entlohnungssysteme, die in erster Linie auf der Motivation über materielle Anreize aufbauen, der Wissensteilung und Wissensnutzung oft im Wege stehen. Auch sind weder das Wissen eines Mitarbeiters noch sein qualitativer Beitrag zur organisationalen ...
Sich gegenseitig unter die Arme greifen – das hat es unter Arbeitskolleggen schon immer gegeben, etwa wenn es beim zufälligen Small Talk in der Kantine oder „zwischendurch“ zum Erfahrungsaustausch kommt. Beim Buddy-Coaching jedoch geschieht dies systematisch und zielgerichtet: Im Fokus steht die konsequente Weiterentwicklung einer Person....
In jedem Unternehmen gibt es erfolgskritisches Wissen, das nicht verloren gehen darf, wenn das Unternehmen auch künftig erfolgreich arbeiten möchte. Dieses Wissen ist oft personengebunden. Also stellt ein Abwandern oder Ausscheiden der Wissensträger ein operatives Risiko dar. Dieses Risiko einer Wissenserosion wird sich in den kommenden Jahren in vielen Unternehmen erhöhen, denn aufgrund der Altersstruk...
Seit Corona ist nichts mehr, wie es war. Auch in der beruflichen Fortbildung hat sich die Digitalisierung deutlich beschleunigt. Holger Offermanns, Global Head of Digital Learning bei der TÜV Rheinland Akademie, berichtet von aktuellen Digitalisierungsoffensiven des in mehr als 25 Ländern weltweit tätigen Kompetenzentwicklers. ...
In einem stark wachsenden Markt sollen IT-gestützte Lehr- und Lernszenarien am Beispiel der Automotive-Branche entwickelt werden – eine klar umrissene Aufgabenstellung. Doch der kulturelle Hintergrund macht sie zu einer Herausforderung. Zielland ist in diesem Fall nämlich China und damit einer der – immer noch – stärksten Wachstumsmärkte weltweit. Dies zeigt sich durch anhaltend starke Investition...