Wie gehen die Menschen mit Informationen und Wissen um? Welche Art der Weiterbildung wünschen sie? Wie lassen sie sich am besten motivieren? Diese Fragen müssen generationsspezifisch beantwortet werden. Denn ältere Mitarbeiter lernen anders als junge. Auch im Umgang mit Wissen gibt es Unterschiede zwischen Jung und Alt. Jüngere Mitarbeiter wenden bei der Fortbildung gerne Methoden des eigenverantwortlichen Lernens an. Während sie die Technikplattform und den Chatroom zum Lernen brauchen, freut sich der ältere Mitarbeiter über die arbeitsplatznahe Weiterbildung. Kurz: Der Blick in den Pass und auf das Geburtsdatum gibt der Führungskraft wichtige Hinweise für die Mitarbeiterführung und -motivation.
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Automatisierungstechnik, Software und IT-Kommunikation – das sind die Grundzutaten von Industrie 4.0, der Vision von der intelligenten Fabrik der Zukunft, die die Welt von Maschinenbau und Produktion seit rund einem Jahr beflügelt. Nach Dampfmaschine, Fließbandproduktion und Automatisierung der Produktion stehen wir heute an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution oder Industrie 4.0, in der si...
Seit Corona ist nichts mehr, wie es war. Auch in der beruflichen Fortbildung hat sich die Digitalisierung deutlich beschleunigt. Holger Offermanns, Global Head of Digital Learning bei der TÜV Rheinland Akademie, berichtet von aktuellen Digitalisierungsoffensiven des in mehr als 25 Ländern weltweit tätigen Kompetenzentwicklers. ...
Übergeordnete Zielvorstellung von Wissensmanagement ist es, eine Organisation in eine Lernende Organisation zu transformieren. Doch was genau bedeutet das? Wann ist eine Organisation als lernend zu bezeichnen?...
Der Umgang mit dem Arbeitsschutz in deutschen Unternehmen verändert sich: weg von starren Vorschriften, hin zu präventiver Gefahrenabwehr. Grund dafür sind eine gewandelte Arbeitswelt sowie die Novellierung des Arbeitsschutzrechtes auf EU- und nationaler Ebene. Mit dieser Neuausrichtung sind neue Anforderungen verbunden, die mit herkömmlichen Bildungsmethoden kaum zu meistern sind. Der Hauptverband der ...
Schnelle und nachhaltige Verhaltensänderungen auf Mitarbeiterseite sind durch den Einsatz virtueller Avatare möglich. Verkäufer und Berater übernehmen betrachtete und erlebte Einstellungen und Verhaltensweisen aus einer virtuellen Welt – und ändern daraufhin das Verhalten in der realen Welt. Der Avatar ist dabei machtvoller als jeder Trainer aus Fleisch und Blut....
Zeitlich, örtlich und inhaltlich flexibel – so lassen sich die neuen virtuellen Lernumgebungen beschreiben, die unseren Alltag erobern und das Bildungswesen nachhaltig verändern. Schulen, Universitäten und Unternehmen öffnen sich immer stärker für digitale Lernformen, unterstützt durch Web-2.0-Funktionalitäten, um mit den Bedürfnissen der Lernenden mitzuhalten. Möglich machen das neue Technologi...
Blended Learning heißt: Präsenztrainings werden konsequent mit E-Learningangeboten ergänzt. So können beide Lernformen ihre größte Wirksamkeit entfalten und bringen den Unternehmen die optimale Effizienz in ihren Trainingsprojekten. Entsprechende Programme bieten damit das Beste aus zwei Welten: die motivierende, flexible Lernsituation der Präsenzveranstaltung sowie die zeit- und ortsungebundene Lern...
Wer qualifizierten Nachwuchs will, muss sich selbst in Schale werfen: Laut Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) schlägt die demografische Trendwende voll auf den Ausbildungsmarkt durch: „Nicht Lehrstellen, sondern Bewerber sind knapp“, berichtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in einem Statement zur Ausbildungsumfrage 2010. Unternehmen sehen ...