Wie gehen die Menschen mit Informationen und Wissen um? Welche Art der Weiterbildung wünschen sie? Wie lassen sie sich am besten motivieren? Diese Fragen müssen generationsspezifisch beantwortet werden. Denn ältere Mitarbeiter lernen anders als junge. Auch im Umgang mit Wissen gibt es Unterschiede zwischen Jung und Alt. Jüngere Mitarbeiter wenden bei der Fortbildung gerne Methoden des eigenverantwortlichen Lernens an. Während sie die Technikplattform und den Chatroom zum Lernen brauchen, freut sich der ältere Mitarbeiter über die arbeitsplatznahe Weiterbildung. Kurz: Der Blick in den Pass und auf das Geburtsdatum gibt der Führungskraft wichtige Hinweise für die Mitarbeiterführung und -motivation.
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In jedem Unternehmen gibt es erfolgskritisches Wissen, das nicht verloren gehen darf, wenn das Unternehmen auch künftig erfolgreich arbeiten möchte. Dieses Wissen ist oft personengebunden. Also stellt ein Abwandern oder Ausscheiden der Wissensträger ein operatives Risiko dar. Dieses Risiko einer Wissenserosion wird sich in den kommenden Jahren in vielen Unternehmen erhöhen, denn aufgrund der Altersstruk...
Immer mehr Unternehmen erkennen den Wert von Wissensmanagement. Damit die Umsetzung allerdings gelingt, müssen Betriebe und Institutionen erkennen, dass es sich dabei um sehr viel mehr handelt als um die Einführung von IT-Tools. Vielmehr geht es um den Wandel hin zu einer Lernenden Organisation. Dafür bedarf es wissensförderlicher Rahmenbedingungen und einer wissensfreundlichen Unternehmenskultur. Insbe...
Blended Workflow Learning – kurz BWL – kombiniert traditionell-klassische Weiterbildungsmethoden mit innovativen Formaten, die virtuelles Online -Lernen ebenso umfassen wie Webkonferenzen und E-Coaching. Durch die Integration von E-Learning lassen sich viele der Lernprozesse direkt mit dem operativen Geschäft verzahnen und am Arbeitsplatz durchführen. Das erhöht nicht nur den Transfererfolg, sondern...
In einer aktuellen Studie [1] geben 97 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Wissensmanagement eine hohe bis sehr hohe Bedeutung für den zukünftigen Erfolg der eigenen Organisation hat. Vier von fünf Mitarbeitern finden jedoch, dass ihr eigenes Unternehmen im Bereich Wissensmanagement weniger gut oder gar unzureichend aufgestellt ist. Wie können Unternehmen diese Lücke schließen? Da Wissen in den...
Die Lebenserwartung in Deutschland ist in den vergangenen 100 Jahren kontinuierlich um etwa 30 Jahre angestiegen. Gleichzeitig sank die durchschnittliche Geburtenrate von ursprünglich 2,5 (1965) auf ein Rekordtief von 1,3 im Jahr 2006. Das Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demografischer Wandel erwartet für Deutschland einen Rückgang der Gesamtbevölkerung für das Jahr 2020 um rund zehn Prozen...
Angesichts des demografischen Wandels wird die Frage nach Instrumenten, mit denen das Erfahrungswissen älterer Mitarbeiter in der Firma gehalten werden kann, immer bedeutsamer. Denn Fakt ist: Der Wirtschaftsstandort Deutschland und unsere Unternehmen können sich langfristig und nachhaltig nur behaupten, wenn diese die Ressourcen und Potenziale aller Führungskräfte und Mitarbeiter optimal nutzen – gera...
Der Umgang mit dem Arbeitsschutz in deutschen Unternehmen verändert sich: weg von starren Vorschriften, hin zu präventiver Gefahrenabwehr. Grund dafür sind eine gewandelte Arbeitswelt sowie die Novellierung des Arbeitsschutzrechtes auf EU- und nationaler Ebene. Mit dieser Neuausrichtung sind neue Anforderungen verbunden, die mit herkömmlichen Bildungsmethoden kaum zu meistern sind. Der Hauptverband der ...
Veränderungen in der Arbeitswelt bedingen, dass sich die Anforderungen an die Mitarbeitenden in fertigungstechnischen Unternehmen ebenfalls verändern. Neben den fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten werden vermehrt transdisziplinäres Denken, Kommunikations- und Teamfähigkeit gefordert. Die Hochschulen werden künftig verstärkt mit ihren Studien- und Fortbildungsangeboten diesen Anforderungen Rechnung...