Das Konzept einer Zukunftslandkarte ist aus der Strategieentwicklung und Zukunftsplanung im Unternehmen bekannt. Doch die Methodik lässt sich in Form einer persönlichen Zukunftslandkarte auch für Einzelpersonen zum zukunftsorientierten Coaching nutzbringend einsetzen. Der Vorteil: Sie vermittelt dem Coachee ein individuelles Gesamtbild zu Grundlagen und Chancen seiner persönlichen Handlungsalternativen; sie begleitet in strukturierter und nachvollziehbarer Form die Vorbereitung von Entscheidungen; sie unterstützt die erfolgreiche Gestaltung der eigenen Zukunft. Die persönliche Zukunftslandkarte wurde speziell mit und für Menschen entwickelt, die ihre eigene Zukunftsplanung selbst in die Hand nehmen und aus einer dokumentierten Gesamtsicht gestalten möchten. Die Vorgehensweise besteht aus vier Hauptbestandteilen zur Planung des Lebensweges: Wollen, Wandel, Wissen und Wege.
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Wenn sich Konzerne heute damit beschäftigen, die Arbeitswelt „menschlicher“ zu machen, natürlich vor allem deshalb, weil die Ausfallkosten durch erkrankte Mitarbeiter zu einem unangenehmen Kostenfaktor geworden sind. Eine Führungskraft mit Burn-out-Syndrom, die für Monate ausfällt, ist eine teure Angelegenheit für das Unternehmen. Im Folgenden soll jedoch die Situation eher aus Sicht des Mitarbeit...
Ein gewohntes Bild das jeder aus dem Unternehmensalltag kennt: Auch wenn die Mitarbeiter am Arbeitsplatz anwesend sind, bedeutet das noch nicht, dass sie ihre Arbeit wirklich erledigen (können). Zwischen einer Fülle von E-Mails und endlosen Meetings fehlt oft Zeit für die Produktivität. Angesichts des rasant zunehmenden Umfangs von Informationen und Kommunikationsabläufen hat heute jeder Probleme, sein...
Als Wissensarbeiter ist man selbst gefordert, seine Arbeitsweisen permanent zu optimieren. Dazu gibt es die von Peter Drucker beschriebenen, bekannten Vorgehensweisen, aber es kommen neue Faktoren hinzu: Das Internet verändert unsere Arbeitswelt und stellt uns vor neue Herausforderungen, bietet aber auch ganz neue Möglichkeiten, etwa andere für sich arbeiten zu lassen. Was muss man dabei bezogen auf das ...
In den vergangenen Monaten fragten Unternehmen bei mir verstärkt Unterstützung zum Thema „persönliches Wissensmanagement" an, in der Regel in Form einer kleinen internen Weiterbildung für die Mitarbeiter. Sicherlich spielt hierbei der individuelle Leidensdruck der Mitarbeiter hinsichtlich Information Overload und die gestiegenen Ansprüche an die Effizienz der eigenen Wissensarbeit eine Rolle....
Während wir die Programme unserer Computer regelmäßig „updaten“, bleibt es bei den „Programmen“ von uns Menschen meist beim Alten. Wer damit Schritt zu halten versucht, erschöpft sich, limitiert Innovation, Wachstum und Wertschöpfung. Bis heute ist Arbeit nicht an den Rhythmus lebendiger Organismen, an Freude und Erfüllung angepasst, sondern an Maschinen, Technik und Produktivität. Wir orient...
Zeitmanagement ist ein wichtiger Aspekt des Selbstmanagements. Aber Selbstmanagement ist mehr als der Versuch, die Zeit in den Griff zu bekommen und effektiv zu nutzen. Selbstmanagement verfolgt das Ziel, unter einem ganzheitlichen Aspekt die verschiedenen Lebensbereiche, mit denen Wissensarbeiter zu tun haben, in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen und so zu mehr Lebenssouveränität zu gelange...
Der Wissensmanager muss Ziele setzen, Prioritäten festlegen, den Aufwand zur Zielerreichung bestimmen und dann mit überschaubarem Aufwand in die Umsetzung gelangen. Dabei sind Zeit- und Kosteneffizienz Pflicht. Dies gelingt mit einem klugen Selbst- und Zeitmanagement, das auf die Persönlichkeitsstruktur der Führungskraft abgestimmt ist. ...
Wie organisiere ich mein Wissen optimal? Mit Hilfe einer persönlichen Lernumgebung (PLE). Diese bündelt verschiedene Applikationen nicht nur von bestehenden Kanälen wie z.B. Twitter, Facebook & Co., sondern auch aus E-Mail-Accounts, Blogs, Feeds oder Recherche-Plattformen. Zudem sind ein Cloud-Backup-System, ein Aufgabenplaner und auch ein Kalender mit verschiedenen Erinnerungsmöglichkeiten integrie...
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