Auch im produzierenden Gewerbe geht der Trend seit Jahren hin zu immer größeren Wertschöpfungsstrukturen, die sich aus Zulieferern, Herstellern, Händlern sowie Dienstleistern zusammensetzen. Die Leistungsfähigkeit dieser Wertschöpfungsstrukturen wird dabei in erheblichem Umfang durch die Effizienz der Austauschbeziehungen zwischen den Akteuren bestimmt. Der Informations- und Kontrollfluss muss schnell, sicher und transparent erfolgen. Dieser Anspruch setzt kleine mittelständische Unternehmen (KMUs) zunehmend unter Druck, ihre Daten ebenfalls über eine Business-to-Business-Lösung (B2B) elektronisch auszutauschen.
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Kreditakten einer Bank, Mieterunterlagen einer Wohnungsbaugesellschaft oder Dokumente einer Anwaltskanzlei: Eine Vielzahl von Akten befindet sich in langjähriger Bearbeitung durch ein Unternehmen oder eine Behörde. Sogenannte „aktive Akten“ erfordern die ständige Möglichkeit eines Zugriffs durch den jeweiligen Sachbearbeiter, der bei Bedarf recherchieren, Informationen einholen oder neue Dokumente i...
Ist es eine neue Technologie oder bloß die Weiterentwicklung einer bereits bestehenden? Welches sind die Trends durch und in Netzwerken der kommenden Jahre? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigte sich ein aktuelles studentisches Projekt an der Fachhochschule Kiel. Die detaillierte Analyse wurde in Zusammenarbeit mit dem deutsch-dänischen EU-Projekt „Wissensmarkt WIN-VIN" [1] durchgeführt. ...
Personalabteilungen leiden zunehmend unter knappen Budgets. Während in andere Geschäftsbereiche wie Produktion und Forschung frisches Geld investiert wird, gehen die Personaler meistens leer aus. Gleichzeitig wird von ihnen jedoch gefordert, dass die Effizienz der HR-Prozesse besser werden muss – für mehr Qualität und weniger laufende Kosten. Ohne eine Modernisierung der zu Grunde liegenden IT-Systeme...
Mittelstandsunternehmen erfreuen sich voller Auftragsbücher, die Produktion fährt unter Vollauslastung und Unternehmer können sich die Schweißperlen von der Stirn wischen: Die Wirtschaftskrise ist überstanden. Doch volle Auftragsbücher müssen bedient und eine Produktion muss geleitet werden. Spätestens bei dieser Erkenntnis fließen Schweißperlen erneut, denn während Großunternehmen seit Jahren e...
Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) spüren den Druck des Fachkräftemangels am stärksten. Doch einige sogenannte Hidden Champions berichten auch Gegenteiliges. Sie werden von Fachkräften oft sogar den großen Konzernen vorgezogen. Was macht sie für Bewerber heute so attraktiv? Und ist dieses Potenzial auch auf andere KMU übertragbar?...
Der technologische Wettbewerbsvorteil in der heutigen Arbeitswelt weist nur noch eine relativ kurze Halbwertzeit auf. Konkurrenten schließen technologisch immer schneller zu dem jeweiligen Branchenführer auf und der Kunde erwartet das sogar von den Lieferanten. Wo liegt also der eigentliche Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens? Im Vorsprung der Umsetzung von Innovationen und einer schnelleren Markteinfü...
Eigentümergeführte Klein- und Mittelunternehmen (KMU) haben eine andere Kultur als Konzerne. Doch auch sie müssen ihre Führungskultur auf den Prüfstand stellen – unter anderem, weil sich ihre Mitarbeiter und deren Erwartung an Führung gewandelt haben. ...
Die Sorgen mittelständischer Unternehmen sind breit gefächert. Das Wissen um die Gefahren für die eigene Organisation sind ein guter Anfang, reichen aber nicht aus. Denn Risiken in ihrer Fülle für die eigene Organisation erkennen ist eines, ein organisationsübergreifendes Risikomanagement mit einer vorausschauenden Sicht aufzubauen etwas anderes. Und daran mangelt es in vielen KMU: dem Wissenstransfer...
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