Der Wissensmanager muss Ziele setzen, Prioritäten festlegen, den Aufwand zur Zielerreichung bestimmen und dann mit überschaubarem Aufwand in die Umsetzung gelangen. Dabei sind Zeit- und Kosteneffizienz Pflicht. Dies gelingt mit einem klugen Selbst- und Zeitmanagement, das auf die Persönlichkeitsstruktur der Führungskraft abgestimmt ist.
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Gerade in der heute komplexen und oft unübersichtlichen Arbeitswelt ist es schwierig, die Kompetenzen jedes einzelnen Mitarbeiters wahrzunehmen und individuelle Stärken entsprechend zu fördern und einzusetzen. Nach dem Motto „tue Gutes und rede darüber“ ist es also sowohl aus Sicht des Unternehmens als auch aus der des Mitarbeiters von Vorteil, die individuellen USPs zu (er-)kennen und diese...
Stapeln sich bei Ihnen Berge von Papier auf dem Schreibtisch? Verlieren Sie den Überblick über die zu erledigenden Aufgaben? Sind Sie ständig gestresst und möchten Sie mehr freie Zeit gewinnen? Dann sollten Sie den Beitrag von Thomas Eckardt lesen. Er führt Sie in drei Schritten zu einem radikalen Wandel im Umgang mit Ihrer Arbeitsorganisation und Zeitplanung....
Ist es Ihnen schon einmal passiert, dass eine gute Idee gerade dann durch Ihr Hirn blitzt, wenn Sie mal abgeschaltet haben, zum Beispiel beim Kochen oder beim Joggen? Ist das dann Arbeit oder Privatleben? Schieben Sie die Idee beiseite, weil ja jetzt Feierabend ist? Immer mehr Wissensarbeiter trennen Beruf und Freizeit nicht mehr strikt. Für sie macht Work-Life-Balance oftmals keinen Sinn. Stattdessen ents...
Das Konzept einer Zukunftslandkarte ist aus der Strategieentwicklung und Zukunftsplanung im Unternehmen bekannt. Doch die Methodik lässt sich in Form einer persönlichen Zukunftslandkarte auch für Einzelpersonen zum zukunftsorientierten Coaching nutzbringend einsetzen. Der Vorteil: Sie vermittelt dem Coachee ein individuelles Gesamtbild zu Grundlagen und Chancen seiner persönlichen Handlungsalternativen;...
Informationsdschungel, E-Mail-Flut, Meetingmarathon – mit dem Aufnehmen und Verarbeiten von Informationen könnten die meisten Wissensarbeiter ihren Tag voll und ganz ausfüllen. Doch wo bleibt dann die „eigentliche Arbeit“? Und wo bleibt man selbst? Denn im Grunde könnte der Tag auch ruhig 25 Stunden oder mehr haben. Alles schaffen, was ansteht, würden wir häufig dennoch nicht – au...
Während wir die Programme unserer Computer regelmäßig „updaten“, bleibt es bei den „Programmen“ von uns Menschen meist beim Alten. Wer damit Schritt zu halten versucht, erschöpft sich, limitiert Innovation, Wachstum und Wertschöpfung. Bis heute ist Arbeit nicht an den Rhythmus lebendiger Organismen, an Freude und Erfüllung angepasst, sondern an Maschinen, Technik und Produktivität. Wir orient...
Was ist das erste, was Sie nach dem Aufstehen machen? Wahrscheinlich der Griff zum Smartphone und das Lesen der eingegangenen Nachrichten. So sieht ein typischer Morgen in unserer digitalen Welt aus. Und damit bestimmen wir den Rest unseres Tages, wie eine Studie von Michael McQueen (2016), Wirtschaftsanalytiker und Trendprognostiker, zeigt: Schon die ersten zehn Minuten unseres Morgens können einen Einflu...
Die ständige Verfügbarkeit von Computern verändert Leben und Arbeiten. In immer mehr Gegenständen sind kleine Computer integriert, die ohne unser Zutun miteinander kommunizieren. Die damit verbundene Vision des „Internet der Dinge“ bezieht sich auf eine globale Netzwerk-Infrastruktur, die den ständigen Austausch von Informationen ermöglicht. Dieser Trend beeinflusst den Arbeitsalltag von Wissensar...