Weiterbildung - orientiert an Lebensphasen

Der GABAL-Herbst-Impulstag am 25. Oktober in Mainz startet mit einem Grußwort von Eveline Lemke, der Wirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz. Inhaltlichen Input rund um lebensphasenorientierte Weiterbildung liefern an diesem Intensivtag neun Experten der Weiterbildungs-Branche und aus der Wissenschaft: Keynotes von Anke Pfeifer zu Stärken stärken und entwickeln und von Prof. Dr. Gerald Lembke zum Umgang mit der Digitalen Ambivalenz. Wie lernen wir wann aus Sicht der Hirnforschung ist das Thema von Prof. Dr. Uwe Genz. Das kritische Verhältnis von Gamification zu Führung von bzw. in Unternehmen und deren Zukunftsfähigkeit beleuchtet Dr. Regina Mahlmann. Weitere Themen: Lernarrangements für die Generation 50plus von Sandra Masemann, Alter und Lernen aus der Perspektive des Diversity Managements von Wolfgang Jockusch sowie ein Best Practice zum E-Learning in der wissenschaftlichen Weiterbildung von Anke Levermann und Raphael Cabrera. Klar erkennbar, hier nimmt jeder sofort Umsetzbares mit – für Persönliches Wachstum und mehr Zukunftsfähigkeit! Das Programm wird ergänzt um einige wenige ausgewählte Aussteller: Gabal Verlag, AC-Profile und vocAL. Am Impulstag teilnehmen werden auch dieses Mal Führungskräfte, Personalentwickler, Trainer, Berater, Coachs, Dozenten.

GABAL nimmt ein absolutes Trendthema in den Blick: Die lebensphasenorientierte Weiterbildung beginnt heutzutage schon in der Schule, gar in der Kita, spätestens mit dem Start ins Berufsleben geht es dann darum, weitere Zertifikate zu erwerben, um sich weiter zu entwickeln: Zukunft sichern, sich auf Variation im Berufsleben einstellen. Vonseiten der Unternehmen gilt es, sich frühzeitig Fach- und Führungskräfte zu sichern, die High Potentials – und sie im Unternehmen zu halten. Die Herausforderungen nehmen zu, durch demografische Tendenzen wie auch dadurch, dass Diversität ein Muss wird. Mehr und mehr Kollegen mit Migrationshintergrund sind zu integrieren: Interkulturelles auch im Binnenmarkt von Angebot und Nachfrage der Arbeitsleistung. Lehren und Lernen wird zudem auch interaktiver und vielfältiger, siehe E-Learning, siehe Gamification, siehe Standort-unabhängiger. Und später geht es darum, andersartige Bedürfnisse an Themen wie an Lernverhalten älterer Teilnehmer aufzunehmen und so das Richtige an Weiterbildung auf richtige Art und Weise bieten zu können: All das kommt beim Herbst-Impulstag zur Sprache.

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