IT-Sicherheit – die Zukunft liegt in der Cloud

Eine bei Forrester Consulting in Auftrag gegebene Studie hat ergeben: 82 Prozent der Entscheidungsträger benötigen erweiterte Sicherheitsfunktionen. Vor allem die Integration von Datensicherheit und starke Verschlüsselung sind gefragt. Die befragten Sicherheitsexperten in Unternehmen sind mehrheitlich davon überzeugt, dass Security über eine Plattform bereitgestellt werden solle. Ein Cloud-basierter Ansatz für Internet-Sicherheit ermögliche besseren Schutz zu geringeren Kosten als traditionelle On-premise Security Appliances. Für die Studie "The Necessity of Cloud-Delivered Integrated Security Platforms" befragte Forrester, im Auftrag vom IT-Sicherheitsexperten Zscaler, 130 IT Sicherheits-Entscheidungsträger amerikanischer Unternehmen mit mindestens 250 Millionen US-Dollar Umsatz im Jahr.

Vor allem die zunehmede Mobilität und das Internet der Dinge machen laut der Befragten eine Cloud-basierte Sicherheit erforderlich. So haben Unternehmen in den vergangenen drei bis fünf Jahren ihre IT in vielen Bereichen auf den neuesten Stand gebracht. Sie setzen auf Cloud-Infrastruktur, Plattformen und SaaS (Software as a Service). Während Automatisierung und Integration diesbezüglich zum Standard geworden sind, bleibt die IT-Sicherheit jedoch bislang außen vor. Dabei nimmt sowohl die Vernetzung innerhalb des Unternehmens als auch die Zahl der Mitarbeiterzugriffe auf Internetdienste außerhalb des eigenen Unternehmensnetzwerkes zu. Angesichts dieser Entwicklung ist eine bestehende Appliance-basierte Sicherheitsarchitektur veraltet – sie kann weltweit verteilte Endpoints oder Daten, die Cloud-Anwendungen durchlaufen, nicht ausreichend sichern.

Vor diesem Hintergrund meldeten 82 Prozent der befragten Entscheidungsträger einen umfassenden Bedarf an weiteren Sicherheitsfunktionen – umgehend oder zumindest innerhalb der kommenden 12 Monate. Vor allem die Integration von Datensicherheit und starker Verschlüsselung wird benötigt; ebenso weitere wichtige Funktionen wie automatisches Machine Learning und eine gemeinschaftliche Threat Intelligence.

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