Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 5 / 2015

Titelthema

Von Big Data zu Smart Data: Wissenspotenziale erkennen & nutzen

Wenn Unternehmen wüssten, was sie alles wissen – dann könnten sie dieses Know-how nutzen, um ihre Kunden gezielter anzusprechen, um individuelle Produktpakete zu schnüren, um neue Wettbewerbsvorteile zu identifizieren, Trends zu erkennen und der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Die Daten sind in den meisten Unternehmen vorhanden. Im Überfluss. Und die Datenmenge wächst täglich. Ins Unermessliche, ins Unüberschaubare. Wer versucht, die vorliegenden Daten mit klassischen Methoden auszuwerten, hinkt dem Datenbestand schnell hinterher. Wofür sich Big Data in Unternehmensprozessen, Wissensarbeit und HR gezielt einsetzen lässt – und wie man entsprechende Analyseverfahren implementiert, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte“.

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Editorial

Sammellust oder Sammelfrust?

von Oliver Lehnert

Terabytes und Petabytes – oder schon Zetta- oder gar Yottabytes? Bei der Prognose der Daten, die derzeit weltweit vorhanden sind und in der Zukunft noch anfallen werden, bewegen wir uns mittlerweile in unvorstellbaren Zahlenwelten. Es ist eine wahre Sammelwut entstanden. Daten entstehen täglich in unzähligen verschiedenen Systemen und werden akribisch gespeichert. Denn Daten, das wissen wir alle, sind wichtig. Sie sind erfolgskritisch. Sie können den entscheidenden Wettbewerbsvorteil ausmachen. Sie sind sensibel. Sie müssen geschützt werden. Und so weiter. Und so fort. Keine Frage – das stimmt alles. Aber der entscheidende Punkt fehlt: Daten müssen vor allem so aufbereitet werden, dass sie sich anschließend auswerten lassen. Automatisiert natürlich. Denn genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob sich der Hype Big Data eher zu einer Sammellust entwickelt oder doch mehr zum Sammelfrust verkommt. Denn Millionen brach liegender Daten, die sich zu einem schier unüberschaubaren Berg anhäufen, führen nicht selten zur Resignation. Und zu hohen Speicherkosten. Aber der Nutzen stellt sich nicht ein. Ganz anders, wenn man entsprechende Analyseinstrumente einsetzt. Genau an dem Scheideweg stehen derzeit beispielsweise viele HR-Abteilungen. Das Bewusstsein für und die Bedeutung von Big Data ist den Entscheidern durchaus bekannt. Doch an der Umsetzung mangelt es. Das ergab eine aktuelle Studie von spring Messe Management, der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Institut IQP. Die Ergebnisse und ihre Schlussfolgerungen stellen die Initiatoren in unserem Titelthema ab Seite 18 vor.

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Sammellust oder Sammelfrust?

von Oliver Lehnert

Terabytes und Petabytes – oder schon Zetta- oder gar Yottabytes? Bei der Prognose der Daten, die derzeit weltweit vorhanden sind und in der Zukunft noch anfallen werden, bewegen wir uns mittlerweile in unvorstellbaren Zahlenwelten. Es ist eine wahre Sammelwut entstanden. Daten entstehen täglich in unzähligen verschiedenen Systemen und werden akribisch gespeichert. Denn Daten, das wissen wir alle, sind wichtig. Sie sind erfolgskritisch. Sie können den entscheidenden Wettbewerbsvorteil ausmachen. Sie sind sensibel. Sie müssen geschützt werden. Und so weiter. Und so fort. Keine Frage – das stimmt alles. Aber der entscheidende Punkt fehlt: Daten müssen vor allem so aufbereitet werden, dass sie sich anschließend auswerten lassen. Automatisiert natürlich. Denn genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob sich der Hype Big Data eher zu einer Sammellust entwickelt oder doch mehr zum Sammelfrust verkommt. Denn Millionen brach liegender Daten, die sich zu einem schier unüberschaubaren Berg anhäufen, führen nicht selten zur Resignation. Und zu hohen Speicherkosten. Aber der Nutzen stellt sich nicht ein. Ganz anders, wenn man entsprechende Analyseinstrumente einsetzt. Genau an dem Scheideweg stehen derzeit beispielsweise viele HR-Abteilungen. Das Bewusstsein für und die Bedeutung von Big Data ist den Entscheidern durchaus bekannt. Doch an der Umsetzung mangelt es. Das ergab eine aktuelle Studie von spring Messe Management, der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Institut IQP. Die Ergebnisse und ihre Schlussfolgerungen stellen die Initiatoren in unserem Titelthema ab Seite 18 vor.

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Praxis Wissensmanagement

Wissensgesellschaft

Die Subscription Economy kommt: Sind die Unternehmen darauf vorbereitet?

von Mathias Büttner

Im digitalen Zeitalter kaufen wir Produkte oder Dienstleistungen nicht mehr komplett, sondern zahlen oft nur für einen gewissen Leistungsumfang im Rahmen eines Abonnements. Vor allem für Filme, Musik und Software kennen wir solche Modelle. Die Digitalisierung sowie Angebote von Amazon, Spotify und Co. treiben aber jetzt eine ungeheure Dynamik: Auch traditionelle Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen nicht digital sind, erkennen, dass sich das Konsumverhalten immer stärker verändert: Autohersteller z. B. verkaufen Mobilitätspakete auf Leasingbasis inkl. individueller Versicherungs-, Wartungs- und Servicedienstleistungen. In den USA hat sich der Begriff Subscription Economy für dieses Geschäftsmodell etabliert. Es geht um die Idee, Dienstleistungen, Produkte oder beides gemeinsam über ein Abonnement zu beziehen. Zudem sind es Verbraucher gewohnt, schnell, spontan und individuell im Internet bedient zu werden – und sie nehmen diese Ansprüche mit in ihren Berufsalltag. Werden diese nicht bedient, leidet das Service-Erlebnis enorm. An diesem Punkt entscheidet sich die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

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Wissensgesellschaft

Die Subscription Economy kommt: Sind die Unternehmen darauf vorbereitet?

von Mathias Büttner

Im digitalen Zeitalter kaufen wir Produkte oder Dienstleistungen nicht mehr komplett, sondern zahlen oft nur für einen gewissen Leistungsumfang im Rahmen eines Abonnements. Vor allem für Filme, Musik und Software kennen wir solche Modelle. Die Digitalisierung sowie Angebote von Amazon, Spotify und Co. treiben aber jetzt eine ungeheure Dynamik: Auch traditionelle Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen nicht digital sind, erkennen, dass sich das Konsumverhalten immer stärker verändert: Autohersteller z. B. verkaufen Mobilitätspakete auf Leasingbasis inkl. individueller Versicherungs-, Wartungs- und Servicedienstleistungen. In den USA hat sich der Begriff Subscription Economy für dieses Geschäftsmodell etabliert. Es geht um die Idee, Dienstleistungen, Produkte oder beides gemeinsam über ein Abonnement zu beziehen. Zudem sind es Verbraucher gewohnt, schnell, spontan und individuell im Internet bedient zu werden – und sie nehmen diese Ansprüche mit in ihren Berufsalltag. Werden diese nicht bedient, leidet das Service-Erlebnis enorm. An diesem Punkt entscheidet sich die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

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Best Practice

Intranet 2.0: Rhenus-Gruppe setzt auf interaktive Mitarbeiter

von Verena Schäfers, Gabriele Maas

Das Intranet ist in vielen Unternehmen Standard. Das firmeninterne Netzwerk eignet sich ausgezeichnet für den innerbetrieblichen Kommunikationsaustausch, bietet Zugang zu Informationen, erzeugt Transparenz, Nähe und Identifikation mit dem Unternehmen. Allerdings sind die Plattformen der ersten Stunde mittlerweile vielerorts in die Jahre gekommen. Für die Rhenus-Gruppe Grund genug, ihr Firmen-Intranet einer gründlichen Prüfung zu unterziehen und an die gestiegenen Ansprüche und Arbeitsgewohnheiten von heute anzupassen. Mit Erfolg: Seit dem Relaunch im vergangenen Jahr konnte der Logistikdienstleister die Seitenaufrufe um 20 Prozent steigern.

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Best Practice

Intranet 2.0: Rhenus-Gruppe setzt auf interaktive Mitarbeiter

von Verena Schäfers, Gabriele Maas

Das Intranet ist in vielen Unternehmen Standard. Das firmeninterne Netzwerk eignet sich ausgezeichnet für den innerbetrieblichen Kommunikationsaustausch, bietet Zugang zu Informationen, erzeugt Transparenz, Nähe und Identifikation mit dem Unternehmen. Allerdings sind die Plattformen der ersten Stunde mittlerweile vielerorts in die Jahre gekommen. Für die Rhenus-Gruppe Grund genug, ihr Firmen-Intranet einer gründlichen Prüfung zu unterziehen und an die gestiegenen Ansprüche und Arbeitsgewohnheiten von heute anzupassen. Mit Erfolg: Seit dem Relaunch im vergangenen Jahr konnte der Logistikdienstleister die Seitenaufrufe um 20 Prozent steigern.

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Best Practice

Mahle auf dem Weg zur Excellence

von Dr. Daniela Kudernatsch, Dr. Michael Matros

Um sich zu High-Performance-Organisationen zu entwickeln, nutzen Unternehmen zunehmend die Management-Methode Hoshin Kanri. Auch der weltweit agierende Technologie-Konzern Mahle aus Stuttgart startete 2013 in seinem Geschäftsbereich Industry ein solches Projekt, um die Gesamtstrategie des Geschäftsbereichs und die hierauf aufsetzenden Strategien seiner Divisionen im Betriebsalltag konsequent umzusetzen und so die Performance zu erhöhen. Der Geschäftsbereich Industry von Mahle ist in Form von vier Einzelunternehmen (Divisionen) organisiert, deren Führung jeweils in der Hand eines Divisionsleiters mit Geschäftsführerstatus liegt. Er beschäftigt circa 2.300 Mitarbeiter, die an insgesamt 20 Standorten weltweit einen Umsatz von etwa 470 Millionen Euro erwirtschaften. 

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Best Practice

Mahle auf dem Weg zur Excellence

von Dr. Daniela Kudernatsch, Dr. Michael Matros

Um sich zu High-Performance-Organisationen zu entwickeln, nutzen Unternehmen zunehmend die Management-Methode Hoshin Kanri. Auch der weltweit agierende Technologie-Konzern Mahle aus Stuttgart startete 2013 in seinem Geschäftsbereich Industry ein solches Projekt, um die Gesamtstrategie des Geschäftsbereichs und die hierauf aufsetzenden Strategien seiner Divisionen im Betriebsalltag konsequent umzusetzen und so die Performance zu erhöhen. Der Geschäftsbereich Industry von Mahle ist in Form von vier Einzelunternehmen (Divisionen) organisiert, deren Führung jeweils in der Hand eines Divisionsleiters mit Geschäftsführerstatus liegt. Er beschäftigt circa 2.300 Mitarbeiter, die an insgesamt 20 Standorten weltweit einen Umsatz von etwa 470 Millionen Euro erwirtschaften. 

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Titelthema

Big Data

Big Data in HR: Viel Potenzial, wenig Akzeptanz

von Stefanie Hornung, Moritz Meißner

Roboter rekrutieren zukünftig neue Mitarbeiter. Software-Programme lesen aus, welche Führungsprinzipien zum Erfolg führen. Und Algorithmen liefern die Information, wann jemand kündigen möchte – noch bevor es der Mitarbeiter selbst weiß. In den Medien werden die Möglichkeiten von Big Data, der Analyse von Daten, die Bewerber und Mitarbeiter produzieren oder die in der Personalabteilung anfallen, bisweilen als Gruselkabinett eines maschinendominierten Zukunftsszenarios präsentiert. Was sich für viele Menschen beängstigend anhört, ist meist viel weniger spektakulär – und kann für Mitarbeiter und Unternehmen klare Vorteile bringen, solange der Schutz persönlicher Daten gewahrt bleibt und die Analysen auf fundiertem HR-Wissen aufbauen. Personaler erhalten dadurch Informationen über Erfolgsprinzipien im Human-Resource-Management und können bessere Entscheidung bei der Auswahl und Entwicklung von Beschäftigten treffen. 

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Big Data

Big Data in HR: Viel Potenzial, wenig Akzeptanz

von Stefanie Hornung, Moritz Meißner

Roboter rekrutieren zukünftig neue Mitarbeiter. Software-Programme lesen aus, welche Führungsprinzipien zum Erfolg führen. Und Algorithmen liefern die Information, wann jemand kündigen möchte – noch bevor es der Mitarbeiter selbst weiß. In den Medien werden die Möglichkeiten von Big Data, der Analyse von Daten, die Bewerber und Mitarbeiter produzieren oder die in der Personalabteilung anfallen, bisweilen als Gruselkabinett eines maschinendominierten Zukunftsszenarios präsentiert. Was sich für viele Menschen beängstigend anhört, ist meist viel weniger spektakulär – und kann für Mitarbeiter und Unternehmen klare Vorteile bringen, solange der Schutz persönlicher Daten gewahrt bleibt und die Analysen auf fundiertem HR-Wissen aufbauen. Personaler erhalten dadurch Informationen über Erfolgsprinzipien im Human-Resource-Management und können bessere Entscheidung bei der Auswahl und Entwicklung von Beschäftigten treffen. 

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Human Resources

Big Data - Big Results

von Sascha Grosskopf

Erfolg ist messbar und drückt sich in konkreten Zahlen aus – so konnte das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Xerox die Mitarbeiterfluktuation in allen Call Centern um etwa 50 Prozent reduzieren, nachdem es Datenanalyse im Rahmen der Überprüfung der Bewerbungen einsetzte. Bislang hatte das Unternehmen bei der Mitarbeiterauswahl vor allem auf Praxiserfahrung gesetzt. Die Auswertung der Daten ergab jedoch, dass die Persönlichkeit eine weitaus gewichtigere Rolle spielte für die Dauer der Betriebszugehörigkeit als bisher gedacht. Während „kreative“ Mitarbeiter es meist für zumindest sechs Monate im Call Center aushielten, so dass Xerox wenigstens die Investitionen in deren Ausbildung erwirtschaften konnte, verließen „neugierige“ Mitarbeiter das Unternehmen quasi sofort wieder.

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Human Resources

Big Data - Big Results

von Sascha Grosskopf

Erfolg ist messbar und drückt sich in konkreten Zahlen aus – so konnte das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Xerox die Mitarbeiterfluktuation in allen Call Centern um etwa 50 Prozent reduzieren, nachdem es Datenanalyse im Rahmen der Überprüfung der Bewerbungen einsetzte. Bislang hatte das Unternehmen bei der Mitarbeiterauswahl vor allem auf Praxiserfahrung gesetzt. Die Auswertung der Daten ergab jedoch, dass die Persönlichkeit eine weitaus gewichtigere Rolle spielte für die Dauer der Betriebszugehörigkeit als bisher gedacht. Während „kreative“ Mitarbeiter es meist für zumindest sechs Monate im Call Center aushielten, so dass Xerox wenigstens die Investitionen in deren Ausbildung erwirtschaften konnte, verließen „neugierige“ Mitarbeiter das Unternehmen quasi sofort wieder.

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Best Practice

Revolutioniert Big Data den Bahnverkehr?

von Shyam Raman

Auf der ganzen Welt befinden sich Schnellbahnsysteme derzeit in einer Umbruchphase, die die Personenbeförderung und den Reiseverkehr vollständig neu gestaltet. Neue und modernisierte Verkehrssysteme vernetzen sich umfassend mit Informationstechnologien, wodurch eine solide Basis für Big-Data-Anwendungen geschaffen wird.

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Best Practice

Revolutioniert Big Data den Bahnverkehr?

von Shyam Raman

Auf der ganzen Welt befinden sich Schnellbahnsysteme derzeit in einer Umbruchphase, die die Personenbeförderung und den Reiseverkehr vollständig neu gestaltet. Neue und modernisierte Verkehrssysteme vernetzen sich umfassend mit Informationstechnologien, wodurch eine solide Basis für Big-Data-Anwendungen geschaffen wird.

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Customer Relationship Management

Wie Smart Data das Marketing revolutioniert

von Margit Lugstein

Der Kunde von heute erwartet eine authentische, zielgerichtete und individuelle Ansprache. Es ist somit umso wichtiger, den Kundendialog kanalunabhängig und in Echtzeit zu führen. Dafür bedarf es eines genauen Verständnisses des Kunden: Es gilt, den Kunden zu verstehen und die Kommunikation gezielt auf seine Bedürfnisse auszurichten. Die Basis für eine ganzheitliche Kundenbetrachtung und -ansprache liefern Kundendaten, die in Unternehmen an verschiedenen Stellen anfallen. Da wären die Daten zum Kunden- und Kaufverhalten aus dem Online- und Dialog-Marketing sowie Kundeninformationen aus dem CRM-System und dem Service Center, die z. B. Auskunft über das Retourenverhalten oder die Zahlungsmoral der Kunden geben. Doch es ist keine triviale Aufgabe, diese Informationen zu einem Gesamtbild des Kunden zusammenzuführen. Erst mit dem Verknüpfen von verschiedenen Quellen lassen sich Daten für businessrelevante Entscheidungen heranziehen und für die nachgelagerte Umsetzung in Form der Kampagnenaussteuerung nutzen.

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Customer Relationship Management

Wie Smart Data das Marketing revolutioniert

von Margit Lugstein

Der Kunde von heute erwartet eine authentische, zielgerichtete und individuelle Ansprache. Es ist somit umso wichtiger, den Kundendialog kanalunabhängig und in Echtzeit zu führen. Dafür bedarf es eines genauen Verständnisses des Kunden: Es gilt, den Kunden zu verstehen und die Kommunikation gezielt auf seine Bedürfnisse auszurichten. Die Basis für eine ganzheitliche Kundenbetrachtung und -ansprache liefern Kundendaten, die in Unternehmen an verschiedenen Stellen anfallen. Da wären die Daten zum Kunden- und Kaufverhalten aus dem Online- und Dialog-Marketing sowie Kundeninformationen aus dem CRM-System und dem Service Center, die z. B. Auskunft über das Retourenverhalten oder die Zahlungsmoral der Kunden geben. Doch es ist keine triviale Aufgabe, diese Informationen zu einem Gesamtbild des Kunden zusammenzuführen. Erst mit dem Verknüpfen von verschiedenen Quellen lassen sich Daten für businessrelevante Entscheidungen heranziehen und für die nachgelagerte Umsetzung in Form der Kampagnenaussteuerung nutzen.

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IT-Tools

PIM als Plattform für die Wissensarbeit

von Norbert Klinnert

Die Datenflut stellt neue Anforderungen an die Verwaltung, Pflege und Nutzung der Daten und Produktinformationen. Bei den Unternehmen wächst der Wunsch nach weitergehenden Prozessautomatisierungen und der Auswertung des Know-hows. Um diese Ziele zu erreichen, wird die Vernetzung der Daten und Systeme in einer IT-Produktdatenlandschaft immer wichtiger.

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IT-Tools

PIM als Plattform für die Wissensarbeit

von Norbert Klinnert

Die Datenflut stellt neue Anforderungen an die Verwaltung, Pflege und Nutzung der Daten und Produktinformationen. Bei den Unternehmen wächst der Wunsch nach weitergehenden Prozessautomatisierungen und der Auswertung des Know-hows. Um diese Ziele zu erreichen, wird die Vernetzung der Daten und Systeme in einer IT-Produktdatenlandschaft immer wichtiger.

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Big Data

Big Data jenseits von Rekorden

von Ales Zeman

Der Hype um Big Data verstellt den Blick auf das Wesentliche: Es geht nicht um immer neue Rekorde an Datenmengen. Im Fokus steht stattdessen, aus den in großer Menge anfallenden Daten unterschiedlichster Herkunft Informationen im Sinn der jeweiligen Geschäftsziele abzuleiten. Dafür müssen Unternehmen einige Hindernisse überwinden.

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Big Data

Big Data jenseits von Rekorden

von Ales Zeman

Der Hype um Big Data verstellt den Blick auf das Wesentliche: Es geht nicht um immer neue Rekorde an Datenmengen. Im Fokus steht stattdessen, aus den in großer Menge anfallenden Daten unterschiedlichster Herkunft Informationen im Sinn der jeweiligen Geschäftsziele abzuleiten. Dafür müssen Unternehmen einige Hindernisse überwinden.

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Enterprise Search

Big Content - und die Rolle von Enterprise Search & Analytics

von Dr. Uwe Crenze

Daten, Inhalte, Informationen, Wissen – egal wie wir diese Begriffe abgrenzen, wir haben genug davon. Die unterschiedlichsten Datenarten werden in einer Fülle von verschiedenen Systemen verwaltet. Strukturierte Daten in relationalen Datenbanken, Dokumente in ECM-Systemen, E-Mails verbleiben im Mail-Server oder werden in ein Archiv ausgelagert und so weiter. All diese Systeme sind gut gefüllt. Die meisten davon mit unstrukturierten Inhalten. Deshalb bietet sich in diesem Zusammenhang in Abgrenzung zu Big Data der Begriff Big Content an.

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Enterprise Search

Big Content - und die Rolle von Enterprise Search & Analytics

von Dr. Uwe Crenze

Daten, Inhalte, Informationen, Wissen – egal wie wir diese Begriffe abgrenzen, wir haben genug davon. Die unterschiedlichsten Datenarten werden in einer Fülle von verschiedenen Systemen verwaltet. Strukturierte Daten in relationalen Datenbanken, Dokumente in ECM-Systemen, E-Mails verbleiben im Mail-Server oder werden in ein Archiv ausgelagert und so weiter. All diese Systeme sind gut gefüllt. Die meisten davon mit unstrukturierten Inhalten. Deshalb bietet sich in diesem Zusammenhang in Abgrenzung zu Big Data der Begriff Big Content an.

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Datenanalyse

Prescriptive Analytics: Wissen, das die Zukunft verändert

von Knut Veltjens

Datenintegration, Datenmanagement, Business Intelligence und Predictive Analytics stellen Methoden und Verfahren bereit, die sich dem Oberbegriff Big Data Analytics zuordnen lassen. Ziel dabei ist, möglichst alle relevanten internen und externen Daten für besser fundierte Entscheidungen im Unternehmen einzusetzen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine kontinuierlich hohe Datenqualität. Kommt es hier zu Unstimmigkeiten, sind falsche Entscheidungen programmiert.

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Datenanalyse

Prescriptive Analytics: Wissen, das die Zukunft verändert

von Knut Veltjens

Datenintegration, Datenmanagement, Business Intelligence und Predictive Analytics stellen Methoden und Verfahren bereit, die sich dem Oberbegriff Big Data Analytics zuordnen lassen. Ziel dabei ist, möglichst alle relevanten internen und externen Daten für besser fundierte Entscheidungen im Unternehmen einzusetzen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine kontinuierlich hohe Datenqualität. Kommt es hier zu Unstimmigkeiten, sind falsche Entscheidungen programmiert.

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Big Data

Big Data: Suchst du noch oder arbeitest du schon?

von Oliver Foitzik

Ob im Marketing und Vertrieb, in Forschung und Entwicklung, Produktion, Service und Support, Distribution und Logistik sowie im Finanz- und Risiko-Controlling, in jedem Bereich eines Unternehmens befinden sich inzwischen Unmengen relevanter Daten. Das mit dieser Entwicklung verbundene Problem – und zwar für Mitarbeiter, Fach- und Führungskräfte sowie Entscheider gleichermaßen: Diese Daten dann auch vorliegen zu haben, wenn man sie wirklich braucht. Doch wie wird man des Problems Herr? Die Antwort: mit Big Data! Im Folgenden wird der Begriff näher erläutert und erklärt, was sich alles hinter dem Schlagwort „Big Data“ verbirgt sowie Lösungsansätze, die für Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größe von Interesse sind.

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Big Data

Big Data: Suchst du noch oder arbeitest du schon?

von Oliver Foitzik

Ob im Marketing und Vertrieb, in Forschung und Entwicklung, Produktion, Service und Support, Distribution und Logistik sowie im Finanz- und Risiko-Controlling, in jedem Bereich eines Unternehmens befinden sich inzwischen Unmengen relevanter Daten. Das mit dieser Entwicklung verbundene Problem – und zwar für Mitarbeiter, Fach- und Führungskräfte sowie Entscheider gleichermaßen: Diese Daten dann auch vorliegen zu haben, wenn man sie wirklich braucht. Doch wie wird man des Problems Herr? Die Antwort: mit Big Data! Im Folgenden wird der Begriff näher erläutert und erklärt, was sich alles hinter dem Schlagwort „Big Data“ verbirgt sowie Lösungsansätze, die für Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größe von Interesse sind.

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Dokumentation + Kommunikation

Projektmanagement

Project Canvas: Wissen interdisziplinär zusammenführen

von Frank Habermann

Der sogenannte „Project Canvas“ ist ein Instrument zur Projektdefinition. Das Instrument ist besonders nützlich für interdisziplinäre Gruppen, die vor oder während eines Projekts Wissen austauschen und so ein gemeinsames Verständnis erlangen wollen. Der Project Canvas ist als „open source“ frei verfügbar und richtet sich aufgrund seiner intuitiven Anwendbarkeit an Nicht-Projektexperten wie an erfahrene Projektmanager, die ihren Methodenkoffer bereichern wollen.

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Projektmanagement

Project Canvas: Wissen interdisziplinär zusammenführen

von Frank Habermann

Der sogenannte „Project Canvas“ ist ein Instrument zur Projektdefinition. Das Instrument ist besonders nützlich für interdisziplinäre Gruppen, die vor oder während eines Projekts Wissen austauschen und so ein gemeinsames Verständnis erlangen wollen. Der Project Canvas ist als „open source“ frei verfügbar und richtet sich aufgrund seiner intuitiven Anwendbarkeit an Nicht-Projektexperten wie an erfahrene Projektmanager, die ihren Methodenkoffer bereichern wollen.

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Advertorial

Business-Mapping als Weiterentwicklung des Mindmapping

von Steven Bashford

Mindmapping ist eine sehr leicht verständliche Methode, die es ermöglicht, Informationen und Wissen auf intuitive Weise zu erfassen und darzustellen. Ursprünglich für das Erfassen mit Zettel und Stift konzipiert, war es das Ziel der Methode, individuelles Wissen so darzustellen, dass es einfacher zu verstehen und zu erinnern ist. Wesentlich dabei ist, dass die visuelle Art der Darstellung unserer Art zu denken entgegenkommt. 

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Advertorial

Business-Mapping als Weiterentwicklung des Mindmapping

von Steven Bashford

Mindmapping ist eine sehr leicht verständliche Methode, die es ermöglicht, Informationen und Wissen auf intuitive Weise zu erfassen und darzustellen. Ursprünglich für das Erfassen mit Zettel und Stift konzipiert, war es das Ziel der Methode, individuelles Wissen so darzustellen, dass es einfacher zu verstehen und zu erinnern ist. Wesentlich dabei ist, dass die visuelle Art der Darstellung unserer Art zu denken entgegenkommt. 

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Human Resources

Best Practice

Fit für die Zukunft - das Projekt „Next Generation“

von Birgit Tali Menne

Wie sieht unser Markt in zehn oder gar zwanzig Jahren aus? Welche Produkte und Leistungen können wir dann verkaufen? Das kann kein Unternehmen sicher vorhersagen. Klar ist nur: Die Rahmenbedingungen des wirtschaftlichen Handels werden sich künftig noch schneller ändern. Also müssen die Unternehmen auch die Weichen in ihrer Organisation häufiger neu stellen. Hierfür benötigen sie Führungskräfte, die sozusagen „intuitiv“ erkennen, wann Kurskorrekturen nötig sind. Das ist den meisten Unternehmen bewusst. Deshalb ist das Thema Changemanagement heute ein integraler Bestandteil fast aller Führungskräfte-Entwicklungsprogramme. Doch wie kann im Rahmen eines solchen Programms das Thema nicht nur theoretisch geschult, sondern für die Teilnehmer auch als Prozess erfahrbar gemacht werden? Das fragte sich vor zwei Jahren auch ein mittelständisches Unternehmen. Ein Projektbericht.

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Best Practice

Fit für die Zukunft - das Projekt „Next Generation“

von Birgit Tali Menne

Wie sieht unser Markt in zehn oder gar zwanzig Jahren aus? Welche Produkte und Leistungen können wir dann verkaufen? Das kann kein Unternehmen sicher vorhersagen. Klar ist nur: Die Rahmenbedingungen des wirtschaftlichen Handels werden sich künftig noch schneller ändern. Also müssen die Unternehmen auch die Weichen in ihrer Organisation häufiger neu stellen. Hierfür benötigen sie Führungskräfte, die sozusagen „intuitiv“ erkennen, wann Kurskorrekturen nötig sind. Das ist den meisten Unternehmen bewusst. Deshalb ist das Thema Changemanagement heute ein integraler Bestandteil fast aller Führungskräfte-Entwicklungsprogramme. Doch wie kann im Rahmen eines solchen Programms das Thema nicht nur theoretisch geschult, sondern für die Teilnehmer auch als Prozess erfahrbar gemacht werden? Das fragte sich vor zwei Jahren auch ein mittelständisches Unternehmen. Ein Projektbericht.

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Projektmanagement

Agile Projekte: Der Scrum Master - ein Multitalent

von Björn Radon

Bei der Planung und Kalkulation agiler Projekte ist es für viele Dienstleister schwierig, ihren Kunden den Nutzen eines sogenannten Scrum Masters zu vermitteln. Die Rolle wird oft als ein reiner Overhead gesehen nach dem Motto: „Warum sollen wir bei unserem agilen Projekt für jemanden bezahlen, der keinen unmittelbar greifbaren Wert beiträgt?“. Tatsache ist jedoch, dass der Scrum Master nicht nur eine, sondern gleich eine ganze Reihe wichtiger Aufgaben erfüllt. Dabei ist er proaktiv tätig. Und im Ernstfall erlaubt ihm sein Know-how, auf Krisen angemessen zu reagieren. Konkret bekommt ein Unternehmen, das im Rahmen eines agilen Projekts einen Scrum Master beschäftigt, gleich fünf Mitarbeiter in einer Person: Trainer, Facilitator, Enabler, Konfliktnavigator, Mensch.

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Projektmanagement

Agile Projekte: Der Scrum Master - ein Multitalent

von Björn Radon

Bei der Planung und Kalkulation agiler Projekte ist es für viele Dienstleister schwierig, ihren Kunden den Nutzen eines sogenannten Scrum Masters zu vermitteln. Die Rolle wird oft als ein reiner Overhead gesehen nach dem Motto: „Warum sollen wir bei unserem agilen Projekt für jemanden bezahlen, der keinen unmittelbar greifbaren Wert beiträgt?“. Tatsache ist jedoch, dass der Scrum Master nicht nur eine, sondern gleich eine ganze Reihe wichtiger Aufgaben erfüllt. Dabei ist er proaktiv tätig. Und im Ernstfall erlaubt ihm sein Know-how, auf Krisen angemessen zu reagieren. Konkret bekommt ein Unternehmen, das im Rahmen eines agilen Projekts einen Scrum Master beschäftigt, gleich fünf Mitarbeiter in einer Person: Trainer, Facilitator, Enabler, Konfliktnavigator, Mensch.

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IT-Systeme

IT-Tools

SharePoint 2016: Wohin geht die Reise?

von Markus Schorn

Auf der Ignite, der weltweiten Konferenz für IT-Professionals, hat Microsoft im Mai dieses Jahres umfassende Neuerungen rund um SharePoint angekündigt. Ein Fokus liegt eindeutig auf der cloudbasierten Nutzung. Doch was bedeute das für die On-Premise-Kunden? Markus Schorn, tätig im Bereich strategische Geschäftsfeldentwicklung für öffentliche Auftraggeber, verspricht im Interview mit „wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte“, dass die Nutzung von SharePoint aus dem eigenen Rechenzentrum auch künftig wie gewohnt möglich ist.

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IT-Tools

SharePoint 2016: Wohin geht die Reise?

von Markus Schorn

Auf der Ignite, der weltweiten Konferenz für IT-Professionals, hat Microsoft im Mai dieses Jahres umfassende Neuerungen rund um SharePoint angekündigt. Ein Fokus liegt eindeutig auf der cloudbasierten Nutzung. Doch was bedeute das für die On-Premise-Kunden? Markus Schorn, tätig im Bereich strategische Geschäftsfeldentwicklung für öffentliche Auftraggeber, verspricht im Interview mit „wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte“, dass die Nutzung von SharePoint aus dem eigenen Rechenzentrum auch künftig wie gewohnt möglich ist.

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Wissenszuwachs

Wissen in Massen statt in Maßen

von Daniela Reichart

Mehr als 40 Prozent der deutschen Beschäftigten verarbeiten Wissen, so das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation. Um diese zentrale Tätigkeit ranken sich verschiedenste Geräte, Software-Lösungen, Programme, Firmen-Wikis, Intranets und die Suchmaschinen des Internets. Doch alle IT-Tools wirken nur begrenzt, um den Wissensverlust in Firmen einzudämmen. Der drohende Schaden ist für die Unternehmen immens. Immerhin ist Wissen ihr wichtigstes Unternehmenskapital. Informatiker arbeiten deshalb daran, bessere Hilfsmittel zu entwickeln und so der Abwanderung des wertvollen Know-hows vorzubeugen. Vielleicht haben sie es nun sogar geschafft.

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Wissenszuwachs

Wissen in Massen statt in Maßen

von Daniela Reichart

Mehr als 40 Prozent der deutschen Beschäftigten verarbeiten Wissen, so das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation. Um diese zentrale Tätigkeit ranken sich verschiedenste Geräte, Software-Lösungen, Programme, Firmen-Wikis, Intranets und die Suchmaschinen des Internets. Doch alle IT-Tools wirken nur begrenzt, um den Wissensverlust in Firmen einzudämmen. Der drohende Schaden ist für die Unternehmen immens. Immerhin ist Wissen ihr wichtigstes Unternehmenskapital. Informatiker arbeiten deshalb daran, bessere Hilfsmittel zu entwickeln und so der Abwanderung des wertvollen Know-hows vorzubeugen. Vielleicht haben sie es nun sogar geschafft.

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