Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 7 / 2015

Titelthema

IT-Security: Wissen in Gefahr?

Die Zahl der Schwachstellen in Betriebssystemen und Browsern steigt, meldet das Hasso-Plattner-Institut. Industrie 4.0 ist auf dem Vormarsch – doch Experten, wie die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V., warnen auch hier vor erheblichen Sicherheitsproblemen, vor allem im Mittelstand. Spätestens seit der NSA-Affäre sind die Unternehmen für das Thema IT-Security sensibilisiert. Immer wieder sind namhafte Betriebe in den Medien und müssen sich für Datenlecks rechtfertigen. Hacker-Attacken, Späh-Angriffe und Datenklau sind zu realen Gefahren in der vernetzten Gesellschaft geworden. Und vor allem der deutsche Mittelstand sieht sich immer wieder im Visier von Wirtschaftsspionen. Doch die Unternehmen sind den Angreifern nicht schutzlos ausgesetzt. Neben ausgefeilter Software sind es vor allem entsprechende Workflows, die das Wissen sicher im Unternehmen halten. Denn bei allen externen Gefahren sind es noch immer die eigenen Mitarbeiter, die das größte Sicherheitsrisiko darstellen. Wo Schwachstellen lauern, wie man gegensteuern kann und welche Richtlinien man definieren sollte, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte“.

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Editorial

IT-Security: Zwischen Unsicherheit und Unvorsichtigkeit

von Oliver Lehnert

Wie sicher sind meine Daten? Und wie gut kann ich mein Wissen überhaupt schützen? Das fragen sich Unternehmen nicht nur seit der NSA-Affäre, sondern spätestens seitdem russische Hacker im Juni dieses Jahres den deutschen Bundestag attackierten. Wenn selbst Verfassungsorgane Zielscheibe von HackerAttacken werden und es gelingt, Systeme mit höchster Sicherheitsstufe anzugreifen – wie sollte dann IT-Sicherheit im Unternehmen gelingen? Mit der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung der Daten macht sich folglich Unsicherheit breit. Laut der Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2015“, durchgeführt von der Nationalen Initiative für Informations-und InternetSicherheit e.V. (NIFIS), bereitet 84 Prozent der Unternehmen die zunehmende Cyberkriminalität Kopfzerbrechen. 60 Prozent fühlen sich nicht ausreichend gegen Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotageakte geschützt. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bitkom. Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder schlussfolgert daraus: „Die Unternehmen müssen mehr in die technische, organisatorische und personelle Sicherheit investieren.“ Und das tun sie, wie die Studie des NIFIS herausfand. Demzufolge plante fast die Hälfte der deutschen Firmen, die Investitionen im Laufe des Jahres um 50 Prozent zu erhöhen. 17 Prozent konnten sich sogar eine Verdoppelung der Ausgaben für IT-Sicherheit vorstellen.

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IT-Security: Zwischen Unsicherheit und Unvorsichtigkeit

von Oliver Lehnert

Wie sicher sind meine Daten? Und wie gut kann ich mein Wissen überhaupt schützen? Das fragen sich Unternehmen nicht nur seit der NSA-Affäre, sondern spätestens seitdem russische Hacker im Juni dieses Jahres den deutschen Bundestag attackierten. Wenn selbst Verfassungsorgane Zielscheibe von HackerAttacken werden und es gelingt, Systeme mit höchster Sicherheitsstufe anzugreifen – wie sollte dann IT-Sicherheit im Unternehmen gelingen? Mit der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung der Daten macht sich folglich Unsicherheit breit. Laut der Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2015“, durchgeführt von der Nationalen Initiative für Informations-und InternetSicherheit e.V. (NIFIS), bereitet 84 Prozent der Unternehmen die zunehmende Cyberkriminalität Kopfzerbrechen. 60 Prozent fühlen sich nicht ausreichend gegen Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotageakte geschützt. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bitkom. Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder schlussfolgert daraus: „Die Unternehmen müssen mehr in die technische, organisatorische und personelle Sicherheit investieren.“ Und das tun sie, wie die Studie des NIFIS herausfand. Demzufolge plante fast die Hälfte der deutschen Firmen, die Investitionen im Laufe des Jahres um 50 Prozent zu erhöhen. 17 Prozent konnten sich sogar eine Verdoppelung der Ausgaben für IT-Sicherheit vorstellen.

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Praxis Wissensmanagement

Industrie 4.0

Modernisieren statt Reparieren: Digitalisierung erfordert einen grundsätzlichen Wandel im Umgang mit Infrastrukturen

von Joachim Sedlmeir, Stefan Hopf, Robert Diemer

IuK-Technologien entwickeln sich zunehmend zu einem Schlüsselfaktor und Treiber für die Evolution und Konvergenz der Versorgungsinfrastrukturen in den Bereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr, Verwaltung und Kommunikation. Sie schaffen die Voraussetzungen für die Entstehung neuer Dienste und Funktionalitäten, die zukünftig auf diesen Infrastrukturen aufbauen. Die Verknüpfung der Versorgungsinfrastrukturen in Form einer intelligenten Vernetzung durch den Einsatz moderner IuK-Technologien bildet eine neue Grundlage für autonom operierende, analysierende, informationsverarbeitende und steuernde Funktionen und Komponenten auf mehreren Ebenen. Damit wird die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen in sich zunehmend verbreiternden und überlappenden Einsatzfeldern wie z. B. Industrie 4.0, autonomes Fahren, Smart Home oder Smart Cities ermöglicht.

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Industrie 4.0

Modernisieren statt Reparieren: Digitalisierung erfordert einen grundsätzlichen Wandel im Umgang mit Infrastrukturen

von Joachim Sedlmeir, Stefan Hopf, Robert Diemer

IuK-Technologien entwickeln sich zunehmend zu einem Schlüsselfaktor und Treiber für die Evolution und Konvergenz der Versorgungsinfrastrukturen in den Bereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr, Verwaltung und Kommunikation. Sie schaffen die Voraussetzungen für die Entstehung neuer Dienste und Funktionalitäten, die zukünftig auf diesen Infrastrukturen aufbauen. Die Verknüpfung der Versorgungsinfrastrukturen in Form einer intelligenten Vernetzung durch den Einsatz moderner IuK-Technologien bildet eine neue Grundlage für autonom operierende, analysierende, informationsverarbeitende und steuernde Funktionen und Komponenten auf mehreren Ebenen. Damit wird die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen in sich zunehmend verbreiternden und überlappenden Einsatzfeldern wie z. B. Industrie 4.0, autonomes Fahren, Smart Home oder Smart Cities ermöglicht.

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Best Practice

Connected Cows: Digitalisierung in der Landwirtschaft 4.0

von Christoph Heiming

Die Landwirtschaft hat als flächendeckender Versorger eine immense Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Gleichzeitig steht die Branche unter einem enormen Effizienzdruck, der durch geringe Handelsspannen und zunehmenden Wettbewerb um die Fläche bestimmt wird. Die digitale Transformation und das Internet der Dinge helfen den Landwirten bei der Suche nach Effizienz.

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Best Practice

Connected Cows: Digitalisierung in der Landwirtschaft 4.0

von Christoph Heiming

Die Landwirtschaft hat als flächendeckender Versorger eine immense Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Gleichzeitig steht die Branche unter einem enormen Effizienzdruck, der durch geringe Handelsspannen und zunehmenden Wettbewerb um die Fläche bestimmt wird. Die digitale Transformation und das Internet der Dinge helfen den Landwirten bei der Suche nach Effizienz.

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Prozessmanagement

Digitalisierte Prozesslandschaften: Ein Ansatz zum nachhaltigen Wissensmanagement in der Automobilindustrie

von Hermann Krallmann, Jörg Grandt, Serdal D. Sivri

Die Automobilindustrie ist dem Wandel mit immensem Tempo ausgesetzt. Neue technologische Möglichkeiten, bislang nicht existierende Kundenwünsche und neue Gesetzesanforderungen sind Ursachen dieses Wandels und haben direkten Einfluss auf das Produkt. Auf diese Dynamik hat die Automobilindustrie in den letzten Jahren mit zunehmender Vielfalt an Modellen, Derivaten, Ausstattungsvarianten und Konfigurationsmöglichkeiten reagiert. Einen maßgeblichen Beitrag zum Erfolg bei der Beherrschung dieser Komplexität leistet das Änderungsmanagement. Es befähigt Volkswagen sich dem Wandel – auch kurzfristig – anzupassen und die Attraktivität des Produkts gegenüber den Kunden zu wahren.

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Prozessmanagement

Digitalisierte Prozesslandschaften: Ein Ansatz zum nachhaltigen Wissensmanagement in der Automobilindustrie

von Hermann Krallmann, Jörg Grandt, Serdal D. Sivri

Die Automobilindustrie ist dem Wandel mit immensem Tempo ausgesetzt. Neue technologische Möglichkeiten, bislang nicht existierende Kundenwünsche und neue Gesetzesanforderungen sind Ursachen dieses Wandels und haben direkten Einfluss auf das Produkt. Auf diese Dynamik hat die Automobilindustrie in den letzten Jahren mit zunehmender Vielfalt an Modellen, Derivaten, Ausstattungsvarianten und Konfigurationsmöglichkeiten reagiert. Einen maßgeblichen Beitrag zum Erfolg bei der Beherrschung dieser Komplexität leistet das Änderungsmanagement. Es befähigt Volkswagen sich dem Wandel – auch kurzfristig – anzupassen und die Attraktivität des Produkts gegenüber den Kunden zu wahren.

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Mittelstand

So innovativ ist der Mittelstand – fünf Praxisbeispiele

von Prof. Dr. Martin Kaschny, Matthias Nolden

Innovationen sind die Basis für die Wettbewerbsfähigkeit. Die Geschwindigkeit, in der Unternehmen Neuerungen implementieren müssen, erhöht sich ständig. Viele der Produkte, die heute wie selbstverständlich eingesetzt werden, wie PCs, Tablets, Handys oder E-Mails, gab es vor wenigen Jahrzehnten noch nicht. Aber wie kommt man zu Innovationen? Und wie werden sie heute in mittelständischen Organisationen umgesetzt?

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Mittelstand

So innovativ ist der Mittelstand – fünf Praxisbeispiele

von Prof. Dr. Martin Kaschny, Matthias Nolden

Innovationen sind die Basis für die Wettbewerbsfähigkeit. Die Geschwindigkeit, in der Unternehmen Neuerungen implementieren müssen, erhöht sich ständig. Viele der Produkte, die heute wie selbstverständlich eingesetzt werden, wie PCs, Tablets, Handys oder E-Mails, gab es vor wenigen Jahrzehnten noch nicht. Aber wie kommt man zu Innovationen? Und wie werden sie heute in mittelständischen Organisationen umgesetzt?

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Titelthema

Wissensgesellschaft

Digitale Transformation: Modebegriff sucht Sicherheit

von Stephanie Lepski

Die „digitale Transformation“ ist einer der aktuell weitverbreiteten Modebegriffe. Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gebrauchen ihn zu jedem erdenklichen Zeitpunkt – für fast alle Arbeits- und Lebensbereiche. Denn es geht vor allem darum, die digitalen Vorzüge von Industrie 4.0 samt Internet der Menschen, Dienste und Dinge zu postulieren. Einige Beispiele: Die CeBIT-Macher sprachen in diesem Jahr davon, dass sich keine Branche der Digitalisierung entziehen könne: „Wir erleben eine digitale Transformation“, wurde auf den Internet-Seiten propagiert und die Verantwortlichen der IT-Messe sprachen zugleich vom Kunstwort „d!conomy“. „Die digitale Transformation der Industrie bietet Europa enorme Chancen“, stellt die Gemeinschaftsstudie der Beratungsgesellschaft Roland Berger mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fest. Die Bundesregierung spricht von der digitalen Transformation als „eine der zentralen Gestaltungsaufgaben der nächsten Jahre“ und das gerade „für Deutschland als Produktions-Standort“. Und wo Erfolg und Zukunftschancen schlummern, wird sofort ein Preis aus dem Boden gestampft. In diesem Kontext beispielsweise der „Digital Transformation Award“.

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Wissensgesellschaft

Digitale Transformation: Modebegriff sucht Sicherheit

von Stephanie Lepski

Die „digitale Transformation“ ist einer der aktuell weitverbreiteten Modebegriffe. Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gebrauchen ihn zu jedem erdenklichen Zeitpunkt – für fast alle Arbeits- und Lebensbereiche. Denn es geht vor allem darum, die digitalen Vorzüge von Industrie 4.0 samt Internet der Menschen, Dienste und Dinge zu postulieren. Einige Beispiele: Die CeBIT-Macher sprachen in diesem Jahr davon, dass sich keine Branche der Digitalisierung entziehen könne: „Wir erleben eine digitale Transformation“, wurde auf den Internet-Seiten propagiert und die Verantwortlichen der IT-Messe sprachen zugleich vom Kunstwort „d!conomy“. „Die digitale Transformation der Industrie bietet Europa enorme Chancen“, stellt die Gemeinschaftsstudie der Beratungsgesellschaft Roland Berger mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fest. Die Bundesregierung spricht von der digitalen Transformation als „eine der zentralen Gestaltungsaufgaben der nächsten Jahre“ und das gerade „für Deutschland als Produktions-Standort“. Und wo Erfolg und Zukunftschancen schlummern, wird sofort ein Preis aus dem Boden gestampft. In diesem Kontext beispielsweise der „Digital Transformation Award“.

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Social Media

Social Software in der Finanzindustrie – ein Sicherheitsrisiko?

von Stefan Thalmann, Christina Sarigianni

Wissen stellt heute die wichtigste Ressource zum Erreichen von Wettbewerbsvorteilen dar und sollte daher sorgfältig gemanagt werden. Das Wissensmanagement beschäftigt sich mit der Wissensaneignung, -verteilung, -nutzung und dem -schutz. Bisher wurde dem Wissensschutz allerdings zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, sowohl in der Unternehmens-praxis als auch in der Forschung. Das überrascht, denn aktuell werden große Anstrengungen unternommen, Unternehmensrisiken zu managen und wichtige Ressourcen zu schützen. So werden zwar viele Mittel in den Datenschutz investiert, aber das Wissen selbst wird trotz seiner großen Bedeutung meist nur unzureichend geschützt. Das liegt zum einen daran, dass Compliance- und Sicherheitsanforderungen im Bereich der Daten breite Akzeptanz gefunden haben, andererseits stellen die Besonderheiten von Wissen auch spezielle Anforderungen an seinen Schutz. Die Schwierigkeit: Wissen ist schlecht zu dokumentieren, da es an Personen gebunden ist.

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Social Media

Social Software in der Finanzindustrie – ein Sicherheitsrisiko?

von Stefan Thalmann, Christina Sarigianni

Wissen stellt heute die wichtigste Ressource zum Erreichen von Wettbewerbsvorteilen dar und sollte daher sorgfältig gemanagt werden. Das Wissensmanagement beschäftigt sich mit der Wissensaneignung, -verteilung, -nutzung und dem -schutz. Bisher wurde dem Wissensschutz allerdings zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, sowohl in der Unternehmens-praxis als auch in der Forschung. Das überrascht, denn aktuell werden große Anstrengungen unternommen, Unternehmensrisiken zu managen und wichtige Ressourcen zu schützen. So werden zwar viele Mittel in den Datenschutz investiert, aber das Wissen selbst wird trotz seiner großen Bedeutung meist nur unzureichend geschützt. Das liegt zum einen daran, dass Compliance- und Sicherheitsanforderungen im Bereich der Daten breite Akzeptanz gefunden haben, andererseits stellen die Besonderheiten von Wissen auch spezielle Anforderungen an seinen Schutz. Die Schwierigkeit: Wissen ist schlecht zu dokumentieren, da es an Personen gebunden ist.

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Big Data

Datenschutz im Zeitalter von Big Data

von Martin Steinebach, Marcel Schäfer, Christian Winter

Big Data hat in den vergangenen Jahren die IT-Welt sehr bewegt. Damit verbunden werden Hoffnungen auf beispielsweise neue Wege der Wertschöpfung und vielfältige Optimierungen von Prozessen. In der Praxis zeigen sich immer wieder Fälle, in denen die Technologie zu starken Verbesserungen führt. Andererseits herrscht seitens vieler Bürger Skepsis: Big Data ist zu einem Synonym für Datensammelwut, intransparente Bewertungen und der Verletzung der Privatsphäre geworden. Doch welche Bedeutung haben Sicherheit und Datenschutz tatsächlich im Umfeld von Big Data? Und welche besonderen Herausforderungen entstehen dabei?

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Big Data

Datenschutz im Zeitalter von Big Data

von Martin Steinebach, Marcel Schäfer, Christian Winter

Big Data hat in den vergangenen Jahren die IT-Welt sehr bewegt. Damit verbunden werden Hoffnungen auf beispielsweise neue Wege der Wertschöpfung und vielfältige Optimierungen von Prozessen. In der Praxis zeigen sich immer wieder Fälle, in denen die Technologie zu starken Verbesserungen führt. Andererseits herrscht seitens vieler Bürger Skepsis: Big Data ist zu einem Synonym für Datensammelwut, intransparente Bewertungen und der Verletzung der Privatsphäre geworden. Doch welche Bedeutung haben Sicherheit und Datenschutz tatsächlich im Umfeld von Big Data? Und welche besonderen Herausforderungen entstehen dabei?

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Outsourcing

Outsourcing: IT-Sicherheit als Managed Service

von François Tschachtli

Die Sicherheit nimmt in der IT eine Schlüsselrolle ein. Sie ist unverzichtbar, um das geistige Eigentum eines Unternehmens zu schützen und die Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Auf der anderen Seite ist IT-Sicherheit eine ungeliebte Notwendigkeit. Sie verursacht Kosten, ist meist extrem komplex und aufwändig und kann die Produktivität durch strikte Vorgaben einschränken. Mit der zunehmenden Komplexität der IT allgemein steigt auch der Aufwand, der für die Absicherung der vielfältigen Technologien betrieben werden muss. Denn die Art, wie wir Informationen nutzen, hat sich in den vergangenen Jahren signifikant verändert. In der Folge haben sich neue Möglichkeiten entwickelt, wie die Menschen ihrer Arbeit und ihrem Vergnügen nachgehen. Das Motto lautet „Any X“ – anytime, anybody, anywhere, anything, any device. Alles soll jederzeit und überall über das Internet kommunizieren. Der Schutz der Unternehmens-IT innerhalb des Perimeters ist passé, die bisherigen Grenzen sind einer grenzenlosen Arbeitswelt mit entsprechenden Risiken gewichen.

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Outsourcing

Outsourcing: IT-Sicherheit als Managed Service

von François Tschachtli

Die Sicherheit nimmt in der IT eine Schlüsselrolle ein. Sie ist unverzichtbar, um das geistige Eigentum eines Unternehmens zu schützen und die Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Auf der anderen Seite ist IT-Sicherheit eine ungeliebte Notwendigkeit. Sie verursacht Kosten, ist meist extrem komplex und aufwändig und kann die Produktivität durch strikte Vorgaben einschränken. Mit der zunehmenden Komplexität der IT allgemein steigt auch der Aufwand, der für die Absicherung der vielfältigen Technologien betrieben werden muss. Denn die Art, wie wir Informationen nutzen, hat sich in den vergangenen Jahren signifikant verändert. In der Folge haben sich neue Möglichkeiten entwickelt, wie die Menschen ihrer Arbeit und ihrem Vergnügen nachgehen. Das Motto lautet „Any X“ – anytime, anybody, anywhere, anything, any device. Alles soll jederzeit und überall über das Internet kommunizieren. Der Schutz der Unternehmens-IT innerhalb des Perimeters ist passé, die bisherigen Grenzen sind einer grenzenlosen Arbeitswelt mit entsprechenden Risiken gewichen.

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Datentransfer

Datenaustausch: Mobil und flexibel, aber auch sicher?

von Thomas Völker, Markus Köstner

Unternehmen und öffentliche Organisationen sind sich einig: Die Beschäftigten sollen effizienter und flexibler arbeiten. Eine Voraussetzung dafür ist der schnelle Austausch von Daten zwischen den Unternehmenssystemen und mobilen Geräten wie Smartphone und Tablet. Das Ziel: Immer und überall die richtigen Informationen zur Stelle haben, um den Auftrag zu erledigen, das Angebot abzugeben oder einen Verkauf abzuschließen. Doch die neue „Freiheit“ des Arbeitens birgt auch Sicherheitsrisiken, denen die Unternehmen frühzeitig mit entsprechenden Compliance-Regelungen begegnen müssen.

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Datentransfer

Datenaustausch: Mobil und flexibel, aber auch sicher?

von Thomas Völker, Markus Köstner

Unternehmen und öffentliche Organisationen sind sich einig: Die Beschäftigten sollen effizienter und flexibler arbeiten. Eine Voraussetzung dafür ist der schnelle Austausch von Daten zwischen den Unternehmenssystemen und mobilen Geräten wie Smartphone und Tablet. Das Ziel: Immer und überall die richtigen Informationen zur Stelle haben, um den Auftrag zu erledigen, das Angebot abzugeben oder einen Verkauf abzuschließen. Doch die neue „Freiheit“ des Arbeitens birgt auch Sicherheitsrisiken, denen die Unternehmen frühzeitig mit entsprechenden Compliance-Regelungen begegnen müssen.

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IT-Sicherheit

IT-Sicherheit beginnt im Web

von Jürgen Metko

Die Bedrohungslage im Internet wird immer komplexer. Die Zahl der Cyber-Attacken steigt und ihre Methoden werden ständig verfeinert. Gleichzeitig stellen Unternehmen ihre Applikationen verstärkt als Cloud-Services über das Web bereit. Die IT-Sicherheit darf sich deshalb nicht länger nur auf On-Premise-Maßnahmen beschränken.

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IT-Sicherheit

IT-Sicherheit beginnt im Web

von Jürgen Metko

Die Bedrohungslage im Internet wird immer komplexer. Die Zahl der Cyber-Attacken steigt und ihre Methoden werden ständig verfeinert. Gleichzeitig stellen Unternehmen ihre Applikationen verstärkt als Cloud-Services über das Web bereit. Die IT-Sicherheit darf sich deshalb nicht länger nur auf On-Premise-Maßnahmen beschränken.

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Dokumentation + Kommunikation

Grundlagen & Theorien

Wie funktioniert Schwarmintelligenz?

von Heinrich Schorn

Dass Menschen bei bestimmten Aufgabenstellungen gemeinsam bessere Entscheidungen treffen als einer allein, haben Experimente schon mehrfach bewiesen. Aber es gibt auch immer wieder Zweifel an der Weisheit der Vielen. Gerade in der Zusammenarbeit in Teams zeigen Studien immer wieder die Grenzen oder gegenteilige Effekte auf. Doch wo liegen die Ursachen dafür, dass es in dem einen Fall funktioniert und in einem andern nicht? Denn eine neue Sicht auf die Ursachen kann dabei helfen, andere Beispiele neu einzuordnen. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob es sich bei dem Phänomen um eine fixe Größe handelt, die man so hinnehmen muss oder ob die Grenzen der kollektiven Fähigkeiten verschoben werden können.

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Grundlagen & Theorien

Wie funktioniert Schwarmintelligenz?

von Heinrich Schorn

Dass Menschen bei bestimmten Aufgabenstellungen gemeinsam bessere Entscheidungen treffen als einer allein, haben Experimente schon mehrfach bewiesen. Aber es gibt auch immer wieder Zweifel an der Weisheit der Vielen. Gerade in der Zusammenarbeit in Teams zeigen Studien immer wieder die Grenzen oder gegenteilige Effekte auf. Doch wo liegen die Ursachen dafür, dass es in dem einen Fall funktioniert und in einem andern nicht? Denn eine neue Sicht auf die Ursachen kann dabei helfen, andere Beispiele neu einzuordnen. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob es sich bei dem Phänomen um eine fixe Größe handelt, die man so hinnehmen muss oder ob die Grenzen der kollektiven Fähigkeiten verschoben werden können.

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Projektmanagement

Projektmanagement: Wissen ist mehr wert, wenn man es teilt

von Uwe Eilers

Der Erfolg eines Projekts hängt von vielen Faktoren ab: Unterstützung durch das Top-Management, entsprechende Organisationsstrukturen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Zudem spielt Wissen eine wichtige Rolle im Projektmanagement: Welche Methode eignet sich für das Projekt? Mit welchen Maßnahmen lässt sich das Projektziel erreichen? Wie können die Projektanforderungen erfüllt werden? Diese und weitere Fragen müssen Projektleiter beantworten können. Das Problem: Oftmals sind sich diese gar nicht bewusst, was sie und ihre Mitarbeiter wissen oder eben auch nicht wissen. Ein professionelles Wissensmanagement kann das Projektmanagement wirkungsvoll unterstützen, indem es vorhandenes Wissen bündelt, neue Erkenntnisse aufnimmt und alles für zukünftige Projekte verfügbar macht.

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Projektmanagement

Projektmanagement: Wissen ist mehr wert, wenn man es teilt

von Uwe Eilers

Der Erfolg eines Projekts hängt von vielen Faktoren ab: Unterstützung durch das Top-Management, entsprechende Organisationsstrukturen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Zudem spielt Wissen eine wichtige Rolle im Projektmanagement: Welche Methode eignet sich für das Projekt? Mit welchen Maßnahmen lässt sich das Projektziel erreichen? Wie können die Projektanforderungen erfüllt werden? Diese und weitere Fragen müssen Projektleiter beantworten können. Das Problem: Oftmals sind sich diese gar nicht bewusst, was sie und ihre Mitarbeiter wissen oder eben auch nicht wissen. Ein professionelles Wissensmanagement kann das Projektmanagement wirkungsvoll unterstützen, indem es vorhandenes Wissen bündelt, neue Erkenntnisse aufnimmt und alles für zukünftige Projekte verfügbar macht.

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Technische Dokumentation

Internationalisierung & Lokalisierung von Websites: Den Export digital beflügeln

von Anja Schröder-Hagenbruch

Global Thinking in a Global Village – oder warum die Mehrsprachigkeit einer Website so wichtig ist: Studien belegen, dass ca. 75 Prozent der Internet-Nutzer ein Produkt kaufen, wenn die Produktinformationen in ihrer Muttersprache verfügbar sind. Es ist erwiesen, dass ein Kunde ein professionell lokalisiertes Produkt von einem im eigenen Land entwickelten Produkt nicht unterscheiden kann, mehr als 50 Prozent der Suchen auf Google in einer anderen Sprache als Englisch durchgeführt werden und europäischen Unternehmen jährlich ca. 100 Milliarden Euro Einnahmen aus Export-Geschäften aufgrund mangelnder multilingualer und interkultureller Kompetenz entgehen. Damit potenzielle Kunden im Ausland auf eine Unternehmenswebsite aufmerksam werden, muss sie demzufolge mehrsprachig sein.

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Technische Dokumentation

Internationalisierung & Lokalisierung von Websites: Den Export digital beflügeln

von Anja Schröder-Hagenbruch

Global Thinking in a Global Village – oder warum die Mehrsprachigkeit einer Website so wichtig ist: Studien belegen, dass ca. 75 Prozent der Internet-Nutzer ein Produkt kaufen, wenn die Produktinformationen in ihrer Muttersprache verfügbar sind. Es ist erwiesen, dass ein Kunde ein professionell lokalisiertes Produkt von einem im eigenen Land entwickelten Produkt nicht unterscheiden kann, mehr als 50 Prozent der Suchen auf Google in einer anderen Sprache als Englisch durchgeführt werden und europäischen Unternehmen jährlich ca. 100 Milliarden Euro Einnahmen aus Export-Geschäften aufgrund mangelnder multilingualer und interkultureller Kompetenz entgehen. Damit potenzielle Kunden im Ausland auf eine Unternehmenswebsite aufmerksam werden, muss sie demzufolge mehrsprachig sein.

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Human Resources

Weiterbildung

Verhaltensänderung & Erfahrungslernen: Was kann Weiterbildung leisten?

von Marion Seßler

Was müssen Unternehmen bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter berücksichtigen, um Verhaltensveränderungen zu bewirken? Gibt es eine Platin-Regel, die den Erfolg der Weiterentwicklung von Menschen nicht garantiert, aber doch sehr wahrscheinlich macht?

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Weiterbildung

Verhaltensänderung & Erfahrungslernen: Was kann Weiterbildung leisten?

von Marion Seßler

Was müssen Unternehmen bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter berücksichtigen, um Verhaltensveränderungen zu bewirken? Gibt es eine Platin-Regel, die den Erfolg der Weiterentwicklung von Menschen nicht garantiert, aber doch sehr wahrscheinlich macht?

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Leadership 2.0

Führen aus der Ferne

von Rüdiger Maas

In vielen Action-Filmen sieht man Einsatzkräfte per Sprechfunk den rettenden Helikopter rufen, Meldungen an die Zentrale weitergeben oder umgekehrt Durchhalteparolen vom Chefkoordinator entgegennehmen. Das Drehbuch kennt keine Funklöcher oder leeren Batterien. Wer heute als Vertriebsmanager mit seinen Außendienstmitarbeitern an der Verkaufsfront operiert, kann von solchem Verständigungsluxus nur träumen. So geht es hunderttausenden von Führungskräften in Deutschland. Auf den unterschiedlichsten Ebenen sollten sie das Geschehen im Griff haben. Ihre Einsatzkräfte bekommen viele allerdings nur selten zu Gesicht und hören nur gelegentlich voneinander.

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Leadership 2.0

Führen aus der Ferne

von Rüdiger Maas

In vielen Action-Filmen sieht man Einsatzkräfte per Sprechfunk den rettenden Helikopter rufen, Meldungen an die Zentrale weitergeben oder umgekehrt Durchhalteparolen vom Chefkoordinator entgegennehmen. Das Drehbuch kennt keine Funklöcher oder leeren Batterien. Wer heute als Vertriebsmanager mit seinen Außendienstmitarbeitern an der Verkaufsfront operiert, kann von solchem Verständigungsluxus nur träumen. So geht es hunderttausenden von Führungskräften in Deutschland. Auf den unterschiedlichsten Ebenen sollten sie das Geschehen im Griff haben. Ihre Einsatzkräfte bekommen viele allerdings nur selten zu Gesicht und hören nur gelegentlich voneinander.

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IT-Systeme

IT-Tools

Projektmanagement: Was leisten Freeware-Produkte?

von Andreas Lischka

In Zeiten der Globalisierung gehört es für Firmen dazu, den Arbeitsalltag flexibler zu gestalten und sich strategisch den immer wieder neuen Anforderungen anzupassen. Um Opportunitätserlöse zu erzielen, stehen Unternehmen ständig vor der Frage, mit welchen Mitteln sie die Projektarbeit am besten unterstützen können. Dabei hat sich herausgestellt, dass Freeware-Programme eine echte Hilfe sind.

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IT-Tools

Projektmanagement: Was leisten Freeware-Produkte?

von Andreas Lischka

In Zeiten der Globalisierung gehört es für Firmen dazu, den Arbeitsalltag flexibler zu gestalten und sich strategisch den immer wieder neuen Anforderungen anzupassen. Um Opportunitätserlöse zu erzielen, stehen Unternehmen ständig vor der Frage, mit welchen Mitteln sie die Projektarbeit am besten unterstützen können. Dabei hat sich herausgestellt, dass Freeware-Programme eine echte Hilfe sind.

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Dokumentenmanagement

Messerundgang: IT & Business zeigt Lösungen für effizienten Informationsfluss

von Bianka Boock

Viele Unternehmen schöpfen die Potenziale von Enterprise Content Management (ECM) nicht aus – obwohl Firmen, die eine Software dafür einsetzen, der aktuellen Bitkom-Studie „ECM im Mittelstand“ zufolge, Vorteile sehen. So können sie Dokumente effizient erfassen, ablegen und wiederauffinden. Wie das unter Einhaltung rechtlicher Vorgaben funktioniert und zu einem einfachen, sicheren und kostengünstigen Arbeiten beiträgt, erfahren Führungskräfte aller Branchen vom 29. September bis 1.Oktober auf der IT & Business in Stuttgart. Im L-Bank Forum (Halle 1) zeigen etablierte Anbieter und innovative Start-ups ihre Lösungen, zum Beispiel für Dokumentenmanagement, Post- und Rechnungseingangsverarbeitung sowie Collaboration.

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Dokumentenmanagement

Messerundgang: IT & Business zeigt Lösungen für effizienten Informationsfluss

von Bianka Boock

Viele Unternehmen schöpfen die Potenziale von Enterprise Content Management (ECM) nicht aus – obwohl Firmen, die eine Software dafür einsetzen, der aktuellen Bitkom-Studie „ECM im Mittelstand“ zufolge, Vorteile sehen. So können sie Dokumente effizient erfassen, ablegen und wiederauffinden. Wie das unter Einhaltung rechtlicher Vorgaben funktioniert und zu einem einfachen, sicheren und kostengünstigen Arbeiten beiträgt, erfahren Führungskräfte aller Branchen vom 29. September bis 1.Oktober auf der IT & Business in Stuttgart. Im L-Bank Forum (Halle 1) zeigen etablierte Anbieter und innovative Start-ups ihre Lösungen, zum Beispiel für Dokumentenmanagement, Post- und Rechnungseingangsverarbeitung sowie Collaboration.

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