Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 1 / 2015

Titelthema

Industrie 4.0 – Maschine meets Wissen: Sind wir reif für die smarte Fabrik?

Wir stehen an der Schwelle zur vierte industriellen Revolution. Nach der Dampfmaschine, der Massenproduktion und schließlich dem Einzug von IKT-Technologien verspricht die smarte Fabrik der Zukunft eine immense Flexibilisierung der Produktion. Maschinen und einzelne Bauteile kommunizieren miteinander und tauschen Daten aus. Intelligente Vernetzung lautet das Schlüsselwort. Grundlage dieser Entwicklung sind technologische Fortschritte wie Social Software sowie das Potenzial von Big Data. Die intelligente Fabrik bietet immenses Potenzial für den Produktionsstandort Deutschland. Doch sie ist auch verbunden mit zahlreichen Herausforderungen an die Unternehmen und ihre Prozesse. Welche entscheidende Rolle dem Faktor Wissen auf dem Weg zur Industrie 4.0 zukommt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte“. 

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Editorial

Industrie 4.0

Die Revolution zwischen Vision und Wirklichkeit

von Oliver Lehnert

Auf die Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft und die Massenproduktion auf Basis elektrischer Energie folgte ab den 1970er Jahren die digitale Revolution – mit der wir alle groß geworden sind und deren Errungenschaften wir ebenso wie die der ersten beiden industriellen Revolutionen nicht mehr missen möchten. Digitale Welten gehören zu unserem privaten wie beruflichen Alltag. Doch nun steht bereits die nächste Revolution vor der Tür: Industrie 4.0. Im Grunde stecken wir bereits mittendrin. Denn seit die Bundesregierung Industrie 4.0 als Zukunftsprojekt in seiner Hightech-Strategie postuliert hat, ist der Begriff in aller Munde. Ziel ist es, „die deutsche Industrie in die Lage zu versetzen, für die Zukunft der Produktion gerüstet zu sein.“ Diese Zukunft trägt der zunehmenden Individualisierung Rechnung und macht die Einzelproduktion in Form einer kundenindividuellen Massenproduktion erschwinglich. Grundlage für diese Entwicklung ist das Internet der Dinge – und eine enge Verzahnung von IK-, Automatisierungs- und Produktionstechnologien. Das Ergebnis sind intelligente Produkte und Maschinen, die durch Barcodes oder RFID-Chips untereinander kommunizieren und Informationen austauschen.

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Industrie 4.0

Die Revolution zwischen Vision und Wirklichkeit

von Oliver Lehnert

Auf die Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft und die Massenproduktion auf Basis elektrischer Energie folgte ab den 1970er Jahren die digitale Revolution – mit der wir alle groß geworden sind und deren Errungenschaften wir ebenso wie die der ersten beiden industriellen Revolutionen nicht mehr missen möchten. Digitale Welten gehören zu unserem privaten wie beruflichen Alltag. Doch nun steht bereits die nächste Revolution vor der Tür: Industrie 4.0. Im Grunde stecken wir bereits mittendrin. Denn seit die Bundesregierung Industrie 4.0 als Zukunftsprojekt in seiner Hightech-Strategie postuliert hat, ist der Begriff in aller Munde. Ziel ist es, „die deutsche Industrie in die Lage zu versetzen, für die Zukunft der Produktion gerüstet zu sein.“ Diese Zukunft trägt der zunehmenden Individualisierung Rechnung und macht die Einzelproduktion in Form einer kundenindividuellen Massenproduktion erschwinglich. Grundlage für diese Entwicklung ist das Internet der Dinge – und eine enge Verzahnung von IK-, Automatisierungs- und Produktionstechnologien. Das Ergebnis sind intelligente Produkte und Maschinen, die durch Barcodes oder RFID-Chips untereinander kommunizieren und Informationen austauschen.

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Praxis Wissensmanagement

Wissensgesellschaft

Was macht ein Wissensingenieur?

von Thomas Luft, Sandro Wartzack

Für die Entwicklung innovativer Produkte ist vor allem das Wissen der Mitarbeiter erforderlich. Seit dem Übergang von der Dienstleistungsgesellschaft zur Informations- und Wissensgesellschaft ist der Faktor Wissen zum vierten volkswirtschaftlichen Produktionsfaktor und damit zu einem zukunftsentscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden. Dabei werden wissensbasierte Tätigkeiten in der globalen Informations- und Wissensökonomie zukünftig weiter an Bedeutung zunehmen. Das bewusste Managen dieser Unternehmensressource „Wissen“ stellt somit eine wichtige sozio-kulturelle, organisatorische und technische Managementaufgabe dar. Demzufolge sind Unternehmen unter anderem gefordert, ein geeignetes Rollenverständnis für das Wissensmanagement zu entwickeln.

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Wissensgesellschaft

Was macht ein Wissensingenieur?

von Thomas Luft, Sandro Wartzack

Für die Entwicklung innovativer Produkte ist vor allem das Wissen der Mitarbeiter erforderlich. Seit dem Übergang von der Dienstleistungsgesellschaft zur Informations- und Wissensgesellschaft ist der Faktor Wissen zum vierten volkswirtschaftlichen Produktionsfaktor und damit zu einem zukunftsentscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden. Dabei werden wissensbasierte Tätigkeiten in der globalen Informations- und Wissensökonomie zukünftig weiter an Bedeutung zunehmen. Das bewusste Managen dieser Unternehmensressource „Wissen“ stellt somit eine wichtige sozio-kulturelle, organisatorische und technische Managementaufgabe dar. Demzufolge sind Unternehmen unter anderem gefordert, ein geeignetes Rollenverständnis für das Wissensmanagement zu entwickeln.

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Best Practice

Demografiefeste Personalpolitik bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall

von Claudia Klug

Der Widerstand der Wirtschaftsverbände gegen die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren machte deutlich, wie groß der Respekt der Unternehmen vor den Herausforderungen des demografischen Wandels ist. Angesichts der Fakten ist das verständlich: Experten erwarten in Deutschland einen Bevölkerungsrückgang um vier Millionen bis 2030, verbunden mit einem Rückgang der arbeitsfähigen Menschen um 6,1 Millionen. Zugleich wächst der Bedarf an hoch qualifizierten Fach- und Führungskräften durch sich ändernde Arbeitsinhalte, -prozesse und -techniken rasant. Und außerdem bewerten Arbeitnehmer die Bedeutung von Arbeit und Familie, von Karriere und Freizeit neu. Daher arbeitet die Bausparkasse Schwäbisch Hall bereits seit Jahren daran, ihre Personalpolitik „demografiefest“ zu machen, um sich für eine der zentralen Herausforderungen an Unternehmen in der Zukunft zu wappnen – mit Erfolg.

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Best Practice

Demografiefeste Personalpolitik bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall

von Claudia Klug

Der Widerstand der Wirtschaftsverbände gegen die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren machte deutlich, wie groß der Respekt der Unternehmen vor den Herausforderungen des demografischen Wandels ist. Angesichts der Fakten ist das verständlich: Experten erwarten in Deutschland einen Bevölkerungsrückgang um vier Millionen bis 2030, verbunden mit einem Rückgang der arbeitsfähigen Menschen um 6,1 Millionen. Zugleich wächst der Bedarf an hoch qualifizierten Fach- und Führungskräften durch sich ändernde Arbeitsinhalte, -prozesse und -techniken rasant. Und außerdem bewerten Arbeitnehmer die Bedeutung von Arbeit und Familie, von Karriere und Freizeit neu. Daher arbeitet die Bausparkasse Schwäbisch Hall bereits seit Jahren daran, ihre Personalpolitik „demografiefest“ zu machen, um sich für eine der zentralen Herausforderungen an Unternehmen in der Zukunft zu wappnen – mit Erfolg.

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Wissensgesellschaft

Wissensgesellschaft: Work versus Life?

von Stefanie Demann

Ist es Ihnen schon einmal passiert, dass eine gute Idee gerade dann durch Ihr Hirn blitzt, wenn Sie mal abgeschaltet haben, zum Beispiel beim Kochen oder beim Joggen? Ist das dann Arbeit oder Privatleben? Schieben Sie die Idee beiseite, weil ja jetzt Feierabend ist? Immer mehr Wissensarbeiter trennen Beruf und Freizeit nicht mehr strikt. Für sie macht Work-Life-Balance oftmals keinen Sinn. Stattdessen entscheiden sie sich für Work-Life-Blending.

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Wissensgesellschaft

Wissensgesellschaft: Work versus Life?

von Stefanie Demann

Ist es Ihnen schon einmal passiert, dass eine gute Idee gerade dann durch Ihr Hirn blitzt, wenn Sie mal abgeschaltet haben, zum Beispiel beim Kochen oder beim Joggen? Ist das dann Arbeit oder Privatleben? Schieben Sie die Idee beiseite, weil ja jetzt Feierabend ist? Immer mehr Wissensarbeiter trennen Beruf und Freizeit nicht mehr strikt. Für sie macht Work-Life-Balance oftmals keinen Sinn. Stattdessen entscheiden sie sich für Work-Life-Blending.

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Titelthema

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Unternehmen sind nach wie vor überfordert

von Bettina Horster

Während Industrie 4.0 in aller Munde ist, mangelt es an praktischen Erfahrungen. Wo liegen die Hürden und was können wir tun, um die für den künftigen Erfolg der Industrienation Deutschland grundlegende industrielle Revolution endlich Realität werden zu lassen?

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Industrie 4.0

Industrie 4.0: Unternehmen sind nach wie vor überfordert

von Bettina Horster

Während Industrie 4.0 in aller Munde ist, mangelt es an praktischen Erfahrungen. Wo liegen die Hürden und was können wir tun, um die für den künftigen Erfolg der Industrienation Deutschland grundlegende industrielle Revolution endlich Realität werden zu lassen?

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Industrie 4.0

Smarte Fabriken erfordern eine smarte Wissenskultur

von Theo Prinz

Die Produktion soll intelligenter und smart werden und die entwickelten Technologien den Wirtschaftsstandort Deutschland weltweit sichern. Während das Internet und die zugrunde liegenden Technologien sich bis dato fast ausschließlich auf das Sammeln und den Austausch von Informationen beschränkte, erfolgte eine übergeordnete Kommunikation von technischen Komponenten und Maschinen bisher nicht. Das soll sich ändern: Produktionsanlagen und technische Module sollen künftig automatisch miteinander kommunizieren und die Produktion durch das Produkt selbst getriggert werden. Die technologische Grundlage von Industrie 4.0 sind daher cyber-physische Systeme – das Internet der Dinge. Doch der Industrie 4.0 müssen Führung 4.0 und Wissensmanagement 4.0 folgen – ansonsten kann das Internet der Dinge nicht funktionieren. Der Faktor Mensch wird auch künftig eine Rolle spielen – mit noch mehr Verantwortung und intelligenter Interaktion mit vielen und vielem.

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Industrie 4.0

Smarte Fabriken erfordern eine smarte Wissenskultur

von Theo Prinz

Die Produktion soll intelligenter und smart werden und die entwickelten Technologien den Wirtschaftsstandort Deutschland weltweit sichern. Während das Internet und die zugrunde liegenden Technologien sich bis dato fast ausschließlich auf das Sammeln und den Austausch von Informationen beschränkte, erfolgte eine übergeordnete Kommunikation von technischen Komponenten und Maschinen bisher nicht. Das soll sich ändern: Produktionsanlagen und technische Module sollen künftig automatisch miteinander kommunizieren und die Produktion durch das Produkt selbst getriggert werden. Die technologische Grundlage von Industrie 4.0 sind daher cyber-physische Systeme – das Internet der Dinge. Doch der Industrie 4.0 müssen Führung 4.0 und Wissensmanagement 4.0 folgen – ansonsten kann das Internet der Dinge nicht funktionieren. Der Faktor Mensch wird auch künftig eine Rolle spielen – mit noch mehr Verantwortung und intelligenter Interaktion mit vielen und vielem.

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Industrie 4.0

Smart Factory: Wer zu spät kommt, den bestraft der Wettbewerb

von Oliver Herkommer

Wird von Industrie 4.0 gesprochen, als handele es sich um die Verwirklichung eines geschlossenen Konzepts bzw. einer einheitlichen Idee für die Produktionsstätte von morgen, die per Knopfdruck in Betrieb genommen werden kann, so ist das irreführend. Industrie 4.0 – international: Smart Factory – ist vielmehr der Überbegriff für eine Strategie des Zusammenwirkens vieler Einzelmaßnahmen unter der Prämisse einer integralen Kommunikation. Dazu gehören komplexe Netzwerke, durchgängige Produktionsprozesse und transparente Lieferketten. Je nach Branche und Portfolio verfolgen Unternehmen aber auch ganz andere Realisierungsansätze. Klar ist: Ob Großunternehmen oder Mittelständler – niemand kann sich heute mehr auf fehlende technische Voraussetzungen für eine effiziente Vernetzung berufen. Wer zu spät kommt, den wird der Wettbewerb gnadenlos bestrafen. Noch sind es – nach einer Studie, die die Ingenics AG gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO durchgeführt hat – sechs Prozent der Unternehmen, die konkrete Aspekte von 4.0 realisiert haben; aber mehr als die Hälfte arbeitet intensiv daran, Voraussetzungen für 4.0 zu schaffen.

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Industrie 4.0

Smart Factory: Wer zu spät kommt, den bestraft der Wettbewerb

von Oliver Herkommer

Wird von Industrie 4.0 gesprochen, als handele es sich um die Verwirklichung eines geschlossenen Konzepts bzw. einer einheitlichen Idee für die Produktionsstätte von morgen, die per Knopfdruck in Betrieb genommen werden kann, so ist das irreführend. Industrie 4.0 – international: Smart Factory – ist vielmehr der Überbegriff für eine Strategie des Zusammenwirkens vieler Einzelmaßnahmen unter der Prämisse einer integralen Kommunikation. Dazu gehören komplexe Netzwerke, durchgängige Produktionsprozesse und transparente Lieferketten. Je nach Branche und Portfolio verfolgen Unternehmen aber auch ganz andere Realisierungsansätze. Klar ist: Ob Großunternehmen oder Mittelständler – niemand kann sich heute mehr auf fehlende technische Voraussetzungen für eine effiziente Vernetzung berufen. Wer zu spät kommt, den wird der Wettbewerb gnadenlos bestrafen. Noch sind es – nach einer Studie, die die Ingenics AG gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO durchgeführt hat – sechs Prozent der Unternehmen, die konkrete Aspekte von 4.0 realisiert haben; aber mehr als die Hälfte arbeitet intensiv daran, Voraussetzungen für 4.0 zu schaffen.

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Industrie 4.0

Der Weg zu Industrie 4.0 – Modularisierung, Standardisierung & Digitalisierung

von Felix Theisinger

Die vierte industrielle Revolution ist gekennzeichnet durch eine Verschmelzung der physischen mit der virtuellen Welt: Produktion und Informations- & Kommunikationstechnologie (IKT) wachsen zusammen. Im Produktionsprozess selbst wird das Werkstück bzw. Bauteil nicht mehr nur als Objekt bearbeitet, sondern wird als Subjekt selbst steuernd aktiv und vernetzt sich mit seiner Umgebung. Hieraus ergeben sich große Chancen und Risiken im Sinne von neuen, disruptiven Geschäftsmodellen. Gerade in dieser schöpferischen Zerstörung liegt der revolutionäre Charakter von Industrie 4.0, während zeitlich gesehen die vierte industrielle Revolution eher in evolutionären Schritten verläuft.

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Industrie 4.0

Der Weg zu Industrie 4.0 – Modularisierung, Standardisierung & Digitalisierung

von Felix Theisinger

Die vierte industrielle Revolution ist gekennzeichnet durch eine Verschmelzung der physischen mit der virtuellen Welt: Produktion und Informations- & Kommunikationstechnologie (IKT) wachsen zusammen. Im Produktionsprozess selbst wird das Werkstück bzw. Bauteil nicht mehr nur als Objekt bearbeitet, sondern wird als Subjekt selbst steuernd aktiv und vernetzt sich mit seiner Umgebung. Hieraus ergeben sich große Chancen und Risiken im Sinne von neuen, disruptiven Geschäftsmodellen. Gerade in dieser schöpferischen Zerstörung liegt der revolutionäre Charakter von Industrie 4.0, während zeitlich gesehen die vierte industrielle Revolution eher in evolutionären Schritten verläuft.

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Dokumentation + Kommunikation

Wissenstransfer

Das Lebensrad des Marktes: Implizites (Markt-)Wissen sichtbar machen

von Jürgen Rippel, Peter Klein

Getrieben durch kurzfristige Quartalszahlen, sehen die Marktteilnehmer oft den „Wald vor lauter Bäumen nicht“. Was sie brauchen ist ein Tool, das sowohl Komplexität als auch Dynamik des Marktes erfassen und darstellen kann. Und darüber hinaus sollte es auch das Nichtausgesprochene, das Unsichtbare, das Implizite zwischen den Wirkungselementen eines Marktes sichtbar machen. „Das Lebensrad des Marktes“ – ein spezielles Format der Systemaufstellung – kann das leisten.

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Wissenstransfer

Das Lebensrad des Marktes: Implizites (Markt-)Wissen sichtbar machen

von Jürgen Rippel, Peter Klein

Getrieben durch kurzfristige Quartalszahlen, sehen die Marktteilnehmer oft den „Wald vor lauter Bäumen nicht“. Was sie brauchen ist ein Tool, das sowohl Komplexität als auch Dynamik des Marktes erfassen und darstellen kann. Und darüber hinaus sollte es auch das Nichtausgesprochene, das Unsichtbare, das Implizite zwischen den Wirkungselementen eines Marktes sichtbar machen. „Das Lebensrad des Marktes“ – ein spezielles Format der Systemaufstellung – kann das leisten.

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Enterprise Search

Mit Focused Crawlern gegen die Datenflut?

von Günther Schuh, André Bräkling, Toni Drescher

Die Verfügbarkeit von vielen Informationen erleichtert die Wissensarbeit zwar auf den ersten Blick, aber aufgrund der unüberschaubaren Menge und Vielfalt an Informationen ergeben sich aus deren Handhabung neue Herausforderungen. Klassische Crawler-Tools, die das Internet oder konkrete Datenbanken durchlaufen und alle aufgefundenen Inhalte zur Weiterverwertung (z. B. für eine Suchmaschine) verfügbar machen, generieren enorme Datenmengen. Als Lösungsansatz für konkrete Anwendungsfälle bieten sich Focused Crawler an, die zwar ebenso auf alle verfügbaren Quellen zurückgreifen, aber nur relevante Informationen berücksichtigen. Wie naheliegend ist der Einsatz von Focused Crawlern für die Suche nach neuen Technologien und Produkten? Und welche Herausforderungen muss man für einen sinnvollen Einsatz bewältigen?

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Enterprise Search

Mit Focused Crawlern gegen die Datenflut?

von Günther Schuh, André Bräkling, Toni Drescher

Die Verfügbarkeit von vielen Informationen erleichtert die Wissensarbeit zwar auf den ersten Blick, aber aufgrund der unüberschaubaren Menge und Vielfalt an Informationen ergeben sich aus deren Handhabung neue Herausforderungen. Klassische Crawler-Tools, die das Internet oder konkrete Datenbanken durchlaufen und alle aufgefundenen Inhalte zur Weiterverwertung (z. B. für eine Suchmaschine) verfügbar machen, generieren enorme Datenmengen. Als Lösungsansatz für konkrete Anwendungsfälle bieten sich Focused Crawler an, die zwar ebenso auf alle verfügbaren Quellen zurückgreifen, aber nur relevante Informationen berücksichtigen. Wie naheliegend ist der Einsatz von Focused Crawlern für die Suche nach neuen Technologien und Produkten? Und welche Herausforderungen muss man für einen sinnvollen Einsatz bewältigen?

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Grundlagen & Theorien

Der Wissensgarten – oder: Knowledge Enabling Framework

von Gabriele Vollmar

Im Zentrum von Wissensmanagement steht nicht das Wissen selbst als mehr oder weniger abstraktes Produkt oder weitgehend intangible Ressource, sondern der Umgang damit, d.h. die Wissensarbeit. Denn erst in der Wissensarbeit wird Wissen manifest und produktiv. Wissensarbeit ist dabei kein linearer Prozess mit klar abgegrenzten Prozessphasen oder -schritten, sondern ein mehr oder weniger fluides Ineinandergreifen und Zusammenwirken von mehr oder weniger bewussten wissensbezogenen Tätigkeiten: Wissen wird angewandt, z.B. in einem Prozess, d.h. es wird in Handlung umgesetzt. Mit jeder Anwendung vergrößert sich das – zunächst individuelle – Erfahrungswissen, wir lernen dazu, neues Wissen entsteht. Neues Wissen wird, im Sinne einer produktiven und das heißt nicht solipsistischen Wissensarbeit transferiert, direkt im interpersonalen Austausch oder indirekt über Kodifizierung und Dokumentation. Dann kann es, gewissermaßen auf einer breiteren Handlungsbasis, wieder zur Anwendung kommen… Anstelle eines linearen Prozesses steht also eigentlich – ähnlich wie im SECI-Modell von Nonaka und Takeuchi – eine Art aufsteigender Helix. Dieser Gedanke der kontinuierlichen Weiterentwicklung, des Lernens und des Zuwachses wird im Wissensgarten bildhaft dargestellt durch den aus der Mitte heraus wachsenden Baum mit seinen Früchten. Diese können sinnbildlich für die Wissenswertschöpfung stehen, abgeerntet für die Realisierung dieser Wertschöpfung.

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Grundlagen & Theorien

Der Wissensgarten – oder: Knowledge Enabling Framework

von Gabriele Vollmar

Im Zentrum von Wissensmanagement steht nicht das Wissen selbst als mehr oder weniger abstraktes Produkt oder weitgehend intangible Ressource, sondern der Umgang damit, d.h. die Wissensarbeit. Denn erst in der Wissensarbeit wird Wissen manifest und produktiv. Wissensarbeit ist dabei kein linearer Prozess mit klar abgegrenzten Prozessphasen oder -schritten, sondern ein mehr oder weniger fluides Ineinandergreifen und Zusammenwirken von mehr oder weniger bewussten wissensbezogenen Tätigkeiten: Wissen wird angewandt, z.B. in einem Prozess, d.h. es wird in Handlung umgesetzt. Mit jeder Anwendung vergrößert sich das – zunächst individuelle – Erfahrungswissen, wir lernen dazu, neues Wissen entsteht. Neues Wissen wird, im Sinne einer produktiven und das heißt nicht solipsistischen Wissensarbeit transferiert, direkt im interpersonalen Austausch oder indirekt über Kodifizierung und Dokumentation. Dann kann es, gewissermaßen auf einer breiteren Handlungsbasis, wieder zur Anwendung kommen… Anstelle eines linearen Prozesses steht also eigentlich – ähnlich wie im SECI-Modell von Nonaka und Takeuchi – eine Art aufsteigender Helix. Dieser Gedanke der kontinuierlichen Weiterentwicklung, des Lernens und des Zuwachses wird im Wissensgarten bildhaft dargestellt durch den aus der Mitte heraus wachsenden Baum mit seinen Früchten. Diese können sinnbildlich für die Wissenswertschöpfung stehen, abgeerntet für die Realisierung dieser Wertschöpfung.

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Cloud Computing

Knowledge-as-a-Service: Wissen aus der Cloud

von Anke Anderie

Die Wirtschaft ist aufgrund zunehmender Digitalisierung einem grundlegenden Wandel unterworfen, in dem sich nicht nur einzelne Geschäftsprozesse beschleunigen, sondern ganze Branchen disruptiv verändern. Dieser Transformationsprozess lässt sich an vier zentralen Entwicklungen ablesen: Erstens anhand der Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablet-PCs. Sie ermöglichen ein Maximum an Mobilität. Mitarbeiter oder Kunden können überall und jederzeit auf alle möglichen Informationen zugreifen. Zweitens: Unternehmen identifizieren mit intelligenten Datenanalysen Potenziale, deren Nutzung es ermöglicht, die eigenen Prozesse effizienter zu organisieren und den Einsatz von Ressourcen zu optimieren. Drittens: Soziale Netzwerke und die Möglichkeit, in Echtzeit zu kommunizieren, verändern nicht nur das Kommunikationsverhalten, sondern auch die Anforderungen an Kundenbeziehungen, Marketing und Meinungsbildung. Die logische Konsequenz sind – viertens – kleine, schmale und agile Apps, die mittlerweile alle Lebensbereiche durchziehen und auch im Geschäftsumfeld zunehmend zur Regel werden. Egal ob Websites, Lieferantensysteme, HR- , ERP- oder CRM-Systeme – Einfachheit siegt.

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Cloud Computing

Knowledge-as-a-Service: Wissen aus der Cloud

von Anke Anderie

Die Wirtschaft ist aufgrund zunehmender Digitalisierung einem grundlegenden Wandel unterworfen, in dem sich nicht nur einzelne Geschäftsprozesse beschleunigen, sondern ganze Branchen disruptiv verändern. Dieser Transformationsprozess lässt sich an vier zentralen Entwicklungen ablesen: Erstens anhand der Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablet-PCs. Sie ermöglichen ein Maximum an Mobilität. Mitarbeiter oder Kunden können überall und jederzeit auf alle möglichen Informationen zugreifen. Zweitens: Unternehmen identifizieren mit intelligenten Datenanalysen Potenziale, deren Nutzung es ermöglicht, die eigenen Prozesse effizienter zu organisieren und den Einsatz von Ressourcen zu optimieren. Drittens: Soziale Netzwerke und die Möglichkeit, in Echtzeit zu kommunizieren, verändern nicht nur das Kommunikationsverhalten, sondern auch die Anforderungen an Kundenbeziehungen, Marketing und Meinungsbildung. Die logische Konsequenz sind – viertens – kleine, schmale und agile Apps, die mittlerweile alle Lebensbereiche durchziehen und auch im Geschäftsumfeld zunehmend zur Regel werden. Egal ob Websites, Lieferantensysteme, HR- , ERP- oder CRM-Systeme – Einfachheit siegt.

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Human Resources

Wissenstransfer

Wie kommt das Wissen zu den Mitarbeitern?

von Anja Wode, Marc Schmidt

Führungskräfte wünschen sich häufig, dass bei ihren Mitarbeitern mehr Wissen zu Unternehmensabläufen und Produkten vorhanden ist. Und oft treffen Mitarbeiter falsche Entscheidungen, da sie nicht mit dem notwendigen Wissen ausgestattet sind. In der Praxis taucht daher immer wieder der Wunsch auf, dass die Mitarbeiter über mehr Wissen verfügen sollten.

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Wissenstransfer

Wie kommt das Wissen zu den Mitarbeitern?

von Anja Wode, Marc Schmidt

Führungskräfte wünschen sich häufig, dass bei ihren Mitarbeitern mehr Wissen zu Unternehmensabläufen und Produkten vorhanden ist. Und oft treffen Mitarbeiter falsche Entscheidungen, da sie nicht mit dem notwendigen Wissen ausgestattet sind. In der Praxis taucht daher immer wieder der Wunsch auf, dass die Mitarbeiter über mehr Wissen verfügen sollten.

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Wissenstransfer

Systematische Wissenssicherung in Organisationen: Rahmenbedingungen, Prozesse, Instrumente, Erfolgskontrolle

von Bettina Anne Sollberger, Walter Spizzo

Wie kann ein systematischer Wissenstransfer gelingen? Welcher Rahmenbedingungen, Prozesse, Instrumente und Erfolgskontrollen bedarf es? Der nachfolgende Ansatz basiert auf Erfahrungen und Überlegungen aus einer Wissensorganisation, welche sich bereits seit längerer Zeit mit diesem Thema auseinandersetzt. Der Fokus für die Wissenssicherung richtet sich einerseits auf den Zeitpunkt des Austritts eines Mitarbeiters. Andererseits werden jedoch auch Möglichkeiten beschrieben, wie das Wissen fortlaufend während des Arbeitsprozesses weitergegeben und -entwickelt werden kann. Denn ein Wissenstransfer sollte nicht nur zum Zeitpunkt des Austritts bzw. Eintritts von Mitarbeitern, sondern fortwährend geschehen.

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Wissenstransfer

Systematische Wissenssicherung in Organisationen: Rahmenbedingungen, Prozesse, Instrumente, Erfolgskontrolle

von Bettina Anne Sollberger, Walter Spizzo

Wie kann ein systematischer Wissenstransfer gelingen? Welcher Rahmenbedingungen, Prozesse, Instrumente und Erfolgskontrollen bedarf es? Der nachfolgende Ansatz basiert auf Erfahrungen und Überlegungen aus einer Wissensorganisation, welche sich bereits seit längerer Zeit mit diesem Thema auseinandersetzt. Der Fokus für die Wissenssicherung richtet sich einerseits auf den Zeitpunkt des Austritts eines Mitarbeiters. Andererseits werden jedoch auch Möglichkeiten beschrieben, wie das Wissen fortlaufend während des Arbeitsprozesses weitergegeben und -entwickelt werden kann. Denn ein Wissenstransfer sollte nicht nur zum Zeitpunkt des Austritts bzw. Eintritts von Mitarbeitern, sondern fortwährend geschehen.

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Leadership 2.0

Führung als Dienstleistung am Mitarbeiter

von Roman Feßler, Beate Guldenschuh-Feßler

Noch immer sind die Ergebnisse des „Stressreport Deutschland“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in aller Munde. Alarmierende Zahlen wurden verkündet. Demnach fühlt sich jeder fünfte Deutsche im Job überfordert. Psychische Erkrankungen und hohe Fehl- und Krankenstände durch Multitasking, ständige Erreichbarkeit und Stress sind weitere Stichwörter. Was bedeutet dies für die Führungsarbeit? Grundlage für eine gesundheitsorientierte Führung ist die Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Arbeit.

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Leadership 2.0

Führung als Dienstleistung am Mitarbeiter

von Roman Feßler, Beate Guldenschuh-Feßler

Noch immer sind die Ergebnisse des „Stressreport Deutschland“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in aller Munde. Alarmierende Zahlen wurden verkündet. Demnach fühlt sich jeder fünfte Deutsche im Job überfordert. Psychische Erkrankungen und hohe Fehl- und Krankenstände durch Multitasking, ständige Erreichbarkeit und Stress sind weitere Stichwörter. Was bedeutet dies für die Führungsarbeit? Grundlage für eine gesundheitsorientierte Führung ist die Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Arbeit.

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IT-Systeme

Business Intelligence

Knowledge Process Outsourcing – oder: Wenn externe Dienstleister nach relevantem Wissen suchen

von Markus Hoffmann

Falsche Entscheidungen können in der Unternehmenswelt schwere Folgen haben: Prozesse verlangsamen sich, Potenziale werden nicht optimal ausgeschöpft, unnötige Kosten entstehen. Statt sich also einfach auf ihr Bauchgefühl zu verlassen, sollten Unternehmensverantwortliche strategisch vorgehen und im Vorfeld eine fundierte Entscheidungsgrundlage schaffen. Der Schlüssel dazu ist das systematisch aufbereitete Wissen über das eigene Unternehmen und das individuelle Marktumfeld – doch nicht immer sind die dafür benötigten Kennzahlen und Informationen problemlos auffindbar. Ein professionelles Wissensmanagement kann helfen, die Business-Intelligence-Prozesse eines Unternehmens effizienter zu gestalten.

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Business Intelligence

Knowledge Process Outsourcing – oder: Wenn externe Dienstleister nach relevantem Wissen suchen

von Markus Hoffmann

Falsche Entscheidungen können in der Unternehmenswelt schwere Folgen haben: Prozesse verlangsamen sich, Potenziale werden nicht optimal ausgeschöpft, unnötige Kosten entstehen. Statt sich also einfach auf ihr Bauchgefühl zu verlassen, sollten Unternehmensverantwortliche strategisch vorgehen und im Vorfeld eine fundierte Entscheidungsgrundlage schaffen. Der Schlüssel dazu ist das systematisch aufbereitete Wissen über das eigene Unternehmen und das individuelle Marktumfeld – doch nicht immer sind die dafür benötigten Kennzahlen und Informationen problemlos auffindbar. Ein professionelles Wissensmanagement kann helfen, die Business-Intelligence-Prozesse eines Unternehmens effizienter zu gestalten.

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IT-Sicherheit

Sicherheitsanalyse, Penetrationstests & Co.: Mit Hacker-Wissen gegen Cyber-Attacken

von Daniel Hoffmann

Hacker-Angriffe können jede Organisation treffen, die ein Netzwerk mit Anbindung an das Internet oder einen Webshop betreibt oder mit Wartungsdienstleistern, Zulieferern oder Partnern effizient zusammen arbeiten will. Auch interne Angriffe durch böswillige Mitarbeiter oder instrumentalisierte Dienstleister sind eine reale Bedrohung. Doch diesen Risiken sind Unternehmen nicht schutzlos ausgeliefert. Firmen können einiges tun, um Kriminellen einen Angriff zu erschweren. Zu effizienten Mitteln der Informationssicherheit gehört die Simulation von Cyber-Attacken, um Schwachstellen in IT-Infrastrukturen, mobilen Geräte oder Anwendungen aufzuspüren und zu schließen, bevor ein Angreifer sie ausnutzen kann. Worauf Organisationen achten sollten, wenn sie externe Dienstleister beauftragen wollen, erläutert Dr. Daniel Hamburg von TÜV Rheinland.

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IT-Sicherheit

Sicherheitsanalyse, Penetrationstests & Co.: Mit Hacker-Wissen gegen Cyber-Attacken

von Daniel Hoffmann

Hacker-Angriffe können jede Organisation treffen, die ein Netzwerk mit Anbindung an das Internet oder einen Webshop betreibt oder mit Wartungsdienstleistern, Zulieferern oder Partnern effizient zusammen arbeiten will. Auch interne Angriffe durch böswillige Mitarbeiter oder instrumentalisierte Dienstleister sind eine reale Bedrohung. Doch diesen Risiken sind Unternehmen nicht schutzlos ausgeliefert. Firmen können einiges tun, um Kriminellen einen Angriff zu erschweren. Zu effizienten Mitteln der Informationssicherheit gehört die Simulation von Cyber-Attacken, um Schwachstellen in IT-Infrastrukturen, mobilen Geräte oder Anwendungen aufzuspüren und zu schließen, bevor ein Angreifer sie ausnutzen kann. Worauf Organisationen achten sollten, wenn sie externe Dienstleister beauftragen wollen, erläutert Dr. Daniel Hamburg von TÜV Rheinland.

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IT-Sicherheit

IT-Sicherheit: Kostenfaktor oder Investition in die Zukunft?

von Florian Malecki

In der Cyber-Kriminalität treten den Unternehmen heute kriminelle Organisationen mit großem Know-how und hohen Investitionen gegenüber. Sie konzentrieren sich auf die aktuellen Trends in der IT, wie mobile Systeme oder Cloud Computing. Mit einer Silo-artigen Sicherheitsarchitektur lässt sich jedoch wenig ausrichten. Stattdessen sind ganzheitliche Ansätze nötig, bei denen die Unternehmen eine aktive Rolle einnehmen.

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IT-Sicherheit

IT-Sicherheit: Kostenfaktor oder Investition in die Zukunft?

von Florian Malecki

In der Cyber-Kriminalität treten den Unternehmen heute kriminelle Organisationen mit großem Know-how und hohen Investitionen gegenüber. Sie konzentrieren sich auf die aktuellen Trends in der IT, wie mobile Systeme oder Cloud Computing. Mit einer Silo-artigen Sicherheitsarchitektur lässt sich jedoch wenig ausrichten. Stattdessen sind ganzheitliche Ansätze nötig, bei denen die Unternehmen eine aktive Rolle einnehmen.

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Kolumne

Kolumne

Mythos 70:20:10 – oder: Ist die traditionelle Weiterbildung tot?

von Wolfgang Hanfstein

Verfolgt man die derzeitigen Debatten über die Zukunft der betrieblichen Weiterbildung, dann könnte man meinen, das Ende der traditionellen Wissensvermittlung sei eingeläutet. „Social Learning“ und „Workplace Learning“ heißen die Buzzwords der Stunde und die Argumente scheinen auf der Seite derer, die sie verbreiten. Immer wieder wird dabei die Formel „70:20:10“ des Autoren-Duos Michael M. Lombardo und Robert W. Eichinger genannt. Die Wissenschaftler behaupten, ganze 70 Prozent des Gelernten basierten auf Erfahrungen, immerhin 20 Prozent auf direktem Feedback von Vorgesetzten und Kollegen und lediglich zehn Prozent auf klassischen Wissensvermittlungsprozessen. Was läge also näher, als das formale Lernen totzusagen und sich allein auf die restlichen 90 Prozent zu konzentrieren?

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Kolumne

Mythos 70:20:10 – oder: Ist die traditionelle Weiterbildung tot?

von Wolfgang Hanfstein

Verfolgt man die derzeitigen Debatten über die Zukunft der betrieblichen Weiterbildung, dann könnte man meinen, das Ende der traditionellen Wissensvermittlung sei eingeläutet. „Social Learning“ und „Workplace Learning“ heißen die Buzzwords der Stunde und die Argumente scheinen auf der Seite derer, die sie verbreiten. Immer wieder wird dabei die Formel „70:20:10“ des Autoren-Duos Michael M. Lombardo und Robert W. Eichinger genannt. Die Wissenschaftler behaupten, ganze 70 Prozent des Gelernten basierten auf Erfahrungen, immerhin 20 Prozent auf direktem Feedback von Vorgesetzten und Kollegen und lediglich zehn Prozent auf klassischen Wissensvermittlungsprozessen. Was läge also näher, als das formale Lernen totzusagen und sich allein auf die restlichen 90 Prozent zu konzentrieren?

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