Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 8 / 2015

Titelthema

Die Wissensgesellschaft im Wandel: Wie neue Technologien und moderne Arbeitswelten unser Leben verändern

Die Digitalisierung ist unaufhaltsam. Sie durchdringt unsere Lebens- und Arbeitswelten. Sie verändert unsere Kommunikation und damit unser Sozialverhalten. Sie beschleunigt Prozesse, macht Arbeitsschritte überflüssig und schafft gleichzeitig neue Aufgaben. Die Digitalisierung macht uns flexibler. Sie erleichtert das Arbeiten und erschwert gleichzeitig eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Sie lässt Privates und Berufliches verschmelzen. Sie überwindet Grenzen, macht globale Zusammenarbeit möglich und ist das Sprungbrett zum weltweiten Wissen. Die Digitalisierung hat viele Vor-, aber auch Nachteile. Welche sind das? Inwieweit beeinflusst sie unser Leben? Und wohin führt uns die Digitalisierung in den nächsten Jahren? Antworten erhalten Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte“.

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Editorial

Schöne, virtuelle Welt

von Oliver Lehnert

Briefe, Telefone und E-Mails haben unser Kommunikationsverhalten nachhaltig verändert. Jedes Medium war ein Meilenstein. Das Briefwesen geht bereits bis in die Antike zurück, das Telefon wurde vor mehr als 150 Jahren erfunden. Und selbst die E-Mail gehört bereits zur Ü-30-Generation. Was an diesen klassischen Kommunikationsmedien auffällt: Sie haben sich über lange Zeit entwickelt und etabliert. Selbst der fast schon historisch anmutende Brief ist nach wie vor fester Bestandteil unserer Verständigung. In der neueren Welt 2.0 hingegen überschlagen sich die Kommunikationsmedien. Innovative IT-Tools erobern in immer kürzeren Abständen den Markt. Und auch die Kommunikation selbst nimmt an Tempo zu: Lagen zwischen der Zustellung eines Briefes früher mehrere Tage – von einer Beantwortung ganz zu schweigen, ermöglichte das Telefon erstmals Echtzeit-Gespräche – aber auch nur dann, wenn der Angerufene gerade in der Nähe seines Apparats war.

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Schöne, virtuelle Welt

von Oliver Lehnert

Briefe, Telefone und E-Mails haben unser Kommunikationsverhalten nachhaltig verändert. Jedes Medium war ein Meilenstein. Das Briefwesen geht bereits bis in die Antike zurück, das Telefon wurde vor mehr als 150 Jahren erfunden. Und selbst die E-Mail gehört bereits zur Ü-30-Generation. Was an diesen klassischen Kommunikationsmedien auffällt: Sie haben sich über lange Zeit entwickelt und etabliert. Selbst der fast schon historisch anmutende Brief ist nach wie vor fester Bestandteil unserer Verständigung. In der neueren Welt 2.0 hingegen überschlagen sich die Kommunikationsmedien. Innovative IT-Tools erobern in immer kürzeren Abständen den Markt. Und auch die Kommunikation selbst nimmt an Tempo zu: Lagen zwischen der Zustellung eines Briefes früher mehrere Tage – von einer Beantwortung ganz zu schweigen, ermöglichte das Telefon erstmals Echtzeit-Gespräche – aber auch nur dann, wenn der Angerufene gerade in der Nähe seines Apparats war.

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Praxis Wissensmanagement

Industrie 4.0

Mit Big Data wird Wissen (wieder) zur Macht

von Joachim Schaper

Wenn Unternehmen heute eines in Hülle und Fülle zur Verfügung steht, sind es Daten. Mit dem Voranschreiten des Internets der Dinge (IoT) bekommt Big Data noch einmal eine ganz neue und wesentlich größere Bedeutung als das bislang der Fall gewesen ist. Auch hat die Zahl der Datenquellen mit der Verknüpfung von Geräten mit webbasierter Software wesentlich zugenommen. Nahezu jedes Device ist mittlerweile in der Lage, Signale zu transportieren, die sich analysieren lassen. So werden aktuellen Prognosen zufolge im Jahr 2020 bis zu 50 Milliarden Geräte in das Internet eingebunden sein. Damit wissen Entscheidungsträger sowohl in großen als auch in kleinen Firmen mehr über ihre Kunden, ihre Märkte sowie über ihre Produkte und Prozesse als jemals zuvor. Wenn Firmen es schaffen, dieses Wissen nachhaltig nutzbar zu machen, erzielen sie einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Sie profitieren in der Folge höherer Innovationsrate von niedrigeren Kosten, steigender Effizienz und neuen Umsatzchancen.

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Industrie 4.0

Mit Big Data wird Wissen (wieder) zur Macht

von Joachim Schaper

Wenn Unternehmen heute eines in Hülle und Fülle zur Verfügung steht, sind es Daten. Mit dem Voranschreiten des Internets der Dinge (IoT) bekommt Big Data noch einmal eine ganz neue und wesentlich größere Bedeutung als das bislang der Fall gewesen ist. Auch hat die Zahl der Datenquellen mit der Verknüpfung von Geräten mit webbasierter Software wesentlich zugenommen. Nahezu jedes Device ist mittlerweile in der Lage, Signale zu transportieren, die sich analysieren lassen. So werden aktuellen Prognosen zufolge im Jahr 2020 bis zu 50 Milliarden Geräte in das Internet eingebunden sein. Damit wissen Entscheidungsträger sowohl in großen als auch in kleinen Firmen mehr über ihre Kunden, ihre Märkte sowie über ihre Produkte und Prozesse als jemals zuvor. Wenn Firmen es schaffen, dieses Wissen nachhaltig nutzbar zu machen, erzielen sie einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Sie profitieren in der Folge höherer Innovationsrate von niedrigeren Kosten, steigender Effizienz und neuen Umsatzchancen.

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Weiterbildung

Swarowski: Innovatives Weiterbildungskonzept macht Wissensträger zu Fachexperten

von Bernhard Kuntz

Beim Entwickeln der besten Problemlösung in Unternehmen ist oft Experten-Know-how gefragt. Also sollten die Experten ihr Spezialwissen so präsentieren und vermitteln können, dass ihre Kollegen, aber auch Vorgesetzten auf ihre Empfehlungen hören. Deshalb führt das Unternehmen Swarovski seit 2011 firmenintern Weiterbildungen durch, in denen die Mitarbeiter mit erfolgsrelevantem Fachwissen die hierfür nötigen Kompetenzen erwerben.

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Weiterbildung

Swarowski: Innovatives Weiterbildungskonzept macht Wissensträger zu Fachexperten

von Bernhard Kuntz

Beim Entwickeln der besten Problemlösung in Unternehmen ist oft Experten-Know-how gefragt. Also sollten die Experten ihr Spezialwissen so präsentieren und vermitteln können, dass ihre Kollegen, aber auch Vorgesetzten auf ihre Empfehlungen hören. Deshalb führt das Unternehmen Swarovski seit 2011 firmenintern Weiterbildungen durch, in denen die Mitarbeiter mit erfolgsrelevantem Fachwissen die hierfür nötigen Kompetenzen erwerben.

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Trends

eFood: Kundenwissen als Erfolgsfaktor

von Carsten Deckert, Christoph Willers

Der Lebensmittel-Online-Handel in Deutschland macht mit weniger als einem Prozent des Umsatzes nur einen geringen Anteil am Lebensmittel-einzelhandel aus. Er steht damit im Vergleich zu „Pionierbranchen“ wie Medien oder Mode noch am Anfang. Analog zu diesen Branchen wird ihm aber großes Potenzial attestiert. Der deutsche Lebensmittelhandel beobachtet die Entwicklung aufmerksam und experimentiert mit unterschiedlichen Distributionsvarianten. Eine Studie des Competence Center Food & Retail (CCFR) der Cologne Business School (CBS) hat das Online-Einkaufsverhalten im Lebensmittelsektor untersucht. Inhaltlich ging es insbesondere um Fragen der Bedürfnisse der Konsumenten im Hinblick auf Informations- und Kommunikationspolitik sowie um zentrale Herausforderungen und Instrumente zur Befriedigung dieser Bedürfnisse.

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Trends

eFood: Kundenwissen als Erfolgsfaktor

von Carsten Deckert, Christoph Willers

Der Lebensmittel-Online-Handel in Deutschland macht mit weniger als einem Prozent des Umsatzes nur einen geringen Anteil am Lebensmittel-einzelhandel aus. Er steht damit im Vergleich zu „Pionierbranchen“ wie Medien oder Mode noch am Anfang. Analog zu diesen Branchen wird ihm aber großes Potenzial attestiert. Der deutsche Lebensmittelhandel beobachtet die Entwicklung aufmerksam und experimentiert mit unterschiedlichen Distributionsvarianten. Eine Studie des Competence Center Food & Retail (CCFR) der Cologne Business School (CBS) hat das Online-Einkaufsverhalten im Lebensmittelsektor untersucht. Inhaltlich ging es insbesondere um Fragen der Bedürfnisse der Konsumenten im Hinblick auf Informations- und Kommunikationspolitik sowie um zentrale Herausforderungen und Instrumente zur Befriedigung dieser Bedürfnisse.

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Advertorial

HYPO NOE Gruppe: Soziales Intranet optimiert die Arbeitswelt

von Gabriele Monk

Kennen Sie das, wenn es im Unternehmen zig Dokumente gibt, aber keiner findet etwas? Wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind, weil sie zu viel Zeit für die Suche nach der richtigen Information aufbringen müssen und die Aktualität in Frage gestellt wird? Wenn die Zusammenarbeit in Projekten per E-Mail erfolgt und sich viele über die Informationsflut beschweren, aber keiner sagen kann, was er anders braucht? Wenn im Fileshare der Verzeichnis-Baum den halben Bildschirm einnimmt? Oder wenn es lange braucht, bis die neuen Kollegen halbwegs produktiv arbeiten – und Kantine, Raucherzimmer oder Busch-Telefon die Informationszentralen sind? Für die HYPO NOE Gruppe, eine der größten österreichischen Landesbanken, waren diese Painpoints der Auslöser für die Suche nach einer Lösung.

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Advertorial

HYPO NOE Gruppe: Soziales Intranet optimiert die Arbeitswelt

von Gabriele Monk

Kennen Sie das, wenn es im Unternehmen zig Dokumente gibt, aber keiner findet etwas? Wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind, weil sie zu viel Zeit für die Suche nach der richtigen Information aufbringen müssen und die Aktualität in Frage gestellt wird? Wenn die Zusammenarbeit in Projekten per E-Mail erfolgt und sich viele über die Informationsflut beschweren, aber keiner sagen kann, was er anders braucht? Wenn im Fileshare der Verzeichnis-Baum den halben Bildschirm einnimmt? Oder wenn es lange braucht, bis die neuen Kollegen halbwegs produktiv arbeiten – und Kantine, Raucherzimmer oder Busch-Telefon die Informationszentralen sind? Für die HYPO NOE Gruppe, eine der größten österreichischen Landesbanken, waren diese Painpoints der Auslöser für die Suche nach einer Lösung.

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Titelthema

Wissensgesellschaft

Im Sog der digitalen Transformation?

von Gabriele Vollmar

Zahllose aktuelle Studien sehen in der sogenannten digitalen Transformation sowohl enorme Chancen als auch dramatische Risiken für unseren, den europäischen Wirtschaftsraum. So beziffert eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag des BDI den möglichen Zuwachs an industrieller Bruttowertschöpfung durch die digitale Transformation bis 2015 auf 1,25 Billionen Euro, vorausgesetzt Europa und seine Unternehmen (und Menschen?) seien zu einem radikalen Strukturwandel bereit. Ansonsten drohe ein Wertschöpfungsverlust von 605 Milliarden Euro. Also der nächste große Hype? Oder was steckt tatsächlich hinter der digitalen Transformation und wie wirkt sie sich aus?

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Wissensgesellschaft

Im Sog der digitalen Transformation?

von Gabriele Vollmar

Zahllose aktuelle Studien sehen in der sogenannten digitalen Transformation sowohl enorme Chancen als auch dramatische Risiken für unseren, den europäischen Wirtschaftsraum. So beziffert eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag des BDI den möglichen Zuwachs an industrieller Bruttowertschöpfung durch die digitale Transformation bis 2015 auf 1,25 Billionen Euro, vorausgesetzt Europa und seine Unternehmen (und Menschen?) seien zu einem radikalen Strukturwandel bereit. Ansonsten drohe ein Wertschöpfungsverlust von 605 Milliarden Euro. Also der nächste große Hype? Oder was steckt tatsächlich hinter der digitalen Transformation und wie wirkt sie sich aus?

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Paradigmenwechsel

Neue Prozesse, Strukturen & Inhalte: Arbeiten in der digitalen Wissensgesellschaft

von Rahild Neuburger

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt in mehrfacher Weise. Der Grad dieser digitalen Durchdringung ist jedoch unterschiedlich und nicht in allen Berufsfeldern gleichermaßen ausgeprägt. Vielmehr reicht er von Tätigkeiten, die auf digitale Hilfsmittel unterstützend zurückgreifen (wie z. B. Wissenschaftler), über Tätigkeiten, die auf der Basis digitaler Medien und Software durchgeführt werden (z. B. Korrespondenz im Sekretariat, Call Center), bis hin zu Tätigkeiten, die primär auf Basis digitaler Technologien erfolgen (z. B. automatische Erstellung von Zeitungsartikeln durch Algorithmen). In Konsequenz zeichnen sich gegenwärtig insbesondere vier Effekte ab: Flexibilisierung, Automatisierung/Polarisierung, neue technische Assistenz und veränderte Arbeitsinhalte.

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Paradigmenwechsel

Neue Prozesse, Strukturen & Inhalte: Arbeiten in der digitalen Wissensgesellschaft

von Rahild Neuburger

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt in mehrfacher Weise. Der Grad dieser digitalen Durchdringung ist jedoch unterschiedlich und nicht in allen Berufsfeldern gleichermaßen ausgeprägt. Vielmehr reicht er von Tätigkeiten, die auf digitale Hilfsmittel unterstützend zurückgreifen (wie z. B. Wissenschaftler), über Tätigkeiten, die auf der Basis digitaler Medien und Software durchgeführt werden (z. B. Korrespondenz im Sekretariat, Call Center), bis hin zu Tätigkeiten, die primär auf Basis digitaler Technologien erfolgen (z. B. automatische Erstellung von Zeitungsartikeln durch Algorithmen). In Konsequenz zeichnen sich gegenwärtig insbesondere vier Effekte ab: Flexibilisierung, Automatisierung/Polarisierung, neue technische Assistenz und veränderte Arbeitsinhalte.

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Demografie

Moderne Arbeitswelten – ein Spagat zwischen Pflichten & Freiheiten

von Julia Bellinghausen

In weniger als fünf Jahren werden etwa 50 Prozent der Erwerbstätigen der sogenannten Generation Y (nach 1980 Geborene) angehören, in 15 Jahren bereits rund zwei Drittel. Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind enorm und die Veränderungen werden die Organisation und Führung von Unternehmen stark beeinflussen. Die „GenY-ler“ bringen eine völlig neue Erwartungshaltung an ihren Arbeitsplatz mit. Themen wie flexible Arbeitszeitmodelle, Home-Office oder technische Neuerungen, die durch die Digitalisierung entstanden sind, müssen ernsthaft diskutiert werden. Dabei ist die Digitalisierung am Arbeitsplatz nicht nur eine rein technische Frage, es geht auch darum, wie Unternehmen sich organisieren. „Wenn wir von der Digitalisierung der Arbeitswelt sprechen, reicht es nicht, Mitarbeiter unternehmensweit mit Smartphones und Laptops auszustatten und flexibles Arbeiten auszurufen“, erklärt Markus Klups, Strategieberater und CEO der Zukunftsagenten. „Die Digitalisierung des Arbeitsmarkts muss vielmehr im Zusammenspiel mit anderen Faktoren wie demografischer Wandel, Individualisierung und New-Work-Modellen gesehen werden.“

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Demografie

Moderne Arbeitswelten – ein Spagat zwischen Pflichten & Freiheiten

von Julia Bellinghausen

In weniger als fünf Jahren werden etwa 50 Prozent der Erwerbstätigen der sogenannten Generation Y (nach 1980 Geborene) angehören, in 15 Jahren bereits rund zwei Drittel. Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind enorm und die Veränderungen werden die Organisation und Führung von Unternehmen stark beeinflussen. Die „GenY-ler“ bringen eine völlig neue Erwartungshaltung an ihren Arbeitsplatz mit. Themen wie flexible Arbeitszeitmodelle, Home-Office oder technische Neuerungen, die durch die Digitalisierung entstanden sind, müssen ernsthaft diskutiert werden. Dabei ist die Digitalisierung am Arbeitsplatz nicht nur eine rein technische Frage, es geht auch darum, wie Unternehmen sich organisieren. „Wenn wir von der Digitalisierung der Arbeitswelt sprechen, reicht es nicht, Mitarbeiter unternehmensweit mit Smartphones und Laptops auszustatten und flexibles Arbeiten auszurufen“, erklärt Markus Klups, Strategieberater und CEO der Zukunftsagenten. „Die Digitalisierung des Arbeitsmarkts muss vielmehr im Zusammenspiel mit anderen Faktoren wie demografischer Wandel, Individualisierung und New-Work-Modellen gesehen werden.“

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Veränderungsprozesse

Digitale Transformation – quo vadis?

von Frank Schabel

Die digitale Transformation ist in aller Munde. Angefangen von selbstfahrenden Autos über Industrie 4.0 bis hin zu neuen Smart Services verheißt sie uns eine nach neuen Regeln tickende Wirtschaft. Nur: Sind die Organisationsstrukturen in Unternehmen bereits so weit, dass sie im Einklang mit dem digitalen Takt der Märkte schlagen und die anstehenden Veränderungen intern ermöglichen?

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Veränderungsprozesse

Digitale Transformation – quo vadis?

von Frank Schabel

Die digitale Transformation ist in aller Munde. Angefangen von selbstfahrenden Autos über Industrie 4.0 bis hin zu neuen Smart Services verheißt sie uns eine nach neuen Regeln tickende Wirtschaft. Nur: Sind die Organisationsstrukturen in Unternehmen bereits so weit, dass sie im Einklang mit dem digitalen Takt der Märkte schlagen und die anstehenden Veränderungen intern ermöglichen?

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Dokumentenmanagement

Pushen statt klicken: Passgenaue Informationen erhalten, bearbeiten und teilen

von Max Melcher

Die moderne Arbeitswelt ist stetig im Wandel – dies ist sicherlich keine neue Feststellung, hat jedoch massiven Einfluss auf die tägliche Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters in den Unternehmen. Stündlich kommen neue Dienste auf den Markt, die unverzichtbaren Smartphones sind voll von nützlichen Apps – aber wie sieht die Realität in den meisten Unternehmen aus? In der Arbeitswelt wird rund um die Uhr neues Wissen generiert, versendet und abgelegt – aber kommt es auch dort an, wo es ankommen soll? Ist die Wissensverteilung effizient und zielgerichtet? Wird das volle Potenzial ausgeschöpft und zwar zeitnah? – Wahrscheinlich lassen sich diese Fragen alle eher mit „nein“ beantworten. Denn Wissensverteilung ist ein komplizierter Prozess: Häufig kennen sich die Akteure in einem Unternehmen nicht und Synergien können dadurch nicht genutzt, geschweige denn voll ausgeschöpft werden; oft ist die Zusammenarbeit erschwert durch verschiedene Ablageorte, unterschiedliche Versionen, Zugriffskonflikte, schlechte Internetverbindung, Zeitverschiebung u. a. Das Wissen ist veraltet, bevor es ankommt.

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Dokumentenmanagement

Pushen statt klicken: Passgenaue Informationen erhalten, bearbeiten und teilen

von Max Melcher

Die moderne Arbeitswelt ist stetig im Wandel – dies ist sicherlich keine neue Feststellung, hat jedoch massiven Einfluss auf die tägliche Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters in den Unternehmen. Stündlich kommen neue Dienste auf den Markt, die unverzichtbaren Smartphones sind voll von nützlichen Apps – aber wie sieht die Realität in den meisten Unternehmen aus? In der Arbeitswelt wird rund um die Uhr neues Wissen generiert, versendet und abgelegt – aber kommt es auch dort an, wo es ankommen soll? Ist die Wissensverteilung effizient und zielgerichtet? Wird das volle Potenzial ausgeschöpft und zwar zeitnah? – Wahrscheinlich lassen sich diese Fragen alle eher mit „nein“ beantworten. Denn Wissensverteilung ist ein komplizierter Prozess: Häufig kennen sich die Akteure in einem Unternehmen nicht und Synergien können dadurch nicht genutzt, geschweige denn voll ausgeschöpft werden; oft ist die Zusammenarbeit erschwert durch verschiedene Ablageorte, unterschiedliche Versionen, Zugriffskonflikte, schlechte Internetverbindung, Zeitverschiebung u. a. Das Wissen ist veraltet, bevor es ankommt.

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Advertorial

Die moderne Gesellschaft als Wissensgesellschaft?

von Andreas Lercher

Der Stellenwert von Wissen gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Nicht, dass es erst heutzutage wichtig wäre, Wissen zu haben, zu sammeln, zu ordnen und weiterzugeben; es war immer schon Thema. Die Diskussion und der bewusste Einsatz von vorhandenem und erworbenem Wissen nehmen jedoch an Wichtigkeit in allen Bereichen und Berufen zu.

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Advertorial

Die moderne Gesellschaft als Wissensgesellschaft?

von Andreas Lercher

Der Stellenwert von Wissen gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Nicht, dass es erst heutzutage wichtig wäre, Wissen zu haben, zu sammeln, zu ordnen und weiterzugeben; es war immer schon Thema. Die Diskussion und der bewusste Einsatz von vorhandenem und erworbenem Wissen nehmen jedoch an Wichtigkeit in allen Bereichen und Berufen zu.

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Dokumentation + Kommunikation

Qualitätsmanagement

Mit der Wissensbilanz zur neuen ISO 9001

von Detlef Kahrs, Ronald Orth

Der Geschäftserfolg hängt maßgeblich vom verfügbaren Know-how ab. Dabei beschreibt das Know-how vielmehr als das Wissen der Mitarbeiter sowie deren Fähigkeiten, dieses für die Unternehmensziele einzusetzen. Es umfasst neben Organisationsstrukturen und -prozessen auch die Beziehungen zu Investoren, Lieferanten und Kunden. Mit diesem „intellektuellen Kapital“ eines Unternehmens befasst sich auch das weltweit wichtigste Managementsystem: die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001. Allein in Deutschland sind etwa 50.000 Unternehmen nach dieser Norm zertifiziert.

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Qualitätsmanagement

Mit der Wissensbilanz zur neuen ISO 9001

von Detlef Kahrs, Ronald Orth

Der Geschäftserfolg hängt maßgeblich vom verfügbaren Know-how ab. Dabei beschreibt das Know-how vielmehr als das Wissen der Mitarbeiter sowie deren Fähigkeiten, dieses für die Unternehmensziele einzusetzen. Es umfasst neben Organisationsstrukturen und -prozessen auch die Beziehungen zu Investoren, Lieferanten und Kunden. Mit diesem „intellektuellen Kapital“ eines Unternehmens befasst sich auch das weltweit wichtigste Managementsystem: die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001. Allein in Deutschland sind etwa 50.000 Unternehmen nach dieser Norm zertifiziert.

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Advertorial

Die neue ISO 9001 als Wegweiser im Dschungel steigender Komplexität

von Petra Wimmer

Mit der aktuellen Revision der Norm ISO 9001 erfolgt deren größte Änderung seit 15 Jahren. Wie in Fachkreisen bereits bekannt, ist die neue Fassung des internationalen Standards bereits in englischer Sprache erhältlich, die deutsche Version wird noch im Herbst 2015 publiziert werden. Bisher ist der DIS ISO 9001:2014, eine Draft-Version der Norm, auf Deutsch veröffentlicht. Daraus lassen sich bereits weitgehend verlässliche Aussagen darüber machen, worin die zentralen Änderungen gegenüber der Vorgängernorm ISO 9001:2010 bestehen. Eine davon ist die Platzierung des Themas Umgang mit Wissen im Rahmen des Qualitätsmanagementsystems eines Unternehmens.

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Advertorial

Die neue ISO 9001 als Wegweiser im Dschungel steigender Komplexität

von Petra Wimmer

Mit der aktuellen Revision der Norm ISO 9001 erfolgt deren größte Änderung seit 15 Jahren. Wie in Fachkreisen bereits bekannt, ist die neue Fassung des internationalen Standards bereits in englischer Sprache erhältlich, die deutsche Version wird noch im Herbst 2015 publiziert werden. Bisher ist der DIS ISO 9001:2014, eine Draft-Version der Norm, auf Deutsch veröffentlicht. Daraus lassen sich bereits weitgehend verlässliche Aussagen darüber machen, worin die zentralen Änderungen gegenüber der Vorgängernorm ISO 9001:2010 bestehen. Eine davon ist die Platzierung des Themas Umgang mit Wissen im Rahmen des Qualitätsmanagementsystems eines Unternehmens.

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Social Media

Wie gelingt Kollaboration? Ein Transformationsrahmen für die Unternehmenskommunikation

von Susan Göldi, Martin Waldau

Eine virtuelle Gemeinschaft bildet sich automatisch, sobald Technologien zur computergestützten Kommunikation zur Verfügung stehen – soweit eine vielfach geteilte Annahme. Dieser Automatismus scheint sich logisch aus einem stabilen Bedarf nach Gemeinschaft und einer Abnahme realer informeller Kontakte zu ergeben. In einer solchen Konstellation müsste die Verfügbarkeit eines virtuellen Angebots den Bedarf nach Gemeinschaft erfüllen. Das ist aber nicht der Fall: Die Verfügbarkeit von Technologie zur computergestützten Kommunikation ist keine hinreichende Entstehungsbedingung virtueller Gemeinschaften. Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden über soziale Medien bleibt trotz innovativer Infrastruktur oft bescheiden und stellt die Organisation vor Herausforderungen. Auch der Nutzen von sozialen Medien im Unternehmensalltag lässt sich schwer nachweisen.

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Social Media

Wie gelingt Kollaboration? Ein Transformationsrahmen für die Unternehmenskommunikation

von Susan Göldi, Martin Waldau

Eine virtuelle Gemeinschaft bildet sich automatisch, sobald Technologien zur computergestützten Kommunikation zur Verfügung stehen – soweit eine vielfach geteilte Annahme. Dieser Automatismus scheint sich logisch aus einem stabilen Bedarf nach Gemeinschaft und einer Abnahme realer informeller Kontakte zu ergeben. In einer solchen Konstellation müsste die Verfügbarkeit eines virtuellen Angebots den Bedarf nach Gemeinschaft erfüllen. Das ist aber nicht der Fall: Die Verfügbarkeit von Technologie zur computergestützten Kommunikation ist keine hinreichende Entstehungsbedingung virtueller Gemeinschaften. Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden über soziale Medien bleibt trotz innovativer Infrastruktur oft bescheiden und stellt die Organisation vor Herausforderungen. Auch der Nutzen von sozialen Medien im Unternehmensalltag lässt sich schwer nachweisen.

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Advertorial

Technische Dokumentation: Die Schätze aus dem Keller holen

von Uwe Reißenweber

Oft fristen sie ein echtes Kellerdasein. Nicht nur in der Wertschätzung, sondern in manchen Unternehmen sogar auch räumlich. Die Rede ist von der Technischen Dokumentation, den Redakteurinnen und Redakteuren, die in oft mühevoller Kleinarbeit dafür sorgen, all die erforderlichen Daten, Textbausteine, Bilder, Zeichnungen etc. zusammenzustellen, die in eine Betriebsanleitung müssen. Diese braucht nun mal jeder Maschinen- und Anlagenbauer, um seine Produkte ausliefern zu dürfen. Für viele Unternehmen ist die Erstellung dieser Technischen Dokumentation nur eine lästige Pflicht, ein Anhängsel, das in seiner Wichtigkeit noch immer ganz unten, also im Keller angesiedelt ist. Doch dieser Datenkeller kann zu einer wahren Schatzgrube werden, wenn die dort gesammelten Informationen so intelligent verwahrt und verwaltet werden, dass sie sich unternehmensweit nutzen lassen.

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Technische Dokumentation: Die Schätze aus dem Keller holen

von Uwe Reißenweber

Oft fristen sie ein echtes Kellerdasein. Nicht nur in der Wertschätzung, sondern in manchen Unternehmen sogar auch räumlich. Die Rede ist von der Technischen Dokumentation, den Redakteurinnen und Redakteuren, die in oft mühevoller Kleinarbeit dafür sorgen, all die erforderlichen Daten, Textbausteine, Bilder, Zeichnungen etc. zusammenzustellen, die in eine Betriebsanleitung müssen. Diese braucht nun mal jeder Maschinen- und Anlagenbauer, um seine Produkte ausliefern zu dürfen. Für viele Unternehmen ist die Erstellung dieser Technischen Dokumentation nur eine lästige Pflicht, ein Anhängsel, das in seiner Wichtigkeit noch immer ganz unten, also im Keller angesiedelt ist. Doch dieser Datenkeller kann zu einer wahren Schatzgrube werden, wenn die dort gesammelten Informationen so intelligent verwahrt und verwaltet werden, dass sie sich unternehmensweit nutzen lassen.

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Human Resources

Wissensbilanz

Bildungscontrolling: Welchen Nutzen haben Wissensbilanzen?

von Solmaz Alevifard, Kerstin Bruns

Die Beurteilung und Sicherstellung der Nachhaltigkeit von Weiterbildungen ist ein Thema, dem im Rahmen des Bildungscontrollings vermehrt Beachtung geschenkt wird. Eng verbunden mit dieser Themenstellung ist die Frage nach der Effektivität von Weiterbildungen. Lässt sich ein betrachtetes Problem mit der gewählten Weiterbildung tatsächlich lösen? Wie lässt sich die Kompetenzentwicklung durch die betrachtete Weiterbildung kennzahlengestützt planen, steuern und kontrollieren? Diese Fragen stehen im Folgenden im Mittelpunkt.

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Wissensbilanz

Bildungscontrolling: Welchen Nutzen haben Wissensbilanzen?

von Solmaz Alevifard, Kerstin Bruns

Die Beurteilung und Sicherstellung der Nachhaltigkeit von Weiterbildungen ist ein Thema, dem im Rahmen des Bildungscontrollings vermehrt Beachtung geschenkt wird. Eng verbunden mit dieser Themenstellung ist die Frage nach der Effektivität von Weiterbildungen. Lässt sich ein betrachtetes Problem mit der gewählten Weiterbildung tatsächlich lösen? Wie lässt sich die Kompetenzentwicklung durch die betrachtete Weiterbildung kennzahlengestützt planen, steuern und kontrollieren? Diese Fragen stehen im Folgenden im Mittelpunkt.

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Unternehmenskultur

Von Mitarbeitern lernen: Auf die richtigen Fragen kommt es an

von Anne M. Schüller

Mitarbeiterbefragungen messen nicht nur die Zufriedenheit der Befragten mit ihrer Organisation, sie dienen auch dazu, die Mitarbeitenden aktiv einzubinden und so zu internen Unternehmensberatern zu machen. Verantwortungsbewusstsein und Akzeptanz entwickeln sich dabei von selbst. Und die Führungskraft erhält wertvolle Informationen, wie bessere Arbeitsergebnisse erzielt werden können. Dazu braucht man kluge Fragen.

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Unternehmenskultur

Von Mitarbeitern lernen: Auf die richtigen Fragen kommt es an

von Anne M. Schüller

Mitarbeiterbefragungen messen nicht nur die Zufriedenheit der Befragten mit ihrer Organisation, sie dienen auch dazu, die Mitarbeitenden aktiv einzubinden und so zu internen Unternehmensberatern zu machen. Verantwortungsbewusstsein und Akzeptanz entwickeln sich dabei von selbst. Und die Führungskraft erhält wertvolle Informationen, wie bessere Arbeitsergebnisse erzielt werden können. Dazu braucht man kluge Fragen.

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Interview

Visualisierung – der Schlüssel zu vernetztem Wissen

von Mathias Weitbrecht

Im Rahmen von komplexen und immer schnelleren Veränderungen nimmt die Visualisierung von Wissen, Problemstellungen, unterschiedlichen Sichtweisen und Zusammenhängen eine Schlüsselrolle ein. Was ist das Besondere an dem, was Visualisierung macht und ermöglicht? Die Welt wird immer komplexer und schneller. Unsere Welt befindet sich in einem permanenten Wandel. Um hier Schritt halten zu können, muss die stetige Veränderung Gestalt annehmen. Dafür braucht es neben Bewährtem auch neue Methoden – und genau hier kann Visualisierung einen Beitrag liefern. Doch wie genau kann sie Prozesse und Projekte unterstützen? Und wo liegen die Schnittmengen zum Wissensmanagement? Darüber haben wir mit dem Visualisierungsexperten Mathias Weitbrecht gesprochen. Mittels bildunterstützter Facilitation und visuellen Live-Protokollen trägt er weltweit in Konzernen, Regierungen und Stiftungen dazu bei, dass Meetings, Projekte und Konferenzen Kommunikationsziele erreichen, strategische Potenziale nutzen und neue Lösungen kreieren können.

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Interview

Visualisierung – der Schlüssel zu vernetztem Wissen

von Mathias Weitbrecht

Im Rahmen von komplexen und immer schnelleren Veränderungen nimmt die Visualisierung von Wissen, Problemstellungen, unterschiedlichen Sichtweisen und Zusammenhängen eine Schlüsselrolle ein. Was ist das Besondere an dem, was Visualisierung macht und ermöglicht? Die Welt wird immer komplexer und schneller. Unsere Welt befindet sich in einem permanenten Wandel. Um hier Schritt halten zu können, muss die stetige Veränderung Gestalt annehmen. Dafür braucht es neben Bewährtem auch neue Methoden – und genau hier kann Visualisierung einen Beitrag liefern. Doch wie genau kann sie Prozesse und Projekte unterstützen? Und wo liegen die Schnittmengen zum Wissensmanagement? Darüber haben wir mit dem Visualisierungsexperten Mathias Weitbrecht gesprochen. Mittels bildunterstützter Facilitation und visuellen Live-Protokollen trägt er weltweit in Konzernen, Regierungen und Stiftungen dazu bei, dass Meetings, Projekte und Konferenzen Kommunikationsziele erreichen, strategische Potenziale nutzen und neue Lösungen kreieren können.

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IT-Systeme

Enterprise Search

Dem Wissen auf der Spur: Gibt es Alternativen zu Google?

von Dr. Michael Bark

Google hat unser aller Leben radikal verändert. Die Zeiten, in denen die Brockhaus Enzyklopädie in das Bücherregal jedes Haushalts gehörte, sind passé. Nicht umfassende Nachschlagewerke wie die Encyclopaedia Britannica oder der Brockhaus sind heute unser Tor zur Welt, sondern Google. Auch im unternehmerischen Alltag ist relevantes Wissen mit Hilfe von Google schnell verfügbar. Mit einem hiesigen Marktanteil von knapp 95 Prozent ist der Suchmaschinen-Gigant das Maß aller (Such-)Dinge. Google indiziert mehrere Hundertmilliarden Websites und meistert selbst komplexe Abfragen in Sekundenbruchteilen. Die atemberaubende Leistungsfähigkeit der Google-Suche hat einen simplen Grund: geschätzt eine Million Server. Aber Schnelligkeit ist nicht alles, insbesondere beim Thema Enterprise Search.

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Enterprise Search

Dem Wissen auf der Spur: Gibt es Alternativen zu Google?

von Dr. Michael Bark

Google hat unser aller Leben radikal verändert. Die Zeiten, in denen die Brockhaus Enzyklopädie in das Bücherregal jedes Haushalts gehörte, sind passé. Nicht umfassende Nachschlagewerke wie die Encyclopaedia Britannica oder der Brockhaus sind heute unser Tor zur Welt, sondern Google. Auch im unternehmerischen Alltag ist relevantes Wissen mit Hilfe von Google schnell verfügbar. Mit einem hiesigen Marktanteil von knapp 95 Prozent ist der Suchmaschinen-Gigant das Maß aller (Such-)Dinge. Google indiziert mehrere Hundertmilliarden Websites und meistert selbst komplexe Abfragen in Sekundenbruchteilen. Die atemberaubende Leistungsfähigkeit der Google-Suche hat einen simplen Grund: geschätzt eine Million Server. Aber Schnelligkeit ist nicht alles, insbesondere beim Thema Enterprise Search.

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Cloud Computing

Keine digitale Transformation ohne den Mittelstand

von Floris van Heijst

Der Mittelstand gilt in Deutschland nicht unbedingt als Vorreiter der digitalen Transformation in die Cloud. Das liegt weniger daran, dass es an Einsicht der Notwendigkeit fehlt, die ist längst vorhanden. Aber mangels einer tragfähigen Digitalstrategie fühlen sich viele Mittelständler eher als Getriebene des technischen Fortschritts denn als Gestalter. Dabei kann der Mittelstand zu jeder Zeit und von jedem Ausgangspunkt aus den Einstieg in die digitale Transformation schaffen und Mehrwert daraus generieren.

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Cloud Computing

Keine digitale Transformation ohne den Mittelstand

von Floris van Heijst

Der Mittelstand gilt in Deutschland nicht unbedingt als Vorreiter der digitalen Transformation in die Cloud. Das liegt weniger daran, dass es an Einsicht der Notwendigkeit fehlt, die ist längst vorhanden. Aber mangels einer tragfähigen Digitalstrategie fühlen sich viele Mittelständler eher als Getriebene des technischen Fortschritts denn als Gestalter. Dabei kann der Mittelstand zu jeder Zeit und von jedem Ausgangspunkt aus den Einstieg in die digitale Transformation schaffen und Mehrwert daraus generieren.

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