Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 2 / 2015

Titelthema

Die neue ISO 9001:2015: Wissensmanagement wird Pflicht!

Die neue ISO 9001 macht Wissensmanagement ab Herbst 2015 zur Pflicht. Nach einer Übergangszeit von drei Jahren müssen alle Unternehmen, die bereits zertifiziert sind, einen entsprechenden Umgang mit der Ressource Wissen nachweisen. Das stellt hohen Anforderungen nicht nur an Unternehmen, in denen Wissensmanagement bisher ein Schattendasein führte. Auch Unternehmen mit einem institutionalisierten Wissensmanagement fragen sich, was die neue ISO 9001 genau fordert, wie viel Wissensmanagement künftig nötig sein wird und wo Interpretationsspielräume bleiben. Doch nicht nur die Ressource Wissen wird erstmals Eingang in die ISO 9001:2015 finden. Auch ein risikobasiertes Denken wird gefordert. Prozessorientierung und ein Stakeholder-Ansatz kommen explizit zur Sprache. Was das für die Unternehmenspraxis und für Wissensmanagement bedeutet, lesen in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Führungskräfte".

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Editorial

Wissensmanagement ist ISO-reif

von Oliver Lehnert

Wissen ist die Ressource der Zukunft. Wissen ist der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Wissen ist das moderne Unternehmensgold. Die Bedeutung unseres immateriellen „Vermögens“ ist allgemein bekannt und wird in Slogans oft und gerne verschlagwortet. Dennoch hat sich die Disziplin Wissensmanagement in der Unternehmenspraxis noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Immer wieder wird Wissensmanagement nicht als „must have“, sondern als „nice to have“ angesehen. Und in Zeiten von Einsparmaßnahmen ist es oft das Wissensmanagement, bei dem zuerst der Rotstift angesetzt wird. Das hat unter anderem Gründe in der Historie und der IT-Lastigkeit von Wissensmanagement in den 90er Jahren. Noch immer verfolgt Wissensmanagement der Ruf, hohe Investitionen zu fordern. Auch der häufig nur schwer zu beziffernde und in den meisten Fällen zeitversetzte ROI trägt dazu bei. Doch all das wird durch die ISO 9001:2015, die im Herbst dieses Jahres in Kraft treten soll, hinfällig. Mit der Neuauflage der Qualitätsmanagement-Norm wird Wissensmanagement endlich Pflicht. Aus dem „nice to have“ wird ein „must have“.

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Wissensmanagement ist ISO-reif

von Oliver Lehnert

Wissen ist die Ressource der Zukunft. Wissen ist der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Wissen ist das moderne Unternehmensgold. Die Bedeutung unseres immateriellen „Vermögens“ ist allgemein bekannt und wird in Slogans oft und gerne verschlagwortet. Dennoch hat sich die Disziplin Wissensmanagement in der Unternehmenspraxis noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Immer wieder wird Wissensmanagement nicht als „must have“, sondern als „nice to have“ angesehen. Und in Zeiten von Einsparmaßnahmen ist es oft das Wissensmanagement, bei dem zuerst der Rotstift angesetzt wird. Das hat unter anderem Gründe in der Historie und der IT-Lastigkeit von Wissensmanagement in den 90er Jahren. Noch immer verfolgt Wissensmanagement der Ruf, hohe Investitionen zu fordern. Auch der häufig nur schwer zu beziffernde und in den meisten Fällen zeitversetzte ROI trägt dazu bei. Doch all das wird durch die ISO 9001:2015, die im Herbst dieses Jahres in Kraft treten soll, hinfällig. Mit der Neuauflage der Qualitätsmanagement-Norm wird Wissensmanagement endlich Pflicht. Aus dem „nice to have“ wird ein „must have“.

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Praxis Wissensmanagement

Wissensgesellschaft

Die digitale Transformation: Vernetzte Wirtschaft, vernetzte Gesellschaft, vernetztes Wissen

von Rahild Neuburger

Die seit Jahren fortschreitende Digitalisierung durchdringt zunehmend sämtliche Lebensbereiche, seien es das private Umfeld und die Bewältigung des privaten Alltags, der berufliche Kontext und die Formen des (Zusammen-)Arbeitens, die Kommunikation und das soziale Miteinander sowie die Interaktion zwischen Gegenständen auf der Basis des Internet – das so genannte Internet der Dinge. Zunehmend setzt sich eine informations- und kommunikationstechnische Infrastruktur durch, deren Konsequenzen vergleichbar sind mit denen der Industrialisierung oder davor zu beobachtender einschneidender Entwicklungen. Im Ergebnis entsteht neben der physischen Welt eine digitale Welt, deren kontinuierliche Weiterentwicklung nicht mehr aufzuhalten ist und die gravierende Veränderungen mit neuen Chancen, aber auch neuen Herausforderungen erwarten lässt. „Everything that can be digitalized, will be digitalized“ – so einfach dies klingt, so erheblich sind Konsequenzen, Herausforderungen, aber auch die Chancen für Wirtschaft, Gesellschaft und letztlich jeden Einzelnen von uns.

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Wissensgesellschaft

Die digitale Transformation: Vernetzte Wirtschaft, vernetzte Gesellschaft, vernetztes Wissen

von Rahild Neuburger

Die seit Jahren fortschreitende Digitalisierung durchdringt zunehmend sämtliche Lebensbereiche, seien es das private Umfeld und die Bewältigung des privaten Alltags, der berufliche Kontext und die Formen des (Zusammen-)Arbeitens, die Kommunikation und das soziale Miteinander sowie die Interaktion zwischen Gegenständen auf der Basis des Internet – das so genannte Internet der Dinge. Zunehmend setzt sich eine informations- und kommunikationstechnische Infrastruktur durch, deren Konsequenzen vergleichbar sind mit denen der Industrialisierung oder davor zu beobachtender einschneidender Entwicklungen. Im Ergebnis entsteht neben der physischen Welt eine digitale Welt, deren kontinuierliche Weiterentwicklung nicht mehr aufzuhalten ist und die gravierende Veränderungen mit neuen Chancen, aber auch neuen Herausforderungen erwarten lässt. „Everything that can be digitalized, will be digitalized“ – so einfach dies klingt, so erheblich sind Konsequenzen, Herausforderungen, aber auch die Chancen für Wirtschaft, Gesellschaft und letztlich jeden Einzelnen von uns.

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Unternehmenskultur

Wissensmanagement braucht ein neues Verständnis von Unternehmenskultur

von Bernhard Wangler

Nie mussten Menschen so viele Informationen aufnehmen und verarbeiten wie heute. Kollaborationsplattformen, Social Intranet und die anderen Werkzeuge des Enterprise 2.0 werden von Unternehmen angeschafft, um der immer umfangreicheren und sich stetig beschleunigenden Informationsflut Herr zu werden. Attraktive Software-Produkte gibt es viele, der Markt entwickelt sich rasant, entsprechend groß und differenziert ist die Auswahl. Letztendlich wird jede sorgfältig gewählte Lösung den angestrebten Zweck erfüllen. Sofern sie genutzt wird. Und genau da liegt der Knackpunkt: Enterprise-2.0-Technologien lassen sich kaufen und bereitstellen, ihre Handhabung schulen, die Einstiegshürden reduzieren und die Nutzung durch Incentives belohnen – dennoch entfalten sie häufig nur einen kleinen Teil ihres Potenzials.

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Unternehmenskultur

Wissensmanagement braucht ein neues Verständnis von Unternehmenskultur

von Bernhard Wangler

Nie mussten Menschen so viele Informationen aufnehmen und verarbeiten wie heute. Kollaborationsplattformen, Social Intranet und die anderen Werkzeuge des Enterprise 2.0 werden von Unternehmen angeschafft, um der immer umfangreicheren und sich stetig beschleunigenden Informationsflut Herr zu werden. Attraktive Software-Produkte gibt es viele, der Markt entwickelt sich rasant, entsprechend groß und differenziert ist die Auswahl. Letztendlich wird jede sorgfältig gewählte Lösung den angestrebten Zweck erfüllen. Sofern sie genutzt wird. Und genau da liegt der Knackpunkt: Enterprise-2.0-Technologien lassen sich kaufen und bereitstellen, ihre Handhabung schulen, die Einstiegshürden reduzieren und die Nutzung durch Incentives belohnen – dennoch entfalten sie häufig nur einen kleinen Teil ihres Potenzials.

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Best Practice

Malteser, Wohlfahrt & Co. – auf dem Weg zum digitalen Ehrenamt

von Marianne Janik

Mehr als 23 Millionen Deutsche engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen, Verbänden, Initiativen oder Kirchen. Aus vielen Bereichen des öffentlichen und sozialen Lebens sind die freiwilligen Helfer nicht wegzudenken. Doch viele Non-Profit-Organisationen haben zunehmend mit Problemen zu kämpfen: Die strukturellen Anforderungen an das Ehrenamt werden immer komplexer. Der wachsende Organisationsaufwand im täglichen Informations-, Kommunikations- und Ressourcenmanagement stellt das ehrenamtliche Engagement vor neue Herausforderungen. Als Wissensarbeiter und Helfer in einer Person gestaltet sich unser Leben auch immer mobiler. Moderne Technologien aus der Cloud können ein zentraler Teil der Lösung sein.

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Best Practice

Malteser, Wohlfahrt & Co. – auf dem Weg zum digitalen Ehrenamt

von Marianne Janik

Mehr als 23 Millionen Deutsche engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen, Verbänden, Initiativen oder Kirchen. Aus vielen Bereichen des öffentlichen und sozialen Lebens sind die freiwilligen Helfer nicht wegzudenken. Doch viele Non-Profit-Organisationen haben zunehmend mit Problemen zu kämpfen: Die strukturellen Anforderungen an das Ehrenamt werden immer komplexer. Der wachsende Organisationsaufwand im täglichen Informations-, Kommunikations- und Ressourcenmanagement stellt das ehrenamtliche Engagement vor neue Herausforderungen. Als Wissensarbeiter und Helfer in einer Person gestaltet sich unser Leben auch immer mobiler. Moderne Technologien aus der Cloud können ein zentraler Teil der Lösung sein.

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Advertorial

Die wichtigsten Faktoren für die digitale Transformation

von Bianca Gade

Wie an so vielen Wochenenden im Jahr sitze ich in einer Konferenz. Nein, nicht so eine, wie Sie vielleicht kennen. Diese Konferenz hat etwas Besonderes, denn ich bin hier, ohne dass die Organisatoren vorher eine Agenda festgelegt haben. Rund 150 weitere Teilnehmer tun es mir gleich und viele davon sind vorbereitet: mit ihrer eigenen Präsentation, um die anderen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen. Der Ablauf einer solchen Un-Konferenz ist für mich der Innbegriff dessen, was heute in Unternehmen erwünscht ist: Hier teilt man leidenschaftlich Wissen und schafft dadurch ein intensives Erlebnis. Mobile Anwendungen stehen für den Informationsaustausch hoch im Kurs, es wird gebloggt und getwittert, was in der Cloud Unmengen an Daten schafft und auch Nicht-Teilnehmer in das Offline-Erlebnis einbindet. Neue Verbindungen entstehen und bestehende Netzwerke werden enger. Die digitale Transformation ist hier vollkommen.

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Advertorial

Die wichtigsten Faktoren für die digitale Transformation

von Bianca Gade

Wie an so vielen Wochenenden im Jahr sitze ich in einer Konferenz. Nein, nicht so eine, wie Sie vielleicht kennen. Diese Konferenz hat etwas Besonderes, denn ich bin hier, ohne dass die Organisatoren vorher eine Agenda festgelegt haben. Rund 150 weitere Teilnehmer tun es mir gleich und viele davon sind vorbereitet: mit ihrer eigenen Präsentation, um die anderen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen. Der Ablauf einer solchen Un-Konferenz ist für mich der Innbegriff dessen, was heute in Unternehmen erwünscht ist: Hier teilt man leidenschaftlich Wissen und schafft dadurch ein intensives Erlebnis. Mobile Anwendungen stehen für den Informationsaustausch hoch im Kurs, es wird gebloggt und getwittert, was in der Cloud Unmengen an Daten schafft und auch Nicht-Teilnehmer in das Offline-Erlebnis einbindet. Neue Verbindungen entstehen und bestehende Netzwerke werden enger. Die digitale Transformation ist hier vollkommen.

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Leadership 2.0

Von der Führungskraft zum Digital Leader

von Sven Heinsen

Digitale Transformation, das ist die umfassende Digitalisierung aller Bereiche des beruflichen und gesellschaftlichen Lebens. Big Data, mobiler Zugriff und Cloud Computing sind nur drei Schlagworte in diesem komplexen Geflecht, das Unternehmen auf mehreren Ebenen vor Herausforderungen stellt. Einerseits ist die IT-Abteilung gefragt: Die berufliche Nutzung von Privatgeräten (BYOD) muss in Einklang mit den Sicherheitsvorschriften gebracht werden, Software und IT-Infrastruktur müssen global verfügbar, hoch skalierbar und ebenso flexibel sein. Andererseits geht es aber nicht nur darum, moderne Technologien optimal einzusetzen. Auch die Vorstandsetage muss neue, digitale Kompetenz fördern, um die Herausforderungen dieses Umwälzungsprozesses zu meistern.

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Leadership 2.0

Von der Führungskraft zum Digital Leader

von Sven Heinsen

Digitale Transformation, das ist die umfassende Digitalisierung aller Bereiche des beruflichen und gesellschaftlichen Lebens. Big Data, mobiler Zugriff und Cloud Computing sind nur drei Schlagworte in diesem komplexen Geflecht, das Unternehmen auf mehreren Ebenen vor Herausforderungen stellt. Einerseits ist die IT-Abteilung gefragt: Die berufliche Nutzung von Privatgeräten (BYOD) muss in Einklang mit den Sicherheitsvorschriften gebracht werden, Software und IT-Infrastruktur müssen global verfügbar, hoch skalierbar und ebenso flexibel sein. Andererseits geht es aber nicht nur darum, moderne Technologien optimal einzusetzen. Auch die Vorstandsetage muss neue, digitale Kompetenz fördern, um die Herausforderungen dieses Umwälzungsprozesses zu meistern.

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Titelthema

Qualitätsmanagement

Die neue ISO 9001:2015 – Wissensmanagement wird Pflicht!

von Klaus North, Andreas Brandner, Thomas Steininger

Viele Organisationen beschäftigen sich mit Wissensmanagement schon seit über einem Jahrzehnt. Jedoch in nur wenigen Organisationen hat der gezielte Umgang mit Wissen Eingang in die Alltagsroutine oder gar in ein integriertes Managementsystem gefunden. Die revidierte ISO 9001:2015 enthält dazu nun erstmals eine eindeutige Anforderung. Doch welche Norm-Änderungen sind konkret geplant? Und warum wird das Wissensmanagement in Zukunft bei der Anwendung der Norm so eine entscheidende Rolle spielen?

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Qualitätsmanagement

Die neue ISO 9001:2015 – Wissensmanagement wird Pflicht!

von Klaus North, Andreas Brandner, Thomas Steininger

Viele Organisationen beschäftigen sich mit Wissensmanagement schon seit über einem Jahrzehnt. Jedoch in nur wenigen Organisationen hat der gezielte Umgang mit Wissen Eingang in die Alltagsroutine oder gar in ein integriertes Managementsystem gefunden. Die revidierte ISO 9001:2015 enthält dazu nun erstmals eine eindeutige Anforderung. Doch welche Norm-Änderungen sind konkret geplant? Und warum wird das Wissensmanagement in Zukunft bei der Anwendung der Norm so eine entscheidende Rolle spielen?

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Qualitätsmanagement

Was bringt die neue ISO 9001:2015?

von Gabriele Vollmar, Christian Keller

Voraussichtlich im Herbst dieses Jahres wird die revidierte Fassung der ISO 9001 erscheinen. Diese erste gründliche Revision seit 2008 wird einige wesentliche Änderungen bringen: So soll mit neuen Themen wie Risiko-, Change- und auch Wissensmanagement der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Organisationen sich heute zunehmend in einem komplexen, dynamischen Umfeld befinden, das sie vor große Herausforderungen stellt. Auch wenn der Begriff Wissensmanagement nicht explizit verwendet wird, nimmt der „Umgang mit dem Wissen der Organisation“ doch deutlich Raum ein. Was genau wird darunter verstanden und was wird konkret in der Norm gefordert?

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Qualitätsmanagement

Was bringt die neue ISO 9001:2015?

von Gabriele Vollmar, Christian Keller

Voraussichtlich im Herbst dieses Jahres wird die revidierte Fassung der ISO 9001 erscheinen. Diese erste gründliche Revision seit 2008 wird einige wesentliche Änderungen bringen: So soll mit neuen Themen wie Risiko-, Change- und auch Wissensmanagement der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Organisationen sich heute zunehmend in einem komplexen, dynamischen Umfeld befinden, das sie vor große Herausforderungen stellt. Auch wenn der Begriff Wissensmanagement nicht explizit verwendet wird, nimmt der „Umgang mit dem Wissen der Organisation“ doch deutlich Raum ein. Was genau wird darunter verstanden und was wird konkret in der Norm gefordert?

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Qualitätsmanagement

Der Faktor Wissen: Die ISO 9001 beschreitet neue Wege

von Ronald Orth, Phillip Karcher

Die ISO 9001 wird überabeitet. Das allein ist eigentlich nicht sonderlich neu. Seit ihrer ersten Veröffentlichung als internationale Norm für Qualitätssicherungssysteme im Jahre 1987 durchlief die ISO 9001 mehrere Überarbeitungsprozesse mit dem Ziel, sie in einem dynamischen Umfeld sich ständig verändernden technologischen Weiterentwicklungen und Erwartungen der verschiedenen Interessengruppen zu aktualisieren. Dabei ist festgelegt, dass internationale Normen periodisch, in der Regel alle fünf Jahre, überprüft werden sollen. Was also macht den aktuellen Revisionsprozess so besonders? Es sind die Akzente auf der inhaltlichen Ebene. Dazu zählen u. a. ein risikobasiertes Denken und ein prozessorientierter Ansatz. Ferner wird die neue Norm erstmals die eindeutige Anforderung beinhalten, Wissen gezielt und systematisch zu managen. Nach Veröffentlichung der überarbeiteten Norm im September 2015 wird es einen Übergangszeitraum von drei Jahren geben, in dem alle zertifizierten Organisationen den Wechsel auf die überarbeitete Version durchführen müssen. Eine Mammut-Aufgabe?

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Qualitätsmanagement

Der Faktor Wissen: Die ISO 9001 beschreitet neue Wege

von Ronald Orth, Phillip Karcher

Die ISO 9001 wird überabeitet. Das allein ist eigentlich nicht sonderlich neu. Seit ihrer ersten Veröffentlichung als internationale Norm für Qualitätssicherungssysteme im Jahre 1987 durchlief die ISO 9001 mehrere Überarbeitungsprozesse mit dem Ziel, sie in einem dynamischen Umfeld sich ständig verändernden technologischen Weiterentwicklungen und Erwartungen der verschiedenen Interessengruppen zu aktualisieren. Dabei ist festgelegt, dass internationale Normen periodisch, in der Regel alle fünf Jahre, überprüft werden sollen. Was also macht den aktuellen Revisionsprozess so besonders? Es sind die Akzente auf der inhaltlichen Ebene. Dazu zählen u. a. ein risikobasiertes Denken und ein prozessorientierter Ansatz. Ferner wird die neue Norm erstmals die eindeutige Anforderung beinhalten, Wissen gezielt und systematisch zu managen. Nach Veröffentlichung der überarbeiteten Norm im September 2015 wird es einen Übergangszeitraum von drei Jahren geben, in dem alle zertifizierten Organisationen den Wechsel auf die überarbeitete Version durchführen müssen. Eine Mammut-Aufgabe?

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Qualitätsmanagement

Warum Wissensmanagement in die ISO 9001 gehört – eine empirische Studie

von Peter Pawlowsky, Jens Hengst

Die Einführung von Wissensmanagement in die Zertifizierungspraxis der DIN EN ISO 9001 [2] ist zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft besonders wichtig. Es wird argumentiert, dass zertifizierte Organisationen die Gestaltungsfelder, z.B. Qualität, Prozessmanagement, Wissensmanagement und Risikomanagement, in einem qualifizierteren Maße abdecken. Dahinter steht die implizite Hypothese, dass mit dem Erreichen der Zertifizierungsmaßstäbe in diesen Feldern eine gewisse Qualität, Verlässlichkeit und Leistungsfähigkeit der Organisation einhergeht. Dieser Beitrag belegt die allgemeine Bedeutung von Wissensmanagementaktivitäten für den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg und präzisiert besondere Wissensmanagement-Maßnahmen die Gegenstand einer empirisch fundierten Zertifizierung sein sollten.

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Warum Wissensmanagement in die ISO 9001 gehört – eine empirische Studie

von Peter Pawlowsky, Jens Hengst

Die Einführung von Wissensmanagement in die Zertifizierungspraxis der DIN EN ISO 9001 [2] ist zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft besonders wichtig. Es wird argumentiert, dass zertifizierte Organisationen die Gestaltungsfelder, z.B. Qualität, Prozessmanagement, Wissensmanagement und Risikomanagement, in einem qualifizierteren Maße abdecken. Dahinter steht die implizite Hypothese, dass mit dem Erreichen der Zertifizierungsmaßstäbe in diesen Feldern eine gewisse Qualität, Verlässlichkeit und Leistungsfähigkeit der Organisation einhergeht. Dieser Beitrag belegt die allgemeine Bedeutung von Wissensmanagementaktivitäten für den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg und präzisiert besondere Wissensmanagement-Maßnahmen die Gegenstand einer empirisch fundierten Zertifizierung sein sollten.

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Advertorial

Wissens- & Qualitätsmanagement mit Wikis vereinen

von André Ulrich

Wikis eignen sich neben dem Wissensmanagement hervorragend für das Qualitätsmanagement und sind im Vergleich zu spezialisierter Software günstig in Anschaffung und Betrieb. Aber nicht jedes Wiki ist für das Qualitätsmanagement vorbereitet, spezielle Qualitätsmanagement-Funktionen finden sich nur bei wenigen.

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Advertorial

Wissens- & Qualitätsmanagement mit Wikis vereinen

von André Ulrich

Wikis eignen sich neben dem Wissensmanagement hervorragend für das Qualitätsmanagement und sind im Vergleich zu spezialisierter Software günstig in Anschaffung und Betrieb. Aber nicht jedes Wiki ist für das Qualitätsmanagement vorbereitet, spezielle Qualitätsmanagement-Funktionen finden sich nur bei wenigen.

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Qualitätsmanagement

Risikobasiertes Denken im Mittelpunkt

von Nikil Merani

Die dritte Revision der Norm 9001 hat auf einem weitgehend ausgereiften Stand aufgesetzt. Alle wesentlichen Konzepte und Strukturen der Version 2008 sind erhalten geblieben. Ein dokumentiertes Qualitätsmanagement-System, das alle Aspekte, die die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ausmachen, abdeckt, bleibt ebenso eine zentrale Anforderung, wie das prozessorientierte Denken oder das dokumentierte Behandeln von Abweichungen durch geeignete Maßnahmen (plan do check act). Die wichtigsten Änderungen: Das „Stakeholder-Prinzip“ setzt einen Schwerpunkt auf Kollaboration und Wissensvernetzung, eingebettet in den organisatorischen Kontext. Das Qualitätsmanagement soll risikobasiert sein. Qualitätsziele sollen normenübergreifend verfolgt werden. Gewichtsverlagerung von formalen Dokumentationspflichten dem ökonomischen Prinzip folgend hin zu Effektivität. Prozessorientierung wird nunmehr für das Qualitätsmanagement ausdrücklich gefordert.

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Qualitätsmanagement

Risikobasiertes Denken im Mittelpunkt

von Nikil Merani

Die dritte Revision der Norm 9001 hat auf einem weitgehend ausgereiften Stand aufgesetzt. Alle wesentlichen Konzepte und Strukturen der Version 2008 sind erhalten geblieben. Ein dokumentiertes Qualitätsmanagement-System, das alle Aspekte, die die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ausmachen, abdeckt, bleibt ebenso eine zentrale Anforderung, wie das prozessorientierte Denken oder das dokumentierte Behandeln von Abweichungen durch geeignete Maßnahmen (plan do check act). Die wichtigsten Änderungen: Das „Stakeholder-Prinzip“ setzt einen Schwerpunkt auf Kollaboration und Wissensvernetzung, eingebettet in den organisatorischen Kontext. Das Qualitätsmanagement soll risikobasiert sein. Qualitätsziele sollen normenübergreifend verfolgt werden. Gewichtsverlagerung von formalen Dokumentationspflichten dem ökonomischen Prinzip folgend hin zu Effektivität. Prozessorientierung wird nunmehr für das Qualitätsmanagement ausdrücklich gefordert.

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Dokumentation + Kommunikation

Big Data

Causal Analytics: Wie aus Big Data Wissen wird

von Frank Buckler

Wissen ist das Kapital der modernen Wirtschaft. Doch vieles, was heute Wissen genannt wird, ist für das Treffen effektiver Entscheidungen ungeeignet. Entscheidungen auf Fakten und nicht auf unüberprüfbare Meinungen zu gründen: Diese wichtige und lange überfällige Idee hat in den vergangenen Jahren zur Blüte der Business Intelligence beigetragen. Der Big-Data-Boom feuert diese Entwicklung an und verheißt einen schier unendlichen Datenfundus. Doch Daten sind reine Informationseinheiten, die man nicht ohne weiteres als Wissen bezeichnen kann. Wissen entsteht erst, wenn aus einem Meer von Daten funktionierende Handlungsanweisungen werden. Genau das aber wird im aktuellen Big-Data-Hype um Datenerhebung, -speicherung, -verfügbarkeit und -auswertung oft unterschlagen.

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Big Data

Causal Analytics: Wie aus Big Data Wissen wird

von Frank Buckler

Wissen ist das Kapital der modernen Wirtschaft. Doch vieles, was heute Wissen genannt wird, ist für das Treffen effektiver Entscheidungen ungeeignet. Entscheidungen auf Fakten und nicht auf unüberprüfbare Meinungen zu gründen: Diese wichtige und lange überfällige Idee hat in den vergangenen Jahren zur Blüte der Business Intelligence beigetragen. Der Big-Data-Boom feuert diese Entwicklung an und verheißt einen schier unendlichen Datenfundus. Doch Daten sind reine Informationseinheiten, die man nicht ohne weiteres als Wissen bezeichnen kann. Wissen entsteht erst, wenn aus einem Meer von Daten funktionierende Handlungsanweisungen werden. Genau das aber wird im aktuellen Big-Data-Hype um Datenerhebung, -speicherung, -verfügbarkeit und -auswertung oft unterschlagen.

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Advertorial

Social Intranet mit Enterprise Search

von Dr. Uwe Crenze

„Social“ zielt im Geschäftsleben insbesondere auf moderne Formen der Zusammenarbeit und auf effektive Informationsflüsse ab. Dabei bringt eine neue Social-Software-Lösung an sich noch keinen Fortschritt, denn kollaborative Werkzeuge müssen von den Mitarbeitern angenommen werden und dürfen keine zusätzliche Belastung sein. Ein Schlüssel zur Lösung dieses Dilemmas liegt in der Aufwertung des Intranets zur zentralen, interaktiven und personalisierten Informationsdrehscheibe.

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Social Intranet mit Enterprise Search

von Dr. Uwe Crenze

„Social“ zielt im Geschäftsleben insbesondere auf moderne Formen der Zusammenarbeit und auf effektive Informationsflüsse ab. Dabei bringt eine neue Social-Software-Lösung an sich noch keinen Fortschritt, denn kollaborative Werkzeuge müssen von den Mitarbeitern angenommen werden und dürfen keine zusätzliche Belastung sein. Ein Schlüssel zur Lösung dieses Dilemmas liegt in der Aufwertung des Intranets zur zentralen, interaktiven und personalisierten Informationsdrehscheibe.

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Advertorial

SharePoint-Integrationen für visuelles Wissensmanagement

von Steven Bashford

Microsoft SharePoint hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr als Portal für kollaboratives Wissensmanagement im Unternehmen etabliert. Dabei stellt es mächtige Wergzeuge und Konzepte für die zentrale Ablage, Versionierung, Kategorisierung und das schnelle Wiederfinden von Informationen und Wissen zur Verfügung – um nur einige wenige Aspekte zu nennen. SharePoint ist ein Werkzeugkasten, der immer leistungsfähigere Tools für das Implementieren von Wissensmanagement-Lösungen bereitstellt. Lösungspartner, wie beispielsweise Mindjet, nutzen darüber hinaus die Möglichkeit, weiterführende Werkzeuge für in SharePoint nicht adressierte Anforderungen zu integrieren.

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SharePoint-Integrationen für visuelles Wissensmanagement

von Steven Bashford

Microsoft SharePoint hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr als Portal für kollaboratives Wissensmanagement im Unternehmen etabliert. Dabei stellt es mächtige Wergzeuge und Konzepte für die zentrale Ablage, Versionierung, Kategorisierung und das schnelle Wiederfinden von Informationen und Wissen zur Verfügung – um nur einige wenige Aspekte zu nennen. SharePoint ist ein Werkzeugkasten, der immer leistungsfähigere Tools für das Implementieren von Wissensmanagement-Lösungen bereitstellt. Lösungspartner, wie beispielsweise Mindjet, nutzen darüber hinaus die Möglichkeit, weiterführende Werkzeuge für in SharePoint nicht adressierte Anforderungen zu integrieren.

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Human Resources

Unternehmensorganisation

Task Forces, Joint Ventures & Projekte: Kooperationen als neue Art der Zusammenarbeit

von Susanne Ehmer, Stephan Kasperczyk

Kooperationen sind die Antwort auf eine sich funktional immer stärker differenzierende Gesellschaft – die Kraft wird aus dem Nebeneinander geschöpft, dem Verbunden ohne unterworfen zu sein. Denn unsere Arbeitswelt wird in zunehmendem Maße geprägt von immer flacheren Hierarchien mit zunehmender Leitungsspanne. Komplexe Aufgabenstellungen erfordern interdisziplinäre, häufig auch interkulturelle Zusammenarbeit in Task Forces, Joint Ventures oder Projekten.

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Unternehmensorganisation

Task Forces, Joint Ventures & Projekte: Kooperationen als neue Art der Zusammenarbeit

von Susanne Ehmer, Stephan Kasperczyk

Kooperationen sind die Antwort auf eine sich funktional immer stärker differenzierende Gesellschaft – die Kraft wird aus dem Nebeneinander geschöpft, dem Verbunden ohne unterworfen zu sein. Denn unsere Arbeitswelt wird in zunehmendem Maße geprägt von immer flacheren Hierarchien mit zunehmender Leitungsspanne. Komplexe Aufgabenstellungen erfordern interdisziplinäre, häufig auch interkulturelle Zusammenarbeit in Task Forces, Joint Ventures oder Projekten.

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Persönliches Wissensmanagement

Buddy-Coaching: Kollegen bei ihrer Entwicklung unterstützen

von Katja Kruckeberg

Sich gegenseitig unter die Arme greifen – das hat es unter Arbeitskolleggen schon immer gegeben, etwa wenn es beim zufälligen Small Talk in der Kantine oder „zwischendurch“ zum Erfahrungsaustausch kommt. Beim Buddy-Coaching jedoch geschieht dies systematisch und zielgerichtet: Im Fokus steht die konsequente Weiterentwicklung einer Person.

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Persönliches Wissensmanagement

Buddy-Coaching: Kollegen bei ihrer Entwicklung unterstützen

von Katja Kruckeberg

Sich gegenseitig unter die Arme greifen – das hat es unter Arbeitskolleggen schon immer gegeben, etwa wenn es beim zufälligen Small Talk in der Kantine oder „zwischendurch“ zum Erfahrungsaustausch kommt. Beim Buddy-Coaching jedoch geschieht dies systematisch und zielgerichtet: Im Fokus steht die konsequente Weiterentwicklung einer Person.

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IT-Systeme

Grundlagen & Theorien

Wissen, das sich selbst verwaltet?

von Manuel Sollbach

Der Erfolg wissensintensiver Unternehmen hängt maßgeblich von einem funktionierenden Wissensmanagement ab. Beratungsfirmen stehen z.B. vor Herausforderungen wie einer hohen Dynamik, volatilen Ressourcen sowie schnellen Reaktionszeiten. Ansätze, welche auf ein aktives Managen von Wissen abzielen, scheitern trotz passender Rahmenbedingungen. Die Gründe dafür liegen überwiegend in umsetzungsfernen oder zu vielen Prozessen. Lösen kann dies ein flexibler und tendenziell passiv ausgerichteter Ansatz. Dieser hat nicht das aktive Managen von Wissen unter Zuhilfenahme vielschichtiger Prozesse zum Ziel. Im Fokus steht stattdessen die Schaffung von Rahmenbedingungen, die einem Wissensmanagement zuträglich sind und innerhalb derer sich Wissen von alleine managen kann. Dazu werden Prozesse schlank gehalten, eine unterstützende (IT-) Infrastruktur eingesetzt und die Menschen ermutigt, proaktiv zu handeln.

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Grundlagen & Theorien

Wissen, das sich selbst verwaltet?

von Manuel Sollbach

Der Erfolg wissensintensiver Unternehmen hängt maßgeblich von einem funktionierenden Wissensmanagement ab. Beratungsfirmen stehen z.B. vor Herausforderungen wie einer hohen Dynamik, volatilen Ressourcen sowie schnellen Reaktionszeiten. Ansätze, welche auf ein aktives Managen von Wissen abzielen, scheitern trotz passender Rahmenbedingungen. Die Gründe dafür liegen überwiegend in umsetzungsfernen oder zu vielen Prozessen. Lösen kann dies ein flexibler und tendenziell passiv ausgerichteter Ansatz. Dieser hat nicht das aktive Managen von Wissen unter Zuhilfenahme vielschichtiger Prozesse zum Ziel. Im Fokus steht stattdessen die Schaffung von Rahmenbedingungen, die einem Wissensmanagement zuträglich sind und innerhalb derer sich Wissen von alleine managen kann. Dazu werden Prozesse schlank gehalten, eine unterstützende (IT-) Infrastruktur eingesetzt und die Menschen ermutigt, proaktiv zu handeln.

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IT-Tools

Projektmanagement: Freeware auf der Überholspur?

von Andreas Lischka

Früher waren Projekte in der Arbeitswelt eher die Ausnahme – heute sind sie die Regel! Man startet seinen Computer und arbeitet in einem Projektraum, stimmt sich mit Kollegen in Asien ab, shared Dokumente mit dem Kollegen in den USA und legt den Termin für die nächste Community of Practice fest. Die Studierenden der Hessischen Berufsakademie sowie der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (BA und VWA) in Kassel sind der Frage nachgegangen, ob es möglich ist, Projekte ausschließlich mit Freeware zu managen – und damit ohne Kosten, z.B. für Lizenzen oder Updates.

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IT-Tools

Projektmanagement: Freeware auf der Überholspur?

von Andreas Lischka

Früher waren Projekte in der Arbeitswelt eher die Ausnahme – heute sind sie die Regel! Man startet seinen Computer und arbeitet in einem Projektraum, stimmt sich mit Kollegen in Asien ab, shared Dokumente mit dem Kollegen in den USA und legt den Termin für die nächste Community of Practice fest. Die Studierenden der Hessischen Berufsakademie sowie der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (BA und VWA) in Kassel sind der Frage nachgegangen, ob es möglich ist, Projekte ausschließlich mit Freeware zu managen – und damit ohne Kosten, z.B. für Lizenzen oder Updates.

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