Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 3 / 2015

Titelthema

Die Demografiefalle stoppen! Mit innovativer Personalpolitik gegen den Fachkräftemangel

Der War for Talents ist in vollem Gange. Hauptgrund ist die sich zuspitzende Demografiespirale: Immer mehr ältere Mitarbeiter scheiden aus dem Berufsleben aus. Und immer weniger junge Fachkräfte kommen nach. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Rente. Die geburtenschwachen können die Lücke, die dadurch entsteht, nicht schließen. Der Kampf um die besten Köpfe ist entbrannt. Doch wie kann man die High Potentials auf sich und sein Unternehmen aufmerksam machen? Und noch mehr: an sich binden? Employer Branding heißt hier das Mittel der Wahl – die Etablierung einer attraktiven Arbeitgebermarke. Doch was macht eine Arbeitgebermarke eigentlich attraktiv? Wie schafft man die Umsetzung im Unternehmensalltag? Und wie lockt man nicht nur externe Interessenten an, sondern fördert auch gezielt die eigenen Mitarbeiter? Ansätze dafür existieren viele – von monetären Anreizen über Work-Life-Blending-Konzepte bis hin zu persönlichen Entwicklungs- und Karriereplänen. Welche neuen Trends es gibt und welche Methoden sich in der Praxis bewährt haben, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte“.

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Editorial

Umdenken - jetzt!

von Oliver Lehnert

IT-Experten gehören nach wie vor zu den am meisten umkämpften Fachkräften. Ebenso wie Ingenieure. Und Ärzte. Aber auch Optiker, Apotheker oder Verwaltungsexperten sind rar. Bedingt durch den demografischen Wandel ist der Fachkräftemarkt in vielen Branchen nahezu leer gefegt. Unternehmen buhlen um die Top-Talente auf dem Markt. Die Politik diskutiert die gezielte Rekrutierung ausländischer Fachkräfte – wie es zum Beispiel Norwegen vormacht. Doch eine Lösung ist noch nicht in Sicht. Und der deutsche Arbeitsmarkt? Der fechtet derweil weiter den War for Talents aus. Doch als Unternehmen muss man nicht tatenlos zusehen, bis die Politik eine Lösung gefunden hat. Auch steht man zahlungskräftigen Konzernen, die potenzielle Kandidaten mit montetären Anreizen locken, nicht hilfslos gegenüber. Denn schon längst ist die Summe auf dem Gehaltszettel nicht mehr der einzig ausschlaggende Punkt, der eine Stelle attraktiv oder eben unattraktiv macht. Was zählt, ist die Unternehmenskultur. Die Möglichkeit auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Ein Arbeitsverhältnis, das sich mit den privaten Herausforderungen vereinen lässt und Raum bietet für flexible Bürozeiten, Home Office und Sabbaticals. Eine innovative IT-Strategie ist ebenso entscheidend wie Karrierechancen.

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Umdenken - jetzt!

von Oliver Lehnert

IT-Experten gehören nach wie vor zu den am meisten umkämpften Fachkräften. Ebenso wie Ingenieure. Und Ärzte. Aber auch Optiker, Apotheker oder Verwaltungsexperten sind rar. Bedingt durch den demografischen Wandel ist der Fachkräftemarkt in vielen Branchen nahezu leer gefegt. Unternehmen buhlen um die Top-Talente auf dem Markt. Die Politik diskutiert die gezielte Rekrutierung ausländischer Fachkräfte – wie es zum Beispiel Norwegen vormacht. Doch eine Lösung ist noch nicht in Sicht. Und der deutsche Arbeitsmarkt? Der fechtet derweil weiter den War for Talents aus. Doch als Unternehmen muss man nicht tatenlos zusehen, bis die Politik eine Lösung gefunden hat. Auch steht man zahlungskräftigen Konzernen, die potenzielle Kandidaten mit montetären Anreizen locken, nicht hilfslos gegenüber. Denn schon längst ist die Summe auf dem Gehaltszettel nicht mehr der einzig ausschlaggende Punkt, der eine Stelle attraktiv oder eben unattraktiv macht. Was zählt, ist die Unternehmenskultur. Die Möglichkeit auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Ein Arbeitsverhältnis, das sich mit den privaten Herausforderungen vereinen lässt und Raum bietet für flexible Bürozeiten, Home Office und Sabbaticals. Eine innovative IT-Strategie ist ebenso entscheidend wie Karrierechancen.

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Praxis Wissensmanagement

Teamarbeit

Hochleistungsteams: Mobbing als Notanker?

von Christian Mieke

Mobbing bildet eine viel diskutierte Erscheinung in der aktuellen Arbeitswelt. Folgen werden ausführlich beschrieben und Gegenstrategien empfohlen. Das Phänomen ist durchgehend negativ etikettiert. Auch in Hochleitungsteams – kleinen Gruppen mit hoher Arbeitsintensität und herausfordernden Aufgaben – tritt Mobbing auf. Muss das erschrecken oder kann es in gewissen Situationen als Rettung des Teams verstanden werden?

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Teamarbeit

Hochleistungsteams: Mobbing als Notanker?

von Christian Mieke

Mobbing bildet eine viel diskutierte Erscheinung in der aktuellen Arbeitswelt. Folgen werden ausführlich beschrieben und Gegenstrategien empfohlen. Das Phänomen ist durchgehend negativ etikettiert. Auch in Hochleitungsteams – kleinen Gruppen mit hoher Arbeitsintensität und herausfordernden Aufgaben – tritt Mobbing auf. Muss das erschrecken oder kann es in gewissen Situationen als Rettung des Teams verstanden werden?

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Qualitätsmanagement

Genormte Kreativität: Qualitätsmanagement in der Filmproduktion

von Carla Koytek, Olaf Seiche

Wer in der Medienbranche arbeitet, gilt als kreativ, spontan, neugierig. Prozessorientierung hingegen passt nicht in dieses Bild. Doch seit die real&fiction GmbH ein differenziertes Qualitätsmanagement eingeführt hat und zertifizieren ließ, wächst die Kölner Filmproduktion in einem umkämpften Markt.

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Qualitätsmanagement

Genormte Kreativität: Qualitätsmanagement in der Filmproduktion

von Carla Koytek, Olaf Seiche

Wer in der Medienbranche arbeitet, gilt als kreativ, spontan, neugierig. Prozessorientierung hingegen passt nicht in dieses Bild. Doch seit die real&fiction GmbH ein differenziertes Qualitätsmanagement eingeführt hat und zertifizieren ließ, wächst die Kölner Filmproduktion in einem umkämpften Markt.

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Best Practice

Wissen ist Service: Im Dialog mit dem Kunden

von Leonhard Fromm

Kunden sind anspruchsvoll. Sie erwarten gute Kommunikation, Service und schnelle Reaktionszeiten ihrer Dienstleister. Wo sie das nicht bekommen, sind sie unzufrieden oder gehen zur Konkurrenz.

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Best Practice

Wissen ist Service: Im Dialog mit dem Kunden

von Leonhard Fromm

Kunden sind anspruchsvoll. Sie erwarten gute Kommunikation, Service und schnelle Reaktionszeiten ihrer Dienstleister. Wo sie das nicht bekommen, sind sie unzufrieden oder gehen zur Konkurrenz.

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Prozessmanagement

Mehr Effizienz im industriellen Bauprozess

von Hagen Schmidt-Bleker

Über zwei Jahre wurden im Forschungsprojekt DIB (Dienstleistungen im industriellen Bauprozess) Möglichkeiten zur Steigerung von Effizienz und Qualität im industriellen Bauprozess gesucht, gefunden und getestet. Die Ergebnisse zielen vor allem auf Verbesserungen im Informationsfluss und knüpfen an aktuelle Entwicklungen im Bereich des Building Information Modeling (BIM) an.

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Prozessmanagement

Mehr Effizienz im industriellen Bauprozess

von Hagen Schmidt-Bleker

Über zwei Jahre wurden im Forschungsprojekt DIB (Dienstleistungen im industriellen Bauprozess) Möglichkeiten zur Steigerung von Effizienz und Qualität im industriellen Bauprozess gesucht, gefunden und getestet. Die Ergebnisse zielen vor allem auf Verbesserungen im Informationsfluss und knüpfen an aktuelle Entwicklungen im Bereich des Building Information Modeling (BIM) an.

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Titelthema

Human Resources

Lebensphasenorientierte Personalpolitik - und die tragende Rolle des Wissensmanagements

von Thomas Träger

Die Ansprüche der Mitarbeiter an die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sind gestiegen: Wer morgens als Leistungsträger hart arbeitet, möchte vielleicht am Nachmittag des gleichen Tages für seine Familie da sein. Kann ein Arbeitgeber die spezifischen Wünsche seiner Mitarbeiter nicht erfüllen, verlassen die Mitarbeiter das Unternehmen oder ziehen von vorneherein die Beschäftigung bei einem Wettbewerber vor. In Zeiten des demografischen Wandels und angesichts eines Fachkräftemangels muss dies verhindert werden. Ein Lösungsansatz ist die lebensphasenorientierte Personalpolitik mit ihren Instrumenten. Acht operative Handlungsfelder stehen den Unternehmen zu ihrer Umsetzung zur Verfügung – eine besondere Rolle kommt dabei dem Wissensmanagement zu.

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Human Resources

Lebensphasenorientierte Personalpolitik - und die tragende Rolle des Wissensmanagements

von Thomas Träger

Die Ansprüche der Mitarbeiter an die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sind gestiegen: Wer morgens als Leistungsträger hart arbeitet, möchte vielleicht am Nachmittag des gleichen Tages für seine Familie da sein. Kann ein Arbeitgeber die spezifischen Wünsche seiner Mitarbeiter nicht erfüllen, verlassen die Mitarbeiter das Unternehmen oder ziehen von vorneherein die Beschäftigung bei einem Wettbewerber vor. In Zeiten des demografischen Wandels und angesichts eines Fachkräftemangels muss dies verhindert werden. Ein Lösungsansatz ist die lebensphasenorientierte Personalpolitik mit ihren Instrumenten. Acht operative Handlungsfelder stehen den Unternehmen zu ihrer Umsetzung zur Verfügung – eine besondere Rolle kommt dabei dem Wissensmanagement zu.

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Wissenstransfer

Die Relevanz von Altersbildern im Wissenstransfer

von Daniela Schmitz

Jeder von uns verfügt über diverse Bilder, wenn wir an einen älteren Menschen oder älteren Arbeitnehmer denken. Diese so genannten Altersbilder sind implizit vorhanden, begleiten und beeinflussen uns täglich in jeder Interaktion mit älteren oder jüngeren Menschen. Der sechste Altenbericht [1] stellte das Thema Altersbilder in den Fokus und zielte darauf ab, differenzierte Bilder vom Altern und Alter zu vermitteln und die eigenen Bilder zu hinterfragen. Dazu wurden Forschungsergebnisse zu Altersbildern in gesellschaftlichen Kontexten wie in der Wirtschaft zusammengetragen. Zudem wird das Potenzial älterer Arbeitnehmer und ihres Erfahrungswissens betont. Außer Acht gelassen wurde die Frage, welchen Einfluss Altersbilder im Wissenstransfer besitzen. Denn hier gibt häufig ein altersbedingt ausscheidender Mitarbeiter sein Wissen an einen jüngeren Kollegen weiter. Dabei können sich Altersbilder hemmend auf den Wissenstransfer auswirken.

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Wissenstransfer

Die Relevanz von Altersbildern im Wissenstransfer

von Daniela Schmitz

Jeder von uns verfügt über diverse Bilder, wenn wir an einen älteren Menschen oder älteren Arbeitnehmer denken. Diese so genannten Altersbilder sind implizit vorhanden, begleiten und beeinflussen uns täglich in jeder Interaktion mit älteren oder jüngeren Menschen. Der sechste Altenbericht [1] stellte das Thema Altersbilder in den Fokus und zielte darauf ab, differenzierte Bilder vom Altern und Alter zu vermitteln und die eigenen Bilder zu hinterfragen. Dazu wurden Forschungsergebnisse zu Altersbildern in gesellschaftlichen Kontexten wie in der Wirtschaft zusammengetragen. Zudem wird das Potenzial älterer Arbeitnehmer und ihres Erfahrungswissens betont. Außer Acht gelassen wurde die Frage, welchen Einfluss Altersbilder im Wissenstransfer besitzen. Denn hier gibt häufig ein altersbedingt ausscheidender Mitarbeiter sein Wissen an einen jüngeren Kollegen weiter. Dabei können sich Altersbilder hemmend auf den Wissenstransfer auswirken.

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Social Media

Social Media - das ungenutzte Potenzial im War for Talents

von Andreas Kiefer

Social Media kann bei der Rekrutierung von Fachkräften helfen – vorausgesetzt, Unternehmen setzen die sozialen Medien richtig ein. Ergebnisse der ASMI-Studie von ADP zeigen, wo noch Nachholbedarf besteht: Denn grundsätzlich rekrutieren lediglich 29 Prozent der befragten Unternehmen Mitarbeiter über Social Media. Auch das Potenzial zum Dialog nutzen nur 27 Prozent, stattdessen werden die sozialen Medien von mehr als der Hälfte als interaktionsfreie Informationsplattformen benutzt.

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Social Media

Social Media - das ungenutzte Potenzial im War for Talents

von Andreas Kiefer

Social Media kann bei der Rekrutierung von Fachkräften helfen – vorausgesetzt, Unternehmen setzen die sozialen Medien richtig ein. Ergebnisse der ASMI-Studie von ADP zeigen, wo noch Nachholbedarf besteht: Denn grundsätzlich rekrutieren lediglich 29 Prozent der befragten Unternehmen Mitarbeiter über Social Media. Auch das Potenzial zum Dialog nutzen nur 27 Prozent, stattdessen werden die sozialen Medien von mehr als der Hälfte als interaktionsfreie Informationsplattformen benutzt.

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Anreizsysteme

Mit guter Mitarbeiterbindung gegen den Fachkräftemangel

von Jens Gieseler

Das Thema „Personal“ ist zentral für innovative Unternehmen, sagt Personal-Guru Jörg Knoblauch. Genauer: Die besten Mitarbeiter zu finden und an die Firma zu binden. Denn engagierte Mitarbeiter begeistern Kunden und sorgen für eine positive Unternehmenskultur. Eine wichtige Antriebsfeder für Mitarbeiter ist ihre persönliche und fachliche Entwicklung, so der Geschäftsführer von Tempus-Consulting. Diesem Umstand spielen die wachsenden Anforderungen etlicher Branchen in die Hände. Um die Produktionsqualität zu sichern, verlangen etwa Automobil-Hersteller von ihren Zulieferern einen kontinuierlichen Nachweis über Fortbildungen und Zertifikate ihrer Belegschaft. Auch Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen müssen Krankenkassen und externen Qualitätsprüfern jederzeit die Qualifikation der Mitarbeiter dokumentieren können.

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Anreizsysteme

Mit guter Mitarbeiterbindung gegen den Fachkräftemangel

von Jens Gieseler

Das Thema „Personal“ ist zentral für innovative Unternehmen, sagt Personal-Guru Jörg Knoblauch. Genauer: Die besten Mitarbeiter zu finden und an die Firma zu binden. Denn engagierte Mitarbeiter begeistern Kunden und sorgen für eine positive Unternehmenskultur. Eine wichtige Antriebsfeder für Mitarbeiter ist ihre persönliche und fachliche Entwicklung, so der Geschäftsführer von Tempus-Consulting. Diesem Umstand spielen die wachsenden Anforderungen etlicher Branchen in die Hände. Um die Produktionsqualität zu sichern, verlangen etwa Automobil-Hersteller von ihren Zulieferern einen kontinuierlichen Nachweis über Fortbildungen und Zertifikate ihrer Belegschaft. Auch Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen müssen Krankenkassen und externen Qualitätsprüfern jederzeit die Qualifikation der Mitarbeiter dokumentieren können.

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Dokumentation + Kommunikation

Kommunikation

Business Continuity Management: Informationspolitik in Notfallsituationen

von Stephanie Lepski

Unverhofft kommt oft. Sei es, dass Züge aufgrund von technischen Mängeln im „hier und nichts“ stehenbleiben, Server und damit Telefone und das Internet ausfallen oder Naturkatastrophen komplette Infrastrukturen und somit Lieferanten in die Knie zwingen. In vielen Fällen machen die betroffenen Unternehmen keine gute Figur in Bezug auf die Reaktionszeit, alternative Abläufe und die Widerstandsfähigkeit (Stichwort: Resilienz) der eigenen Organisation.

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Kommunikation

Business Continuity Management: Informationspolitik in Notfallsituationen

von Stephanie Lepski

Unverhofft kommt oft. Sei es, dass Züge aufgrund von technischen Mängeln im „hier und nichts“ stehenbleiben, Server und damit Telefone und das Internet ausfallen oder Naturkatastrophen komplette Infrastrukturen und somit Lieferanten in die Knie zwingen. In vielen Fällen machen die betroffenen Unternehmen keine gute Figur in Bezug auf die Reaktionszeit, alternative Abläufe und die Widerstandsfähigkeit (Stichwort: Resilienz) der eigenen Organisation.

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Advertorial

Collaboration im Projektmanagement als Erfolgsfaktor

von Reiner Wodey

Das Managen von Projekten ist keine Einzeldisziplin. Um Projekte erfolgreich durchführen und abschließen zu können, bedarf es einer ganzen Reihe von Aktivitäten mit entscheidender Bedeutung. In allen Fällen hat es mit dem Thema Collaboration = Zusammenarbeit zu tun.

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Advertorial

Collaboration im Projektmanagement als Erfolgsfaktor

von Reiner Wodey

Das Managen von Projekten ist keine Einzeldisziplin. Um Projekte erfolgreich durchführen und abschließen zu können, bedarf es einer ganzen Reihe von Aktivitäten mit entscheidender Bedeutung. In allen Fällen hat es mit dem Thema Collaboration = Zusammenarbeit zu tun.

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Innovationsmanagement

Innovationen - und die Angst vor dem Scheitern

von Dr. Georg Kraus

Glaubt man den Hochglanzbroschüren der Unternehmen, dann sind sie fast alle innovativ – und bereit, neue Wege zu gehen. Blickt man in die Stellenanzeigen der Unternehmen, dann stellt man fest, dass Flexibilität und Kreativität zu den Standardanforderungen an die Mitarbeiter zählen. Doch sind die Unternehmen tatsächlich so innovativ, wie sie sich gern präsentieren? Manche Klein- und Mittelunternehmen sind es in der Tat. Bei Großunternehmen stellt man aber oft fest: Die so genannte Innovation beschränkt sich weitgehend auf ein Optimieren des Bestehenden. Doch was ist das überhaupt: innovativ?

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Innovationsmanagement

Innovationen - und die Angst vor dem Scheitern

von Dr. Georg Kraus

Glaubt man den Hochglanzbroschüren der Unternehmen, dann sind sie fast alle innovativ – und bereit, neue Wege zu gehen. Blickt man in die Stellenanzeigen der Unternehmen, dann stellt man fest, dass Flexibilität und Kreativität zu den Standardanforderungen an die Mitarbeiter zählen. Doch sind die Unternehmen tatsächlich so innovativ, wie sie sich gern präsentieren? Manche Klein- und Mittelunternehmen sind es in der Tat. Bei Großunternehmen stellt man aber oft fest: Die so genannte Innovation beschränkt sich weitgehend auf ein Optimieren des Bestehenden. Doch was ist das überhaupt: innovativ?

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Projektmanagement

Projektmanagement: Agilität trifft Hirn

von Marco Meisen, Sebastian Spörer

Ursprünglich entstanden ist das Konzept der Agilität im Bereich der Software-Entwicklung. Aber längst ist die Idee des agilen Projektmanagements in unterschiedlichste andere Bereiche und Branchen vorgedrungen – nicht immer ohne Widerstand. Agile Vorgehensweisen einzuführen bedeutet zwangsläufig, Veränderungsprozesse anzustoßen und umzusetzen. Wie für alle Veränderungen gilt auch hier: Nach wie vor rufen agile Methoden auch Skepsis hervor. Nicht zuletzt mit dem Stellenwert, den der Begriff des Vertrauens für das agile Vorgehen hat, tun sich Kritiker der Agilität oft schwer. Erkenntnisse der neurobiologischen Forschung legen aber etwas völlig anderes nahe. Es scheint, als seien Erfolg und Sinnhaftigkeit agiler Methoden bereits im menschlichen Hirn verankert.

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Projektmanagement

Projektmanagement: Agilität trifft Hirn

von Marco Meisen, Sebastian Spörer

Ursprünglich entstanden ist das Konzept der Agilität im Bereich der Software-Entwicklung. Aber längst ist die Idee des agilen Projektmanagements in unterschiedlichste andere Bereiche und Branchen vorgedrungen – nicht immer ohne Widerstand. Agile Vorgehensweisen einzuführen bedeutet zwangsläufig, Veränderungsprozesse anzustoßen und umzusetzen. Wie für alle Veränderungen gilt auch hier: Nach wie vor rufen agile Methoden auch Skepsis hervor. Nicht zuletzt mit dem Stellenwert, den der Begriff des Vertrauens für das agile Vorgehen hat, tun sich Kritiker der Agilität oft schwer. Erkenntnisse der neurobiologischen Forschung legen aber etwas völlig anderes nahe. Es scheint, als seien Erfolg und Sinnhaftigkeit agiler Methoden bereits im menschlichen Hirn verankert.

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Changemanagement

Zehn Tipps für erfolgreiche Change-Projekte

von Reiner Czichos

Change ist ein Naturgesetz. Veränderungen im Unternehmen lassen sich nicht aufhalten. Aber es gibt die Möglichkeit, diese Prozesse aktiv mitzugestalten. Wie lässt sich der Change steuern und im Unternehmen so kommunizieren, dass alle Beteiligten mitziehen?

lesen


Changemanagement

Zehn Tipps für erfolgreiche Change-Projekte

von Reiner Czichos

Change ist ein Naturgesetz. Veränderungen im Unternehmen lassen sich nicht aufhalten. Aber es gibt die Möglichkeit, diese Prozesse aktiv mitzugestalten. Wie lässt sich der Change steuern und im Unternehmen so kommunizieren, dass alle Beteiligten mitziehen?

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Human Resources

Erfahrungswissen

Wenn Fachleute gehen ...

von Gerhard Gros

Zur Bewahrung des Wissens ausscheidender Experten hat die Stadtverwaltung Köln eine differenzierte Vorgehensweise entwickelt. Dabei spielen Interviews mit den Wissensgebern eine zentrale Rolle. Im Folgenden wird das Interviewkonzept, das dem Training der Interviewführer zugrunde liegt, vorgestellt.

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Erfahrungswissen

Wenn Fachleute gehen ...

von Gerhard Gros

Zur Bewahrung des Wissens ausscheidender Experten hat die Stadtverwaltung Köln eine differenzierte Vorgehensweise entwickelt. Dabei spielen Interviews mit den Wissensgebern eine zentrale Rolle. Im Folgenden wird das Interviewkonzept, das dem Training der Interviewführer zugrunde liegt, vorgestellt.

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Weiterbildung

Bildungscontrolling: Weiterbildungen müssen nachhaltig sein

von Marion Seßler

Ein entscheidendes Merkmal nachhaltiger Personalpolitik und Mitarbeiterführung sind Weiterbildungsprozesse, die halten, was sie versprechen und zur Entwicklung von Unternehmen und Menschen beitragen. Welche Optionen sollten die Unternehmen nutzen, um die Nachhaltigkeit ihrer Seminare, Trainings und Coachings auszubauen?

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Weiterbildung

Bildungscontrolling: Weiterbildungen müssen nachhaltig sein

von Marion Seßler

Ein entscheidendes Merkmal nachhaltiger Personalpolitik und Mitarbeiterführung sind Weiterbildungsprozesse, die halten, was sie versprechen und zur Entwicklung von Unternehmen und Menschen beitragen. Welche Optionen sollten die Unternehmen nutzen, um die Nachhaltigkeit ihrer Seminare, Trainings und Coachings auszubauen?

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Unternehmenskultur

Lean Management - eine Frage der Unternehmenskultur?

von Daniela Best, Albert Hurtz

Wenn man in einem Unternehmen Lean Management verwirklichen will, beginnt man damit oft in der Produktion. Das hängt damit zusammen, dass die Prozesse hier meistens transparenter und Veränderungen einfacher sind. Wird Lean Management jedoch nur in der Produktion verwirklicht, bleibt es letztlich eine Insel im Unternehmen. Denn es nutzt beispielsweise wenig, wenn ein Fußballteam Offensivspiel zelebrieren soll, aber nur wenige Mannschaftsmitglieder entsprechend geschult werden. Doch wie lässt sich die Lean-Kultur im gesamten Unternehmen implementieren?

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Unternehmenskultur

Lean Management - eine Frage der Unternehmenskultur?

von Daniela Best, Albert Hurtz

Wenn man in einem Unternehmen Lean Management verwirklichen will, beginnt man damit oft in der Produktion. Das hängt damit zusammen, dass die Prozesse hier meistens transparenter und Veränderungen einfacher sind. Wird Lean Management jedoch nur in der Produktion verwirklicht, bleibt es letztlich eine Insel im Unternehmen. Denn es nutzt beispielsweise wenig, wenn ein Fußballteam Offensivspiel zelebrieren soll, aber nur wenige Mannschaftsmitglieder entsprechend geschult werden. Doch wie lässt sich die Lean-Kultur im gesamten Unternehmen implementieren?

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IT-Systeme

Leitartikel

Mit SharePoint zum Enterprise 2.0

von Katja Heumader

Die Arbeitswelt wandelt sich und mit ihm die Unternehmen. Dass Kommunikation im Team nur face-to-face möglich ist und alle Mitarbeiter fünf Tage die Woche 40 Stunden lang im gleichen Büro sitzen, das war gestern. Heute rücken Themen wie Work-Life-Balance, flexibles Arbeiten, Home-Office und Teilzeitmodelle in den Vordergrund – und mit ihnen die Frage, wie Kommunikation und der Zugriff auf wichtige Dokumente innerhalb von Projekten und Teams organisiert wird. Die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitswelt ist nur möglich durch einen anderen Trend: die Digitalisierung. Unternehmen müssen heute den Weg zum Enterprise 2.0 gehen und ein „vernetztes Unternehmen“ werden. Sie müssen Daten und Dokumente virtuell zur Verfügung stellen und Kommunikation zwischen Team-Mitgliedern und Kollegen unabhängig von Raum und Zeit ermöglichen.

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Leitartikel

Mit SharePoint zum Enterprise 2.0

von Katja Heumader

Die Arbeitswelt wandelt sich und mit ihm die Unternehmen. Dass Kommunikation im Team nur face-to-face möglich ist und alle Mitarbeiter fünf Tage die Woche 40 Stunden lang im gleichen Büro sitzen, das war gestern. Heute rücken Themen wie Work-Life-Balance, flexibles Arbeiten, Home-Office und Teilzeitmodelle in den Vordergrund – und mit ihnen die Frage, wie Kommunikation und der Zugriff auf wichtige Dokumente innerhalb von Projekten und Teams organisiert wird. Die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitswelt ist nur möglich durch einen anderen Trend: die Digitalisierung. Unternehmen müssen heute den Weg zum Enterprise 2.0 gehen und ein „vernetztes Unternehmen“ werden. Sie müssen Daten und Dokumente virtuell zur Verfügung stellen und Kommunikation zwischen Team-Mitgliedern und Kollegen unabhängig von Raum und Zeit ermöglichen.

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IT-Tools

Wissensarbeit mit Microsoft

von Thorsten Hübschen

Die Arbeitswelt wandelt sich. In der Fertigung wie in der Büroarbeit zieht die Digitalisierung ihre Kreise. Orte und Räume werden neu gedacht. Menschen wollen sinnstiftend arbeiten. Smartphones und Tablets lassen uns über die Cloud von überall und zu jeder Zeit arbeiten. Diese Veränderung nennen Experten disruptiv, weil sie keinen Stein auf dem anderen lässt. Der Wissensarbeiter als Teil eines vernetzten Teams ohne hierarchische Gedanken spielt in diesen treibenden Prozessen eine wesentliche Rolle.

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IT-Tools

Wissensarbeit mit Microsoft

von Thorsten Hübschen

Die Arbeitswelt wandelt sich. In der Fertigung wie in der Büroarbeit zieht die Digitalisierung ihre Kreise. Orte und Räume werden neu gedacht. Menschen wollen sinnstiftend arbeiten. Smartphones und Tablets lassen uns über die Cloud von überall und zu jeder Zeit arbeiten. Diese Veränderung nennen Experten disruptiv, weil sie keinen Stein auf dem anderen lässt. Der Wissensarbeiter als Teil eines vernetzten Teams ohne hierarchische Gedanken spielt in diesen treibenden Prozessen eine wesentliche Rolle.

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