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Konzeptgerede revisited: Warum nutzlose Pläne nützlich sind

"Planung ist das halbe Leben!" Das Sprichwort zeigt die Bedeutung, die Planung zukommt. Ohne zu planen könnte kein Unternehmen prosperieren, kein Militär Manöver abhalten und keine Verwaltung funktionieren. Dennoch ist Planung oft negativ besetzt. Dafür gibt es Gründe. Man denke nur an die absurd unrealistischen Jahresplanvorgaben in der Sowjetunion. Der Literat Berthold Brecht (1928) brachte die Sache auf den Punkt, als er schrieb: "Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ´nen zweiten Plan, gehn tun sie beide nicht". Knapp 100 Jahre später stimmen viele Tech-Giganten des Silicon Valleys Brecht zu. Innovationen entstehen nicht am Reißbrett, sondern in der Praxis, lautet deren Überzeugung.

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Wie Unternehmen das Prozessdenken bei ihren Mitarbeitern verankern können

Prozessmanagement hilft Unternehmen, Abläufe zu identifizieren und zu dokumentieren sowie Verantwortlichkeiten festzulegen. Mit gut dokumentierten und gepflegten Prozessen geben Unternehmen ihren Mitarbeitern einen roten Faden für die tägliche Arbeit an die Hand. Abhängigkeiten und Kompetenzen werden so geklärt und Schnittstellenkonflikte reduziert. Aber auch das beste Prozessmanagement kommt an seine Grenzen, wenn die Mitarbeiter den Prozessgedanken nicht leben. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, das Prozessdenken im Unternehmen zu fördern und zu verankern.

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Wissen schafft Innovation – wenn alle daran teilhaben

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Momentan arbeiten wir fast alle im Homeoffice und oft ist schon der alltägliche Arbeitsablauf eine Herausforderung. Wie soll man da noch am Erfahrungsschatz und Wissen der Kollegen partizipieren, und auch selbst Wissen mit anderen teilen? Eine Herausforderung - ganz klar. Aber eine Herausforderung war Wissensmanagement schon immer. Dennoch ist es gerade jetzt nötiger denn je, dass Unternehmen den wertvollen Wissenstransfer intern wie extern sicherstellen und Mitarbeiter daran aktiv teilhaben. Wissen ist Macht, sagte schon Francis Bacon. Wissen bedeutet aber auch Innovation, und ein Wissensvorsprung bringt für Unternehmen einen Innovationsvorsprung. Gerade jetzt, in Zeiten von Covid-19 und den damit zusammenhängenden wirtschaftlichen Herausforderungen für viele Branchen, kann genau dieser Innovationsvorsprung über die Zukunftsfähigkeit ganzer Organisationen entscheiden.

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Drei Jahre DSGVO-Bußgeldpraxis – eine Analyse

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Bevor die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Ende Mai 2018 Geltung erlangte, waren es bei kleinen und großen Unternehmen sämtlicher Branchen gleichermaßen allgegenwärtige Themen: die neuen Anforderungen der DSGVO und besonders die bei Nichteinhaltung drohenden Bußgelder. Diese können nunmehr bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes betragen, je nachdem, was höher ist. Insofern war die herrschende "Furcht" nachvollziehbar. Dies galt umso mehr, als dass etliche Fragen zur praktischen Umsetzung der neuen Anforderungen der DSGVO inhaltlich völlig unklar waren. Doch was ist seitdem (wirklich) passiert?

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Der digitale Arbeitsplatz mit Google Workspace

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Das Jahr 2020 hat viele Überlegungen enorm beschleunigt, die sich Organisationen über die Zukunft der Arbeit gemacht haben. Über Nacht mussten Unternehmen ihre Software einem Härtetest unterziehen. Nicht wenige stellten dabei fest, dass ihre Lösungen für die neue Situation nicht gut ausgelegt waren: nicht skalierbar, zu unsicher, zu unflexibel. Und auch nach der Pandemie werden diese Themen uns weiter begleiten. Unternehmen, die den alten Status quo wiederherstellen wollen, werden von Konkurrenten abgehängt und für Talente zusehends unattraktiv.

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Digital Workplace: Smart und sicher

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Selbst der sicherste Tresor der Welt funktioniert nur, wenn man auch die Tür richtig schließt und sich die passende Kombination merken kann. Dieses Bild lässt sich gut auf die IT-Sicherheit übertragen, denn der Knackpunkt ist hier häufig der Mensch. Es bedarf der Kooperation von Anwendern, um das Potenzial von Tools und Prozessen zur Abwehr von Angriffen auf Unternehmensdaten voll auszuschöpfen. Im vergangenen Jahr, als so gut wie alle Wissensarbeiter aus dem Homeoffice agierten, sind gerade KMUs vor ganz neue Herausforderungen in Bezug auf die Sicherheit gestellt worden und die Digitalisierung ist über Nacht auf die Überholspur gewechselt. Das hat uns vorangebracht, aber auch seinen Tribut gefordert. Das Thema Sicherheit ist aktueller denn je.

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Digital Workplace: Auf das richtige Tool kommt es an?

Der Modern Workplace ist das Ziel von Digitalisierungsbestrebungen. Das heißt: Die Mitarbeiter sollen zeit-, orts- und endgeräteunabhängig arbeiten können. Alle Unternehmensanwendungen - und dort gespeicherten Daten - müssen dafür optimal vernetzt sein. Kollaboration, Kommunikation in Echtzeit und gemeinsamer Informationszugriff werden in diesem Zuge zur Selbstverständlichkeit. Der Weg zum Arbeiten 4.0 führt dabei, nahezu zwangsläufig, über eine IT-Lösung. Unternehmen brauchen ein Tool, das für interne und externe Stakeholder zur zentralen Wissensdrehscheibe wird. Viele Organisationen setzen dabei auf Microsoft 365. Auch die GSuite von Google ist weit verbreitet.

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Grenzen im Kopf sprengen und Prozesse neu denken: Changemanagement der REISSER AG

Ob Internationalisierung oder Globalisierung, ob rasanter technischer Fortschritt, demographischer Wandel oder Verknappung von Ressourcen: Im 21. Jahrhundert sehen sich Unternehmen mit allerlei Veränderungen konfrontiert. Der Begriff "Change" ist zu einem geflügelten Wort geworden. Auch der SHK-Großhändler REISSER hat die diversen umwälzenden Veränderungen im Blick.

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5 Fakten, die für Business Messenger sprechen

Dezentrales Arbeiten ist zwar (noch) kein Standard in Unternehmen, aber weitaus mehr als eine Ausnahme. Ein elementarer Faktor, den diese Arbeitsform neu prägt, ist die interne Kommunikation. Trotz aller Flexibilität von New Work: Ein hohes Nachrichtenaufkommen und unterschiedlichste Kommunikationstools erschweren es Kollegen, Informationen zu überblicken. Hinzu kommt die Herausforderung, mobile Arbeitskräfte, die nur selten über eine dienstliche E-Mail-Adresse oder ein mobiles Endgerät verfügen, durchgängig mit allen Neuigkeiten zu versorgen. Ein Tool, das - im Sinne von New Work - alle Mitarbeiter orts- und geräteunabhängig miteinander verbindet und sowohl der DSGVO als auch den individuellen Compliance-Anforderungen gerecht wird, ist ein Business Messenger. Warum Unternehmen auf einen Business Messenger setzen sollten, zeigen folgende fünf Fakten.

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7 Schritte für ein erfolgreiches Customer-Experience-Programm

Um ein zielführendes Customer-Experience-Programm zu entwickeln, reicht es nicht aus, eine Checkliste abzuarbeiten. Customer Experience ist kein statischer Vorgang oder eine Datenbank, sondern ein kontinuierlicher Prozess mit vielen Durchläufen und Aufgaben.

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Agiles Projektmanagement mit Scrum – ein Leitfaden

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Scrum - das agile Rahmenwerk ermöglicht ein strategisches, an die gegebenen Herausforderungen äußerst anpassungsfähiges Vorgehen. In seinem Zentrum stehen hochflexible Teams, die sich nach einem minimalistischen Regelwerk auf pragmatisch umzusetzende Ziele - zeitnahe und wirksame Ergebnisse - konzentrieren. Dieser Leitfaden beschreibt seinen Wesenskern, der nach der aktuellen und verbindlichen Ausgabe des offiziellen "Scrum Guide" vom November 2020 nun noch leichtgewichtiger ausgefallen ist.

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Online lernen: Von der Notlösung zum Neuen Normal

Die Corona-Pandemie hat auch die berufliche Weiterbildung verändert. Plötzlich waren außer dem Arbeiten im Homeoffice auch Schulungen im virtuellen Raum möglich. Damit einher ging ein Nachdenken über das Lernen der Zukunft. Dieses wird einen hybriden Charakter haben.

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New Work: Neue Arbeitskultur braucht begleitenden Kompetenzaufbau

Vor Corona war es ein Buzz Word. Nun wird es ernst. In der Pandemie waren fast alle Schreibtisch- und Wissensarbeiter im Homeoffice. Während es einige gar nicht erwarten können, wieder ins Büro zu gehen, will vor allem die Generationen Y weiterhin zuhause und mobil arbeiten. Die neue zeitliche und räumliche Flexibilität ist zusammen mit agiler Projektarbeit, flachen Hierarchien und Reduktion der Führungsebenen zentrales Element von New Work.

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Als Unternehmen agiler werden: Lohnt sich das?

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In Managementkreisen wird zur Zeit lebhaft darüber diskutiert, inwieweit sich die agilen Arbeitsweisen und -methoden, die ihre Wurzeln fast alle in der Softwareentwicklung haben, skalieren, also auf andere Tätigkeitsfelder oder gar ganze Unternehmen übertragen lassen. Die Unternehmen versprechen sich hiervon, in der von rascher Veränderung geprägten VUKA-Welt, in der immer häufiger "Schwarze Schwäne" - also unvorhersehbare Ereignisse wie der Brexit oder das Corona-Virus - ihre Planungen obsolet machen, eine Möglichkeit, flexibler auf Marktveränderungen zu reagieren. Und die Beraterzunft? Sie verspricht sich davon mehr Business, als wenn die agilen Methoden zum Beispiel nur im IT- und F&E-Bereich eingeführt werden, da es sich bei der so genannten agilen Transformation der Unternehmen letztlich um komplexe Change-Projekte handelt.

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Remote Work: Konfliktgespräche virtuell führen

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Wenn Mitarbeitende häufig im Home-Office arbeiten und ein virtuelles Meeting das nächste jagt, bleiben Konflikte nicht aus. Wie lassen sich diese im digitalen Raum identifizieren und begleiten?

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Studie: Wie wirkt sich Corona auf die Wissensarbeit aus?

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Die Art und Weise, wie wir arbeiten, hat sich durch die Pandemie gänzlich verändert: Seit mehr als einem Jahr sind Küchentische, Sofas und Hobbyräume vielerorts die neuen "Arbeitsplätze". Auch der tägliche Austausch mit Kollegen sowie Team-Events finden fast ausschließlich online statt. Zwar scheinen sich die Arbeitnehmer in Deutschland inzwischen an diese "neue Normalität" gewöhnt zu haben, allerdings ist ihr Verhältnis zur erforderlichen IT noch immer recht kompliziert, wie die aktuelle Studie "State of Work 2021" zeigt. Das liegt unter anderem daran, dass durch den Umzug in die eigenen vier Wände überstürzt Hard- und Software für das remote Arbeiten implementiert wurde. In der Folge hatte zu Beginn der Pandemie fast ein Viertel (23 Prozent) der Beschäftigen mit technischen Problemen zu kämpfen. Doch damit nicht genug: Auch in anderen Aspekten der Wissensarbeiten werden sich die Auswirkungen deutlich.

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New Normal: Wissensmanagement wird remote

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Das "New Normal" verändert die Art und Weise, wie relevantes Wissen in Unternehmen entwickelt, erworben und geteilt wird. So fallen mit dem mobilen Arbeiten persönliche Kontaktpunkte als klassischer Kontext für die Vermittlung von Informationen weg. Auch der Zugang zu Datenbanken ist aus Gründen der IT-Sicherheit von außen häufig eingeschränkt. Folglich kommt die Frage auf, wie systematisches Wissensmanagement in mobilen oder hybriden Arbeitsformen funktioniert. Nicht wenige Unternehmen müssen sich dabei neu aufstellen.

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Büro 2025: Fünf Trends zur Kommunikation nach Corona

Die Corona-Pandemie hat die Büro- und damit die Wissenswelt verändert. Homeoffice ist in vielen Bereichen üblich geworden. Jüngst meldet Autobauer Porsche, dass Mitarbeiter pro Monat zwölf Tage zuhause arbeiten können - auch nach Corona. 54 Prozent der Unternehmen in Deutschland wollen Homeoffice dauerhaft anbieten und nur für vier Prozent kommt das überhaupt nicht in Frage, meldet das Ifo-Institut. Diese Entwicklung bedeutet jedoch, dass Firmen ihre Telekommunikationsinfrastruktur ausbauen müssen. Wozu 75 Prozent auch bereit sind, vermeldet Bitkom Research. In der Unternehmensgröße 20 bis 99 Mitarbeiter ist der Wille digitaler zu arbeiten besonders ausgeprägt. Waren 2016 noch 57 Prozent dazu bereit, so sind es heute 71 Prozent. Felix Pflüger von Peoplefone Deutschland kennt diese Zahlen. Der Geschäftsführer leitet aus ihnen fünf Trends für das Wissensmanagement ab.

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12 Tipps für virtuelle Präsentationen: Wie Sie Wissen online vermitteln

Ob die Welt nach Corona wirklich eine andere sein wird, steht in den Sternen. Was sich jedoch bereits verändert hat ist die omnipräsente Nutzung von Videokonferenzsoftware. Die Konsequenz: viele Präsentationen werden nicht mehr off- sondern online gehalten. Das neue Medium erfordert allerdings neue Ansätze, um das Online-Publikum zu begeistern. Der folgende Beitrag zeigt die wichtigsten To-dos für effektive virtuelle Präsentationen auf.

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Hilfe-Communities: Von Klickanleitungen zu kollaborativen Arbeitsweisen

Heimarbeit & Co. sind in diesem Jahr ein Treiber für digitale Kommunikation und Zusammenarbeit gewesen: Laut Bitkom geben 43 Prozent der Beschäftigten an, dass im Zuge der Corona-Krise ihre Homeoffice-Möglichkeiten ausgeweitet wurden. Zahlreiche neue Tools rund um die Themen Videokonferenz, Chat, Dateiaustausch & Co. wurden dabei für die Mitarbeitenden bereitgestellt. Die Infrastruktur rund um Zusammenarbeit und Kommunikation hat in vielen Organisationen einen Rollout-Boom erlebt und der digitale Arbeitsplatz - häufig schneller als ursprünglich geplant - Einzug gehalten. Als Beispiel sei hier das Wachstum von Microsoft 365 genannt.

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Betriebliche Weiterbildung: Microsoft 365 als Learning-Plattform nutzen

Das Paket Microsoft 365 ist eine Standard Software, die in vielen Unternehmen eingesetzt wird. Mit dem umfassendem Funktionsumfang von Microsoft 365 lassen sich auch Online-Schulungen und E-Learning-Materialien erstellen und bereitstellen. Somit eignet sich Microsoft 365 als Allround Learning-Plattform.

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Business Messaging: Die Zukunft der mobilen Kommunikation

Mailen Sie noch oder chatten Sie schon? Messenger-Dienste sind aus der privaten Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Auch im beruflichen Bereich gewinnen sie zunehmend an Relevanz. Dabei ist das Thema gar nicht so neu, wie man vermuten mag. Bereits 2001 nennt Gartner den Begriff "Enterprise Instant-Messaging" erstmals in seinem Hype Cycle. Und 2007 konstatiert der Marktforschungsexperte, dass Enterprise Instant-Messaging seinen Produktivitätshochstand erreicht hat - zu einem Zeitpunkt, als es weder Smartphones noch WhatsApp gab. Viele Innovationen sind erst in den letzten fünf Jahren entstanden, sodass sich die Funktionalitäten von Messengern stark weiterentwickelt haben. Zusätzlich verstärken die Corona-Krise und die Zunahme an Cyberangriffen die Notwendigkeit einer ganzheitlichen und vor allem DSGVO-konformen Kommunikation - sowohl intern als auch extern. Es gilt, einerseits reibungslose Informationsflüsse sicherzustellen, um eine effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Und andererseits eine Lösung zu finden, die den Standards einer sicheren IT-Landschaft entspricht.

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Die Zukunft der Wissensarbeit

Genau jetzt ist es an der Zeit, Arbeit - besonders im Rahmen von Remote Work - neu zu bewerten. Die ursprünglich durch Covid-19 erzwungene rasante Umstellung auf Remote Work in vielen Unternehmen stellt eine Chance dar, die Arbeit an sich nachhaltig zum Nutzen unseres sozialen sowie wirtschaftlichen Wohlergehens zu verändern. Wenn Unternehmen das Potenzial erkennen, sich anpassen und auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden eingehen, hat verteilte Arbeit das Potential, auf lange Sicht das Beste zu sein, was der Wissensarbeit passieren konnte. Aber um diese Chance zu nutzen, muss die Erfahrung der Arbeit selbst grundlegend neu überdacht werden. Unser Gründer und CEO, Drew Houston, sagte kürzlich, dass die Corona-bedingte Verlagerung der Büroarbeit hin zu Distributed Work genau betrachtet eine Autobahn sei, auf der keine Kehrtwende möglich und erlaubt ist. Dieser Wechsel stellt eine der größten Veränderungen in der Wissensarbeit seit der Erfindung dieses Begriffs im Jahr 1959 dar.

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Digital lernen – mit Erfolg

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Das vergangene Jahr hat vieles im Unternehmensalltag umgewälzt - und den Bedarf an neuen Kompetenzen sowie neuem Wissen noch deutlicher gemacht. Gleichzeitig waren klassische Präsenz-Weiterbildungen viel schwieriger umsetzbar. Wo zuvor im Seminarraum gemeinsam gelernt und diskutiert wurde, bedurfte es neuer Herangehensweisen, um Lernen auch während der Pandemie weiter möglich zu machen. Damit konnte sich neue innovative Formate, die vollständig oder teilweise auf virtuelle Elemente setzen, endlich beweisen.

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Business-Coaching in Unternehmen – der Status quo

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Aktuell vollzieht sich ein Funktionswandel des Coachings in den Unternehmen - auch weil ihre Personalentwickler die Vorzüge der digitalen Technik für ihre Arbeit für sich entdecken. Das belegt eine aktuelle Studie: Für die Untersuchung "Bedeutung und Organisation des Business-Coaching in der Personalentwicklung" befragte die Managementberatung Machwürth Team International (MTI) mit zwei teils unterschiedlichen Fragebögen 492 Mitarbeiter von Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern. Von den Befragten waren 74 Prozent potenzielle Coachees, also Coaching-Teilnehmer (Fragebogen 1), und 26 Prozent Verantwortliche im HR-Bereich (Fragebogen 2). Die Befragung fand im Herbst 2020 statt. Deshalb flossen in die Studienergebnisse schon Erfahrungen aus der Corona-Zeit ein.

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Mehrwert für die deutsche Industrie: Semantische Technologien machen Komplexität beherrschbar

Die technische Dokumentation ist eins von vielen Feldern, in denen semantische Technologien und Wissensgraphen in der Industrie wertschöpfend eingesetzt werden können. Noch viel zu wenig Unternehmen aber nutzen Mehrwert und Möglichkeiten dieser Technologien. Drei Experten aus Wissenschaft und Industrie klären auf über die spezifischen Einsatzgebiete von semantischen Technologien in technischen Dokumentationen und geben einen Ausblick in die Zukunft.

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Home-Office: Bleibt das implizite Wissen auf der Strecke?

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Die Euphorie, endlich im Home-Office arbeiten zu können, verpufft zunehmend. Stattdessen wächst die Erkenntnis, dass "etwas" fehlt: Das Zwischenmenschliche, die Arbeitsfreude oder das gemeinsame Feiern von Erfolgen. Dabei bemühen sich Führungskräfte darum, sozialen Kontakt mit und zwischen ihren Mitarbeitern zu gestalten, indem sie virtuelle Küchen schaffen, sich mit ihrem Team zum Mittagessen verabreden oder Dartturniere sowie Escape-Rooms organisieren. Doch letztlich sitzt auch bei diesen Gelegenheiten jeder allein zu Hause vor seinem Laptop.

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Remote Work: Sensible Daten immer & überall schützen

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Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist schon über ein Jahr vergangen und immer noch beeinflusst das Virus das tägliche Leben. Private Treffen mit Familienangehörigen und Freunden sind nur begrenzt möglich, auch beruflich sollen nicht notwendige Kontakte vermieden werden und viele Unternehmen und Geschäfte können weiterhin nur eingeschränkt oder überhaupt nicht öffnen. Zur Pandemie-Bekämpfung ist deshalb das Arbeiten im Home-Office immer noch, wo möglich, gefordert. Manche Veränderungen, die das Coronavirus gesellschaftlich und strukturell herbeiführte, werden wohl auch nach dem Ende der Pandemie bleiben. Wirtschaftsexperten und Branchenkenner gehen zum Beispiel davon aus, dass nach der Corona-Krise mehr Arbeitnehmer teilweise von zu Hause aus arbeiten werden. Der Datenschutz im Home-Office bleibt also auch zukünftig im Fokus und muss von Unternehmen und ihren Angestellten beim Arbeiten in den eigenen vier Wänden berücksichtigt werden.

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Nestlé: Lebenslanges Lernen für 297.000 Mitarbeiter

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Nestlé ist der weltweit führende Hersteller von Lebensmitteln. Der Konzern mit Hauptsitz in der Schweiz gehört zu den 100 umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Nestlé bietet seinen Kunden weltweit eine breite Auswahl an Speisen und Getränken. Darunter auch Kaffeespezialitäten, die in Kooperation mit Partnern hergestellt werden. Nestlé ist in seiner eigenen Branche besonders bekannt für den hohen Innovationsgrad seiner Produkte.

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Die Agilität des Raumes: Das Büro als Wohlfühlfaktor

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2008 - das iPad war noch nicht erfunden. Die digitale Transformation der Arbeit brach gerade erst an und Michael O. Schmutzer wollte mit Design Offices die Grundlage für die künftige New Work legen. Zu der Zeit herrschte Leerstand in den Bürogebäuden deutscher Metropolen. Hamburg, Frankfurt, München - leere Büroetagen auf bis zu zwei Millionen Quadratmetern. Die Büros waren ausgerichtet für zwei Meter lange Schreibtische mit einer Biegung für die Tastatur und PCs mit einem Monitor von 45 Zentimetern - aber nicht in der Diagonale, sondern in der Tiefe. Für einen großen Bankenfonds erarbeitet Michael O. Schmutzer ein modernes Bürokonzept, ohne Eckbüro als Statussymbol - sondern mit dem Fokus auf flexible Räume, die sich der Aufgabe des Mitarbeiters anpassen. Die nüchterne Reaktion: "Gute Idee, aber wir bauen es nicht."

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Spielerisch motiviert: Gamification bei Siemens

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Personalabgänge durch z.B. Pensionierungen, Reorganisationen und Mitarbeiterfluktuation bergen für Unternehmen wie die Siemens AG immer auch das Risiko, dass Wissen verloren geht. Insbesondere im Finanzbereich mit komplexen Regularien und höchsten Qualitätsansprüchen an die weltweite Buchhaltung und Bilanzierung hat dieser Aspekt große Bedeutung. Positiv ist, dass die Digitalisierung neue Möglichkeiten bietet, relevantes Fachwissen online aufzubereiten und effektiv weiterzugeben. Das ist allerdings nur dann möglich, wenn Mitarbeiter dazu motiviert sind, ihr Wissen mit ihren Kollegen zu teilen. Hier kommt Gamification ins Spiel.

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Die Evolution des multimedialen Lernens

Was ist dran am Lehren und Lernen mit neuen Medien? Markus Fischer hat sich mit den Entwicklungstendenzen multimedialer Lernformen von CBT bis WBT beschäftigt und nennt aktuelle Trends in der Aus- und Weiterbildung. Eine angestrebte Folge des Medieneinsatzes: Learning on Demand soll das Wissen auf Vorrat ersetzen.

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Die Handwerker kommen!

Was haben moderne Wissensgemeinschaften mit dem mittelalterlichen Zunftwesen gemeinsam? Ulrich H. Schneider beschreibt die Organisationsform von Communities of Practice als Keimzellen des Wissensökosystems und erläutert ihre konzeptionellen Vorbilder.

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Wie aus Lernen Leistung wird – ein Drei-Punkte-Programm

In einer globalisierten Arbeitswelt mit wachsendem Qualifizierungsdruck avanciert Weiterbildung zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Trotzdem kürzen deutsche Unternehmen die Etats: 2005 boten nur 69 Prozent Weiterbildung an, sechs Prozent weniger als 1999. Der Grund: Die Kosten-Nutzen-Rechnung geht oft nicht auf. Den Investitionen von durchschnittlich 650 Euro pro Mitarbeiter und Jahr können viele keinen entsprechenden Leistungszuwachs gegenüberstellen. Doch ein erfolgreicher Bildungstransfer vom Seminarraum in die Arbeitspraxis ist durchaus möglich. Unternehmen wie E.ON, DATEV und IBM machen es vor, wie eine aktuelle Studie ergab.

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Web 2.0 & Co. – die sieben wichtigsten Trends im Wissensmanagement

Web-2.0-Technologien, die zuerst nur Webseiten und Portale eroberten, bestimmen nun in zunehmendem Maße auch das allgemeine Informations- und Kommunikationsverhalten. Ob Blogs, Wikis, Podcasts, Webkonferenzen oder Social Networks – bei der Nutzung dieser Anwendungen wird der Informationsfluss umgedreht. Statt Informationen an große Gruppen zu verteilen, lassen Web-2.0-Anwendungen dem Empfänger die Wahl, welche Information er abruft. Die zentrale Administration von Inhalten wandelt sich dahingehend, dass nun die Nutzer den Content erstellen und kontinuierlich aktualisieren. Damit diese Herangehensweise funktioniert, bedarf es einer Kultur der Eigenverantwortung und partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Wird diese Voraussetzung im Unternehmenskontext geschaffen, hat das positive Auswirkungen auf die internen und externen Wissensprozesse: Sie werden schneller und effizienter.

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Fernwartung: Durchblick dank Datenbrille

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Das Reiseverbot während der Coronakrise stellt Industrieunternehmen bei Aufbau und Inbetriebnahme neuer Anlagen vor Herausforderungen, denn die benötigten Spezialisten können nicht mehr anreisen. So kann es bei einer Inbetriebnahme zu Fehlern kommen, die vor Ort behoben werden müssen. Das so genannte Troubleshooting gestaltet sich - ohne sich ein eigenes Bild von der Situation machen zu können - als sehr komplex und mitunter sogar riskant. Daher setzen viele Firmen nun vermehrt auf Augmented Reality, um mit dem visuellen Fernzugriff die Inbetriebnahmen von Maschinen und Anlagen vom heimischen Büro aus zu orchestrieren. So auch der Elektrotechnikspezialist Weidmüller - zum Beispiel in seinen Werken in Rumänien oder Tschechien.

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Content Curation: Der smarte Weg aus der Informationsflut

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Too much information. Egal ob im E-Mail-Postfach, auf E-Learning-Plattformen oder im Intranet: Die eklatant steigende Menge an Informationen, mit denen Wissensarbeiter konfrontiert sind, überfordert und hemmt die Produktivität. [1] Für Unternehmen ist es daher an der Zeit, ihre Inhalte nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip auf das gesamte Team zu verteilen. Stattdessen gilt es, für jeden Mitarbeiter eine individuelle Auswahl an relevantem Content zu kuratieren. Umsetzen lässt sich das am effektivsten, indem das Know-how von fachlich versierten Kuratoren mit Künstlicher Intelligenz kombiniert wird.

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Sensibles Wissen: Das neue Geschäftsgeheimnisgesetz

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Unternehmerisches Handeln und erfolgreiches Wirtschaften sind stets mit Risiko verbunden: Ob es um neue Produkte, externe Rahmenbedingungen oder Investitionsentscheidungen geht. Ein ernstzunehmendes Risiko sind allerdings auch Geschäftsgeheimnisse - zumindest dann, wenn sie nicht länger geheim sind.

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Online-Events – das neue „Normal“

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Webinare boomen. Damit sie nicht zur langweiligen Werbeveranstaltung verkommen, sollten Veranstalter nutzwertigen Inhalt bieten. Ein wenig Marketing und professionelle Technik helfen außerdem dabei, Events über das Netz zu füllen und möglichst viele interessante Menschen zu erreichen.

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Design Thinking: Agil zu neuen Produkten & Services

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Gegenwärtig werden die Merkmale der VUCA-Welt erheblich verstärkt – mit umfassenden Folgen für sämtliche gesellschaftsrelevanten Bereiche. Essenzielle Auswirkungen ergeben sich insbesondere für das Wirtschaftsleben. Ohnehin schon vielschichtige Marktanforderungen stellen sich nun als noch komplexer und vor allem als wesentlich instabiler dar. Das Erfordernis eines pragmatischen Handelns auf der Seite von Unternehmensverantwortlichen ist daher evident: Geleitet vom gesunden Menschenverstand gilt es, ungewöhnliche oder gar unbekannte Wege zu finden und zu begehen. Und genau an dieser Stelle setzt Design Thinking als Methode zur Steuerung von Innovations- und Entwicklungsprozessen an. Es bietet einerseits eine klare und gleichsam verlässliche Struktur, andererseits bewirkt seine Anwendung ein Höchstmaß an Flexibilität und damit an kreativer Freiheit. 

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Storytelling macht Wissensmanagement erfolgreicher

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Im Wissensmanagement geht es (zu) häufig um IT und technologiegetriebene Themen: Oft besteht die große Wissensmanagement-Entscheidung im Unternehmen darin, eine neue „Wissensplattform“ anzuschaffen und – mehr oder weniger – erfolgreich zu implementieren. Dass das allein aber in der Regel nicht ausreicht, zeigen viele erfolglose Projektumsetzungen, die trotz aller guten Planungen und Bemühungen als unbesuchte „Wissenswüsten“ enden. Natürlich gibt es eine Reihe Erklärungen, warum solche Vorhaben nach einem anfänglichen „Hype“ an Resonanz und Interesse verlieren. Einer der wichtigsten Gründe ist jedoch, dass die angebotenen Wissensressourcen oft nur wenig „Attraktivität“ für die jeweilige Zielgruppe besitzen. Die Psychologin Gabi Reinmann forscht zum Thema Wissensmanagement und spricht diesbezüglich sehr treffend von den „vergessenen Weggefährten des Lernens“: den Emotionen. Und genau die kann Storytelling wecken.

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Employee Voice: Auf die Stimme der Mitarbeiter hören

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„Mitarbeiter zu Mitstreitern machen“ – so lautet eine bekannte Change-Management-Maxime. Dahinter steht die Erkenntnis, dass sich Mitarbeiter mit Veränderungsvorhaben identifizieren müssen, um sich für deren Zielerreichung engagieren zu können. Zudem sollten sie das Gefühl haben, dass ihre Stimme in dem Vorhaben Gehör findet und sie Einfluss auf den Umsetzungsprozess haben. Maßgeblich ist dafür auch, wie Führungs­kräfte auf die Ideen, Einwände und Vorschläge ihrer Mitarbeiter reagieren. Angemessene Rückmeldungen fallen ihnen dabei zuweilen schwer. Das zeigt ein Forschungsprojekt an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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Vom Home-Office zur New Work

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Arbeit vom Küchentisch, Schlafzimmer oder Heim-Büro, abgesagte Veranstaltungen und allgegenwärtige Videokonferenzen aus dem Home-Office haben viele Unternehmen und Organisationen im vergangenen Jahr zu einem Kalt- oder Kickstart in die neue Arbeitswelt gedrängt. Doch was bedeutet das langfristig für ihre Arbeitsweise? Und wie können sie den Schwung nutzen, um für die digitale Gegenwart und Zukunft adäquat aufgestellt zu sein?

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Medizintechnik: Hirngerechtes Lernen bei Ypsomed

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Das international tätige Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed AG formt gerade proaktiv seine Zukunft. Das inhabergeführte Traditionsunternehmens wandelt sich dank innovativer Wissensmanagement-Ansätze zu einem agilen Player. Herzstück dieses Change-Prozesses sind smarte Weiterbildungsformate und eine offene Unternehmenskultur.

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Diakonie, Einzelhandel & Co. setzen auf Mitarbeiter-Apps

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Unternehmen haben digitale Lösungen bisher hauptsächlich für Büro-Arbeitsplätze genutzt. Gewerbliche Angestellte werden jedoch noch immer größtenteils analog informiert, zum Beispiel über Anschlagbretter. In einer Kundenbefragung fanden die Digitalisierungsexperten von Beekeeper heraus, welche Folgen dies hat: Pro Woche suchen gewerbliche Angestellte durchschnittlich drei Stunden nach Informationen zu ihrem nächsten Einsatz. Teamleiter verbringen 60 Prozent ihrer Zeit damit, Informationen zwischen dem Hauptsitz und weiteren Standorten zu koordinieren. Und Betriebe können nicht einmal 20 Prozent ihrer Mitarbeitenden innerhalb von fünf Minuten erreichen. Doch erst die Covid-19-Pandemie brachte diese Ineffizienz ans Tageslicht. Denn in der Krise zeigte sich, wie wichtig es ist, Informationen auch ortsunabhängig schnell auszutauschen und Prozesse zu digitalisieren.

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Innovative Weiterdenker: Fördern statt ausbremsen

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Jetzt in der Krise und auch danach brauchen die Unternehmen Ideen: neuartige, wilde, kühne, unkonventionelle Ideen. Viele solcher Ideen. Abwehrmechanismen sind dabei fatal. Wo diese weitläufig Einzug halten, kommt alles zum Stillstand, weil nichts mehr hinterfragt, Wissen nicht mehr geteilt und Umwälzendes frühzeitig abgeblockt wird.

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Always-on: Bleiben Sie in Verbindung!

Skype, Teams oder Google Meet? Zoom, GoToMeeting oder Jitsi? Cisco WebEx, BigBlueButton oder Wire? Welche Online-Video-Tools haben Sie in den vergangenen Monaten ausprobiert? Und welche Lösung können Sie auch über den Lockdown hinaus für den virtuellen Austausch mit Kollegen, Geschäftspartnern und externen Zuliefe­rern empfehlen? Denn genau darum geht es jetzt: die Erfahrungen aus Home-Office und Remote Work über die Zeit des virusbedingten Social Distancings hinaus kritisch zu hinterfragen und daraus Handlungsmaximen für die Zukunft zu entwickeln.

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Act Agile - Mit MindManager agile Produktenwicklung und innovative Prozessmodelle umsetzen

Unternehmen, die ihre Produktentwicklung optimieren möchten, stehen vor der großen Aufgabe, ihre Abläufe und Prozesse offenzulegen, zu hinterfragen und neu zu strukturieren. Aber allein schon die Visualisierung vorhandener Workflows ist mit viel Arbeit verbunden. Zwar lassen sich Abläufe problemlos in Swimlanes oder anderen Darstellungsformen aufbereiten, aber sie gehen nur wenig ins Detail, so dass auch nur unzureichend die Möglichkeit besteht, Schlüsse zu ziehen und Veränderungen einzuleiten. Stefan Weigand von Act Agile kennt diese Herausforderung und hat auch schon leidige Erfahrung damit gemacht, den Prozess der Produktentwicklung in PowerPoint wiederzugeben.

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