Der Innovationsprozess hat sich von einer geschlossenen zu einer offenen Form entwickelt. War früher primär die Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Innovation zuständig, so werden heute die Abteilungsgrenzen immer durchlässiger. Dabei bewertet die Führungsmannschaft neue Ideen nicht mehr sofort, sondern die Innovationsgemeinschaft diskutiert und verfeinert sie in Meetings und Innovationsportalen. Der Prozess ist nicht mehr unidirektional, sondern erlaubt auch den Rückverweis in eine der vorangegangenen Stufen, in der Marktphase sogar bis zurück zur Ideensammlung. Hier suchen die Beteiligten dann beispielsweise weitere Anwendungen für innovative Produkte. Mehr und mehr werden auch externe Partner einbezogen, weshalb man den Prozess nach dem Titel des Bestsellers von Henry Chesbrough als „Open Innovation“ bezeichnet. [1] Im Gegensatz zu den Verantwortlichen in großen Unternehmen fällt es mittelständischen Managern häufig schwer, die Zusammenarbeit und den Schutz des eigenen Know-hows miteinander zu vereinbaren.
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Die Bundesregierung hat eine neue, weiterentwickelte Hightech-Strategie veröffentlicht (http://www.bmbf.de/pub/HTS_Broschure.pdf). Diese „steht für das Ziel, Deutschland auf dem Weg zum weltweiten Innovationsführer voranzubringen“. Bemerkenswert sind bei der Hightech-Strategie 2014 einige Erweiterungen: So wurde sie durch eine Entgrenzung des bisherigen Fokus Hightech zu einer ressortübergreifenden ...
Erfolgreiche Wissensarbeit besteht zu einem Großteil aus kreativer Denkleistung. Zum Erreichen von Geschäftszielen müssen vorhandene Erfahrungen mit verfügbarem Wissen so verknüpft werden, dass daraus neue, realisierbare Lösungen entstehen können. Doch als Folge von logikgeprägter Ausbildung und gesammelter Berufserfahrung laufen wir Gefahr, die kindliche Fantasie, mit der zunächst alles vorstellb...
Branchenübergreifend finden viele Innovationen und somit auch Veränderungen im Inneren einer Organisation statt. Dies muss nicht immer mit einem physikalischen Produkt zusammenhängen, denn Prozess- und Dienstleistungsinnovationen entstehen auch in anderen, nicht produzierenden Gewerben. Immer wenn Menschen miteinander arbeiten, können Fehler gemacht oder einfachere Wege gefunden werden, etwas umzusetzen...
Kooperationen sind die Antwort auf eine sich funktional immer stärker differenzierende Gesellschaft – die Kraft wird aus dem Nebeneinander geschöpft, dem Verbunden ohne unterworfen zu sein. Denn unsere Arbeitswelt wird in zunehmendem Maße geprägt von immer flacheren Hierarchien mit zunehmender Leitungsspanne. Komplexe Aufgabenstellungen erfordern interdisziplinäre, häufig auch interkulturelle Zusamm...
Eine erfolgreiche Produktentwicklung ist heutzutage längst nicht nur auf die Forschungs- und Entwicklungsabteilung beschränkt. Es ist ein interdisziplinärer Prozess, in dem alle relevanten Abteilungen entlang der gesamten Produktionskette zusammenarbeiten müssen. Aus diesem Grund ist eine strukturierte Vorgehensweise, mit der das gemeinsame, bereichsübergreifende Wissen effektiv geteilt wird, unabdingb...
Für viele Kunden ist ein Produkt oder eine Dienstleistung Mittel zum Zweck – wobei sie den Zweck zuweilen nicht benennen können, weil er ihnen nicht bewusst ist. Wer dieses Wissen zu Tage fördern und zu nachprüfbarem Wissen machen kann, weiß, was Kunden wirklich wollen und warum sie eine Kaufentscheidung fällen – und warum nicht. Eine Möglichkeit, auf das Nichtwissen des Kunden zuzugreifen, liegt...
Kunden kaufen Produkte, die sie benötigen, oder solche, die sie gut finden. Doch wie erfährt ein Unternehmen, welche Produkte seine Kunden wollen? Die durch Marktforschungsinstrumente ermittelten Ergebnisse stimmen leider nicht immer mit der Realität überein. Ist das neue Produkt erst im Markt platziert, verhalten sich die Kunden oft anders und die Innovationen werden zu dem angebotenen Preis nicht geka...
Wollen etablierte Unternehmen klassischer Wirtschaftszweige in Zukunft konkurrenzfähig bleiben, heißt es, den digitalen Wandel durch eigene Transformationsanstrengungen selbst zu gestalten und eine führende Rolle einzunehmen, Leader zu werden. Andernfalls entsteht die Gefahr einer übermächtigen digitalen Konkurrenz. Dann droht das etablierte Unternehmen vom Leader zum bloßen Follower zu werden – und...
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