Folgende Fragen stellte sich ein deutscher Industrieverband: Wie kann man sich auf die Zukunft der Branche bis 2025 vorbereiten? Welche Zukunftsmärkte und welchen Forschungsbedarf sollte man vorhersehen? Wo können neue Anwendungsfelder erschlossen werden? Welcher neue Wissensbedarf entsteht für Unternehmen und Forschungsinstitute? Die Antworten entstanden in einem umfassenden Projekt mit der Methodik der Retropolation und mit Hilfe von Zukunftslandkarten. [1]
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