4/2004
Inhalt Wissensmanagement
von Oliver Lehnert
In der heutigen Wissensökonomie ist der Wert eines Unternehmens längst nicht mehr von den traditionellen Produktionsfaktoren Kapital, Boden und Arbeit bestimmt, darin sind sich nicht nur Finanzanalysten einig. Als den bedeutendsten Wertschöpfungsfaktor hat man daher seit geraumer Zeit das so genannte intellektuelle Kapital auserkoren. Doch was verbirgt sich nun genau hinter dem Schlagwort vom intellektuellen Kapital? Dieses bezeichnet gemeinhin das in einer Organisation verfügbare und nutzbringende Wissen und wird in die Bereiche Human- und Strukturkapital unterteilt.
Per Mail anfragen und ganzen Artikel lesen für 1,99 €Artikel 854-04-2004
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