Wissen kompakt – Socal Media

E-Government in Frankfurt: Höchste Ansprüche an Performance & Datenschutz

von Markus Duus

Die besonders im letzten Jahrzehnt vorangeschrittene Digitalisierung hat auch in den kommunalen Verwaltungen dafür gesorgt, dass ein Großteil der Arbeit digital am Computer erledigt wird. Je nach Größe der jeweiligen Stadt greifen, zum Beipsiel in Frankfurt am Main, Tausende städtischer Mitarbeiter auf die IT-Infrastruktur der Kommune zu und tätigen wichtige und zeitkritische behördliche Vorgänge, die Millionen Einwohner betreffen und sensible Daten bewegen. Soll ein End User Experience Monitoring die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der kommunalen IT-Services bei den Nutzern sicherstellen, muss bei der Auswahl eines geeigneten Tools das Augenmerk auf dem Faktor Datenschutz liegen. 



So unterstützen Collaboration-Tools virtuelle Teams

von Thomas Rickert

Digitale Arbeitsplätze und ortsunabhängiges Arbeiten werden in Zeiten von Mobility immer wichtiger. Damit Projekte schnell vorangehen, müssen sich nicht alle Mitarbeiter und ihr Wissen in einem Büro befinden. Collaboration-Plattformen sind hier die Lösung und helfen, virtuelle Teams zu bilden. Sie kombinieren Kommunikationswege wie Video-Conferencing, Instant Messaging, E-Mail und Filesharing in einer Arbeitsumgebung. Mitarbeiter können damit Wissen teilen und speichern. Erfolg hat eine solche Lösung jedoch nur, wenn sie von den Mitarbeitern angenommen wird. 



Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette

von Brian Kurbjuhn

Anwendungen der Industrie 4.0 treiben die digitale Transformation im produzierenden Gewerbe voran. Kurze Umrüstzeiten, schnelle Produktzyklen und individuelle Produktkonfigurationen erfordern eine enge Verzahnung von Kunden, Produktion, Zuliefernetzwerken und internen Abteilungen. Mit Collaboration-Plattformen unterstützen die Unternehmen den Aufbau einer fach- und ortsunabhängigen Zusammenarbeit.  



Digitale Transformation: Mit Mobility-Plattformen ins mobile Zeitalter

von Stefan Moch

Die digitale Transformation stellt Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen. Eine davon ist das Thema Enterprise Mobility. In der Geschäftswelt der Zukunft nutzen Mitarbeiter stationäre Desktop-PCs und Notebooks nur noch im Notfall. Stattdessen verwenden sie mobile Devices: Smartphones, Tablets und Wearables wie etwa Smartwatches und Smartglasses. Über diese greifen sie auf diverse mobile Applikationen zu, mit denen sie verschiedenste Aufgaben erledigen: Ein angestellter Servicetechniker gibt von unterwegs aus seine Anfahrts- und Arbeitszeiten in eine Smartphone-App ein; ein Vertriebsmitarbeiter zeigt einem Kunden über die Augmented-Reality-Brille, wie eine neue Klimaanlage in dessen Wohnung aussehen würde; ein Servicemitarbeiter im Bekleidungshandel macht einen Kunden per Tablet auf einen alternativen Artikel aufmerksam, der in einer anderen Filiale oder im Online-Shop verfügbar ist.



11 Tipps: Social Software erfolgreich implementieren

von Dr. Joachim Weiß

Insbesondere der deutsche Mittelstand tut sich noch schwer, Social Media aktiv einzusetzen und seine IT-Strategie auf die Bedürfnisse der Digital Natives auszurichten. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Digitale Transformation und ihre Auswirkung auf die Führung im Mittelstand“, für die Ende 2014 im Auftrag der Personalberatung InterSearch Executive Consultants 400 Top-Manager aus Unternehmen mit mindestens 100 Mitarbeitern befragt wurden. Während zwar rund 80 Prozent der befragten Manager erwarten, dass sich die interne Kommunikation deutlich beschleunigen wird und davon überzeugt sind, dass der Wissenstransfer zukünftig eine Schlüsselrolle spielen wird, setzen erst 17 Prozent der Unternehmen Social-Media-Tools ein, um eine schnellere interne Kommunikation zu fördern. Und aktives Knowledge-Management mithilfe einer IT-gestützten Wissensdatenbank betreiben ebenfalls gerade einmal 17 Prozent.



Digitaler Wandel: Radikale Innovationen & neues Führungsverständnis

von Tim Neugebauer

Wollen etablierte Unternehmen klassischer Wirtschaftszweige in Zukunft konkurrenzfähig bleiben, heißt es, den digitalen Wandel durch eigene Transformationsanstrengungen selbst zu gestalten und eine führende Rolle einzunehmen, Leader zu werden. Andernfalls entsteht die Gefahr einer übermächtigen digitalen Konkurrenz. Dann droht das etablierte Unternehmen vom Leader zum bloßen Follower zu werden – und im Extremfall vollständig vom Markt zu verschwinden. So befindet sich etwa der Musikmarkt in einem fundamentalen Umbruch. Früher spielten die großen Labels mit ihren Tonträgern die Hauptrolle, von der LP bis zur CD. Heute sind Downloads und verstärkt Streaming die Regel. Ein Musikstreaming-Dienst wie Spotify dreht das Geschäft vollständig um: mit digitalen Gütern in einem digitalen Geschäftsmodell. 



AOK PLUS – fit für den Wissensaustausch 2.0

von Dietmar Spehr

Die AOK PLUS ist die Allgemeine Ortskrankenkasse für die Länder Sachsen und Thüringen. Die Gesetzliche Krankenversicherung hat ihren Hauptsitz in Dresden und betreut mit etwa 6.000 Mitarbeitern in 143 Filialen rund 2,7 Millionen Versicherte. Für die Information der Mitarbeiter nutzte die Krankenkasse bislang auf ihr bewährtes Content-System. Doch die Handhabung war nicht mehr zeitgemäß, die Mitarbeiter wünschten sich eine intuitive Bedienung – so unkompliziert wie Wikipedia und so treffsicher wie Google. 



Kanzleiübergreifende Zusammenarbeit – Wiki vernetzt Steuerberater

von Dr. Wolfgang Steinmaurer

Mittlerweile ist die Erkenntnis, dass die Zukunft von erfolgreichen Unternehmen in der Vernetzung liegt, wohl bei den meisten Betroffenen gereift. Wer dies nicht erkennt oder nicht erkennen will, wird die Folgen schmerzlich – natürlich in unterschiedlichen Ausprägungsformen – zu spüren bekommen. Das gilt auch für Steuerberater und alle anderen Dienstleistungsberufe. Doch wie lässt sich die Zusammenarbeit in der Praxis realisieren? Eine Internetplattform speziell für Steuerberater soll helfen.



Digitales Empfehlungsmanagement – Mundpropaganda 2.0

von Jens Rode


Nie zuvor wurde uns als Verbrauchern mehr geschmeichelt, nie hatten wir mehr Einfluss in der Produktbewertung und -Entwicklung als heutzutage. Kunden tauschen sich in Foren, Blogs und E-Shops, auf Internetseiten oder via Social Web über Unternehmen, Produkterlebnisse, Leistungs- und Servicequalität aus. Der digitale Markt bedient diese Entwicklungen mit vielfältigen Strategien. Sei es mit viralem Marketing über digitale Wege und über Social-Media-Kanäle, über Aktionen, die den Verbraucherdialog, den so genannten Buzz, anregen oder über Advocating, der Empfehlung und Bewertung durch Kunden.



Checkliste für ein erfolgreiches Intranet

von Christian Weber

Das Intranet hat in verschiedenen Unternehmen unterschiedliche Aufgaben: Bei dem einen dient es einzig der internen Kommunikation, während es bei anderen durch die Integration von Produktiv-Anwendungen der Dreh- und Angelpunkt der täglichen Arbeit ist. Es gibt nicht das eine perfekte Intranet für alle Unternehmen, sondern nur für jedes Unternehmen das individuell passende. Die zehn wichtigsten Punkte haben wir in einer übersichtlichen Checkliste zusammengestellt.



BPM mit SharePoint

von Roman Rauper

Mit der Änderung des Qualitätsstandards ISO 9001 zur Jahrtausendwende hat in vielen Betrieben ein Umdenken stattgefunden. Der Fokus liegt nun nicht mehr allein auf Produktqualität, Messresultaten oder Fehlermeldungen, sondern vor allem auf dem Prozesswissen der Mitarbeiter und der Prozessüberwachung. ISO 9001 beschrieb erstmals eine Prozesslandkarte mit einer klaren Darstellung der Prozessverantwortung des Managements, sowie Unterscheidung der wertschöpfenden, unterstützenden und überwachenden Prozesse.



Siemens Industry setzt auf SharePoint

von Michael Heuer

Der Siemens-Sektor Industry, ein Unternehmensbereich der Siemens AG, ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Produkte und Lösungen für Industrieunternehmen. Mit der IT-basierten Integration von Produktplanung und Produktion ist Siemens Industry der erste Anbieter weltweit, der den Herstellungsprozess in jeder Phase der Wertschöpfungskette beschleunigen kann. Für viele Produkte reduziert das die Produkteinführungszeit um bis zu 50 Prozent und verschafft Kunden dadurch einen klaren Wettbewerbsvorteil. Siemens Industry beschäftigt derzeit mehr als 100.000 Mitarbeiter weltweit in nahezu allen Ländern und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies.



CIO der Zukunft: Der Chief Innovation Officer

von Dr. Fabian Doemer, Hans-Peter Erl, Claus Heerlein, Andreas Deptolla

Dass Innovation in vielen Marktbereichen der wesentliche Erfolgsfaktor ist, wurde bereits von Joseph Schumpeter erkannt und durch Peter Drucker zur gängigen Managementmeinung. In einer zunehmend digitalisierten Welt muss dabei die IT mit von der Partie sein; sie sollte sogar eine führende Rolle einnehmen. Erstaunlicher Weise bedeutet dies einen deutlichen Wandel im Selbstverständnis der IT-Funktion, die heute zu stark mit sich selbst und dem Management ihrer enormen Komplexität und Kosten beschäftigt ist. Das hat u.a. auch Auswirkungen auf die Rolle des CIO. Er muss sich künftig vermehrt als Chief Innovation Officer positionieren. Ein 10-Punkte Programm zeigt, wie das funktionieren kann.



Vertrieb 2.0 – ortsunabhängig beraten & verkaufen

von Richard Schmid

Unabhängige Finanzvermittler beraten ihre Kunden in der Regel direkt vor Ort. Note- und Netbooks revolutionierten einst ihre Arbeit – sie ermöglichten es, von unterwegs aus auf wichtige Daten zuzugreifen. Den endgültigen Schritt hin zum mobilen Büro ermöglichen nun Smartphones und Tablet PCs: Die intelligenten mobilen Endgeräte erlauben den Zugriff auf das Internet von prinzipiell jedem Ort aus. So sind in der Cloud abgelegte Programme und Formulare jederzeit problemlos aufrufbar. Zudem erleichtern Mobile Devices die Korrespondenz zwischen Vermittlern und Kunden bzw. Finanzierern ganz erheblich. Doch die permanente Verfügbarkeit stellt den Berater 2.0 auch vor ganz neue Herausforderungen.



Der Kunde im Mittelpunkt – Basis für eine effiziente Kommunikation im Netz

von Jörn Steinhauer

Mehr als 75 Prozent der Deutschen nutzen das Internet täglich in all seinen Facetten. Die Nutzungszeit hat sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt und beträgt heute ca. 83 Minuten pro Person am Tag. Das sind 83 Minuten, in denen jeder Nutzer viele Informationen über sich, seine Meinung und seine Interessen enthüllt. Für eine gezielte Kundenansprache müssen Unternehmen eigentlich nur noch an den entsprechenden Stellen und mit den geeigneten Tools die Daten einsammeln, diese dann in die richtigen Kanäle weiterleiten und schon lassen sich zielgruppengenaue Kampagnen und Produkte realisieren. Doch ganz so einfach gestaltet sich die Aufbereitung von Foren-Einträgen, Twitter-Nachrichten und sämtlichem anderen User-Content allerdings schon aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht.