Big Data

Die weltweit vorhandenen Datenmengen nehmen unvorstellbare Ausmaße an: Wir sprechen von Terra-, Peta-, Zetta- und schon bald wahrscheinlich auch von Yottabytes. Jede Information wird akribisch gespeichert – schließlich sind Daten das Gold des 21. Jahrhunderts. Sie entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Doch solange sie brach liegen, sind sie vor allem eines: ein Kostenpunkt. Denn Datenspeicherung wird mit wachsender Datenmenge auch teuer.

Wirklich wertvoll werden Daten erst, wenn man sie systematisch auswertet. Oft sind die anfallenden Daten allerdings zu groß, zu komplex und verändern sich zu schnell, um sie händisch zu sichten. Entsprechende Technologien und IT-Tools versprechen hier Abhilfe und eröffnen Unternehmen ganz neue Möglichkeiten – zum Beispiel zur Auswertung von Kundendaten, zur Erkennung von Trends oder Kauf- und Verhaltensmustern. Welche Möglichkeiten gibt es? Welche Ansätze haben sich bewährt? Und welche Best Practices laden zum Nachahmen ein?