Sicherheit im IoT: Hilft die Sealed Cloud?

Bis 2020 sollen rund 50 Milliarden Dinge – Maschinen, Produkte und Sensoren – vernetzt sein und dabei automatisch große Mengen an Daten erfassen, auswerten, miteinander verknüpfen und im Netzwerk verfügbar machen. Dabei birgt das Internet der Dinge (IoT) neben technologischen Herausforderungen auch erhebliche Risiken, beispielsweise durch Hacker oder Cyberkriminelle.

So steht und fällt das IoT mit der Datensicherheit und dem technischen Datenschutz – und genau hier setzt die Sealed Cloud an. Der Einsatz ist zum Beispiel beim „Smart Traffic Balancing“ denkbar – dem intelligenten Verkehrsmanagement auf Basis automatisch erfasster Verkehrsdaten. „Für einen reibungslosen Ablauf muss hier unter anderem sichergestellt werden, dass die fahrzeug- und straßenbezogenen Daten zuverlässig von den dazu installierten Sensoren stammen und nicht von Dritten manipuliert werden können“, sagt Uniscon-CEO Martin Kinne. Außerdem dürfe es nicht möglich sein, durch Korrelation der erhobenen Daten beispielsweise Rückschlüsse auf Einzelpersonen zu ziehen. Hier kommt Uniscons patentierte Sealed-Cloud-Technologie ins Spiel.

Das Besondere: Die Sealed Cloud sorgt mit rein technischen Maßnahmen dafür, dass die Übertragung und Speicherung von Verkehrsdaten verschlüsselt erfolgt und dass sowohl Daten als auch Verbindungsinformationen während der Verarbeitung geschützt sind. Zusätzlich ermöglicht die Technologie auch datenschutzkonforme Datenverarbeitung und Big-Data-Analysen.

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