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Start : Print Magazin : Archiv : 2003 : Heft 7 September/Oktober

Heft 7 September/Oktober 2003

 

Titelthema
Die Ideen der Mitarbeiter sind Gold wert - Wie Unternehmen schlummernde Verbesserungspotenziale erschlie§en, nutzen und umsetzen ksnnen
Die Ideen der Mitarbeiter sind ein wertvoller Rohstoff für Innovationen. Der Beitrag des betrieblichen Vorschlagswesens zu Kostenersparnis, Mitarbeitermotivation und Innovationsförderung ist allgemein bekannt. Doch hat der gute alte Zettelkasten längst ausgedient. Ein modernes Ideenmanagement setzt auf leistungsfähige Software zum Sammeln, Bewerten und Recherchieren von Mitarbeiterideen. Eine Verzahnung mit dem Wissensmanagement wird dabei immer wichtiger.

Titelbild

Editorial
Von Anspruch und Wirklichkeit im Wissensmanagement
als pdf-Version

News

Praxis Wissensmanagement

2. Sieger Best Practice Award
Jeder Mitarbeiter wird zum Wissensmanager
Von Oliver Lehnert
Im Rahmen der IKB 2003 verliehen das Fachmagazin wissensmanagement und das Institut für Knowledge Management zum zweiten Mal ihren Best Practice Award für das beste produktiv arbeitende Wissensmanagement-System. Zweiter Sieger wurde die ThyssenKrupp AG mit dem konzernweiten Informationssystem ThyssenKrupp Base Ð ein System fYr die zielgruppenspezifische Bereitstellung von Konzerninformationen, das die Mitarbeiter eigenverantwortlich einbezieht.

Qualitätssicherung
Das Wissen über Fehler sichert Wettbewerbsvorteile
Von Peter Baumann, Martin Landis

Community-Lösungen
Weltweiter Wissensaustausch leicht gemacht
Von Peter Fischinger

Titelthema

Ideenmanagement
Die Ideen der Mitarbeiter sind Gold wert - Wie Unternehmen schlummernde Verbesserungspotenziale erschließen, nutzen und umsetzen können
Von Kai Lehmann

Ideen- und Wissenspotenzial
Mitarbeiterwissen indirekt identifizieren
Von René Nachtnebel

Wissensnetze
Ideen kontextbezogen erfassen und bereitstellen
Von Richard Mohr

Innovationsstrategien
Erinnerung an die Zukunft: Auf der Suche nach ungenutzten Potenzialen
Von Andreas Kaiser, Birgit Eckardt, Dorit Jaeger, Klaus Dittrich

Interview Marion Weissenberger-Eibl
Innovationen und Nachhaltigkeit verzahnen
Was zeichnet erfolgreiche Unternehmen aus? Wie lassen sich die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen bewältigen? Die Diskussion um die richtige Unternehmensstrategie ist in vollem Gange. Wir sprachen mit Prof. Dr. Marion Weissenberger-Eibl, die in ihrer Habilitation die Erfolgsstrategien von Best-Practice-Unternehmen untersucht und ein strategisches Modell für eine nachhaltige und wertsteigernde Unternehmensentwicklung abgeleitet hat.

Dokumentation + Kommunikation

Patent-Portfolio-Management
Patententscheidungen sicher im Griff
Von Wolf-Achim Roland

Satellitenkommunikation
Effizientes Wissensmanagement über kabellose Highways
Von André Reuter
Um den Sprung ins Wissenszeitalter zu schaffen, braucht es eine hochleistungsfähige und flächendeckende Informations- und Kommunikationsinfrastruktur. Immer mehr Unternehmen trachten danach, die Einschränkungen terrestrischer Netze zu Yberwinden. Hier ist moderne Satellitenkommunikation die Lösung, die vor allem für den multimedialen Informations- und Wissenstransfer vsllig neue Perspektiven ersffnet.

Human Resources

E-Human Resources
E-HR braucht ein solides Fundament
Von Wolfgang Witte

Analysetools
Typisch! - Softskills bei der Bewerberauswahl identifizieren
Von Frank M. Scheelen

Wissenskultur
Vom Mitarbeiter zum Mitwisser
Von Anja Flicker, Thomas M. Paul

Trends

E-Government
Ein Konzept, bei dem alle gewinnen
Von Andreas Lischka

Wissensmanagement-Modelle
3-D KM - die drei Dimensionen echten Wissensmanagements
Von Peter Schütt
In manchem Unternehmen ist auf die Einführung einer teuren Wissensdatenbank blanke Ernüchterung gefolgt. Der Fehler lag in dem weit verbreiteten Missverständnis, Wissensmanagement würde bedeuten, Mitarbeiterwissen möglichst großflächig zu dokumentieren. Es geht aber vielmehr darum, die Produktivität von Wissensarbeit zu erhöhen - ein fundamentaler Unterschied. Peter Schütt räumt mit den Irrwegen der Vergangenheit auf und stellt ein neues, zukunftsfähiges Wissensmanagement-Modell vor.

Wettbewerbsbeobachtung
Competitive Intelligence - vertane Chance und vernachlässigtes Risiko?
Von Stefan Hartwig
Competitive Intelligence (CI) schafft durch gezielte Beobachtungs- und Analyseverfahren strategisches Wissen über Wettbewerber, Marktentwicklungen und msgliche Krisenszenarien. Während es für Unternehmen in den USA und Gro§britannien längst üblich ist, eigene CI-Einheiten zu beschäftigen, verkennen deutsche Unternehmen noch immer die Chance, aber auch Bedrohung, die dieses Instrument für sie bedeutet.

Wissenswertes

Rezension
E-Government als Motor einer Verwaltungsreform

Termine
Fachveranstaltungen für Wissensmanager

Zeit für eine Zwischenbilanz

News

Praxis Wissensmanagement

Vorgehensmodell
Wissensmanagement in KMU, ja gerne – aber wie?
Von Bernd Groeger, Christian Keller, Erika Sahrhage

Best Practice Award 2003
FAG Kugelfischer siegt knapp vor ThyssenKrupp
Von Oliver Lehnert
Im Rahmen der IKB 2003 verliehen das Fachmagazin wissensmanagement und das Institut für Knowledge Management zum zweiten Mal ihren Best Practice Award für das beste produktiv arbeitende Wissensmanagement-System. Mit dem ersten Preis wurde in diesem Jahr eine Lösung ausgezeichnet, die Ideenmanagement und Wissensmanagement intelligent verknüpft und dabei einen nachweisbaren Return on Investment erzielt.

Sieger Best Practice Award
Von vorhandenen Wissensspeichern profitieren
Von Nils Landmann

Einsatzszenarien
Wissensmanagement hat sich in der Praxis etabliert
Von Andrea Galli

Branchenreport
Finanzdienstleister sind Wissensdienstleister
Von Petra Ntoufas
Banken und Versicherungen zählen zu den Vorreitern in Sachen Wissensmanagement. Kein Wunder, schließlich ist das Geschäft mit Finanzdienstleistungen ein besonders wissenskritisches. Dabei sind die Unternehmen der Finanzbranche nicht nur gefordert, den Mitarbeitern eine umfassende Informationsbasis für ihre Arbeit bereitzustellen, auch die Kunden wollen mit stets aktuellen und validen Informationen versorgt werden.

Titelthema

Content-Management-Trends
Enterprise und Web Content Management – Ansätze und Tools für das effiziente Erschließen und Bereitstellen von Unternehmensinhalten
Von Ulrich Kampffmeyer

Content & Knowledge Management
Eine neue Dimension von Mitarbeiterportalen entsteht
Von Klaus Holthausen, Ulrich Steingen

Interview Rolf Sohrmann
CMS-Projekte zielorientiert angehen

Cross Media Publishing
Flexibles Publizieren im Baukastensystem
Von Axel Schiel

Dokumentation + Kommunikation

Internes Marketing
Akzeptanz und Motivation kommen nicht von allein
Von Klaus North, Katrin Schumacher

Informationslogistik
Forschung und Entwicklung stehen bis zum Hals in Informationen
Von Rolf Holicki
Konventionelle Methoden der Informationsversorgung reichen längst nicht mehr aus, um immer auf dem aktuellen Stand des Wissens in einem Fachgebiet zu sein. Speziell im Bereich Forschung und Entwicklung können Informationsdefizite zu immensen Folgekosten führen. Davor kann eine unternehmensweite, systemübergreifende Informationslogistik auf der Basis selbstlernender Systeme schützen.

Human Resources

Action Learning
Vom Lernen in der Organisation zur lernenden Organisation
Von Martin Hahmann, Oliver Winter

Interkulturelle Kompetenz
Der Zwischenton macht die MUSIC
Von Ian Percy, Stephanie Kulak
Eine langfristige und frühzeitige Investition in die interkulturelle Kompetenz der Fach- und Führungskräfte ist Erfolgsfaktor Nummer eins für global agierende Unternehmen. Herzstück der interkulturellen Kompetenzentwicklung nach dem MUSIC-Modell ist das Bewusstsein für die eigene und fremde kulturelle Prägung, was ein echtes gegenseitiges Verständnis ermöglicht. Das Ergebnis: effizientere Teams, zufriedenere Mitarbeiter und integrierte Expatriates in internationalen Projekten.

Berufsbild
Umfassende Weiterbildung in wissensorientiertem Management
Von Richard Pircher

Trends

Interview Thomas Holtbernd
Heiterkeit als Erfolgsstrategie
Was haben eine Fun-Kuh und Unternehmenskultur miteinander zu tun? Das erfahren Sie in unserem Interview mit Thomas Holtbernd. Der Diplompsychologe aus Bottrop zieht als einer der (noch) wenigen Humorberater in Deutschland durch die Betriebe, um für eine bessere Stimmung zu sorgen. In seinem aktuellen Buch beschwört er den „Führungsfaktor Humor“ als Erfolgsstrategie: Fröhliche Mitarbeiter sind motivierter, produktiver und haben weniger Fehlzeiten.

Messeneuheiten
Was die DMS EXPO 2003 in Sachen Wissensmanagement bietet
Von Nicole Körber

Analyse Sozialer Netzwerke
Die wahre Organisation liegt im Verborgenen
Von Peter Schütt

Wissenswertes

Rezension
Zukunftskompetenz für Entscheider

Termine
Fachveranstaltungen für Wissensmanager


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