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Heft
5 September 2001
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Schwerpunktthema
Unternehmensportale das Tor zum
Wissen?
Ein Unternehmensportal
stellt einen einfachen Zugang zu allen verfügbaren internen
und externen Informationen, relevanten Applikationen und Services
dar. So unterstützt es den Informationsfluss des Unternehmens
zum Mitarbeiter, bietet diesem Kommunikationsmöglichkeiten
und dient ihm als Arbeitsoberfläche der Desktop
hat ausgedient. Verstärkt werden Portale darüber
hinaus der engen Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und
anderen Geschäftspartnern geöffnet. Im Idealfall
erlaubt das Portal, die eigene Wissensbasis extern auszuweiten.
Doch schnell drohen Portale auch am eigenen Informationsvolumen
zu ersticken. Damit sie wirklich zu einer optimalen Denk-
und Arbeitsumgebung werden und die vernetzte Wissensarbeit
unterstützen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt
sein.
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Editorial
Treten Sie ein
in den Wissensgarten!
Praxis Wissensmanagement
Schwerpunkt
Portale
das Tor zum Wissen (?)
Von Gabriele Vollmar
Schwerpunkt
Wissensportale
die effektivere Art zu arbeiten
Von Peter Schütt
Schwerpunkt
Das
Wissensportal Einstieg ins Wissensmanagement bei KMU
Von Rainer Weichbrodt
KMU
Gehversuche
im Mittelstand: das Wissensmanagement-Projekt KluG
Von Peter Brandt
Noch immer ist Wissensmanagement
ein Thema der großen Unternehmen und Konzerne, nur langsam
beginnt auch der Mittelstand sich damit auseinanderzusetzen. Sicher,
eine Stabsstelle für Wissensmanagement einzurichten und sich
ein Software-System maßschneidern zu lassen all dies
liegt weit jenseits des Möglichen. Gleichwohl ist Wissensmanagement
auch im Mittelstand erfolgreich möglich. Wie, das zeigt das
Projekt "KluG" am Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
Wissenscontrolling
Intellektuelles
Kapital messen
Von Benjamin Wall und Urs Strub
Die Aufgabe, immaterielle Vermögenswerte
zu managen, stellt für viele Unternehmen Neuland dar. Deshalb
gibt es auch für das Messen des intellektuellen Kapitals keine
allgemein gültige Messmethode. Die Palette der Möglichkeiten
reicht von Managementinformations-Systemen, Key Performance Indicators
über die Balanced Scorecard bis hin zum Intellectual Capital
Index. Trotzdem müssen auch die immateriellen Vermögenswerte
gemessen werden, denn die Evaluierung des intellektuellen Kapitals
dient wesentlich der Steuerung der organisationalen Entwicklung.
Barrieren
Wissensbarrieren
behindern effektives Wissensmanagement
Von Rainhard Rümler
Recherche
Möglichkeiten
und Grenzen der Informationssuche im Internet
Von Thorsten Peske
Dokumentation+Kommunikation
Verbesserungsmanagement
Aus
Fehlern lernen
Von Tilo Pfeifer, Frank Lesmeister, Martin Wendt und Dieter
Wilhelm
DMS EXPO
Dokumenten-
und Wissensmanagement über das Internet
Von Nicole Körber
Informationsmanagement
im Hypertext
Unternehmensschatz
"Wissen"
Von Katja Weber
Human Resources
Interview mit
Henrik Danckwardt
Der
Skandia Navigator steuert nicht nur das Unternehmensschiff
Bei der Frage nach dem Messen von
intellektuellem Kapital kommt die Sprache früher oder später
auf den Skandia Navigator. Doch dieser will keinesfalls als Bilanzwerkzeug
verstanden werden. Vielmehr dient er als Navigator
der Steuerung des Unternehmensschiffs. Und nicht nur diesem! In
einem Gespräch mit Henrik Danckwardt, Senior Vice President
von Skandia, erfuhr wissensmanagement mehr über die Bedeutung
des Navigators für jeden einzelnen Mitarbeiter und die Verflechtung
von persönlichen und unternehmerischen Zielen. Wenn Sie wissen
möchten, welche Rolle dabei ein Gitarrenlehrer spielt, lesen
Sie unser Interview.
Berufsbild
Projektleiter
für Knowledge und Innovation Management
Von Christian Keller
Trends
Schwerpunkt
Lebendiges
Wissensmanagement vernetztes Denken in einer sich ändernden
Geschäftswelt
Von Mo Degen und Fritz Rainer Pabel
Schwerpunkt
Neue
Dienste für Publishing Portale
Von Thomas Königsmann und Carsten Lienemann
Münchener
Modell
Eine
integrative Sicht auf das Managen von Wissen
Von Gabi Reinmann-Rothmeier
Haben Sie eine konsensfähige
Sprachregelung für "Wissen", "Managen"
und "Wissensmanagement" parat? Nein? Doch viele Probleme
fangen genau da an: bei einer mangelnden Verständigungsgrundlage
zwischen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungshintergründen.
Eine solche Verständigungsgrundlage kann das Münchener
Modell schaffen, das am Lehrstuhl Prof. Mandl an der LMU München
entstanden ist.
Mobile Office
My
office is where my heart is (?)
Von Reinhard Lucas
Wenn vom Büro der Zukunft gesprochen
wird, so ist auch immer häufiger die Rede vom mobilen Büro
mobile office. Schon heute verbringen viele Wissensarbeiter
einen beträchtlichen Teil ihrer Arbeitszeit nicht mehr im Büro.
Und nicht nur die Mitarbeiter sind unterwegs, sondern auch die Informationen,
die sie für ihre Arbeit benötigen. Dabei ist es sinnvoll,
das Informationsangebot eines mobilen Mitarbeiters auf die Aspekte
"Ort" und "Zeit" auszurichten. Denn Informationen
überall abrufen zu können, kann auch zur Belastung werden,
wenn diese im aktuellen Arbeitskontext gar nicht benötigt werden.
Abhilfe schaffen können hier informationslogistische Dienste.
Bücher+Tools
Rezensionen
Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus
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value? Value what you know
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