Wissenstransfer hat oberste Priorität für Personalentwickler
Bildungsmaßnahmen sollten so gestaltet sein, dass der Mitarbeiter das neu erworbene Wissen am besten sofort im Arbeitsalltag umsetzen kann. Das ist das derzeit wichtigste Thema für Personalentwickler. Platz zwei belegt die Ausrichtung der Mitarbeiterqualifizierung an den Unternehmenszielen, Platz drei geht an höhere Lernunterstützung durch Vorgesetzte. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Learntec und SCIL, dem St.Gallener Swiss Centre for Innovations in Learning, bei dem rund 250 Unternehmen aus allen Branchen befragt wurden. Demnach reicht es nicht mehr, Wissenslücken zu schließen, sondern fünf Hauptpunkte wurden identifiziert, die erfüllt sein müssen:
- Die Mitarbeiter sollten ihr neues Wissen am besten sofort anwenden können.
- Ausbildung muss mit den Unternehmenszielen verbunden sein.
- Die Vorgesetzten sollten als Trainer und Mentoren fungieren.
- Bildungsmanagement sollte Teil der Unternehmensstrategie werden.
- Vorgesetzte müssen in ihrer neuen Rolle unterstützt werden, z.B. durch das nächst höhere Management oder entsprechende Bildungsressourcen.
Nur so kann Aus- und Weiterbildung mit durchdachten Strategien und klaren Lösungen zu einem echten und nachhaltigen Wettbewerbsvorteil ausgebaut werden, so das Fazit der Studie. Doch wie erreichen Unternehmen diese Ziele? Einen Weg dorthin zeichnet das „Wachstumsmodell für Corporate e-Learning“ von SkillSoft auf. Das Whitepaper des Marktführers für virtuelle Weiterbildung zeigt auf, wie sich eine E-Learning-Lösung in fünf Phasen von einer ergänzenden zu einem systematischen, strategischen und optimierten Lernprozess entwickeln kann, der den oben genannten Anforderungen gerecht wird.