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Start : Online Magazin : Archiv : 2002 : Ausgabe August/September : Den Wertschöpfungsbeitrag der IT erhöhen

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Den Wertschöpfungsbeitrag der IT erhöhen

Unter dem Motto "Optimize the value of your IT" präsentiert die http://www.usu-openshop.com" target="_blank">USU-Openshop AG auf der diesjährigen SYSTEMS von 14. bis 18. Oktober 2002 in München ihre neue Produktgeneration Valuemation für das Geschäftsfeld IT-Controlling. An der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Informationstechnologie sorgen Produkte für IT-Assetmanagement, IT-Leistungsverrechnung sowie Service- und Changemanagement dafür, dass sich Unternehmen jederzeit einen genauen Überblick über den wirtschaftlichen Einsatz ihrer IT-Technologien verschaffen und diesen permanent verbessern können.

Mit der Plattform Valuemation hat USU-Openshop die Erfahrungen aus zahlreichen Projekten und Kundenanforderungen umgesetzt und eine neue anwenderorientierte Produktsuite entwickelt. Ziel ist es, einen umfassenden Überblick über die IT sowie die Transparenz von IT-Kosten und -Leistungen zu schaffen. Dabei ist der Name Programm: Valuemation erschließt Informationen und brachliegende Ressourcen und steigert so den Wertschöpfungsbeitrag der IT. Eine zentrale Bedeutung haben individuelle Arbeitsabläufe, die frei konfigurierbar sind. Alle technischen Daten werden konsolidiert, ausgewertet und mit den wirtschaftlichen Kennzahlen verknüpft – die Grundlage für ein ganzheitliches Controlling.

Auf der diesjährigen Systems stellt USU-Openshop auf Basis von Valuemation folgende Produktschwerpunkte vor: Im Bereich Infrastructure Management bildet der Asset Manager (ehemals USU ValueWise) den gesamten Lebenszyklus der IT transparent ab, der License Manager sorgt für das effiziente Management von Softwarelizenzen. Das führende Produkt für eine verursachergerechte IT-Leistungsverrechnung, USU ValueControl, deckt als Finance Manager das zentrale Thema IT Finance Management ab. Verrechnet werden dabei neben IT-Services im Host-Umfeld auch Client/Server-Umgebungen, UNIX, IP und Telekommunikation. Unterstützt wird dieser Bereich durch ein entsprechendes Planungs- und Budgetierungs-Tool. Ein weiterer Aspekt betrifft den Produktivitätsfaktor Servicequalität. Dabei optimiert der Service & Change Manager umfassend die wissensintensiven Prozesse im Help Desk.

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