WEM 2002: internationaler Marktplatz für
Bildung
Nach zwei erfolgreichen Jahren in Vancouver
findet der 3. World
Education Market, internationale Messe mit Konferenz für
Bildung, Training und lebenslanges Lernen, vom 21. bis 24. Mai 2002
in Lissabon statt.
Angesichts über 1.700 Teilnehmern und 330 Ausstellern aus
62 Ländern beim WEM 2001 rechnet der Veranstalter, die Reed
Midem Organisation, auch für dieses Jahr mit einer hohen internationalen
Beteiligung. Erwartet werden rund 2.000 Teilnehmer aus den Bereichen
öffentliche Bildung, betriebliche Aus- und Weiterbildung, Berufsbildung,
Fernunterricht, Training, Consulting, IT, Multimedia und Software
sowie Verlagswesen.
Eröffnet wird der WEM 2002 am ersten Veranstaltungstag von
einer Konferenz, die ein breit gefächertes Programm mit Key
Notes, Fachvorträgen und Diskussionsrunden bietet. Spezielle
Networking-Sessions sind zudem dem Austausch mit Gleichgesinnten
und dem Knüpfen neuer Kontakte reserviert.
Im Zentrum der letzten drei Veranstaltungstage steht schließlich
die Messe, die als internationaler Marktplatz für Bildung,
Training und lebenslanges Lernen aktuelle Produkte, Dienstleistungen
und Lösungen präsentiert und öffentliche und private
Entscheidungsträger zum Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen
zusammenbringt.
Dabei zeigen auch deutsche Institutionen und Unternehmen eine starke
Präsenz auf der WEM 2002. So ist etwa der Deutsche Akademische
Austausch Dienst (DAAD) mit einem nationalen Gemeinschaftsstand
deutscher Universitäten vertreten, um unter dem Motto "Hi!
Potentials International Careers made in Germany" für
den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland zu werben, und
das Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB) gruppiert
unter dem Motto "Training in Germany" eine Reihe deutscher
Berufsbildungsinstitute an einem gemeinsamen Stand.
Mit seinem vielfältigen Veranstaltungs- und Messeangebot bietet
der World Education Market den Hauptakteuren der Aus-, Weiter- und
Fortbildung aus aller Welt ein ideales Forum zur internationalen
Vernetzung und Zusammenarbeit sowie zum Entwickeln innovativer Lösungen,
um auf die Bildungsherausforderungen von heute und morgen zu reagieren.
Von Petra Ntoufas,
Redaktion
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