Ford senkt Serviceausgaben durch PeopleSoft ESA
Der Autohersteller Ford hat sich für
den Einsatz der neuen PeopleSoft-Anwendung
Enterprise Service Automation (ESA) entschieden. Ziel ist es, den
Einkauf von Serviceressourcen, deren Aufteilung auf den Konzern
sowie deren Verfolgung als weltweite IT-Anwendung zu steuern. Ford
will ESA ferner dazu nutzen, durch einen umfassenden Überblick
über alle zur Verfügung stehenden IT-Fähigkeiten
diese besser auf die geschäftlichen Erfordernisse abzustimmen.
Die IT beschäftigt bei Ford rund 6.000 Personen weltweit und
verantwortet mit zusätzlichen externen Kräften
jährlich mehrere tausend Projekte. Mit dem Einsatz von
ESA erwartet Ford eine Kostensenkung durch kontrollierteren Umgang
mit externen Ressourcen sowie eine höhere Profitabilität
von IT-Projekten auf Basis verbesserter Projektsteuerung und eines
passgenauen Managements von Qualifikationserfordernissen.
ESA ermöglicht es Ford, die mit seinen Dienstleistern vereinbarten
Services umfassend online zu steuern und so das Verhältnis
von internen und externen Ressourcen bestens aufeinander abzustimmen.
Somit erhält Ford im Rahmen standardisierter Prozesse und Ausgabenkontrollen
jeder Zeit Überblick über alle jeweils projektkritischen
Daten. Die Echtzeitfunktionalität von ESA bezieht sich dabei
darauf, sowohl Dienstleistungen als auch Projekte zu optimieren
und verhilft deshalb einerseits zu einem vertragsgemäßen
Ressourcenmanagement und andererseits zu einer optimalen Zusammenarbeit
im Projekt.
"Unternehmen, die wie Ford an der Spitze stehen wollen, erkennen
die Dringlichkeit, ihren Geschäftserfolg auch durch eine Kontrolle
aller Serviceausgaben zu steigern," bemerkt dazu Renee Lorton,
Vice President und Gesamtverantwortlicher für die PeopleSoft-Financials-Produktlinie.
"In einem Umfeld bislang unvorhersagbarer Geschäftsentwicklung
werden so strategische Entscheidungen möglich."
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