Psychologie als Knackpunkt für erfolgreiches
Wissensmanagement
Konkrete Geschäftsziele wie verbesserte
Best-Practice-Nutzung, betriebliche Schulung und Weiterbildung sowie
Kundenbeziehungsmanagement sorgen für eine anhaltende Nachfrage
nach Wissensmanagement-Lösungen. Bis 2006 ist laut IDC mit
einer Verdreifachung des aktuellen weltweiten Marktvolumens auf
über 3 Milliarden US-Dollar zu rechnen. Zünglein an der
Waage des erfolgreichen Wissensmanagement-Einsatzes ist jedoch nicht
die Technologie, sondern vielmehr die Psychologie. Zu dieser Einschätzung
gelangt die OPTIMAL
System-Beratung GmbH & Co. KG, Lösungsspezialist für
DMS-, Workflow- und Wissensmanagement-Lösungen, aufgrund von
Untersuchungen der IDC sowie eigener Marktbeobachtungen.
Wissensmanagement bleibt ein wichtiges Ziel der Unternehmen, gilt
es doch, vorhandene Expertise durch entsprechende Technologien und
Prozesse dauerhaft für das eigene Unternehmen verfügbar
zu machen. Den Erkenntnissen der OPTIMAL System-Beratung zufolge
ist jedoch nicht die Technologie der erfolgsentscheidende Faktor,
sondern die Psychologie sprich die Unterstützung durch
Change Management und Geschäftsprozess-Design. Denn Wissensmanagement
berühre immer fundamental die Unternehmenskultur und die Mitarbeiter,
die mit sehr viel Psychologie an neue Prozesse und Werte herangeführt
wenden müssten. "Das trifft nicht nur für große
Projekte der Fortune-500-Unternehmen zu, sondern auch für die
kleinen und mittelständischen Unternehmen, die mit kleinen
Pilotprojekten beginnen, mit denen sie ganz speziellen Geschäftsproblemen
zu Leibe rücken", kommentiert Bert Rheinbach, Geschäftsführer
der OPTIMAL System-Beratung.
Auch die Implementierung von Collaborative Workflow oder Collaborative
Commerce habe, weil hier es um vernetztes Arbeiten in vernetzten
Umgebungen gehe, viel mit der Teilhabe an und der Preisgabe von
Wissen zu tun mit Attitüden also, die durch reines Abbilden
von Prozessen in Technologie nicht per se erfolgreich verlaufen.
"Die Unternehmenskultur, die Wissensmanagement-Konzepte in
irgendeiner Form einbezieht, muss auf gemeinsame Teilhabe ausgerichtet
sein oder darauf vorbereitet werden", so Bert Rheinbach weiter.
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