Wissensmanagement für "Kinder in Not"
10-jähriges
Jubiläum das bedeutet für Management
Circle 10 Jahre im Dienste der Weiterbildung und somit
10 Jahre im Dienste der Wissensvermittlung. Anlass für die
Geschäftsführung, sich intensiv mit dem Thema Wissensmanagement
auseinander zu setzen und dieses Thema auch zum Motto des Jubiläums-Kongresses
zu machen: "Wissen an der Schwelle zum 3. Jahrtausend".
Der Erlös
aus der Veranstaltung dieses Kongresses in Höhe von DM 250.000,
wurde dem UNESCO-Hilfswerk Bildung für Kinder in Not
gespendet. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen
des Benefiz-Charakters war die Veranstaltung ausgesprochen hochkarätig
besetzt. Dr. Rolf Breuer von der Deutschen Bank, Prof. Weyrich vom
Siemens-Vorstand, James A. Champy, Reengineering-Papst von Ross
Perot Systems in den Vereinigten Staaten, und Dr. Tom Sommerlatte,
Chef des Beratungsunternehmens Arthur D. Little, um nur einige der
Referenten zu nennen, haben sich am 1. September 1999 in der Frankfurter
Alten Oper vor vollbesetztem Saal zum Thema Wissensmanagement geäußert.
Interessant
war das Kontrastprogramm zwischen amerikanischen und deutschen Rednern:
einerseits die praktischen und hemdsärmeligen Amerikaner, andererseits
die eher theoretisch strukturierten Deutschen. Trotzdem zeigte sich
sehr deutlich, dass Wissensmanagement in deutschen Führungsetagen
längst kein Fremdwort mehr ist.
Es zeigte sich
auch, und das war vielleicht noch die wichtigere Erkenntnis, dass
Wissensmanagement sich nicht auf mehr oder weniger intelligente
EDV-Lösungen reduzieren lässt. Wissensmanagement ist eine
Kultur, eine Einstellung zum Leben und zur Arbeit. Ohne die richtige
Einstellung zum Wissensmanagement nützen die besten Datenbanken
und EDV-Konzepte nichts.
Dies war wohl
auch der Grund, weshalb Management Circle, einer der führenden
Seminar-Anbieter in Deutschland, Wissensmanagement zum Thema seiner
Jubiläums-Veranstaltung gemacht hat. Wissensmanagement
wird auch bei uns als Wissensvermittler, so Michael Schwerdtfeger,
Geschäftsführer von Management Circle, einen stets
zentraleren Stellenwert bekommen.
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