wissensmanagement - Das Magazin für Führungskräfte Heft 1 / 2012
Lernen als Lebensaufgabe: Flexibel, individuell, permanent – wie Wissensaneignung nachhaltig gelingt
„Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir“, hieß es früher. Das stimmt auch heute noch. Doch müsste man diesen weisen Satz vielleicht den geänderten Rahmenbedingungen der Wissensgesellschaft im 21. Jahrhundert etwas anpassen und entsprechend umformulieren: „Nicht nur in der Schule, sondern ein Leben lang lernen wir.“ Denn was bereits im Kleinkindalter beginnt, setzt sich heute bis ins hohe Rentenalter fort: der stetige Wissenszuwachs. Nicht nur weil permanent neues Wissen entsteht, sondern weil unser vorhandenes Knowhow immer schneller veraltet. Die Halbwertzeit unseres Wissens wird immer geringer. Das gilt vor allem in der IT, ist aber auch in unzähligen anderen Disziplinen spürbar. Damit einher gehen ganz neue Herausforderungen für jeden persönlich, sich und sein Wissen auf dem aktuellsten Stand zu halten. Aber auch Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ihre Mitarbeiter optimal zu fördern und zu fordern – individuell und permanent. Das heißt auch: entsprechend der jeweiligen Lebens- sowie Unternehmensziele und ausgerichtet an den persönlichen – und oftmals ganz unterschiedlichen – Lerntypen in der Belegschaft. Nur so kann ein Wissenszuwachs und der Transfer in den Arbeitsalltag gelingen. Hier ist immer mehr ein ganzheitlicher Ansatz gefordert. Wie dieser aussehen kann, welchen Einfluss das Alter auf Motivation & Lernerfolge hat und wie Lernen z.B. in modernen Cloud-Umgebungen stattfindet, lesen Sie in der in der aktuellen Ausgabe von wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte.
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